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Kundenrezensionen

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am 12. Oktober 2013
Mit dem Hörspiel "Die teuflischen Schädel" ist dem Produktionsteam tatsächlich ein kleines Highlight gelungen. Und das vom Anfang bis zum Ende. Sehr kurzweilig, die Handlung ist sinnig aufgebaut und die Sprecherleistungen sind durch die Bank weg wirklich extraklasse. So langsam mausert sich die Sinclair-Classics-Reihe und auch der "neue" Sinclair-Sprecher D. Wunder verleiht dem Serienhelden Charakter und Witz. Besonders gelungen umgesetzt sind die Szenen Bill Conollys in der Leichengrube, mit viel Spaß am Detail, selbst die kleinsten Nebengeräusche sind passend. Zudem kann ich definitiv nicht behaupten, dass das vorliegende Hörspiel nicht spannend wäre, im Gegenteil, man freut sich wirklich auf den Fortgang der Folge und mittlerweile auch wieder auf den der Serie. Klasse übrigens das Telefonat Sinclairs mit Inspektor Shaugnessy. Alles in allem noch 5 von 5 Sternen.
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am 13. Oktober 2013
Zum Inhalt: Bill Conolly spricht auf John Sinclairs Mailbox und bittet um Hilfe, da der Reporter bei seiner Recherche in einen übernatürlichen Fall verwickelt wird. John muss daraufhin feststellen, dass Bill verschwunden ist. Also er die Fährte wieder auf, auf der sich auch Bil befand...

Was ich an den Romanen bzw. den Vertonungen der Romane aus der Gespensterkrimi-Reihe mag, sind die vielen Krimi-Elemente, die sonst bei der oft eher actiongeladenen "normalen" Reihe deutlich weniger präsent sind. Wir erleben John bei echter Emittlerarbeit, eine Spur führt zu nächsten - und am Ende kann der Hörer auch erfahren, ob er mit seiner Vermutung richtig gelegen hat, welcher der abzählbaren Nebencharaktere nun der Bösewicht ist.

Das Hörspiel ist durch seinen einfachen Schema-Charakter zwar teilweise vorhersehrbar, aber jeder regelmäßige Tatort-Gucker kennt das auch - und vielleicht liegt daran auch der Reiz, da man sich irgendwie zu Hause fühlt. Daneben setzt das Hörspiel zwar nicht auf laute Schock-Effekte (wofür ich dankbar bin, da ich Hörspiele meist zum Einschlafen höre), dafür ist es mit ein paar reichlich gruseligen und ekligen Szenen gespickt. Auf jeden Fall nicht für zu junge Hörer geeignet, wobei andere Sinclair-Folgen in der Vergangenheit schlimmer waren.

Wieder hat mir das neue Sinclair-Hörspiel seht gute Unterhaltung geboten. Daumen hoch!
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Erster Eindruck: Lebende Schädel und ein dunkler Brunnen

Der Reporter Bill Conolly recherchiert in einer sehr brutalen Mordserie in Glasgow, in der der Täter die Köpfe seiner Opfer vom Körper trennt. Bald muss Bill erfahren, dass unheiliges Leben in die Köpfe fährt. Er kann gerade noch einen Anruf an seinen Freund John Sinclair absetzen, als er fast ohne Spur verschwindet. Der Geisterjäger macht sich sofort auf den Weg, doch die Ermittlungen gestalten sich anfangs recht schwierig…

Dreieinhalb Jahre nach der Veröffentlichung der ersten Folge der John Sinclair Classics-Hörspielreihe ist nun bereits die 17. Folge erschienen. Hier werden die Anfänge des beliebten Geisterjägers erzählt, doch während es auch einen losen roten Faden gibt – hierin wird berichtet, wie das silberne Kreuz in den Besitz von Sinclair gerät – gibt es auch immer wieder Einzelfolgen, die in keinem wirklichen Zusammengang zu anderen Geschichten stehen und auch allein gehört werden können. „Die teuflischen Schädel“ gehört in diese Kategorie. Zu Anfang werden die teuflischen Schädel in einer kleinen Szene beschrieben, und auch das Auftauchen von Bill Conolly ist hier gut eingebunden. Der Start ist sehr atmosphärisch und gruselig erzählt, die bedrohliche Stimmung, die von den Schädeln ausgeht, prägt sich schnell beim Hörer ein und schafft eine gelungene Grundlage für den weiteren Fall. Der Schnitt zu Sinclair ist dann recht hart, zumal der Mittelteil eine ganz andere Stimmung vermittelt. Hier wird viel auf die Ermittlerarbeit von John Sinclair geschaut, unheimliche Momente treten vorerst in den Hintergrund. Obwohl dieser Teil einige etwas langwierige Szenen beinhaltet, ist er gut gelungen und kann insgesamt gut unterhalten. Zwischendurch wird immer wieder zu Bill Conolly und seinem ziemlich nassen Gefängnis geschaltet, und diese federn den Mangel an Grusel gut ab. Das Finale hingegen ist wieder typisch für die Serie, ist sehr actionbetont und bombastisch in Szene gesetzt. Insgesamt eine sehr gelungene Folge des noch etwas jüngeren Geisterjägers.

Anders als in der Hauptserie von John Sinclair wird der Geisterjäger hier seit einigen Folgen von Dietmar Wunder gesprochen. Dieser findet immer weiter in die Rolle herein und gibt sich gekonnt sehr cool und abgehärtet, kann mit seiner Stimme aber auch Emotionen vermitteln. Detlef Bierstedt hat hier als Bill Conolly mal wieder einen größeren Auftritt, den er sehr gut meistert. Er kann besonders die Szenen in dem dunklen Brunnen mit viel Energie umsetzen. Stefan Staudinger hat einen gelungenen Auftritt als Inspektor Shaugnessy, den er mit Witz ausstattet und gut in Szene setzt. Weitere Sprecher sind Torsten Michaelis, Nele Mueller-Stöfen und Achim Buch.

Hier zeigt sich erneut, wie behutsam das neue Produzententeam um Dennis Ehrhardt die Geschichten umsetzt. Die einzelnen Szenen bekommen durch den Einsatz von Musik und Geräuschen die passende Stimmung verliehen, zudem entsteht durch die schnellen Wechsel eine gewisse Dynamik. Besonders gekonnt sind die Szenen um Bill gelungen, die klaustrophobische Atmosphäre kommt sehr gut herüber.

Anstatt hier die Motive der alten Heftromane zu übernehmen und an das Format des Hörspiels anzupassen, werden für die Classics-Folgen eigene Cover von Timo Wuerz in seinem unverwechselbaren Zeichenstil angefertigt. Zu sehen sind hier – natürlich – einige der teuflischen Schädel, aufgespießt auf die kahlen Äste eines Baumes und die Münder weit aufgerissen. Ein sehr stimmungsvolles und gelungenes Titelbild.

Fazit: Die Handlung um den verschwundenen Bill Conolly und die abgetrennten Köpfe trotz einiger kleinerer Längen gut erzählt und vermittelt in vielen Szenen eine sehr gruselige und unheimliche Atmosphäre. Der mystische Hintergrund fügt sich wunderbar ein und bringt ein sehr düsteres Element mit ein. Besonders die Wechsel in den dunklen Brunnen sind ein Highlight der Folge.
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Mordende Schrumpfköpfe! Ja, in seinen ersten Fällen bekam es John Sinclair mit allerlei dämonischen Kreaturen zu tun, so bizarr sie auch gewesen sein mochten. Dabei gehören „Die teuflischen Schädel“ trotz des originellen Plots gewiss nicht zu den besten Beiträgen von Jason Dark zur Serie. Dementsprechend ist der Roman auch nur in seinen Anfängen wiederzuerkennen. Zu den besten Szenen, die übernommen wurden, gehört sicherlich Bills Martyrium im Leichenschacht. Gänsehaut garantiert!

Endlich scheint man sich an verantwortlicher Stelle auch darüber einig zu sein, die ersten Romane von nun an chronologisch zu vertonen. Und Dennis Ehrhardt hat es sich nicht nehmen lassen die Geschichte an den entscheidenden Stellen ein wenig komplexer und raffinierter zu gestalten, ohne die Dinge unnötig zu verkomplizieren. Vor allem das Finale kann mit einem gelungenen Überraschungseffekt aufwarten. Die Sprecher haben durch die Bank weg eine hervorragende Arbeit geleistet, insbesondere Torsten Michaelis, der hier endlich wieder mal eine größere Nebenrolle bekleiden darf. Auch Alexandra Langes Part als Erzählerin passt wie die Faust aufs Auge und unterstützt die Gruselatmosphäre auf großartige Art und Weise. Obwohl es manchmal nicht so recht deutlich wird wie sich die Schrumpfköpfe nun bewegen, ob hüpfend oder schwebend, wirken ihre Attacken alles andere als lächerlich, sondern wurden gekonnt inszeniert. Auch der Soundtrack harmoniert perfekt mit der Story und den Effekten, so dass auch diese Classic-Episode als voller Erfolg verbucht werden kann.

Nicht unbedingt ein Highlight der Serie, und es passiert auch nichts Relevantes in Hinsicht auf den roten Faden, der nach Johns Inbesitznahme des Kreuzes zu diesem Zeitpunkt der Serie auch nicht mehr wirklich vorhanden ist. Sollte alles nach Plan verlaufen steht jedoch schon der erste Erzfeind des Geisterjägers in den Startlöchern. Bei der derzeitigen Qualität der Serie tatsächlich ein Höhepunkt, auf den man sich freuen kann. Episoden wie das vorliegende Hörspiel verkürzen die Wartezeit dabei auf das Angenehmste.
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am 17. März 2015
Yeah eine sehr tolle Folge :)
Bill untersucht eine Story und verschwindet spurlos. Aber er kann noch in die Mailbox von John sprechen.
John geht der Spur nach und bekommt es mit den teuflischen Schädeln zu tun ;)

Die Sprecher waren alle TOP, aus allen hat man tolle Leistungen aufgenommen.
Dietmar Wunder macht einfach Spaß als Sinclair.
Torsten Michaelis spricht auch mit und seine Performance ist ebenfalls klasse :)

Skript & Dialoge waren gut aufgebaut und gut geschrieben.
Die Folge verläuft spannend und überraschend. Keine Chance für Langeweile ;)

Sounddesign & Effekte waren wie immer auf TOP-Niveau.
Die Inszenierungen sind schön stimmungsvoll und atmosphärisch gelungen.
Besonders die Action-Szenen mit den Schädeln ist einfach genial inszeniert, wie auch das Finale. Für mich ist das purer HÖRGENUSS ;)
Die Geräuschkulisse ist schön detailreich gehalten.

Die Musikstücke sind schön abwechslungsreich und haben mir sehr gefallen.
Alle Stücke wurden an passenden Stellen platziert.

Ich liebe diese Serie und es ist für mich immer wieder ein Genuss ;)
Ich kann es wirklich jedem empfehlen ;)
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am 14. Dezember 2013
Da hat sich Jason Dark einen sehr ungewöhnlichen Gegner erdacht. Es geht also ziemlich trshig zu im neuen Classic-Abenteuer auf CD. Die Auswahl des aktuellen Titels zur Vertonung lässt vermuten, dass man doch alle Gespensterkrimis mit dem Geisterjäger vertonen will, denn gerade diese Nummer wurde bisher ausgelassen.

Es gibt einige gute Szenen. Zum Beispiel Bill im Leichenschacht. Hier stimmt die Atmosphäre. Autor Dennis Ehrhardt hat ja bewiesen, dass man noch einiges mehr aus der Serie herausholen kann. Zwar verändert er sich nicht grundlegend, aber einige Punkte sind doch verfeinert oder besser gesagt, ausgefeilter. Damit kann man eigentlich bei John Sinclair nichts falsch machen. Der Romanleser wird den Originalroman sicherlich kaum wiedererkennen. Doch ein Hörspiel dieser Art kann diese Änderungen meiner Meinung durchaus vertragen.

Leider ist die Geschichte wirklich nicht der beste Erguss des Vielschreibers Jason Dark. Es ist eher ein Detektivabenteuer in der Monsterwelt. Sinclair selbst bleibt relativ blass und seiner Figur wird keine besondere Stellung eingeräumt. Der Thrill und der Trash werden diesmal groß geschrieben.

Eine eher einfache Geschichte.

Atmosphäre und Effekte sind diesmal aber sehr gut eingesetzt worden. Leichte Unterhaltung auf eben leichtester Art. Sollte man von einem Groschenheft mehr erwarten? Nicht unbedingt. Denn oftmals wurden Romanheftvertonungen auf das geradezu Epischste ausgebreitet und damit auch unweigerlich verhunzt. Andererseits gibt es auch in der nur allzu trivialen Sinclair-Reihe bessere Romane und man muss nicht jeden umsetzen.

Timo Würz hat wieder ein stimmungsvolles Cover geschaffen, welches das Original des Romanheftes um einiges an Klasse übertrifft. Aber es ja auch den Vorteil deutlich moderner zu sein.

Das Fazit diesmal: Spannende und einfache, wenn auch sehr trashige Geschichte der Reihe. Sprecher und Umsetzung sind wie fast immer top.
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am 11. Oktober 2013
Ich finde das wieder so langweilig , wo bleibt die Spannung?!
Der Anfang wahr das spannendste und sonst bleibt alles leer.
Als Bill von hinten attackiert wurde hat die Sprecherin schon die Spannung genommen!

Die Geschichte ist recht einseitig und spielt am gleichen Ort meist, desweiteren wie oben
beschrieben konnte ich mich nicht ein einziges mal erschrecken.

Desweiteren was ich nicht verstehe:

Auf der rückseite des Covers der CD heißt es: " Bills Nachricht heißt: Die abgetrennten Schädel leben... und sie wollen töten!!!"

Wo kommt dieser Abschnitt in diesem Hörspiel vor?!

2 Sterne für die Geschichte die einigermaßen gut erzählt wurde.

Der rest der Sterne bleibt aus für die sau schlechte Spannung die man hätte besser machen können.......

( persönliche Meinung!)
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am 9. Dezember 2013
Der Jason Dark kennt weiß das die Storys um den Geisterjäger John Sinclair und sein Team immer wieder spannden sind.
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