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Kundenrezensionen

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am 27. Januar 2014
Diese Rezension bezieht sich auf die Hörbuchversion.

Man sollte unbedingt den Augensammler vorher gehört oder gelesen haben, da dies hier die Fortsetzung ist. Um es gleich vorweg zu nehmen – der Augensammler setzte hohe Maßstäbe, die der Augenjäger nicht zu erreichen vermochte.

Wieder stehen Alexander Zorbach und Alina Gregoriev im Mittelpunkt des Geschehens. Zorbachs Sohn bzw. dessen Leiche ist bislang nicht aufgetaucht. Der Augensammler befindet sich noch auf freiem Fuß.
Ein neuer Psychopath treibt sein Unwesen, der Chirurg Dr. Suker entführt Frauen, vergewaltigt sie und entfernt ihnen die Augenlider. Eine Hauptzeugin zieht ihre Aussage zurück und Dr. Suker muss aus der U-Haft entlassen werden, da es keine Beweise gibt. Alina soll mit ihrer Gabe helfen und gerät dann selbst in das Visier des Augenchirurgen...

Es braucht etwas Zeit, bis die Geschichte Fahrt aufnimmt und dann ist es in gewohnter Fitzek- Manier spannend, fesselnd, wendungsreich und am Ende überraschend. Die Stimmung ist ziemlich düster, man ist geschockt von den Abgründen mancher Figuren und empfindet Mitleid mit den Opfern.
Die Hauptfiguren sind mir sympathisch, doch wirken sie hier merkwürdig blass und eindimensional. Manchmal erschienen mir zudem die Handlungen nur wenig nachvollziehbar, welches auch meinen Hauptkritikpunkt darstellt.

Fazit: Ein fesselnder Thriller, der jedoch hinter dem Augensammler weit zurück bleibt und daher nur 3 Sterne von mir erhält. Trotzdem gebe ich eine „Hörempfehlung“, unter anderem auch, weil Simon Jäger es wieder schafft, als Sprecher rundum zu überzeugen.
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am 9. Mai 2017
Wie fast alle Bücher von Sebastian Fitzek ist auch dieses wieder spannend und grausam. Das Problem bei guten Büchern ist das man sie nicht aus Hand legen kann und viel zu schnell fertig ist.
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am 19. Juni 2016
Ich hatte Noha gelesen und dacht alle Bücher wären gut, aber der Augenjäger als Hörbuch hat mich nicht in den Bann gezogen.
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am 18. Mai 2017
Super Buch, konnte es kaum aus der Hand legen und habe es in Windeseile durch gehabt. An manchen Stellen zu viele aufeinanderfolgende unglückliche Geschehnisse auf einmal, was es teilweise etwas zu unrealistisch macht.
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am 6. Januar 2014
Dieses Buch gehört nicht zu denen die man gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.Es ist unrealistisch und diese ganzen
Psychoanalysen nerven nur.Nach einer Halben Stunde Lesen ist man nur noch genervt.Es ist mein Erstes Buch von Fitzek und
nach den vorherigen Rezensionen habe ich mehr erwartet.
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am 24. April 2013
Es gibt nichts, was es nicht gibt! Unter diesem Titel mag die Handlung noch angehen. Aber weniger Seiten wären mehr!
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am 21. Mai 2017
Habe den ersten Teil schon gelesen und war sehr überrascht, dass bei diesem Buch die Spannung genau so ist. Super
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am 2. Juni 2013
Jeder der ein sehr gutes Buch lesen will und gute Nerven hat muss dieses Buch lesen, aber Vorsicht, man kann es nicht mehr aus der Hand legen. Ein sehr gutes Buch.
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am 29. Oktober 2012
Sebastian Fitzek gehört für mich zu den besten Autoren der "Psychothriller-Szene". Mit Begeisterung habe ich alle seine Bücher gelesen, natürlich auch den "Augensammler" - also den Vorgängerband zum "Augenjäger". Und so begeistert ich vom "Augensammler" war, so enttäuscht war ich von der Fortsetzung.
Zunächst einmal verzettelt sich der Autor mit zwei parallelen Handlungssträngen, nämlich in der (neuen) Geschichte des geisteskranken Augenarztes Dr. Suker und in der Fortsetzung um die Geschichte des Augensammlers. Beinahe krampfhaft erscheint das Bemühen, eine Verbindung zwischen beiden Stories herzustellen - was denn m. E. auch misslingt.
Viel schlimmer aber ist, dass Fitzek im "Augensammler-Teil" völlig neue Wendungen einbaut, die den eigentlich raffinierten, ja im Grunde genialen Plott des Vorgängerbuches völlig zerstören und am Ende mit einer Lösung aufwartet, die absolut nicht überzeugt.
Hoffen wir, dass der "Augenjäger" ein Ausrutscher des sonst so begabten Autors war und dass das Thema "Augensammler/-jäger" nun abgehakt ist.
Umso mehr freue ich mich schon auf die Lektüre seines neueseten Buchen ....
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am 24. November 2012
Puh wo soll ich hier jetzt anfangen? Der Augenjäger ist mal wieder ein Meisterstück von meinem Lieblings-Autor Sebastian Fitzek. Man steigt zu Beginn in die erste Kabine eines Achterbahnzuges ein und rauscht mit Höllentempo von Looping zu Looping bis es einem schwindelig wird und der Magen vor Aufregung einen Purzelbaum schlägt. Und das ist das was ich liebe, nichts ist wie es scheint und es fällt mir schwer eine kurze Inhaltsangabe abzugeben ohne zu spoilern. Ich versuchs trotzdem. Alina Gregoriev wird von der Polizei gebeten den Augenspezialisten Dr.Zarin Suker zu behandeln. Da ihr hellseherische Fähigkeiten nachgesagt werden erhofft sich die Polizei einen Einblick in sein Innerstes. Denn er steht unter Verdacht Frauen zu vergewaltigen und ihnen danach die Augenlider zu entfernen. Die meisten sind danach so traumatisiert, dass sie sich umbringen. Alina soll Hinweise auf das nächste Opfer finden.
Plötzlich befindet sich Alina wieder in einem Spiel aus Gewalt, Manipulation und Irrsinn, genauso wie beim letzten Mal, als Sie sich gemeinsam mit ihrem verstorbenen Freund Zorbach auf die Suche nach dem Augensammler gemacht hat. Vielleicht hängt ja alles innerhalb eines großen Spieles zusammen???
Vorallem der Schluss haut einen mal wieder aus der Bahn, mit dem hätte ich wie immer so nicht gerechnet.
Top. top, top. Aber am besten davor den Augensammler lesen!
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