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am 8. März 2013
Habe andere Bücher von Kerstin Gier gelesen, die mir wirklich gut gefallen haben, dieses Buch hat mich aber etwas enttäuscht. Habe es zwar zu Ende gelesen, jedoch hat es mich nicht wirklich reingezogen. Es ist natürlich Geschmackssache, jedoch bin ich persöhnlich etwas enttäuscht gewesen.
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am 13. April 2017
Für meinen Geschmack war der Roman leider nur mittelprächtig. Der Spaßfaktor blitzte nur selten auf, aber vielleicht waren auch meine Erwartungen zu hoch!
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am 5. März 2017
leichte Kost, unterhaltsam, zum Abspannen, kann man gut lesen, wenn man dieses Genre liebt. Deshalb empfehle ich es auch weiter
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am 16. August 2014
Selten habe ich so ein schlechtes Buch gelesen. Nach 100 Seiten habe ich aufgegeben, nachdem ich bemerkt habe, dass ich fast alle Seiten nur noch überfliege. Ich hab dann noch mal kurz den Schluss gelesen, der auch absolut nichtssagend war. Ich war so wütend und hab das Buch zerrissenen und in den Müll geschmissen, danach habe ich gesehen, dass ich hier noch 1,10 € bekommen hätte. Naja egal
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am 11. Oktober 2009
ich habe schon fast alle Bücher von Kerstin Gier gelesen.
Von diesem hier bin ich absolut enttäuscht. Es schlägt völlig aus der Art!
Total langweilig, langatmig. Die Handlung läßt sich im Grunde in 10 Sätzen zusammenfassen.
Es scheint ein Erstlingswerk der Autorin zu sein - eines wo sie noch auf der Suche nach ihrer persönlichen Schreibnote ist.
Für Leute, welche "Fishermans Friend in meiner Koje" lesen wollen (die Fortsetzung von Männer und andere Katastrophen), ist dieses Buch, finde ich, ein Muß. Man kennt die Charaktere der handelnden Personen einfach besser.
Für das allgemeine Verständnis und die Nachvollziehbarkeit der Handlung dieses Buches ist es förderlich.
Für mehr taugt das Buch "Männer und andere Katastrophen" auch nicht.
Ich werde beide Bücher verkaufen, da sie mich zum erneuten Lesen nicht animieren.
Alle anderen Bücher der Autorin kann ich empfehlen!! Die sind einfach toll!
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am 16. März 2011
Derzeit ist Kerstin Gier mit ihrer Romanreihe "Liebe geht durch alle Zeiten" und deren geplante Verfilmung in aller Munde. Auch hat sie sich in den letzten Jahren durch ihre Geschichten rund um die "Müttermafia" einen Namen im Bereich moderner Unterhaltungs- und Frauenliteratur gemacht. Bei "Männer und andere Katastrophen" handelt es sich nun um ihr Erstlingswerk, das jedoch erst jetzt als Hörbuch (gekürzte Fassung) erschienen ist. Die Romanvorlage wurde bereits im Jahr 1999 mit Heike Makatsch in der Hauptrolle unter gleichnamigem Titel verfilmt.

Im Zentrum der Geschichte steht die gefrustete 26jährige Judith, die sich zwar mit allerlei Sorgen und Problemen konfrontiert sieht, dabei jedoch meist eine gute Figur macht und sich trotz aller Widrigkeiten nicht unterkriegen lässt. Die Turbulenzen reißen nicht ab und so gestaltet sich die Handlung zu jeder Zeit abwechslungsreich und schreitet zügig voran. Neben der Entdeckung ihrer künsterlichen Ader trifft sie auf ihrer Suche nach dem perfekten Partner auf allerlei fragwürdige Exemplare der Gattung Mann, über die man sich letztlich nur wundern kann. Insbesondere diese Erlebnisse machen den Charme und Witz dieser Geschichte aus. Denn obgleich die Charaktere etwas überzeichnet sind, trifft die Autorin doch den richtigen Ton und inszeniert humorvoll die Odyssee des Kennlernens in einer nicht unrealistischen Alltagsgeschichte. Daher fällt die Identifikation mit der Hauptfigur nicht schwer und so begleitet man diese gebannt auf ihrem holprigen Weg und hofft wie sie auf ein klassisches Happy End mit dem heißersehnten Ritter in schimmernder Rüstung.

Zunächst erscheint Irina von Bentheim als Einleserin dem Charakter der Hauptfigur nicht ganz entsprechen zu können. Dies mag wohl daran liegen, dass ihre Stimme durch die langjährige Synchronisation der Carrie Bradshaw aus "Sex and the City" untrennbar mit dem Aussehen und dem Charakter dieser Serienfigur verbunden ist. Lässt man sich jedoch auf die Geschichte ein, tritt dies schnell in den Hintergrund und es wird deutlich, dass sie ihre Arbeit versteht und den Zuhörer geschickt zu fesseln und unterhalten weiß. "Männer und andere Katastrophen" ist ein amüsanter und phasenweise skuriler Abstecher in die Welt einer Mittzwanzigjährigen, die sich dem Leben und insbesondere den Männern wacker und manchmal auch etwas planlos stellt. Dieses Hörbuch garantiert somit einige Stunden gute Unterhaltung und greift so manche wohlbekannten Stolpersteine aus dem Bereich des menschlichen Balzverhaltens witzig und ironisch auf. Dabei stört es nicht, dass die Charaktere eher sterotyp dargestellt werden und die Handlung zum Ende hin etwas vorhersehbar wird. Letztlich geht es aber um die kleinen Absurditäten des Alltags und die Suche nach der großen Liebe und nicht um die Darstellung einer komplexen Story mit vielschichtigen und differenzierten Charakteren.
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am 12. Februar 2015
Eigentlich hatte Judith sich in all den Jahren mit ihren ungeliebten Studium, ihren langweiligen Nebenjob und ihrer unverbindlichen Beziehung arrangiert. Doch dann ist sie plötzlich Single und auf Jobsuche. Bald stolpert sie von einer Datingkatastrophe in die nächste und auch ihr neuer Bürojob entpuppt sich als abenteuerlich.Doch Judith ist nicht alleine, denn ihre Freundinnen kämpfen ebenfalls mit ihren Beziehungen.

Katja wird von ihrem Freund belogen und betrogen, Susanna ist vom Flower-Power-Girl zur sparsamen Hausfrau mutiert und Bille himmelt einen unverbesserlichen Angeber an. Während ihre Freundinnen die ein oder andere Entscheidung wegen ihrer Beziehungen zu treffen haben, kämpft sich Judith durch die Tücken des Single-Lebens.

Meinung

Aus meiner Sicht hat das Buch eine gute Ausgangsbasis: Es gibt eine interessante Konstellation von Figuren und die Ich-Erzählerin Judith besitzt einen humorvollen Erzählton. Ihre Erlebnisse sind absurd-komisch, aber immer noch nah genug an der Realität. Allerdings fällt es mit fortschreitender Lektüre doch schwer zu glauben, dass die Geschichte sich um Mittzwanziger dreht, so unreif wie sich die Freundinnen größtenteils benehmen.

Alle vier Damen haben so ihre Schrullen, allerdings waren mir die einen sympathischer als die anderen. Judith hat so ihre Macken, ihr Hauptproblem scheint der fehlende Mut zu Veränderungen zu sein. Katja ist eigentlich recht vernünftig, würde sie sich von ihren miesen Freund trennen. Susanna und Bille fand ich allerdings trotz vorhandener Realitätsnähe einfach ziemlich doof. Viele Nebenfiguren sind hoffnungslos überzeichnet.

Insgesamt habe ich durchaus gelacht, aber auch sehr häufig den Kopf geschüttelt. Am besten gefiel mir die Geschichte noch zum Ende hin. Es macht sich halt doch bemerkbar, dass dieses Buch aus der Anfangsphase des literarischen Schaffens von Kerstin Gier stammt. Ihre gut zehn Jahre später veröffentlichten Werke wie "Die Müttermafia" sind wesentlich gelungener. Beim ersten Lesen, was um 2007 herum gewesen sein muss, waren mir die Schwächen kaum aufgefallen, doch dieses Mal war mein Blick wesentlich kritischer.

Fazit

Ein frühes Werk von Kerstin Gier, welches vielversprechende Anlagen zeigt, aber diese noch nicht gelungen ausspielt.

3 Sterne
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TOP 500 REZENSENTam 9. August 2010
Judith Raabe, 26, Germanistikstudentin im 11. Semester und unglücklich. Ihr Freund hat sich verlassen, es hat sich einfach so ergeben, ganz plötzlich. Dabei ist sie damit eigentlich gar nicht so schlecht dran, wenn sie sich so die Männer anschaut, mit denen ihre Freundinnen gestraft sind, wie Susannas Bruno, für dessen Erscheinung Alptraum noch grob verharmlosend wäre. Andererseits gibt es dann aber auch diese glücklich verheirateten Frauen mit wundervollen Kindern, OK Kinder sind nur bis zu einem gewissen Grad wundervoll, nach einer Weile nerven sie einfach nur, aber dennoch. Irgendwo muss doch Judiths Mr. Right sein.

Hier nun Kerstin Giers Debütroman, den sie1996 veröffentlichte und der 1999 bereits mit Heike Makatsch in der Hauptrolle verfilmt wurde. Schon in diesem Debütroman ist alles dabei, was einen Gier Roman ausmacht: Lustige weibliche Charaktere und ihre Probleme mit Männern und eine Menge schwarzer und sehr treffender Humor. Wunderbar einfach die Szene in welcher Judith und ihre Kollegin den Arroganten Chef mit Fremdwörtern erschlagen, oder wie die neue, junge, sexy und vor allem katholische Sekretärin verzweifelt mit der Computertastatur zurechtzukommen versucht. Auch die diversen Männertypen sind sehr pointiert karikiert und es ist kein Wunder, dass Judith und ihre Freundin Katja irgendwann einfach zu dem Schluss kommen, dass 100% aller Männer, mit denen Judith sich in letzter Zeit getroffen hat, Psychopathen waren und dass es den Richtigen einfach nicht gibt. Männer seien doch alle irgendwie gestört. Judith hat daher für die Nächste Zeit erst einmal die Nase voll von Männern, und will nur noch ihre Marionetten basteln, aber da kommt Leonoard.

Das Buch ist nun schon fast 15 Jahre alt und dennoch immer noch brandaktuell, was die typischen Probleme zwischen Mann und Frau angeht. Weniger aktuell ist (zumindest in meiner Ausgabe) die Tatsache, dass Computer damals wohl noch nicht zum täglichen Handwerkszeug gehörten und man den neuen Angestellten zeigen musste wo diese an gemacht würden. Auch geht Susanna noch in eine Telefonzelle, um ihren Bruno anzurufen, also eindeutig Vorhandyzeiten. Ich weiß nicht ob das in den neuen Ausgaben bereits überarbeitet und angepasst wurde.

Fazit: Ein bereits typischer Gier Roman, wenn auch noch ein wenig chaotisch und teils ein wenig überfrachtet wirkend.
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am 25. August 2010
Ich bin total enttäuscht von "Männer und andere Katastrophen". Dieses Buch habe ich mir zur Unterhaltung geholt und es hat mich nicht sonderlich unterhalten. Ich dachte schon mein Leben wäre langweilig, aber das Leben von Judith aus dem Buch topt alles...Nicht nur dass das Buch nicht lustig ist, es bietet nichts. Judith wird lediglich von ihrem Freund verlassen, trifft ein paar Kerle und verkauft dann Puppen. Hätt man sich echt sparen können. Wer sich mit diesem Buch langweilen will, ist denke ich gut bedient.
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am 22. August 2008
Ich war auf der Suche nach einem neuen lustigen Frauenroman und dachte, dieser hört sich doch nicht schlecht an. Leider fing das Buch schon ziemlich langweilig an, zwischenzeitlich wurde es mal spannender, aber alles in allem doch eher lahm. Ich hatte wirklich Mühe das Buch zu Ende zu lesen. Für Leute, die Anette Göttlicher und Ildiko von Kürthy Bücher lieben, ist mein Rat: Finger weg!
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