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am 5. Dezember 2002
Ich hab mir von dem Buch deutlich mehr versprochen. Das liegt vielleicht daran, dass ich zunächst Thomas Giffords "Assassini" gelesen habe (ein Vatikan-Roman, der meines Erachtens wirklich zu fesseln versteht) und ich dementsprechend verwöhnt wurde. Ich bin der Meinung, dass dem Roman "Purpurschatten" zum einen schlicht und ergreifend jegliche Spannung fehlt und dass zum andern ständig irgendwelche mehr als nervtötende Beziehungen und "erotische (?)Episödchen" der beiden Hauptfiguren die Handlung völlig zerreissen. Das nervt. Was soll das? Man hat nie das Gefühl, dass wirklich etwas Dramatisches passiert. Mein Fazit: Muß nicht sein; ich persönlich ärgere mich über die Zeit, die ich in das Buch investiert habe!
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am 10. Juli 2010
Oje... mafiöse Kardinäle, die sich gegenseitig mit Dämonennamen ansprechen und abartigen Sexpraktiken fröhnen, verschwören sich im Rahmen einer unglaublich geheimen Geheimoperation namens "urbi et orbi" gegen die Menschheit.

Dieses Buch ist so billig konstruiert und mit Klischees und Schmus überbeladen, dass es weh tut. Im Kielwasser von Dan Brown veranlasst Philipp Vandeberg seine Protagonisten - die Guten wie die Bösen - ziel- und hirnlos durch Rom zu rennen.

Zu allem Überfluss setzt sich der Autor hin und wieder den bunten Kirchenkritikerhut auf. Doch Autoren, die meinen, mit einem Vatikan-Bashing noch irgend jemanden schockieren zu können, sollten wenigstens ein Minimum ihrer Ressourcen in Recherchearbeit investieren. Das wurde hier eindeutig nicht gemacht. Die krumme Story wirkt deshalb ungalubwürdig und uninteressant.

Vandberg stellt sich mit diesem Buch ins Abseits. Wer uns die Piazza Navona als Geheimtipp für Rom-Reisende verkaufen will, der sollte seine Geschichte auf ihm bekannterem Terrain ansiedeln.

Zur Produktion: Gelesen ist das Machwerk recht anständig. Dietmar Wunder sollte bei seinen Auftragsarbeiten etwas wählerischer sein.

Fazit: Ein dummes Buch ohne jeglichen Unterhaltungswert.
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am 6. Dezember 2009
Der Roman schwangt vom Tempo hin und her. Mal interessant, dann langweilig, dann erotisch. Ein wenig Verschwörung hier, ein wenig Liebe dort. Es gibt sehr oft keine erkennbare Linie und dann ist das Hörvergnügen auch schon vorbei. Das man als Hörer dran bleibt liegt einzig und allein an dem mysteriösen Auftakt und daran das Dietmar Wunder - die deutsche Stimme von Daniel Craig - ein sehr guter Vorleser ist. Das Tempo stimmt einfach. Wie von Lübbe üblich handelt es sich nicht einfach um eine nüchterne Vorlesung, sondern um eine 1-Mann-Show. Jede Figur bekommt eine eigene Note und daher wird viel durch die gute Leistung von Herrn Wunder wieder ausgeglichen. Nichtsdestotrotz fällt es schwer den Roman von Anfang bis Ende zu hören, weil er viele langatmige Momente hat.

Verpackung: Ein Digipak mit Pappschlitzen für die CDs. Schade das keine Amarey-Cases (Plastikboxen) verwendet werden, denn diese bieten ein einfaches Entnehmen der CDs, während hier beim rein und rausholen schon Kratzer entstehen können.
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am 7. Dezember 2006
ich bin ein vielleser und sehr gute-gute bis zu schlechten büchern gelesen. zu den guten gehört dieses sicherlich nicht. ich habe es eigentlich nur deshalb fertiggelesen, weil dies meine gewohnheit ist wenn ich bei einem buch bei der hälft bin und die hoffnung habe, dass es noch besser wird. nur das war bei diesem buch nicht so. die liebesgeschichten sind wie aus einem groschenroman, der held ist durchschaubar-seine geliebte ebenso-die handlung schlecht und unglaubwürdig ausgearbeitet-alleine schon wie der angebliche mordverdacht in wien aufgeklärt wird-zufälle über zufälle und das zieht sich durch das ganze buch in der gleichen art. die nervenheilanstalt in wien kann in keinem groschenroman schlechter und unglaubwürdige beschrieben sein, incl. der flucht aus dieser. ich kann es nichteinmal als seichte urlaubslektüre für den strand empfehlen-sogar dafür ist es zu schwach.
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am 26. Februar 2003
"Purpurschatten" ist ein typischer Vandenberg-Roman. Der Autor benutzt eine interessante, wortreiche und von vielen Metaphern geprägte Schreibweise, die gut zu lesen ist. Woran der Roman allerdings am meisten krankt, ist die vorhersehbare und durchschaubare Handlung, schließlich hat auch der Leser einen Funken Verstand und kann vorausahnen wie das Buch endet. Diesen Schwachpunkt versucht Vandenberg zu kompensieren, indem er die Spannung durch gewisse Rastlosigkeit aufrechterhält, d.h. es kommt dem Leser vor, als würde der Protagonist durch die Handlung "hetzen", von einer Szene zur nächsten. Kleine Nebenstränge, die wie Anekdoten wirken, lassen die Charaktere facettenreicher wirken, aber sie kommen dem Leser stellenweise auch unnötig vor; so als ob sie den Haupthandlungsstrang etwas dehnen wollten. Vielleicht soll damit ja wiederum die Rastlosigkeit des Protagonisten ausgeglichen werden. Insgesamt aber ein netter und leicht zu lesender Vatikan-Roman, eine wunderbare Urlaubs-Lektüre. Natürlich kann sich "Purpurschatten" mit Werken wie Thomas Giffords "Assassini" nicht messen.
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am 21. Dezember 2003
Schade! Da ich fast alle Bücher von Philipp Vandenberg gelesen habe (die meisten sind sehr gut, vor allem der geniale Roman "Das fünfte Evangelium"!), bin ich von "Purpurschatten" ziemlich enttäuscht. Die Handlung selbst ist eigentlich nicht einmal schlecht, jedoch von der (kaum vorhandenen) Spannung bis hin zum (recht banalen) Schreibstil hat man fast den Eindruck, dass Vandenberg gar nicht der Autor dieses Romans war! Bleibt zu hoffen, dass seine nächsten Bücher wieder besser werden.
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am 19. November 2005
Ein Münchner Fotojournalist auf der Jagd nach einer Kardinals-Mafia. Vandenberg bedient den derzeitigen Trend nach Vatikan-Thrillern. Leider unterlaufen ihm bei seinen etwas verworrenen Handlungssträngen einige handwerkliche Fehler. Beispielsweise läuft die verstorbene Mutter des Hauptdarstellers diesem völlig unmotiviert im Wiener Stephansdom über den Weg, was ihren Sohn total ausflippen lässt und ihn schließlich in die Psychatrie bringt, aus der er auf unglaubwürdige Art wieder ausbricht. Den restlichen Roman über wartet der Leser nun auf eine Erklärung für die "Geistererscheinung" - doch die bleibt uns der Autor schuldig. Alles in allem ein wenig überzeugendes Werk, das sich trotzdem leicht konsumieren lässt.
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am 29. Juni 2011
...langweilige, vorhersehbare Handlung, die einfach kein richtiges Interesse aufkommen lässt.

Alexander Brodka, von Beruf Fotograf und bekennender Hasser klerikaler Farben, erfährt nach dem Tod seiner Mutter von deren Reichtum. Erste Nachforschungen ergeben, dass sie im Besitz eines Mietshauses war, welches sie durch Immobilienfirma "Pro Curia"!!! für den stolzen Preis von 1,- Mark erworben hat. Gemeinsam mit seiner Geliebten versucht er nun das Geheimnis seiner Mutter herauszufinden. Während einer rasanten Reise durch halb Europa, bei der sich die Beiden auch noch fröhlich betrügen, wird selbiges natürlich aufgeklärt.

Nach einem kurzen Einlesen kennt man schon die meisten Personen, kann sie in die vorgesehenen Schubladen verpacken und dort können sie auch bleiben, bis zum bitteren Ende. Im ersten Drittel habe ich mir die Frage gestellt, ob der gute Brodka wohl der leibliche Sohn, des Schwächlings von Papst ist. Nur deshalb habe ich auch weitergelesen. Ich wollte einfach nur noch wissen, ob ich recht hatte.

Mein Fazit: Dieses Buch hat die Bezeichnung Thriller sicher nicht verdient. Ich würde ihn als dicken Groschenroman einstufen.
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am 21. Januar 2003
Alexander Brodka ist ein Fotograf, mit wenig Sinn für Familie. Erst als ihn die Nachricht über den Tod seiner Mutter erreicht, beginnt er sich für sie zu interessieren, war sie doch seine letzte Verwandte. Die Durchforstung des Nachlasses betrachtet er mehr oder minder als letzten Fleck, den er wegzuwischen gedenkt. Dabei erkennt er aber, dass der vermeintliche Fleck in Wahrheit ein kleines Stück eines gigantischen Gemäldes hinter einer weißen Wand zu sein scheint. Was sich in der weiteren Suche entblättert, ist in Vandenberg'scher Manier grandios geschrieben und hält einen bis zur letzten Seite gefangen.
Der Autor findet zu einem Thema zurück, das er gerne zu bearbeiten scheint: Kirche und Kurie. Die Sixtinische Verschwörung wie auch das Fünfte Evangelium sind noch immer meine Lieblingsbücher von ihm. Purpurschatten ist genauso gut geschrieben, war für mich aber von Anfang an zu durchsichtig. Ich wusste schon nach den ersten Seiten, worauf das Buch hinauslaufen wird. Ein Nebenhandlungsstrang verliert sich meiner Meinung nach viel zu sang und klanglos und das hat bei mir einen schalen Beigeschmack hinterlassen. Aus diesen Gründen gebe ich Purpurschatten nur die angegebenen Sterne.
Trotz meiner Bewertung halte ich diesen Roman durchaus geeignet für einen Vandenberg-Einsteiger und ich denke, es werden sich viele finden, bei denen der Spannungsbogen nicht schon gleich zu Anfang überspannt ist.
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am 18. Juli 2004
... der Klappentext klang doch so vielversprechend, aber dieses Buch konnte die Versprechungen leider nicht einlösen.
Der Schreibstil wirkte recht hölzern und die Figuren waren eher unglaubwürdig (warum haben eigentlich fast alle Figuren, die als irgendwie gutaussehend beschrieben werden, miteinander Sex?). Zudem fragt man sich nach der "Auflösung" am Ende, was der Protagonist nun eigentlich zu des Rätsels Lösung beigetragen hat.
Beim Lesen des Klappentextes fühlte ich mich ein wenig an "Assassini" erinnert und da ich von diesem Buch sehr begeistert war, habe ich hier einfach zugegriffen. Doch trotz ähnlicher Thematik, wollte bei diesem Werk einfach keine rechte Spannung aufkommen. Schade eigentlich, denn aus der Idee hinter der Story hätte man sicherlich mehr machen können.
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