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am 9. August 2016
Das Buch ist wie andere Bücher von ihm auch spannend. Leider nicht so spannend wie andere Bücher und etwas langatmig so daß ich hier nur 3 Sterne geben kann.
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am 6. Februar 2007
Spannende solide Krimiunterhaltung für den Tag am Strand oder den Abend auf dem Sofa. Manchmal vielleicht ein wenig über das Ziel hinaus geschossen was die Verschwörungstheorien angeht, aber der Vatikan gibt nun mal eine gute Vorlage und hat auch etwas mysteriöses. Die Geschichte fängt relativ harmlos an und entwickelt sich im Laufe immer mehr zu einen handfesten Thriller mit überraschenden Wendungen und interessanten Figuren. 1 Punkte Abzug des sonst wirklich guten Buches für das etwas merkwürdige Ende und die nicht ganz überzeugenden James Bond Qualitäten der Hauptperson. Alles in allem kurzweilige Unterhaltung und das ist es was, ich von einem Buch dieser Kategorie erwarte. Will ich ein Sachbuch lesen über den Vatikan kaufe ich mir eins aber den Anspruch erhebt der Autor ja auch nicht, sondern er will unterhalten und das gelingt im recht gut.
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am 20. Dezember 2010
Das Buch ist (für meine Begriffe) keine Seite langweilig.
Jedesmal wenn man denkt "aha der war's" wird man kurz danach eines Besseren belehrt.
Wer, wie ich, auf Dean Koontz steht und dem langsam die Buchauswahl verlässt, hat mit Philipp Vandenberg eine gute Alternative.
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am 19. Juli 2007
Spannendes Buch. Nur der Satz aus der Inhaltsangabe - "Die Schnittstelle zwischen Organmafia und Vatikan hat drei Buchstaben: IND. Und die gefährlichste Akte der Welt einen Namen: Golgatha" - verwirrt.
Der Vatikan kommt erst ziemlich am Ende wirklich ins Spiel. Ebenso wie der Name der Akte.
Wenn man sich hiervon nicht irritieren läßt und nur drauf wartet, wann es damit losgeht, so hat man ein durchweg spannendes Buch.
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am 8. August 2012
Und wieder einmal hatt alles gestimmt - ich freue mich und werde diesen Weg wieder nutzen!
Also nochmals vielen Dank.
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am 13. Januar 2017
Es ist bedrückend - wenn die intelligente Elite wie Ärzte, Advokaten oder auch Archäologen einen derart beschränkten geistigen Horizont hat, wie in diesem Buch angedeutet wird, dann stünde es tatsächlich schlecht um die gesamte Menschheit.
Aber - Rettung naht - die Schurken sind ebenfalls von derart ausgeprägter Dummheit geschlagen, dass der oder das Gute am Ende obsiegen muß.

Sprachlich ist das Ganze auch recht mißraten, verbogene Metaphern, unglückliche Vergleiche, klischeeehafte Bilder. Und die Dialoge - eigentlich wert, einen eigenen Kurs zu gestalten, mißratene, dümmliche Dialoge und wie man sie umgehen hätte können.
Die Personen sind zwar schlecht beschrieben, dafür glänzen sie aber alle durch die Bank durch eine geradezu wunderbare Blödheit.
Der Plot ist nicht nur absurd, sondern auch hirnrissig, voller logischer Fehler, Inhärenzen und geradezu inkontinent - Unwahrscheinlichkeit tropft aus allen Löchern.
Dass alles am Ende gut ausgeht, ist zwar zu erwarten, aber man atmet trotzdem auf, so als ob man einem Vollpfosten dabei geholfen habe, endlich den Weg nach Hause zu finden.

Aber nichtsdestotrotz - genau das sind nun mal die Vatikan-Schwarten, und genau dafür lieben wir sie auch irgendwo ...
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am 15. März 2006
Für Professor Gregor Gropius ist die sechsstündige Lebertransplantation eine Routineoperation. Doch der Patient stirbt - unerklärlicherweise. Was zunächst wie ein Kunstfehler aussieht, erweist sich bald schon alsgezielter Anschlag, denn die Obduktion ergibt, dass das Spenderorgan vergiftet war. Gropius wird vom Dienst suspendiert. In seiner Verzweiflung beschließt der Arzt, eigene Ermittlungen anzustellen.
Mich hat die Story von Anfang bis Ende nicht wirklich gepackt. Es war nett zu lesen - aber einfach nicht spannend. Ich fand die Handlung an sich etwas zu konstruiert und nicht nachvollziehbar.
Immer mehr Leute sind aufgetaucht, die in der Handlung mitgemischt haben und so für etwas Verwirrung sorgten.
Und natürlich sind Prof. Gropius (egal, in welchem Land er sich aufhielt) nur hübsche Frauen begegnet.
Ich finde, dass dieses Werk ein träger Versuch ist, an einen James Bond anzuknüpfen. Leider nicht gelungen...
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am 8. Juni 2006
Das Thema "Organmafia" ist hochaktuell und hochbrisant. Die katholische Kirche hier als kriminelle Vereinigung darzustellen ist nun vielleicht etwas überŽs Ziel hinausgeschossen, aber nun gut Phillip Vandenberg hat schon in seinen Romanen Purpur Schatten und Das vergessene Pergament die Kirche nicht gerade als moralisches Vorbild gezeigt.

Der Roman hat seine Schwächen nur darin, dass die Hauptperson einfach nicht als "James Bond" rüberkommt. Trotzdem sind die Handlungsstränge sehr vielschichtig und enthalten überraschende Wendungen.

Wer also religiös eher unempfindlich ist (man darf halt nicht immer alle Autoren ernst nehmen -- siehe Dan Brown--) und gute und leiche Spannungskost mag, der ist mit diesem Roman gut bedient.

Empfehlung für den Sommerliegestuhm am Strand!!!
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am 10. April 2015
Mein erstes Buch von Philipp Vandenberg, ist aber auch das letzte. Ich war neugierig auf den Schriftsteller aber der Krimi hat mich nicht überzeugt. Nett zu lesen, mehr aber auch nicht deshalb nur zwei Sterne.
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am 27. Mai 2008
zum Inhalt:
Einem berühmten Chirurgen im Klinkikum in München stirbt ein Patient nach einer Leberntranplantation. Wie sich herausstellt, wurde das Organ vorher vergiftet. Um seinen ruf zu retten begibt sich der Arzt auf die Suche den dem Mörder und gerät dabei in den Sog der Organmafia, des Vatikans und anderer geheimer Organisationen. Dabei entdeckt er ein Geheimnis, dass die katholische Kirche in ihren Grundfesten erschüttern könnte...

Wie gesagt, spannend geschrieben - ich war allerdings enttäuscht über den wenigen Hintergrundinfos, bzw. die fehlende Auflösung am Ende. Deshalb kann ich dem Buch nicht die volle Punktzahl geben... ist aber unterhaltsam zum Lesen!
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