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Kundenrezensionen

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Kaum hat Smoky Barrett den Nachfolger von Jack the Ripper zur Strecke gebracht (siehe DIE BLUTLINIE) wartet schon der nächste schockierende Fall auf die FBI-Agentin und ihr Team: Ein junges Mädchen droht mit Selbstmord und verlangt ausdrücklich mit Smoky zu sprechen. Im Schlafzimmer ihrer Eltern findet Smoky das Mädchen neben zwei grausam entstellten Leichen. Doch damit nicht genug. Sarah, so der Name des Mädchens, vertraut Smoky an, das dies das Werk des Todeskünstlers ist. Ein Mann, der seit Jahren Sarahs Leben zerstört, in dem er jeden tötet, den das Mädchen liebt. Sein Ziel st es Sarah in den Wahnsinn zu treiben und nach seinen Vorstellungen neu zu erschaffen.

Schon mit DIE BLUTLINIE hat Cody Mcfadyen bewiesen, dass seine Romane nichts für schwache Nerven oder empfindliche Gemüter sind. Auch DER TODESKÜNSTLER macht da keine Ausnahme, denn die zum Teil sehr detaillierten Gewaltbeschreibungen sorgen mit Sicherheit dafür, dass der Roman nicht unbedingt für Leser unterhalb der Volljährigkeitsgrenze geeignet ist. Doch anders als zum Beispiel der belgische Autor Luc Deflo in seinem Roman NACKTE SEELEN ist bei Mcfadyen die Gewalt nur Mittel zum Zweck. Er kann mit einem durchdachten und hochspannenden Thriller überzeugen, der zwar ein paar Seiten benötigt, um den Leser zu fesseln, dann aber von Seite zu Seite besser wird.

Fasziniert und schockiert erfährt man immer mehr über das Schicksal der kleinen Sarah und hofft natürlich, dass der Todeskünstler nicht sein Ziel erreicht. Das man bei genauerer Betrachtung der Handlung Zweifel bekommt, ob das Schicksal der kleinen Sarah nicht vielleicht doch ein wenig zu viel des Guten ist, spielt für die Bewertung keine große Rolle. Letztlich ist DER TODESKÜNSTLER ein Roman, der unterhalten soll. Und das gelingt Cody Mcfadyen auch im zweiten Band seiner Reihe um Smoky Barrett ganz ausgezeichnet.

Mit diesem Roman beweist Cody Mcfadyen, dass der Erfolg seines Debütromans keine Eintagsfliege gewesen ist. Wer sich auf DER TODESKÜNSTLER einlässt, sollte nicht unbedingt zu den ängstlichen Krimifans gehören, wird dann aber mit einem überaus spannenden Thriller belohnt.
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am 30. Oktober 2013
McFadyen geht ans Eingemachte, indem er in seinem Buch folgende Fragen aufwirft:
Was würde passieren, wenn du von Kindheit an der Spielball eines Monsters wärst?
Wie könntest du dich entwickeln, wenn jemand immer wieder in dein Leben eingreift und jegliches Glück zerstört?
Wie würdest du dich fühlen, wenn niemand dir helfen kann...
Es wäre das Grauen pur und genauso sind hier die Linien eines zerstörten und völlig kaputten Lebens nachgezeichnet.

Bitte beachten: Der Autor ist sehr detailfreudig bei der Schilderung des blutigen Grauens - nichts für zartbesaitete Gemüter!

Fazit: Spannend - geht unter die Haut!
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am 11. Juli 2012
Und da geht es auch schon mit neuen Turbulenzen im Leben von Smoky Barrett weiter. Es wartet ein neuer grausamer und bizarrer Fall auf die sympathische Frau.
Sie wird zu einem Verbrecherschauplatz gerufen, der es wirklich in sich hat. Überall Blut. An den Wänden und auf dem Boden und die Leichen auf dem Bett sind grausam zugerichtet. Doch es gibt eine Zeugin. Die einzige Überlebende von diesem Massaker erzählt irgendetwas von einem Todeskünstler. Dieser hat es sich angeblich zur Aufgabe gemacht, ihr Leben zur Hölle zu machen und er wird immer und immer wieder zu ihr kommen.

Da war der Leser eben noch begeistert von dem spannenden Auftakt der Smoky Barrett Reihe "Die Blutlinie", und schon geht es mit mindestens gleicher Spannung und Grausamkeit weiter. Der Leser muss sich auch in "Der Todeskünstler" warm anziehen.
Gleichzeitig geht das Schicksal des Mädchens dem Leser sehr ans Herz.

Die Ermittlerin ist eine unglaublich starke intelligente und wahrscheinlich auch attraktive Frau. Der Leser kann sie nur bewundern.
Der Schreibstil des Autors gleicht einer Achterbahnfahrt. Die Morde sind so detailliert beschrieben, dass sich dem einen oder anderen Leser durchaus mal der Magen umdrehen kann. Gleichzeitig ist nicht nur die Protagonistin Smoky Barrett mit sehr viel Einfühlungsvermögen beschrieben, sondern auch ihre Kollegen und Freunde. Es sollte hier erwähnt werden, dass die Handlung an sich permanent spannungsgeladen ist.

Mich persönlich hat der Thriller von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Smoky Barrett ist mit Abstand zu meiner Lieblingsermittlerin geworden. Aber auch die anderen Personen sind einfach wundervoll, während der Täter unberechenbar und genial beschrieben wird.
Beim lesen war ich ständig angespannt, da ich immer wimmer wieder aufs Neue völlig unvorbereitet geschockt wurde, gerade als ich dachte, mich von der zuvor 'erlebten' Szene erholt zu haben'
Ich freue mich sehr auf weitere Bücher, in der meine Lieblingsheldin die Hauptrolle spielt.
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am 19. Dezember 2016
Cody McFadyen nimmt uns zwar wieder mit, auf eine Reise in Abgründe, womit er zwar wuchtig startet, doch leider verfällt er zwischen durch in längen rein, mit irgendeiner Nebengeschichte, die weder der Hauptfigur noch die Geschichte weiterbringen!
Durch diesen Logik-Fehler dauert es bis der Leser zum Showdown kommt, was dann einen wieder aus der Lethargie erwachen lässt und den Band noch zur einem versöhnlichen Ende führt!
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am 21. Juli 2008
Auch im zweiten Buch um FBI-Agentin Smoky Barrett schafft es Cody McFadyen, den Leser an Abgründe der menschlichen Seele heranzuführen. Seine Charaktere sind gut ausgearbeitet, und haben sowohl ihre Stärken, als auch Schwächen.

In diesem Buch steht Agentin Smoky Barrett vor der Entscheidung, ob sie ihren Job beim FBI eintauschen will gegen eine Stelle als Ausbilderin in Quantico. Ursprünglich war sie für die Nachfolge des Assistant Directors vorgesehen, aber durch ihre Narben erscheint sie der FBI-Führung nun nicht mehr repräsentativ genug für diesen Job. Smoky nimmt erstmal Urlaub, um dieses Angebot zu überdenken. Aber nicht nur dafür. Sie hat sich auch vorgenommen, die Sachen ihres toten Mannes und ihrer toten Tochter im Haus wegzupacken, da diese ja nun "nicht mehr dort wohnen". Zusätzlich muss sie sich auch um Bonnie, ihre Pflegetochter, die in Teil eins zu ihr kam, kümmern. Aber Smoky wird die Auszeit nicht gegönnt. Eine Familie wurde brutal ermordert, und die überlebende Adoptivtochter Sarah hat ausdrücklich nach Smoky gefragt, und droht, sich zu erschießen, wenn sie nicht mit ihr sprechen kann. So muss Smoky zurück an die Arbeit, und erhält durch die Ermittlungen und auch durch das Tagebuch des Mädchens Einblick in Abgründe von Kindesmissbrauch, Menschenhandel, Folter, Erpressung und Korruption.

Der Fall in diesem Buch betrifft die Protagonisten nicht so persönlich, wie im ersten Teil, sie werden nicht direkt angegriffen, aber dennoch gibt es Parallelen zwischen Sarah und Bonnie. Ein großer Teil der Geschichte wird von Sarah selbst in Form ihres Tagebuches erzählt, und die Erzählform wechselt somit öfter die Perspektive, was durchaus gut gelungen ist. Und während ich im ersten Teil recht schnell wusste, wer der Täter ist, kam dies hier nicht so deutlich zum Vorschein, da der Plot komplizierter gestrickt ist, und die Fäden sich erst nach und nach entwirren, was die Geschichte bis zum Schluß spannend bleiben lässt. Auch zunächst vermeintliche Logikfehler lösen sich später stimmig auf. Und natürlich bangt man als Leser auch mit Sarah und fragt sich, ob es dem Künstler wohl gelingt, sein Werk zu vollenden, und welches Ende eigentlich für sie vorgesehen ist.

Alles in allem sehr gelungene Thriller-Unterhaltung mit Gänsehaut-Faktor. Ich bin gespannt, ob wir noch mehr über Smoky Barrett zu lesen bekommen werden.
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am 29. Oktober 2016
Ich habe nun schon die komplette " Smoky Barrett Reihe" gelesen. Jeder Band für sich ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend, langweilig ist es mir beim lesen nicht geworden. Wer auf spannende Thriller steht, ist bei Cody McFadyen richtig.
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am 26. Januar 2012
Dieses Buch ist einfach genial! Aus der Smoky Barrett Reihe ist dies das Beste. Die Vergangenheit wird schlüssig erklärt, so dass man nicht bei Teil I anfangen muss. Meiner Meinung nach dreht sich die Geschichte um Smoky Barrett auch nicht im Kreis sondern entwickelt sich weiter. Die Art wie der Autor schreibt bzw. "beschreibt" ist von Anfang bis Ende fesselnd. Wer jedoch schlechte Träume von bösen Geschichten bekommt, sollte die Finger von diesem Buch lassen. Die "seelische Grausamkeit" des Täters ist sehr überzeugend dargestellt. Ein brillantes Buch! Für Thriller Liebhaber ein Muss!
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am 8. Juli 2008
... so wäre er ein Meister darin, Menschen psychisch zu zerbrechen und aufs grauenvollste zu foltern! Die Art, wie er seine Opfer leiden lässt, ist zugleich echt krank, wie auch genial!

Dies war jetzt mein zweiter Thriller nach "Die Blutlinie" von ihm und er hat auch hier sein Talent für dieses Genre bewiesen.

Die Story:
Smokey Barret genießt ihren wohlverdienten Urlaub und scheint allmählich die Vergangenheit bewältigt zu haben. Doch dann wird ein 16-jähriges Mädchen, Sarah, blutüberströmt neben drei übel zugerichteten Leichen entdeckt und sie verlangt nach Smokey Barret. Die Geschichte, die sie zu erzählen hat, ist unvorstellbar. Seit ihrem 6. Geburtstag werden alle Menschen, denen Sarah Vertrauen und Liebe schenkt, brutal vom "Todeskünstler" ermordert - vor ihren Augen! Die Jagd nach einem fast unsichtbaren, extrem wütenden Mörder beginnt.

Persönliche Kritik:
Cody McFayden versteht es ausgezeichnet, die Spannung vom ersten Moment an aufrecht zu erhalten. Nie wird es langweilig. Er kitzelt die Nerven des Lesers, sowohl durch die Beschreibung der Mordtaten, als auch der Ermittlungen und der privaten Begebenheiten der Protagonistin. Gut fand ich, dass die FBI-Agenten diesmal nicht ganz so übermenschlich wirkten. Man hatte schon etwas mehr das Gefühl, dass auch sie ihre Probleme und Sorgen haben.

Ich bin schon auf seinen dritten Thriller "Das Böse in uns" gespannt, welcher jedoch erst im Herbst erscheinen soll.
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am 15. Oktober 2008
Ich bin zugegebenermaßen nicht der klassische Thriller-Fan doch ab und an ein guter Thrill ist doch wirklich lesenswert. Dementsprechend sorgfältig gehe ich auch bei der Auswahl meiner literarischen Snacks zu Werke. So auch hier.
McFadyen kam mir zum ersten Mal in Form Der Blutlinie in die Quere und da sein Erstlingsroman durchaus zu gefallen wusste, gab ich ihm eine weitere Chance und ich wurde nicht enttäuscht.
Der Todeskünstler hat so ziemlich alles was man sich von einem guten Thriller nur wünschen kann: Spannung, und ich rede hier nicht von ein wenig Nervenkitzel, nein, es ist nervenzerfetzend, eine authentische Vorgeschichte, einen guten Stil und schlussendlich auch das nötige Maß an Neuem um zu faszinieren.
Wer den ersten Teil mit der dunklen Heldin Smoky Barrett bereits lesen durfte, weiß was auf ihn wartet. Der Präkonsum des ersten Teils, sofern man ihr überhaupt davon sprechen kann, wäre also empfehlenswert, wenn nicht, auch okay.
Die Handlung beginnt mit einem Anruf, FBI-Agentin Barrett wird von einem 16-Jährigen Mädchen, dass gerade Zeuge eines blutigen Mordes war, zum Tatort beordert. Sie folgt dem Ruf. Am Tatort sieht sie zum ersten Mal das Werk des Todeskünstlers, einem Racheengel aus längst vergangenen Tagen. Die Jagd beginnt, doch zu allem Überfluss handelt es sich bei diesem Serienmörder um keinen simplen Suchtmörder, nein, er hat einen Plan, einen sehr blutigen Plan. Smoky Barretts Karriere steht dabei auf dem Spiel, doch anders als sie denkt. Der Todeskünstler führt den Leser in Untiefen, die man sich zuvor nicht einmal vorstellen konnte. Teils unfassbare Szenarien, die sich McFadyen hierfür ausgedacht hat, nicht selten wünscht man sich weg vom Ort des Geschehens und doch kann man nicht aufhören zu lesen, zu erschreckend ist das Bild, dass sich im eigenen Kopf zu formen beginnt. Man verfällt in eine Art Schockstarre, sofern das als Leser überhaupt möglich ist.
Noch nie in meinem Leben war ich derart gefesselt von einem Roman wie von diesem hier. Meiner Meinung nach der beste Thriller, den ich bisher gelesen habe und ich zu zähle zu meinen Lieblingswerken schon so Klassiker wie Grangés Purpurne Flüsse oder Browns Illuminati.
Also wer wirklich einen echten Thrill sucht, der kommt an diesem Buch nicht vorbei!
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am 13. Juni 2009
Die Fortsetzung des Romanes "Die Blutlinie" ist der zweite Fall der sehr sympathischen Profilerin Smokie Barret.

Nachdem ich bereits das erste Buch verschlugen hatte und es sehr gut fand, konnte ich es kaum erwarten, den zweiten Teil zu lesen. Und meine Erwartungen waren dementsprechend hoch - und was soll ich sagen: Die Fortsetzung ist noch besser als der Vorgänger!

Einen solchen brutalen Killer hat die Literaturwelt noch nicht gesehen, das Blut tropft förmlich aus den Seiten heraus. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, meine Nächte wurden immer kürzer - es raubte mir regerecht den Schlaf. Die Spannung, gerade die in den Rückblenden, ist atemberaubend, man möchte unbedingt wissen wie es weiter geht.

Die Auflösung ist des Killers fand ich etwas entäuschend, aber das tat der Spannung des Buches keinen Abbruch. Ich kann es jeden Thriller-Fan nur wärmstens empfehlen, aber starke Nerven sollte man schon haben!!

Auf den dritten Teil der Reihe um Smokie Barret lastet jetzt natürlich ein enormer Erfolgsdruck - bei zwei so guten Vorgängern... (*grins*)
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