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Kundenrezensionen

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am 16. Juli 2008
Das war es nun. Mit Episode 5 erreicht die Schattenreich-Serie den Gipfel der Verwirrung. Eine Wendung jagt die nächste, sodaß der Hörer überhaupt nicht mehr weiß, was hier eigentlich von statten geht. Sogar die Rollennamen kann man vor lauter Unverständnis nicht mehr richtig zuordnen. Dass der Hauptdarsteller abermals immer wieder mal ohnmächtig wird und anderorts aufwacht (wenn auch diesmal weniger als sonst), ist da nur der Tropfen auf den heißen Stein. Schlimm an diesem Hörspiel ist wirklich, dass eine "überraschende" Wendung die nächste jagt, ohne dass man noch folgen kann. Unglaublich, dass man es damit von Folge zu Folge weiter und weiter treibt, ohne auch nur ansatzweise Antworten oder Erklärungen zu liefern. Auch die Handlungen der Charaktere werden kaum noch schlüssig. Außerdem wirkt die Folge eh wie ein Sammelsurium der ersten 4 Folgen: Die Ohmachtsanfälle, die Überraschungen, lose Zusammenhänge, keine Antworten und mal wieder eine erotische Szene, die so nicht in den Rest hineinpaßt.

Fazit: Spätestens jetzt "Der Anfang vom Ende". Was dem Hörer hier aufgetischt wird, verärgert nur noch. Echt schade, weil sich die Serie anfangs spannungsmäßig immer mehr gesteigert hat, dann jedoch mehr und mehr auf "mysteriös" gemacht hat, ohne Erklärungen zu liefern. Dazu Wendungen en masse ohne Sinn. Das ist echt zuviel!
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Christian Wagner liegt nach der Katastrophe auf der Insel im Krankenhaus und wird von der Polizei kräfteraubenden Verhören unterzogen. Seine neue Freundin Tina Müller gelingt es schließlich ihm zur Flucht zu verhelfen. Von der Polizei verfolgt endet die Hatz von Christian und Tina auf einem Rummelplatz der ein düsteres Geheimnis birgt. Ein Geheimnis, das eng mit dem Grab des Ketzerkönigs Echnaton zu tun hat…

Auch dieses Hörspiel wartet mit einer grandiosen Musikuntermalung auf, produziert vom Berliner Filmorchester und Bands, wie Secret Discovery, Seabound, Blind Passengers und vielen anderen. Leider ist das schon das einzig Positive an diesem Hörspiel, denn die Handlung und Skript sind sehr verwirrend und langweilen den Hörer bereits nach kurzer Zeit. Mehr noch, wenn man nicht alle Folgen kennt und versucht als Quereinsteiger der Story zu folgen. Ein Unterfangen, das bereits zu Beginn zum Scheitern verurteilt ist. Kann man bei der Serie EDGAR ALLAN POE, die meisten Folgen auch unabhängig und einzeln genießen, wobei auch die Rubrik „Was bisher geschah“ im Booklet hilft, so ist der Hörer bei SCHATTENREICH völlig auf sich allein gestellt. Da helfen auch nicht die hochkarätigen Sprecher wie Volker „Michael Douglas“ Brandt oder Manfred „Bruce Willis“ Lehmann. Alexander Scheer haucht seinen Text mehr in das Mikrofon, als dass er ihn spricht. Anna Thalbach als Tina Müller liefert dagegen eine sehr überzeugende Arbeit ab. Auffallend ist der Sprecherwechsel von Christian Wagners Ex-Freundin Alexa Voss, die in den ersten Folgen noch von Sandra Speichert dargestellt wurde. Jetzt hat Anne Moll ihren Part übernommen, macht aber mindestens eine ebenso gute Figur, wie ihre berühmte Schauspielkollegin.
Das allein reicht aber nicht, um das Hörspiel kurzweilig und interessant zu gestalten. Eine gezwungene, düstere Atmosphäre und hanebüchene Verschwörungstheorien, gepaart mit grotesken Szenen und aufgesetzter Erotik (die Autoren scheinen eine Vorliebe für Zungen zu haben, die sich in Ohren schieben), verleiden einem auch den letzten Hörspaß.
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am 5. Februar 2008
Was in den letzten Folgen noch vertretbar war wird mit der Zeit richtig nervig: Ständige Handlungswechsel, ständiges "InOhnmachtfallen" und danach sonstwo aufwachen, bisschen pornographische Einlagen geben um dann mit zu lauter Musik wieder an eine anderen Handlungsort zu gelangen. Antworten? Sperrlich. Spannung? kam bei mir nie auf. Frustrierend? auf jeden Fall.

Fazit: Ich würde dieses Hörspiel Nur dem eingefleischen Fan empfehlen der weiß, auf was er sich einläßt.
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