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Kundenrezensionen

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am 4. Juni 2007
Ich habe schon die beiden anderen Krimis von Viktor A. Ingolfsson gelesen

und dieser ist genau so gut wie die beiden anderen. Der Rückblick in die

Vergangenheit mit dem Tagebuch finde ich eine tolle Idee.Trotz Winter in Island kommt man am Schluß ganz schön ins Schwitzen.

Klasse finde ich auch, dass Herr Ingolfsson keinen bestimmten Kommissar

hat,und auch gerne in einer anderen Zeit und Gegend ermitteln läßt.
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am 21. Juli 2007
Der Autor, uebrigens derzeit mein Lieblingskrimi-Autor, versteht es meisterlich, eine wirklich spannend gestrickte Handlung konsequent durchzuziehen, ohne sie mit grossen Abschweifungen zum Privatleben der Polizisten zu verwaessern. Absolut lesenswert
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am 27. Oktober 2007
Wer Island-Krimis mag (oder einfach Island liebt), darf auch keinen Fall "Haus ohne Spuren" auslassen. Wie schon in "Das Rätsel von Flatey" spinnt Ingolfsson zwei Fäden: die Ermittlung des Falls und der Abriss aus einer Lektüre, in welcher die Vergangenheit des Opfers erörtert wird.

Der Krimi ist sehr intelligent und glaubwürdig geschrieben, die Personen werden mit ihren Eigenheiten gut dargestellt und er enthält zudem einige interessante geschichtliche Aspekte Islands zwischen und während der beiden Weltkriege, in welchen auch Länder wie Deutschland und Österreich nicht unerwähnt bleiben.

Wer außerdem Eisenbahn-Freak ist, erfährt in diesem Buch noch einen zusätzlichen Kick ... obwohl es in Island (noch) keine Eisenbahn gibt.
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am 17. April 2013
Das ist doch mal ein gemütlicher Krimi - beinahe in Echtzeit zum Zugucken - und trotz des langsamen Tempos sehr spannend. Man fragt sich reihum durch die Protagonisten, wer es denn nun war und je weiter man gegen Ende kommt, desto verwirrter ist man, bevor man kurz vor der Auflösung von selbst drauf kommt was geschehen ist.
Ein wirklich erfrischend anderer Krimistil, der ganz ohne abstruse Charaktere und Handlungsstränge und ganz ohne Fäkalsprache auskommt. Danke Herr Ingólfsson!
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am 26. März 2011
Reykjavík Januar 1973: Haushälterin Sveinborg findet ihren Arbeitgeber tot in dessen Villa. Er ist erschossen worden. Die Kripo nimmt die Ermittlungen auf und erfährt, daß der Vater des Toten 1945 ebenfalls in der Villa erschossen wurde. Die beiden Morde ähneln sich, und auch die Tatwaffe scheint in beiden Fällen die gleiche gewesen zu sein...

Der Autor hat es geschafft, mich mit diesem Krimi zu fesseln. Die Geschichte ist sehr durchdacht und logisch aufgebaut. Langeweile kommt beim Lesen nicht auf, und ganz nebenbei erfährt der Leser noch allerhand Informatives über die Geschichte der Eisenbahn. Außerdem hat der Autor es geschafft, mich am Ende des Buches noch mal richtig zu überraschen - das mag ich sehr! Diese Geschichte war - jedenfalls für mich - überhaupt nicht vorhersehbar.

Einige Aussagen und Begebenheiten in diesem Roman wirken etwas altmodisch. Ich war stellenweise im ersten Moment auch etwas verwundert, aber die Geschichte spielt ja in den frühen 1970er Jahren, und so erklären sich dann wohl diese Ansichten.

Sehr gut hat mir gefallen, daß zum Abschluß jeden Kapitels einige Seiten aus dem Tagebuch des Vaters abgedruckt wurden. So hat man hier eigentlich gleich zwei Geschichten parallel verfolgen können - einmal die Lebensgeschichte des Vaters, der 1945 ermordet wurde, und dann gleichzeitig die Aufklärung des aktuellen Todes des Sohnes.

Ich gebe diesem Buch vier von fünf Sternen; es ist sehr lesenswert!
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am 19. Juni 2008
Der Krimi entwickelt sich auf dem Hintergrund mehrerer historischer Ereignisse, die Island sehr berührten. Der Autor hat sorgfältig recherchiert, um den Verlauf der kriminellen Ereignisse fundiert abzusichern. Auch Deutschland spielt bei den historischen Hintergründen eine wichtige Rolle. Das Ende ist eine Überraschung, die es in sich hat.

Man kann das Buch gut lesen, weil es interessant geschrieben ist. Für Island-Fans und für Einsenbahn-Verrückte eine Fundgrube. Die Übersetzung wünschte ich mir an einigen Stellen etwas sorgfältiger.
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am 30. Juli 2008
Dieses Buch hat mich leider überhaupt nicht fesseln können. Es laufen zwei Handlungsstränge nebeneinander - zum einen in der Vergangenheit das Leben des Vaters in Tagebuchform und der Tod des Jacob Kieler junior, der der Kripo Reykjavík einiges an Rätseln aufgibt. Die einzige Parallele ist der Tod der beiden, denn sie starben auf die gleiche Art und Weise.
Ohne diese Tagebuchaufzeichnungen wäre dieses Buch bestimmt weitaus weniger langweilig gewesen, denn ich interessiere mich nummal nicht für technische Details von Eisenbahnen. Und in einen Krimi gehören sie auch nicht unbedingt rein.
Einzig der Schluss, der doch sehr überraschend war hat noch eine Wende gebracht. Ansonsten fand ich das Buch einfach nur langweilig.
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