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Kundenrezensionen

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am 8. August 2014
Ein Kind wird eingesperrt. Es ist dunkle. Ich friere und bekomme nichts zu Essen. Bitte helft mir. Nein... nein... bitte. Nun wirst du auf ewig treu sein, Florence...

Daniel Douglas erzählt die Geschichte im Haus in der Oxford Street in London. Es ist der Spätsommer 1865. Er hat seinen Freund Timothy Collins getroffen, und er hat in London das Spukhaus angemietet gehabt. Seine Frau hat die Geister auch gesehen. Vor 6 Wochen haben sie ein möbliertes Haus gesucht. Bereits drei Tage, nachdem sie eingezogen waren, zogen sie wieder aus. Das Grauen hat sie dort ergriffen, vor allem, wenn sie an dem unmöblierten Zimmer vorbei gegangen sind. Sie sind länger in dem Haus geblieben als je andere Mieter zuvor. Wenn Mrs. Wilcox stirbt, wird auch sie immer in diesem Haus sein. Aber Daniel ist nur fasziniert von diesem Haus und möchte unbedingt eine Nacht dort verbringen. Am Nordende der Oxford Street.

Es ist eine normale aber langweilige Gegend. Mrs. Wilcox ist tot. Sie war die Verwalterin des Hauses. Mr. William Jacobs ist der Besitzer und Daniel sucht ihn auf. Es wird ein neuer Verwalter gesucht, aber für kein Geld der Welt lässt sich jemand auf diesen Job ein. Daniel möchte den Geister in diesem Haus auf den Grund gehen. Er ist bereit jeden Preis für die Übernachtung zu zahlen. Mr. Jacobs stellt es ihm aber unentgeltlich zur Verfügung, denn momentan ist das Haus wertloses Kapital, und er wäre froh darüber, wenn es zu einem normalen Haus werden würde. Es spukt dort auch tagsüber. Mrs. Wilcox war die einzige, die sich je um das Haus gekümmert hatte. Jacobs hatte es geerbt. Die ersten Mieter verließen es bereits nach einer Nacht und seither hat nie jemand länger als zwei Nächte dort verbracht.In der Hoffnung, dass Daniel den Spuk aufklären kann, übergibt ihm Jacobs die Schlüssel.

Daniel will heute Nacht in der Oxford Street übernachten. Er war mit seinem Diener Edward bereits in Deutschland auf der Suche nach Spukhäusern und er will Edward sowie auch seinen Hund Mermaid mitnehmen. Edward erwartete ihn bereits in dem Haus. Er hatte bisher lediglich Schritte und auch ein Flüstern wahrgenommen, sonst nichts. Aber Daniels Hund ist unruhig und bellt die ganze Zeit. Das Untergeschoss wirkt nicht gerade einladend. Ein Zischen oder Atmen ist zu hören. Die Lampen werden ausgeschaltet. Helft mir. Auch Edward hat es gehört. Die Stimme eines Kindes. Daniel ruft nach dem Kind aber er erhält keine Antwort. Er vermutet ein Versteck oder eine Tür. Doch hinter dieser liegt nur der Weinkeller. Der Hund bellt die Tür zum Hinterhof an. Er ist leer. Hilfe. Helft mir. Sie wollen mich umbringen. Abdrücke nackter füße erscheinen im Staub. Sie kommen auf Edward und Daniel zu. Dann verschwinden sie wieder.

Das Wohnzimmer. Edward hatte ein Kaminfeuer entzündet. Elliot, nicht, du bringst ihn ja um. Eine bläuliche Gestalt war kurzzeitig zu sehen. Sie gehen zu den Schlafzimmern. Der Raum, der neben den beiden anderen Zimmern auf der Etage ist, ist abgeschlossen. Aber Edward hatte doch bereits alle Räume im Haus aufgesperrt. Dann öffnet sich die Tür. Helft mir. Die Tür geht wieder zu und es ist wieder verschlossen. Der Raum ist gänzlich unmöbliert. Es ist kalt darin und Edward fühlt sich hier nicht wohl. Sie versuchen die Tür einzutreten, doch sie haben keinen Erfolg. Es wird immer kälter. Dann geht die Tür wieder auf. Und hier bleibst du solange, bis du dich uns gegenüber zu benehmen weißt. Da ist etwas auf der Treppe. Sie folgen der Erscheinung und stoßen so auf alte Briefe von Mrs. Wilcox. Eine Geisterhand will sie ihm wieder entreißen. Sie wissen nichts. Wenn sie es herausfinden, bringt uns das an den Galgen, Elliot.

Und so versuchen sie weiter herauszufinden, was in diesem Haus nicht stimmt. Und auch Mr. Jacobs ist ihnen dabei eine Hilfe. Doch was hat es wirklich mit diesem Haus auf sich? Warum sind Geister dort vorhanden, wo es doch eigentlich keine Geister geben sollte?

Wertung:

Die Geschichte von Geisern, die in einem Haus umher gehen, ist fast schon als gewöhnlich anzusehen. Es gibt zahlreiche Geschichten von Spukhäusern und auch diese hier ist nur eine davon. Technisch und von ihrer Story her ist das in Ordnung. Aufgrund der "ausgenudelten" Geschehnisse kommt dieses Mal leider nicht wirklich Freude beim Hören auf. Dabei machen die Sprecher ihre Sache durchaus gut. Gerade Patrick Winczewski als Daniel ist hervorragend. Leider reicht das in diesem Fall nicht ganz.

Vom Urheber der Geschichte, Edward Bilwer-Lytton, habe ich noch nie etwas gehört. Gerade das macht aber auch den Reiz dieser Reihe aus, da nicht alle Autoren zu Weltruhm kamen. Man kannte wohl hauptsächlich "Die letzten Tage von Pompeji" von ihm.

Die Wertung ist dementsprechend kurz, da es nicht viel zu erwähnen gibt. Die Spannung hält sich in Grenzen und man ist fast schon gelangweilt. Hören kann man das und es liegt qualitativ bestimmt über einigen anderen Hörspielen aus anderen Reihen. Hier im Gruselkabinett das vielleicht schlechteste Hörspiel bisher. Es wird sogar von "Der Tempel" übertroffen. So gibt es jedenfalls hier ebenfalls "nur" 3 von 5.
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"Das verfluchte Haus" stammt aus der Feder von Edward George Bulwer-Lytton, 1. Baron Lytton (1803 - 1873) der vor allem für seinen Roman Die letzten Tage von Pompeji bekannt ist. "Das verfluchte Haus" erschien 1857 unter dem Titel "The Haunted and the Haunters" bzw. "The House and the Brain" und erinnert auch ein wenig an das Grimmsche Märchen "Von einem der auszog das Gruseln zu lernen".
Daniel Douglas ist wohlhabend und gelangweilt. Sein größter Wunsch ist es einmal einen echten Geist zu seinen und eine Nacht in einem richtigen Spukhaus zu verbringen. Ein Freund erzählt im, dass er ein solches Haus gemietet hatte, aber er es mit seiner Frau dort nicht ausgehalten habe. Sofort beschließt Daniel Douglas Licht in das mysteriöse Geheimnis dieses Hauses zu bringen. Zusammen mit Diener und Hund zieht er in das Spukhaus und macht es sich gemütlich. Er muss nicht lange warten, bis erste unheimliche Erscheinungen durch das Haus Spazieren und Gegenstände durch die Luft schweben. Als schließlich seine Uhr verschwindet und sein Hund stirbt gibt auch er zunächst klein bei.
Diese Gruselgeschichte verbindet zum einen die klassischen Traditionen der Geistergeschichte und der Grimmschen Märchen mit den damals beliebten und modernen okkulten Wissenschaften. Es gibt für Geister und deren Erscheinen eine rationale Erklärung, man muss sie nur finden und den magischen Auslöser deaktivieren. Eine wirklich interessante und unterhaltsame Mischung, denn einerseits glaubt der Held felsenfest an Geister, Magie und Erscheinungen, andererseits hat er eine rationale Erklärung für diese und fürchtet sich nicht vor ihnen. Ich musste die ganze Zeit das das Grimmsche Märchen "Von einem der auszog das Gruseln zu lernen" denken, denn auch Daniel Douglas sucht bewusst den Grusel, aber er kann sich selber nicht wirklich gruseln, weil er ein zu rational denkender Mensch ist.
Die Sprecher sind topp, Patrick Winczewski gibt den etwas blasierten Daniel Douglas einfach wunderbar nur der Hund, mit dem hatte ich meine Probleme, der klang leider etwas unecht.
Ein wunderbarer, teilweise wirklich schauriger Teil des Gruselkabinetts, der wieder mit einer Geschichte eines bekannten Autors aufwartet, die man von diesem Autor jedoch niemals erwartet hätte.
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Erster Eindruck: Schreckensnächte in alten Gemäuern

Daniel Douglas hat einen ungewöhnlichen Traum: Einmal möchte er in einem Spukhaus schlafen, um den angeblichen Schrecken selbst mitzuerleben. Tatsächlich findet er gemeinsam mit seinem Freund William Jacob ein passendes Objekt und zieht gleich zusammen mit seinem Butler Edward ein. Doch in der Nacht kommt er einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur...

Viele Lorbeeren werden Titania Medien für die erfolgreiche Reihe "Gruselkabinett" zugeworfen, was auch für die sechste Folge "Das verfluchte Haus" absolut gerechtfertigt ist. Zwar ist die Grundidee der Geschichte schon gut bekannt: Die Nacht in einem Spukhaus zu verbringen und dort viel Schrecken zu erleben wurde bereits des Öfteren aufgegriffen und variiert. Dennoch wurde hier mit einigen neuen Elementen und natürlich der genialen, sehr atmosphärischen Produktionsweise etwas sehr Ansprechendes geschaffen. Denn hinter den Spukereien steckt ein schreckliches Schicksal aus der Vergangenheit, welches hier von unserem Helden Daniel Douglas aufgedeckt wird, woraus eine spannende Gruselgeschichte mit Ermittlerelementen ergibt. Auch die Darstellung der Charaktere ist recht plastisch und anschaulich, zusammen mit den vielen kleinen und großen Schockmomenten ergibt das eine gelungene Mischung, die zwar nicht zu den Highlight der Serie gehören, dafür aber Gruselfans einen weiteren perfekt produzierten Leckerbissen offeriert.

Keinerlei Zweifel gibt es an der Qualität der Sprecher, die wieder in Hochform scheinen. Patrick Winczewski ist endlich einmal in einer Hauptrolle zu hören, und dass er dieses vollkommen beherrscht zeigt sich in seiner feinsinnigen und intensiven Sprechweise des Daniel Douglas. Ebenfalls eher unbekannt ist Lothar Didjurgis als Butler Edward, der jedoch ebenso überzeugend ist und die Rolle gekonnt meistert. Und auch Claus Wilcke ist fraglos als William Jacob eine hervorragende Wahl und beweist einmal mehr sein schauspielerisches Talent. Weitere Sprecher sind Dagmar Altrichter, Regina Lemnitz und der junge Lucas Metens, der seine tolle Leistung aus dem letzten Teil fortführen kann.

Wahrlich gruselig und schaurig wird diese Folge durch den gekonnten Einsatz von stimmungsvoller Musik und realistischen Effekten. Dadurch werden besonders die Geistermomente gekonnt inszeniert und mit vielen kleinen akkustischen Details ausgeschmückt, wie es kaum ein anderer versteht. Eine tadellose Leistung!

Genial ist auch das Cover, welches und das alte Gemäuer zeigt, dass von dem Geist heimgesucht wird und schon auf den ersten Blick viel von der Atmosphäre zeigt. Die restliche Aufmachung ist zwar recht schlicht, ein paar Akzente machen aber auch diese zu einem Augenschmaus. Hinter der CD befindet sich dankenswerterweise wieder eine Kapitalauflistung.

Fazit: Eine tolles Hörspiel voller schaurig-schöner Momente. Zwar nicht sonderlich innovativ ,aber perfekt umgesetzt und ein hoher Genuss.
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Die Geschichte ist ziemlich einfach konstruiert und bietet eigentlich keinerlei überraschende Wendungen bzw. irgendwelche komplizierteren Verstrickungen. Zudem spielt sich die gesamte Handlung fast komplett in einem alten Spukhaus ab, was logischerweise zu einer statischen und bewegungsarmen Erzählung führt.
Doch ansonsten ist das Hörspiel wirklich klasse, denn es gelingt perfekt die Gruselstimmung einzufangen und faszinierend authentisch an den Hörer weiterzugeben. Zudem sind die Sprecherleistungen durch die Bank weg ausgesprochen gut, vor allem kann Patrick Winczewski als dynamischer und abenteuerlustiger Dandy überzeugen.
Fazit: Schönes und auf jeden Fall empfehlenswertes Gruselhörspiel, das glaubwürdig im viktorianischen England spielt.
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am 31. Januar 2009
Nachdem ich nun schon einige Titel aus der Reihe "Gruselkabinett" gehört habe, muss ich sagen, dass diese Hörspiele wirklich durchweg genial umgesetzt sind. Tolle Atmosphäre, exzellente Sprecher, gute Musikuntermalung und eine passende Soundkulisse sorgen für erstklassiges "Kopfkino". Bei "Das verfluchte Haus" fühlt man sich von Anfang an ins viktorianische England hineinversetzt. Die spannende und gruselige Story ist genau das Richtige für lange Winterabende. Die ungewöhnliche Auflösung mag vielleicht nicht jedermanns Geschmack sein, dennoch bleibt auch hier Raum für Spekulationen. Für Fans des Genres unbedingt empfehlenswert!
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am 27. Dezember 2011
Daniel Douglas erfährt von einem Freund, von einem wahrlich schauerlichen Haus in dem es spukt. er selbst habe es dort mit seiner Frau nicht länger als drei Tage ausgehalten...
Daniel ist eigentlich ein sehr rationaler Mensch, alles muss sich mit Fakten erklären lassen und dennoch oder grade deshalb will er unbedingt eine Nacht in diesem schaurigen Haus verbringen. Gemeinsam mit seinem Bediensteten Edward machen sie sich auf den Geschehnissen auf den Grund zu gehen...

Was soll ich sagen - vor mir liegt wieder mal ein brillantes Hörspiel der Gruselkabinett-reihe aus dem Hause Titania Medien.
Das Hörspiel "Das verfluchte Haus" beruht auf einer Erzählung von Edward Bulwer-Lytton (1803 - 1873).
Spukhäuser, verfluchte Häuser, Häuser in denen es umgeht das sind wirklich klassische Themen für schaurige Geschichten, und dennoch wird man ihnen nicht müde. Und so ist es auch mit dieser wirklich genialen und gruselig umgesetzten Geschichte - altbekanntes Thema, dass man jedoch immer wieder genießen kann.

Eine spannende Geschichte, untermalt von einer wirklich angsteinflößenden Geräuschkulisse und gesprochen von wunderbaren Sprechern, denen man den Spaß an ihrer Arbeit und vor allen Dingen ihre Professionalität anmerkt. So wird Daniel Douglas von Patrick Winczewski, der synchronstimme von Hugh Grant gelesen und die namenlose Nachbarin von Regina Lemnitz - wenn mich nicht alles täuscht ist dies die Synchronstimme von Roseanne.

Das Cover ist wie gewohnt sehr atmosphärisch gehalten. Wir sehen das Spukhaus an der Oxford Street, Daniel Douglas und einen Geist!

Eine tolle Hörspielumsetzung mit einem enormen Gruselfaktor, die man weder alleine noch bei Dunkelheit hören sollte!
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am 27. Januar 2015
Gruselkabinett # 6: "Das verfluchte Haus" von Edward Bulwer-Lytton ist eine klassische Gesitergeschichte im Stil der englischen Schauerromantik. Der Autor (* 25. Mai 1803 in London; † 18. Januar 1873 in Torquay) ist bekannt durch seinen Roman "Die letzten Tage von Pompeji" (1934), weniger jedoch durch sein Talent für Gruselgeschichten - völlig zu Unrecht. Die vertonte Geschichte spielt 1865 in London, wo der wohlhabende Daniel Douglas von einem Freund erfährt, dass es ein Spukhaus in der Oxford Street gibt, in dem es bisher niemand länger als ein paar Nächte ausgehalten hat - lebend. Diesem Gerücht möchte er nachgehen und zieht umgehend mit Hund und Butler in das Anwesen ein. Die ersten paranormalen Phänomene lassen dann auch nicht lange auf sich warten, eine Uhr verschwindet und Gegenstände schweben durch die Luft, was Daniel jedoch weitestgehend mit Humor nimmt - bis sein Hund zu Tode kommt...

Zur Reihe: Seit 2004 bringt Titania Medien die Hörspielserie "Gruselkabinett" heraus und hat eine wahre Meisterriege von Sprechern und Kammerschauspielern dafür engagiert. Alle relevanten Spukgeschichten aus sämtlichen Jahren, Jahrzehnten, ja, Jahrhunderten werden auf anhörlichste Art vertont und jagen zum Teil selbst hartgesottenen Schauerfans so richtig Angst ein. Obwohl ich schon einige der vertonten Geschichten gelesen habe, hat mich bisher keine der konsumierten Folgen kalt gelassen, denn alle sind (bisher) ausnahmslos gelungen.

Der Charme dieser Geschichte besteht vor allem - neben der wie immer brillanten Aufmachung und Vertonung - in der Amalgamierung von Okkultglauben und rationalem Denken, sodass eine zunächst humoristische Geschichte durch subtilen Grusel und unerklärliche Bedrohungen eine immer ernstere Note bekommt, sodass auch der (rational denkende) moderne Hörer früher oder später vom Grusel gepackt wird. Exzellent und zeitlos! Die Sprecher kennt man vor allem als deutsche Synchronstimmen von beispielsweise Whoopi Goldberg, Hugh Grant, Omar Sharif, Gwyneth Paltrow und Andie McDowell.
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am 4. November 2009
Hier wurde viel mit einer hallenden, verzweifelten Kinderstimme gearbeitet - da stehen alle Haare zu Berge! Auf jeden Fall ein Super Gruselspaß. Besonders hat mir sprecherisch die Rolle von Daniel Douglas gefallen. Der Sprecher hat den wagemutigen Stutzer besonders glaubhaft rübergebracht, alle Gemütsschwankungen von Prahlerei bis Höllenangst hat er mühelos über die Stimme vermittelt. Ein klassisches Gruselerlebnis, das man sich nicht im Dunkeln zutrauen sollte. Kann ich mit bestem Gewissen weiterempfehlen.
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am 16. Dezember 2015
da ich allgemein Stories über alte Spukhäuser mag. Insofern war die Gesichte auch ganz gut und auch relativ spannend. Allerdings ging mir dieses ständige, künstlich klingende Hundegekläffe dermaßen auf den Nerv, daß ich mich kaum noch auf die Geschichte konzentrieren konnte. Daher auch nur 2 Sterne.
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am 6. Januar 2014
Insbesondere hat mir hier beim Hörspiel gefallen, das mit den Sprechern und mit den Geräuschen, eine super Atmosphäre zum Gruseln geschaffen wurden ist. Die Geschichte mit dem misshandelten Kind, geht unter der Haut, obwohl dieses nicht dafür gesorgt hat, das es Spukt.... Aber ich möchte dazu nichts verraten, den wie kann man sich Gruseln, wenn man schon die Geschichte kennt und weis wie es ausgeht...
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