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am 19. Dezember 2014
Ich bin sehr zufrieden mit diesem Buch, da es genau so ist wie ich es erwartet hatte. Danke für die schnelle Zusendung.
:)
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am 10. April 2014
Die vier Sherlock Holmes Romane sind einfach sehr schön geschrieben und man wird in eine andere Welt entführt. Finde ich super.
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am 29. Juni 2016
Altes günstiges Buch teilweise spannender Inhalt der Preis ist super kann es jedem der seichte Lektüre mag nur ans Herz legen.
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am 30. Dezember 2012
Der zweite Teil des großen Sherlock Holmes, wieder ein schönes Buch. Das Buch war auf jeden Fall sein Geld wert!
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 22. März 2014
Erster Eindruck: Geheimnisvolle Perlen und ein Blick in die Vergangenheit

Der Vater von Mary Morstan ist unter mysteriösen Umständen verschwunden, seitdem bekommt die junge Frau jährlich ein Paket mit einer wertvollen Perle. Als sie eines Tages eine weitere Nachricht von ihrem unbekannten Gönner bekommt und dieser sie zu einem Treffen auffordert, sucht Mary Hilfe bei Sherlock Holmes und seinem treuen Freund Dr. Watson, der der anmutigen Schönheit schnell verfallen ist…

Bei der Sherlock Holmes-Reihe von Titania Medien ist mit der elften Folge wieder ein Klassiker erschienen, der aus der Feder von Sir Arthur Conan Doyle stammt. „Das Zeichen der Vier“ ist zudem auch schon in den Anfängen des Labels in der Reihe „Krimi Klassiker“ erschienen, dort aber längst vergriffen. Die Geschichte um die rätselhaften Perlen wurde hierfür leicht überarbeitet und insbesondere mit neuer Musik versehen, dabei an akustisch an die neuen Folgen und den mittlerweile gestiegenen Produktionsstandart angepasst. Der Einstieg gerät mit der Schwärmerei von Dr. Watson recht launig, doch auch der Drogenkonsum des Meisterdetektivs, der in anderen Umsetzungen oft verschwiegen oder zumindest nicht so direkt angesprochen wird wie hier. Danach baut sich die Handlung langsam, aber stetig auf. Der erste Bericht von Mary Morstan gibt erste Hinweise, das Treffen mit dem geheimnisvollen Fremden gibt die Marschrichtung noch deutlich vor und enthüllt erste Hintergründe. Doch bis sich alles komplett aufgedröselt hat, vergehen über zwei Stunden, die sehr interessant und spannend aufbereitet wurden. Immer weitere Details werden dem Gesamtbild hinzugefügt, was eine klassische Krimistimmung ergibt. Interessante Figuren und geschliffene Dialoge runden diesen positiven Eindruck ab. Die Produktion ist sehr gelungen, sodass ein sehr rund wirkendes Gesamtbild entsteht.

Janina Sachau ist die Sprecherin, die die Rolle der Mary Morstan spricht und dabei nicht nur eine hohe Professionalität an den Tag legt, sondern auch die Figur sehr sympathisch und liebenswert darstellt. Besonders die kleinen, scheinbar unbewussten Flirts mit Watson werden durch Sachau gekonnt dargestellt. Detlef Bierstedt geht darauf ebenso gut ein, mit seinem lockeren, prägnanten Sprachstil lässt er neben den Dialogen auch die Erzählteile gekonnt wirken. Christian Rode, der in einer anderen Umsetzung des Stoffes die Hauptrolle gesprochen hat, ist hier als Inspector Jones zu hören und zeigt dabei seine Wandlungsfähigkeit, hier nimmt er sich mehr zurück und spricht auf einer eher sachlichen Ebene. Weitere Sprecher sind unter anderem Peer Augustinski, Jürg Löw und Heinz Ostermann.

Stephan Bosenius und Marc Gruppe haben wieder passende und stimmige Musik ausgewählt, die den typischen Stil des Labels unterstreicht und trotzdem eng auf diese Handlung angepasst ist. Es wird ein Klangteppich ausgerollt, der die Kulisse für die Dialoge darstellt, aber eher im Hintergrund bleibt und die Sprecher in den Vordergrund stellt. Auch die Geräusche sind vielfältig und gut eingefügt, ohne zu viel Raum einzunehmen.

Ein dunkler Rahmen umgibt das Titelmotiv zu dieser Folge, der zusätzlich noch einmal von einem goldenen Bilderrahmen umgeben scheint. Zu sehen sind Holmes und Watson, die in einer dunklen Nacht Fußabdrücke untersuchen. Die Szenerie wird von einer Laterne erleuchtet, was ein ansehnliches Wechselspiel von Licht und Schatten ergibt.

Fazit: Der klassische Holmes-Fall hat mit einer Länge von über 2 Stunden viel Raum sich zu entfalten und legt dabei auch auf Details großen Wert, ist dabei spannend und kurzweilig erzählt. Die Handlung entwickelt sich stetig weiter und fügt neue Informationen zum Gesamtbild hinzu. Durch die sehr gute Produktion und die hervorragenden Sprecher kommen auch die Figuren und die Dialoge bestens zur Geltung.
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am 21. März 2013
Folgende Rezension stammt von meiner 12 Jährigen Schwester, welches das Buch in der Schule gelesen hat:

Das Buch >>Das Zeichen der Vier<< von Arthur Conan Doyle ist ein Krimi aus dem Jahre 1890.
Es spielt Ende des 19. Jahrhunderts und es ist ein Buch über die bekannte Figur Sherlock Holmes und seinem Helfer Doktor Watson. In dem Buch geht es um eine Frau, die ihren Vater vermisst. Hinzu kommt, dass diese Frau, namens Mary Morstan irgendetwas mit einem Schatz zu tun hat, doch der Schatz wird geklaut und Sherlock Holmes und Doktor Watson begeben sich auf eine spannende Verfolgungsjagd. Neben dem Fall gibt es aber noch eine Nebengeschichte

Achtung Spoiler!
Doktor Watson und Mary Morstan verlieben sich nämlich in einander, also gibt es außerdem noch eine Liebesgeschichte!
Spoiler Ende!

Das Buch enthält viel britische Geschichte, deshalb ist es sehr lehrhaft. Ich finde es gut, dass das Buch für jeden etwas hat und das es hinten im Buch ein Lexikon gibt. Zwischendurch wird es zwar etwas langweilig, doch später wird es richtig spannend.
Es ist witzig zu Wissen, dass Arthur C.D Figuren seiner Romane mit Freunden, Professoren oder mit sich selbst vergleicht und man dies im Roman merkt. Ich finde, dass das Buch im Ganzen gut gelungen ist. Ich würde sogar noch ein weiteres Lesen wollen. Das Buch ist auch für die Schule, als Schullektüre gut geeignet, denn man kann damit gut im Unterricht arbeiten. Analysen machen oder eine Charakterisierung schreiben.
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am 30. Januar 2013
Wer Sherlock Holmes mag wird dieses Buch lieben. Es fesselt von anfang an und man kann es kaum beiseite legen.
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am 11. März 2013
...das war aber leider auch schon alles. Die ständigen Rechtschreibfehler stören leider total den Lesefluss. Ich selbst habe wirklich nur zu Ende gelesen,weil ich wissen wollte, ob ich mit meiner Vermutung richtig lag ;-) ...
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am 11. Juni 2014
Die Ware entsprach allen Erwartungen :-) :-) . . . . . . . . . . . . .
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am 14. August 2011
"Das Zeichen der Vier" erschien 1890 und stellt den zweiten Roman um Meisterdetektiv Sherlock Holmes dar.

Miss Mary Morstan beauftragt Sherlock Holmes mit der Suche ihres seit Jahren verschollenen Vaters. Die Auffassungsgabe und das Kombinationstalent des Detektiven bringen ihn bald auf die richtige Fährte. Holmes und Watson werden in ein gefährliches Abenteuer verstrickt, das ihr Ende in einer rasanten Verfolgungsjagd auf der Themse nimmt.

Das Buch ist knapp 200 Seiten lang und bewegt sich sprachlich auf gewohnt hohem Niveau. Die Schauplätze sind abwechslungsreich und die Charaktäre gut gezeichnet. Insbesondere das Zusammenspiel zwischen Holmes und Dr. Watson, die erfreulicherweise ein paar Einblicke in ihr Privatleben erlauben, zaubert dem Leser immer wieder ein Lächeln auf's Gesicht.
Der Plot ist logisch und stringent. Sherlock Holmes brillanter Sachverstand treibt die Handlung geschickt voran. Dennoch finde ich, könnte der Kriminalfall etwas spektakulärer sein. Auch wird am Ende, nachdem Holmes den Fall schon aufgeschlüsselt hat, die Motivation des Täters seitenlang dargelegt. Dies erfolgt zwar kürzer und vorallem weitaus geschickter als im ersten Roman ("Eine Studie in Scharlachrot"), ist jedoch- wie ich finde- irritierend.

Alles in allem eine Steigerung zum ersten Roman, aber das Potential, das die genialen Charaktäre von Holmes und Watson liefern, ist noch lange nicht ausgeschöpft. Dennoch eine Kaufempfehlung.

PS: Die Sherlock-Holmes-Romane müssen nicht in chronologischer Reihenfolge gelesen werden.
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