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Kundenrezensionen

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am 4. Juni 2005
Nachdem ich den Film "DIE NADEL" in den 80er Jahren im Kino gesehen hatte, war ich eigentlich bedient von der Geschichte - langweilig! Das hatte mir auch das Interesse an Follett genommen. Heute - gute 20 Jahre später - habe ich ein paar Bücher von Follett gelesen und ... auch eben "DIE NADEL". Und siehe da, eine große Überraschung: eine absolut spannende Spionagegeschichte mit dramatischen amourösen Verwicklungen, geschrieben in einem meisterlichen, leichtfüßigen und flüßigen Stil!
DIE STORY:
Henry Faber alias Baker, genannt die Nadel, ist Hitlers Top-Spion in Großbritannien. Er hat sich bereits vor Ausbruch des II. Weltkriegs auf der Insel einschleusen lassen und mehrere Tarnidentitäten aufgebaut. Nach Kriegsausbruch versorgt er die Nazis mit wertvollen Informationen von der Insel. Inzwischen schreiben wir das Jahr 1944. Der Krieg ist für Hitler so gut wie verloren. Die Invasion der Alliierten steht unmittelbar bevor...nur wo genau wird sie stattfinden? Dies herauszufinden ist Aufgabe der Nadel. Dabei kommt er dem größten Täuschungsmanöver der Allierten auf die Spur. Sein Pech, daß die Gegenseite ihm auf die Spur kommt. Die Jagd geht los. Die Nadel muß mit den Informationen versuchen, die Insel zu verlassen. Die Engländer müssen dies um jeden Preis versuchen zu verhindern. Der Ausgang des Krieges hängt für beide Seiten hiervon ab. Auf dem Höhepunkt der Jagd strandet die Nadel auf einer einsamen Insel vor Schottlands Küste. Er erleidet Schiffbruch bei dem Versuch, Kontakt mit dem U-Boot aufzunehmen, das ihn aufnehmen soll. Auf der Insel gibt es für die Nadel dann völlig ungewohnte emotionale "Verwirrungen" im Hinblick auf die einzige weibliche Bewohnerin. Lucy ist mit ihrem seit ihrem Hochzeitstag wegen eines Autounfalls an einen Rollstuhl gefesselten Ehemann David auf diese Insel gezogen, um die traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten und wieder zueinander zu finden. Es kommt zu einer Liaison und schließlich zum dramatischen Showdown auf der Insel, mitten im tobenden Jahrhundertsturm...
FAZIT:
Ein wirklich spannender Thriller, der zudem auch noch durchgängig aufgrund der geschliffenen und sehr tiefgründig gezeichneten Charaktere uneingeschränkt zu überzeugen weiß. Das Buch liest sich in einem Guß und ist vom Anfang bis zum Ende fesselnd. Auch heute - fast 30 Jahre nach seinem Erscheinen - wirkt die Geschichte frisch und modern geschildert. Interessant ist demgegenüber, daß der Roman von Follett bewußt relativ streng formalistisch aufgebaut worden ist. Wie Follett in seinem Vorwort zu "DIE SPUR DER FÜCHSE" verrät, besteht der Formalismus darin, daß die Geschichte aus sechs Teilen mit jeweils sechs Kapiteln besteht bis auf den letzten Teil, der aus sieben Kapiteln besteht. Der erste Teil jeden Kapitels beschäftigt sich mit der Nadel, der zweite mit seinen Jägern, so geht es weiter bis zum jeweils sechsten Kapitel. In diesem jeweils letzten Kapitel geht es dann um die internationalen militärischen Konsequenzen aus den zuvor geschilderten Ereignissen. Für Follett ist dies der Aufbau, der beim Leser den Eindruck einer gut erzählten Geschichte vermittelt ... und bei "DIE NADEL" hat er uneingeschränkt Recht damit!
Viel Spaß beim Lesen!
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Selbst in Berlin gesteht man sich inzwischen ein dass die Landung alliierter Streitkräfte in Frankreich immer wahrscheinlicher wird - völlig unklar ist bisher jedoch die Hauptstoßrichtung eines solchen Angriffunternehmens.

Ken Follett versetzt den Leser sehr geschickt ins Kriegsjahr 1944, an der Seite des kaltblütigen Agenten Faber ("Die Nadel") spioniert man zuerst kreuz und quer durch Großbritannien, bei seiner "Arbeit" gelangt Faber an Informationen und Bilder, welche den Krieg entscheiden können - er muss persönlich beim Führer vorsprechen - er muss das Land verlassen - so schnell und unauffällig wie möglich - auf seinem Fluchtweg geht er über Leichen und hinterlässt Spuren - die englische Abwehr wird aktiv - ein absolut spannender Wettlauf durchs Land beginnt....

"Die Nadel" - ein Buch wie zwei parallel verlaufende Achterbahnen - auf der einen Seite flitzt der Flüchtige
dahin, auf der anderen Schiene folgt die Spionageabwehr und Sie als Leser wechseln ständig die Perspektive, während die Geschichte unaufhaltsam an Fahrt gewinnt.... - 5 Sterne!
0Kommentar| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
April 1944, der D-Day steht kurz bevor und die Alliierten planen die überraschende Landung in der Normandie. Um Hitler zu täuschen, wurde eine riesige Papp-Armee im Südosten Englands aufgebaut, die eine Invasion über Dover-Calais androhen soll. Bislang hat es funktioniert, doch der riesige Aufwand ist in Gefahr, als "Die Nadel", Hitlers bester Agent in England, hinter das Geheimnis kommt. Eine spannende Agentenjagd beginnt.
Es handelt sich noch um richtig klassische Geheimdienstarbeit während des Krieges, Sieg oder Niederlage stehen auf dem Spiel und ohne Rücksicht auf Verluste setzen sich die Beteiligten für ihr Vaterland ein. "Die Nadel" ist schnell, eiskalt und gewitzt, in seiner Wirkung auf Frauen macht er James Bond Konkurrenz. Die Jagd ist abenteuerlich und die Spannung steigt konsequent. Kurze Auftritte von Churchill, Hitler, Goebels und Rommel unterstreichen die Brisanz der Information. Ken Follett ist mit diesem Thriller berühmt geworden, und wer Spaß an klassischer Agentenjagd hat, sollte sich "Die Nadel" nicht entgehen lassen!
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am 16. November 2015
Diesen Roman hatte ich vor 5 Jahren schon mal gelesen, hatte das aber inzwischen vergessen (bei gut 10 Romanen dieses Autors kann man schon mal den Überblick verlieren). Das passiert mir recht selten und praktisch immer breche ich das Buch dann sofort ab, In diesem Fall war ich aber nach den ersten Seiten schon wieder so gefesselt, dass ich dabei blieb. Der Schreibstil ist einfach genial,die Kombination aus einem gut recherchierten historischen Stoff, interessanten Figuren, Spannung, Action und einer Prise Erotik (so eine Art Markenzeichen des Autors: einmal geht's richtig zur Sache!) ist einzigartig!
"Die Nadel" spielt im England im Jahre 1944, in kurzen Szenen auch in Deutschland. Auch wenn einiges an Fiktion dabei ist, spürt man doch auf jeder Seite, dass der Autor sich sehr ausführlich mit dieser Epoche beschäftigt hat - was sich sicherlich für ihn gelohnt hat, er schrieb ja viele Romane, die zu dieser Zeit handelten.
Spannend bis zum Schluss (genauer gesagt: ein genialer Show-Down), besser kann ein Roman nicht sein.
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am 16. April 2007
Ja, was wäre gewesen wenn der brutale Nazispion erfolgreich seine Mission abgeschlossen hätte.

Von diesen Gedankengang lebt diese spannende Geschichte.

Wir alle, die die Gnade der späten Geburt geniessen dürfen, kennen die Geschichte des 2. Weltkrieges. Wir meinen zu wissen wie die Landung der Alliierten in der Normandie geplant wurde und abgelaufen ist.

Doch hing der Erfolg dieser militärischen Meisterleistung vielleicht an einen seidenen Faden? Haben Einzelschicksale den Lauf der Welt mehr beeinflußt als wir uns vorstellen können?

Was wäre gewesen wenn, der einzige nicht von MI6 umgedrehte Agent, nicht scheitert?

PS: Die Nadel ist ein Thriller der Extra-Klasse.LESEN!
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am 26. November 2004
Dieses Buch erscheint mir sehr, sehr zwiespaeltig. Der Aufhaenger, ein -was waere wenn- Szenario anhand der aliierten Invasion in der Normandie hat mich zu Beginn sehr gefesselt. Auch die Hauptperson hat alles, was ein guter Thriller braucht: Charme, Cleverness, Skrupellosigkeit...prima Anti- und Sympathiefigur in Einem.
Leider hat Follett ein grosses Problem geschaffen: Sein Held ist derart gut, dass er sein Spiel gewinnen wird!! Ergo wuerde Deutschland den Krieg gewinnen...wuerde...
Da dies der Historie wiederspricht, betreibt der Autor in der zweiten Haelfte des Buches einen enormen Aufwand, den logischen Ausgang (Die Nadel siegt) noch abzuwenden...mit einer Flut an unwahrscheinlichen Ereignissen, Zufaellen, an den Haaren herbeigezogenen Frauengeschichten und so fort...(die zur Aufloesung der Story unabdingbare Parallelhandlung erscheint wie nachtraeglich in ein fast fertiges Konzept eingefuegt).
Fazit:
Spannender Spionageroman (Erste Haelfte), der, wenn konsequent zu Ende geschrieben, eine interessante Fiktion zum Ausgang des Krieges haette werden koennen.
So leider (teils grausige) Schmonzette (Zweite Haelfte), fernab jeglicher Logik.
Schade!!
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am 14. März 2015
Zur Handlung braucht man hier nichts zu sagen, ich gehe davon aus, dass diese bekannt ist.

In diesem frühen Werk von Ken Follett zieht dieser jedenfalls alle Register um den geneigten Leser tief in das Geschehen hineinzuziehen und nicht so schnell wieder loszulassen. Die Handlungstränge: der deutsche Spion, die englische Abwehr die in jagt und das zufällig in den Showdown hineingezogene Ehepaar sind jedenfalls unglaublich realistisch und von ihren Handlungen nachvollziehbar beschrieben.

Unbedingt lesen und erst danach - wenn das noch möglich ist - den Film mit Donald Sutherland ansehen, welcher ebenfalls das Prädikat absolut wertvoll erhalten sollte.
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am 25. November 2014
Mit "Die Nadel" gelang Ken Follett Ende der 70er / Anfang der 80er Jahre der Durchbruch. Die Geschichte spielt zur Zeit des zweiten Weltkriegs, im Mittelpunkt steht der Akteur Henry Faber, ein deutscher Spion in England.
Dieser gilt als wichtigste Informationsquelle Hitlers, da dieser den anderen Geheimagenten kein Vertrauen schenkt. Aufgrund einer kriegsentscheidenden Entdeckung von Faber kommt es zu einem Katz und Maus Spiel um die Veröffentlichung dieser brisanten Information...

Der Roman ist einfach geschrieben und mit rund 420 Seiten eher kurz. An mancher Stelle fällt dies auch dahingehend auf, dass einzelne Szenen eher oberflächlich abgehandelt oder die Sätze stakkatoartig aneinandergehängt werden. Im Übrigen ist die Story auch durchaus vorhersehbar.
Nichtsdestoweniger bleibt das Buch spannend und ist schnell durchgelesen.

Ein Stern Abzug gibt es aber dafür, dass die Jahrhundertsaga meines Erachtens besser geschrieben und tiefgehender ist, Ken Follett also mehr leisten kann als bei diesem Roman.
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am 30. August 2005
Die Nadel ist ein brillianter Thriller, mit einer genialen Erzählkunst und einem tiefgründigem Wissen des Autors.
Die Geschichte fließt stetig und bleibt nie irgendwo stecken. Bei einer ruhigen Passage kann man entspannen, bei einer Szene, in der es hart auf hart kommt, fiebert man richtig mit.
Es hat mir ungeheuren Spass gemacht dieses Buch zu lesen, und ich werde es bei gegebener Zeit mit freuden wieder zur Hand nehmen.
Absolut empfelenswert!
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am 26. Juli 1999
"Die Nadel" von Ken Follet ist ein Thriller der Extraklasse! Ich habe selten ein ähnlich spannendes und fesselndes Buch gelesen. Wie so oft bei Ken Follet möchte man sich gar nicht mehr losreissen von diesem Roman. Da kann es schon einmal zu einer durchwachten Nacht kommen, weil man gar nicht merkt, wie spät es eigentlich schon ist. Das Buch basiert auf der tatsächlichen Begebenheit einer großangelegten Täuschung der Aliierten im Großbritannien des Jahres 1944. Beschrieben wird die Jagd auf einen deutschen Spion, der dieses Manöver durchschaut hat und seine Informationen auf deutsches Gebiet retten muß. Der britische MI 5 verfolgt den Spion durch den die gesamte Insel. Zum Showdown kommt es dann auf der kleinen Insel der Stürme vor der östlichen Küste Schottlands. Eine Geschichte, die historisch nicht belegbar ist, die aber doch so oder so ähnlich stattgefunden haben könnte. Dieser Roman bedeutete meines Wissens den Durchbruch für Ken Follet. Und jeder Leser wird das nach Lektüre des Buches auch voll verstehen. Da bin ich mir sicher. Wer also ein spannendes Buch für den Urlaub, als Geschenk oder einfach als gute Bettlektüre sucht, ist mit "Die Nadel" mehr als gut bedient. Der Roman ist absolut empfehlenswert! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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