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am 22. Mai 2017
Das Buch ist nichts für schwache Nerven. Ich habe mir tapfer ein paar Kapitel angehört, aber es ist mir zu blutrünstig. Dabei ist es nicht die genaue Beschreibung, wer etwas mit wem anstellt, sondern es werden immer nur die Gedanken mit einem oder zwei Sätzen in eine bestimmte Richtung angeregt und der Rest läuft in der eigenen Fantasie. Also nur etwas für nicht so zart besaitete Mitmenschen.
Hervorragend gelesen von Joachim Kerzel.
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am 3. Mai 2007
Story/Idee: 1

Umsetzung: 2

Spannung: 3

Vorlesung: 1

Tonqualität: 1

Hörbuch-Gesamtpaket: 2

Nach meiner Hörpremiere mit dem Hörbuch Die purpurnen Flüsse", war ich natürlich gespannt auf Das schwarze Blut" von Jean-Christophe Grangè. Obwohl mich auch diese Geschichte aufgrund Ihrer außergewöhnlichen Grundidee zu überzeugen vermochte, hätte ich die Story in Papierform wahrscheinlich schon nach 100 Seiten zur Seite gelegt. Zu langatmig und wenig spannend wirkt der Weg des, bis dahin erfolglosen, Journalisten auf seinem Weg in die Gedanken des Massenmörder Jaques Reverdis und schließlich zu sich selbst - wofür, für meinen Geschmack auch ein Drittel der Seiten ausgereicht hätte. Obwohl sich Das schwarze Blut" zu einem interessanten Finale steigert, verspürte ich zu keiner Zeit ein Spannungskribbeln in meinem Bauch, wie ich es noch beim Hören der purpurnen Flüsse mehrfach erlebt habe - auch den Ausgang der Geschichte habe ich im Vorfeld geahnt.

Sehr positiv empfand ich erneut die bildliche Veranschaulichung des Autors von Umgebung, Menschen und Morden, bei der auch eine geringe Vorstellungskraft ausreichen würde, um sich als Zuschauer eines Films zu fühlen.

Als unschlagbar bewerte ich erneut die sonore, eindringliche Stimme von Joachim Kerzel, die mich gerade in den ersten Passagen vor dem Einschlafen bewahrte und dem Buch das entscheidende Leben einhauchte.

Die TONQUALITÄT des Hörbuches ist 1A und so frage ich mich, ob sich ein paar musikalische Klänge zwischen den Passagen und an spannenderen Stellen (s. Die purpurnen Flüsse") nicht erneut positiv ausgewirkt hätten?!?!

Schade finde ich auch das Fehlen einer " MP3-CD für eine einfachere Übertragung auf meinen MP3-Player zum unabhängigen Hörgenuss an jedem Ort.

FAZIT:

Interessantes Hörbuch in TOP-Qualität und hervorragend gelesen, dem etwas mehr Spannung in der langen Einleitungsphase und ein überraschenderes Ende gut getan hätte. Gesamtnote: GUT!
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am 18. April 2007
Die ersten 100 Seiten waren etwas quälend und haben mich nicht so sehr gefesselt. Doch je näher Mark dem Geheimnis Reverdis auf die Spur kommt, umso spannender wird es. Die Story ist sehr intelligent, manchmal aber etwas langatmig, wenn von Kindheitserinnerungen u.ä. erzählt wird. Das wirklich spannende an dem Roman ist aber, dass Grangé dem Leser immer nur kurze Einblicke in das Leben des Mörders und seine Motive gewährt. Man will unbedingt erfahren, was ihn zu solchen Taten treibt.

Marks Reise nach Asien, um Reverdis Blutspur zu folgen, wirkt manchmal doch sehr übertrieben. Anhand verschlüsselter Botschaften findet Mark immer und immer wieder auf Anhieb die Orte bzw. erkennt die Hinweise und gelangt so "ganz schnell und einfach" immer näher an Reverdi und damit in die Nähe des Bösen. Das erschien irgendwie zu einfach und ließ die Story manchmal plump wirken.

Im Großen und Ganzen gefiel mir "Das schwarze Blut" allerdings doch ganz gut, Grangé erzählt sehr detailliert, die Story ist immer wieder durchsetzt mit blutrünstigen, perversen Erzählungen. Also nichts für schwache Nerven!

Ich vergebe 3 Sterne für eine spannende Unterhaltung, wäre die Spannung jedoch von Anfang an größer gewesen, wären es auch 4 Sterne geworden.
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am 18. November 2008
Also nach den grandiosen "Flug der Störche" und "die purpurnen Flüsse" und dem total schwachsinnigen "der steinerne Kreis" das vierte Buch, dass ich von Granger gelesen habe.

Erstmal ist das Buch, wie alle anderen, hervorragend geschrieben, man fühlt die Umwelt und kann sich in die Geschichte fallen lassen. Auch ist es unglaublich spannend. Nur fehlt es ein bisschen am roten Faden und wird im Verlauf immer unlogischer was in einem hanebüchenen Schluss endet. Auch ist die extreme Blutrünstigkeit ist teilweise aufgesetzt und unnötig.
Der Täter hat so etwas so übermenschliches ab sich, dass die Geschichte kaum glaubhaft ist.
Zieh normalerweise französische Literatur der amerikanischen vor, da diese knallhart ist, kein notwendigerweise happy end hat und sich bemüht die Logik bis zum Schluss durchzuziehen, was bei den meisten amerikanischen Büchern in keinster Weise Anspruch ist.

Das hier fällt genau in die Kategorie und ist nur was für Leser, die auf leichte blutrünstige Kost stehen.

Wer noch keinen Granger gelesen hat unbedingt die zwei vorgenannten vorziehen.
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am 8. September 2006
Mit seinem Buch "Das schwarze Blut" hat Jean-Christophe Grange wieder einen überaus spannenden Thriller geschrieben. Über den Inhalt selber ist schon viel geschrieben worden, also werde ich ihn hier nicht nochmal erwähnen. Ich fand es besonders interessant zu "erleben" wie die Hauptfigur Mark Dupeyrat sich immer mehr von einem Serienmörder angezogen fühlt. Nicht nur das er der grausamem Muster Jaques Riverdis immer mehr auf die Spur geht, nein, er fühlt sich sogar immer mehr zu diesen perfiden Vorgehen angezogen. Sein Ekel und seine Bewunderung gleichermaßen fühlt der Leser mit.

Ohne Zweifel ist dies ein Buch mit äußerst brutalen und erschreckenden Inhalt, andererseits kann man es auch nicht mehr aus der Hand legen, bis man endlich herausgefunden hat, was es mit dem schwarzen Blut auf sich hat. Es ist unmöglich dieses Buch je wieder zu vergessen. Ist es das nicht, was einen wirklich tollen Thriller ausmacht? Hier also mein Vorschlag an alle Fans mit starken Nerven: kaufen!!!
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am 3. Februar 2008
Auch wenn "Das schwarze Blut" nicht ganz an die "Purpurnen Flüsse" heranragt, ist es doch einer der besten Thriller, der mir in letzter Zeit in die Hände gefallen ist. Wer Gewalt in Büchern ablehnt oder seine Probleme damit hat, sollte allerdings besser die Finger davon lassen.

Fast schon poetisch schildert Jean-Christophe Grange die Gewalttaten seines Protagonisten Jacques Reverdi vor exotischer Kulisse und die Faszination des Bösen auf den Sensationsjournalist Mark Dupeyrat. Dieser versucht mittels einer fiktiven Person Reverdi möglichst viele Informationen zu entlocken, macht sich in Südostasien auf dessen Spur und wird nach Reverdis Ausbruch aus dem Gefängnis selber zum Gejagten.

Wie detailliert Jean-Christophe Grange die verschiedenen Zustände des Blutes und die Gedankenwelt eines Psychopathen beschreibt, lässt einen schon bald Angst um seine Angehörigen entwickeln...

Mir hat das Buch sehr gut gefallen: Durchgehender Handlungs- und Spannungsbogen, interessante und glaubhafte Protagonisten, faszinierende Kulissen, die Details bezüglich der Apnoe-Tauchgänge sind gut recherchiert und wiedergegeben. 5 Sterne nach Frankreich!
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am 15. Juli 2007
Das vorliegende Hörbuch ist spannend, die Story sicher ist ziemlich an den Haaren herbeigezogen, aber das stört letztlich nicht sonderlich.
Ich höre immer im Auto und mir ist es passiert, dass ich nach Erreichen meines Ziels im Auto sitzengeblieben bin, um weiterhören zu können.
Trotzdem muss auch darauf hingewiesen werden, dass die Mordmethoden und Bluttaten ganz besonders plastisch beschrieben sind und wirklich einen kranken Eindruck machen. Wie kann man sich so etwas nur ausdenken??
Besonders erwähnenswert finde ich Joachim Kerzel, er liest einfach klasse und man merke, dass er das Buch nicht einfach "runterliest" sondern wirklich "dabei" ist.
"Das schwarze Blut" ist derzeit günstig zu bekommen. Ich finde, da kann man bedenkenlos zugreifen, besonders wenn man Freude an spannenden Blutthrillern à la Hanibal Lector hat.
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am 16. Oktober 2012
Ich hatte mir dieses Hörbuch zu Geburtstag gewünscht, um als Fan spannender Thriller mal mit einem für mich neuen Autoren einzusteigen. Das Fazit vorab - diese Chance konnte Monsieur Grangé nicht nutzen. Die "entweder man liebt ihn, oder man hasst ihn"-Zitate in anderen Rezensionen kann ich nun nachvollziehen.

Doch zu allererst, die Lesung des Hörbuchs durch Joachim Kerzel ist qualitativ auf höchstem Niveau und das liegt nicht nur an dem hohen Grad von Vertrautheit mit dem Klang seiner Stimme durch diverse von ihm synchronisierte Spielfilme. Schade, daß selbst dieser Umstand diesen Thriller nicht rettet.

Zum Inhalt ... ich habe selten etwas Vorhersehbareres, Unlogischeres und Unrealistischeres in diesem Genre gelesen/gehört. Daß einige der vorkommenden Personen mit einem lieblos zusammengestückelten und maßloß überzogenen Lebenslauf ins Spiel gebracht werden, um dann sang- und klanglos aus dem Plot zu verschwinden, mag ich sogar noch tolerieren.

Die schiere Anhäufung von Zufällen, bedingungslos hilfsbereiten oder eher geschwätzigen internationalen "Experten", die unzähligen unlogischen Verhaltensweisen der Protagonisten, die extrem überzogene Beschreibung von Gefühlen und das oberflächliche Durchhasten durch die Story, ließen mich irgendwann tatsächlich ärgerlich werden. Man kommt sich als Leser/Hörer stellenweise verarscht vor bei der Vorstellung, der Autor glaube im Ernst, daß ihm diese Wendungen und Zusammenhänge ein Leser abnähme.

Die schon verzweifelt anmutende drastische Schilderung von Gewalt und Ekelszenen geht aus meiner Sicht eher nach hinten los, denn sie trägt zu keiner Zeit zur Steigerung der kaum vorhandenen Spannung bei.

Natürlich schwebt da ein "Mach's erstmal besser" über dieser Rezension, aber erstens habe ich die Ambition dazu nicht und zweitens habe ich bei all den Vorschußlorbeeren seitens der Medienkritik einfach eine gewisse Erwartungshaltung.

Dieses Buch erfüllt sie definitiv nicht.
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am 14. Juni 2008
Grange ist der Meisterkoch und hat wieder mehrere köstliche Gänge serviert, die teilweise als Handlungsstränge erst am Ende der CD als Gesamtkomposition wahrgenommen werden können. Die eine Geschichte dreht sich um die Leidensgeschichte von Mark Dupeyrat, dem Journalisten, der seine Familie verloren hat und den Abgrund des Todes verstehen möchte. Er erfindet die zweite Geschichte rund um Elisabeth, die auf den Pfaden des Serienmörders Jacques Reverdi wandert und herausfinden soll, warum das Blut schwarz und nicht rot ist. Beide Stories werden zusammengeführt für den Showdown mit dem Serienmörder, der zwischenzeitlich aus dem Gefängnis entkommen ist.

Positiv:
Wer den "Flug der Störche" oder "Das Imperium der Wölfe" gehört hat, wird von der Story begeistert sein. Diesmal lernt der Zuhörer nicht von den Hintergründen der türkischen Mafia wie beim "Imperium der Wölfe", sondern vom Tiefseetauchen und chemischen Substanzen.
Die Hintergründe des Serienmörders werden sehr nah recheriert, man sitzt praktisch neben ihm. Unheimlich.
Das Hörbuch ist von Kerzel kompakt entlang des roten Fadens gut inszeniert.

Negativ:
Am Ende geht alles sehr schnell. Ich musste, was selten passiert, zwei Passagen nochmal hören.
Das wird nur ansatzweise vorbereitet, sodass die Wendung nur teilweise nachvollzogen werden kann. Insgesamt sind die negativen Punkte, aber klar in der Minderheit.

Fazit: Obwohl der Serienmörder 20.000km weit weg im Gefängnis sitzt, ist seine Präsenz so spürbar, als ob er im Auto neben Ihnen sitzt. Authentische Spannung nenne ich das. Unbedingt hören.
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am 16. Juni 2006
Sicherlich ist das ein guter und spannender Thriller mit rasanten Wendungen und Kerzel liest fantastisch. Grundsätzlich habe ich aber ein Problem mit den dämonischen Übermenschen als Verbrecher, so ist die Realität eben nicht und Spannung kommt ja daher, dass man mit den Personen mitrfiebert. Letztlich kann ich auch mit der Faszination für das Böse nichts anfangen, meistens bleibt es ja doch banal und erbärmlich. Die Blutmetapher wird etwas stark strapaziert und die Details der Verbrechen sind so explizit, dass mir teilweise übel wurde. Das Ende schließlich fand ich sehr einerseits sehr aufgesetzt, andererseits aber auch vorhersehbar.
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