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am 19. Januar 2013
Ich habe das Buch nicht ganz zu Ende gelesen, weil das Buch mich derart langweilte und mir Matthäus' naive Lebensbetrachtung nach 200 Seiten echt tierisch auf den Keks ging. Der Schreibstil ist zwar flüssig, passt aber leider so gar nicht zu einem doch eher einfältigen Herrn Matthäus. Schade ums Geld.
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am 20. Dezember 2012
das buch ist schnell gekommen, gelesen hat es noch keiner ist ein geschenk wird nach weihnachten erst gelesen bis dann
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am 25. November 2014
Ich hab das Buch gerne gelesen. So für zwischendurch …
Ich hab das Buch gerne gelesen. So für zwischendurch …
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am 5. Dezember 2012
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe das Buch für meinen Bruder als Geschenk bestellt und es direkt an seine Adresse schicken lassen. Es hat wunderbar geklappt und er war mit dem buch auch sehr zufrieden.
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am 15. März 2013
Entgegen dem vor allem in den Medien gezeichneten Bild und der scheinbar herrschenden Meinung halte ich Lothar Matthäus nicht für eine Witzfigur, sondern für einen der ganz großen deutschen Fußballer der achtziger/neunziger Jahre und zudem auch für einen talentierten, entwicklungsfähigen Trainer. Eine Fußballerkarriere mit den Stationen Möchengladbach, München, Mailand und New York sowie so ziemlich allen Titeln, die ein Fußballer in dieser Welt erringen kann, ist einfach nur beeindruckend. Ich konnte mich auch nie jenen anschließen, die Lothars erste Trainerstationen belächelt haben: Wien, Belgrad, Salzburg, dazu die Nationalmannschaften Ungarns und Bulgariens - für einen, der in der Bundesliga bislang keine Chance bekam, sind das hochinteressante Stationen, von der persönlichen Weiterentwicklung, die mit dem Leben im Ausland verbunden sind, einmal abgesehen.

Umso gespannter war ich auf die neueste Lothar-Matthäus-Biographie, war sie doch die erste Gelegenheit, über die Medienberichte hinaus etwas über seine Trainerzeit zu erfahren. Leider hat mich das Buch unter dem Strich nicht hundertprozentig überzeugt, weil es letztlich zu sehr an der Oberfläche, zu seicht bleibt, also genau das, was man Lothar mitunter vorwirft. Vielleicht war der Versuch, die (bisherige) Karriere eines Mannes, der in Deutschland und Italien Meistertitel errungen hat, der Weltmeister, Vizeweltmeister und Weltfußballer des Jahres war, um dann als Trainer an exotischen Orten zu arbeiten, auf 224 Seiten zu pressen, ein wenig zu ehrgeizig. Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn sich das Buch zum Beispiel auf die letzten zehn, fünzehn Jahre konzentriert hätte, denn mit Lothars Engagement in New York, seine Zeit mit Maren Müller-Wohlfahrt und seinen späteren Trainerstationen hätte es wahrlich genug zu beleuchten gegeben. So aber hechelt das Buch auf besagten 224 Seiten von der Kindheit in Franken bis zum aktuellen Warten auf neue Trainer-Angebote, was leider bedeutet: Für die einzelnen Stationen, etwa Lothars Zeit bei Partizan Belgrad, bleiben gerade einmal fünf, sechs Seiten.Dennoch ist das Buch empfehlenswert, weil es Lothars öffentliches Bild ein wenig geraderückt und vor allem zeigt: Er ist ungeachtet aller peinlichen Doku-Soaps und allzu öffentlich geführter Ehen vor allem und in erster Linie ein (ganz sympathischer) Fußballbesessener, der endlich eine Trainerchance in Deutschland verdient hat.

Wenn Matthäus beispielsweise berichtet, wie er sich voller Enthusiasmus in seinen neuen Trainer-Job bei Red Bull Salzburg stürzte ("Ich setzte mich haarklein mit dem österreichischen Fußball auseinander, bald kannte ich Red Bull in- und auswenig."), um dann unvermittelt Giovanni Trapattoni vor die Nase gesetzt zu bekommen, wenn er erzählt, wie er Trainer beim brasilianischen Clube Atlético Paranaense wurde, kurz vor einem Engagement bei Besiktas Istanbul stand und später bei Maccabi Netanya in Israel arbeitete, ist das höchst atmosphärisch und einfach nur hochspannend. Auch die Zeit als Spieler bei den New York/New Jersey Metro Stars erscheint hier als durchaus wichtiges Puzzleteil für die Entwicklung von Matthäus, nicht - wie es in den Medien vielfach wider besseren Wissens dargestellt wurde - als das jämmerliche Karriereende in einer sportlich bedeutungslosen Operettenliga. Natürlich wäre - und damit kommen wir zu den Schwachpunkten des Buches - es mir lieber gewesen, ich hätte über die New York / New Jersey Metro Stars (heute: Red Bull New York) nicht den Satz lesen müssen: "Seit Beckenbauers Aufenthalten dort Anfang der Achtziger konnte der Club keinen Meistertitel mehr erringen." Das ist grober Unfug. Die Metro Stars sind mit dem legendären Beckenbauer-Club New York Cosmos in etwa so identisch wie der FC Bayern mit 1860 München. Dann gibt es mehr oder wenige flüchtige Kapitel wie "Sex, Skat und zwei Einwechslungen", in denen auf zwei Seiten die WM 1982 abgehandelt wird, ein Seitenhieb auf jene "erfahrenen Spieler", die eine Modenschau im Hotel nutzen, sich "einige Models auf ihren Zimmern ohne die teure Mode am Leib anzuschauen", inklusive. Hier und da hat Lothar auch einen arg verklärenden Blick. So schreibt er etwa über den ihm überaus eng verbundenen Sport-Bild-Journalisten Raimund Hinko: "Raimund war eine Seele, der wollte keinem etwas Böses." Zumindest Jürgen Klinsmann dürfte das etwas anders sehen. Derartige Passagen mindern den Wert des Buches, weil sie naturgemäß die Frage aufwerfen, wieviel vom Rest man glauben darf.

Kurz und gut: Das Buch lässt Lothars Spieler- und (bisherige) Trainer-Karriere im Zeitraffer passieren, vielfach interessant, wenngleich nicht durchgehend so tiefgründig, wie Matthäus es eigentlich verdient hätte. Unter dem Strich ist das Buch gleichwohl sein Geld wert.
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am 21. Oktober 2012
Ich habe mir das Buch vor etwa einer Woche bestellt und die ersten 150 seiten zu lesen war noch schaffbar, jetzt den zweiten teil des Buches zu lesen war für mich schon fast eine Qual. Unser Loddar oder auch Il Grande Matthäus wie er in Italien angeblich genannt wird beschreibt teils genau das was ich mir erhofft habe: Einblicke in die Nationalmannschaft und Sauf- und Sex-Skandale. Das hört sich jetzt ja an sich für bestimmte Leute wie mich interessant an, aber die Tatsache dass das Buch von jmd anderen geschrieben wurde stört mich schon sehr. Das Problem ist dass der Inhalt zwar typisch Loddar ist : Widersprüchlich und naiv; der Schreibstil allerdings erinnert so gar nicht an ihn, man kann sich dabei nicht Herr Matthäus vorstellen wenn man es liest und Sprache und Inhalt passen nicht zusammen. Trotz allem habe ich anfangs zu 50% bekommen was ich wollte: Einblicke und Skandale und natürlich eine grenzenlose Selbstüberschätzung. Aber gerade letzt genanntes nervt nach circa 100 Seiten nur noch. Ich empfehle jeden den dieses Buch interessiert erstmal bei Freunden zu fragen oder in der Bibliothek ob man es sich ausleihen kann, denn dieses Buch werde zumindestens ich nie wieder anfassen. Zum einmaligen lesen einigermaßen geeignet, allerdings ist das auch Alles. Dass jmd der kein Fußball Fan ist überhaupt interesse daran hätte, wage ich zu bezweifeln.
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am 9. März 2013
Viele der Fakten ,die Lothar Matthäus in seiner Biografie schildert,kommen einem bekannt vor,denn sie sind bereits in die Geschichte des Fussballs eingegangen:als allererstes sein herrlicher Sololauf bei der WM 90 im Spiel gegen Yugoslawien;unwiderstehlich rannte er allen davon und machte ein Tor,oder der Freistoss,der Inter Mailand nach einer langen Durststrecke den Titel bescherte;aber auch sein verschossener Elfmeter im DFB Pokal,ausgerechnet zugunsten seines künftigen Arbeitgebers,den FC Bayern München.Dank seiner Leistungen hat sich Lothar einen Namen gemacht,nicht nur in Deutschland,wobei ihm sein Ruhm gleichzeitig Missgunst und Neid eingebracht hat.Doch wer hat mehr Spiele als er für die deutsche Elf absolviert?Wer war der letzte Kapitän einer vom Weltcup gekrönten Nationalmannschaft?Allein aus diesen Gründen verdient es sein letztes Buch,gelesen zu werden.Zwar lässt es sich nicht mit Meisterwerken der deutschen Literatur vergleichen (Goethes Dichtung und Wahrheit etwa) doch erweist sich dessen Lektüre in mancherlei Hinsicht als unterhaltsam und aufschlussreich.Sie erfüllt jedenfalls Lothars Wunsch,sich und sein bisheriges Leben selbskritisch und authentisch darzulegen in einfachen Sätzen,in denen Lothars Ehrlichkeit( und bisweilen sein Humor) zum Ausdruck kommen.Interessant in diesem Zusammenhang die Seiten,in denen er von seiner Herkunft erzählt,von den Werten ,die ihn prägten:"Ich bin ein Arbeiterkind" sagt er gleich zu Beginn.Schön,der Kapitel,wo er,nach den Triumphen,seine Rückschläge schildert,besonders die schwere Verletzung von 1992.Die meisten hätten sie nicht überwunden,ein Lothar Matthäus schon.Er ist eben einmalig.Danke Lothar.
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am 26. Juli 2013
ich hatte eigentlich ein Buch erwartet, in dem es zu 90% über die Frauen von Lothar oder Dinge abseits des Fussballplatzes geht. Dies ist aber nicht so. Lothar Matthäus schreibt viel über Fussball und die Atmosphäre drum herum. Viele Fussballer Biografien drehen sich zu viel um die private Schiene, was ich persönlich nicht so gerne mag. Mir gefallen die Geschichten was bei einer Wm oder Em intern passiert ist, wie die Spieler das ganze selbst empfunden haben und hier wird man nicht enttäuscht. Natürlich sind auch Passagen über seine Frauen enthalten, allerdings runden die das ganze sogar ab. Ich muss sagen, ich hatte schon immer respekt vor Lothar, da er einer der besten Fussballer war den wir je hatten, allerdings habe ich seine Frauengeschichten und seine TV Auftritte eher belächelt. Mit diesem Buch lernt man ihn aber besser kennen und merkt das er ein guter Mensch ist, der vielleicht zu naiv in die ein oder andere private Geschichte gerutscht ist ohne groß vorher darüber nachzudenken. Mich persönlich hat er mit diesem Buch schwer beeindruckt und ich hoffe das er in naher Zukunft die Gelegenheit bekommt, sich als Trainer in Deutschland zu beweisen, denn dann wird er viele überraschen!
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am 19. März 2013
Verstehe immer nicht, wie in Biografien die Fehler entstehen. Wenn man etwas nicht mehr weiß, kann man doch nachlesen.

1. Das dritte Gruppenspiel bei der EM 80 war gegen Griechenland, nicht gegen die Türkei.
2. Bei der WM 86 wurde Deutschland Gruppenzweiter, nicht bester Gruppendritter.

Trotzdem lesenwert. Ein interessantes Sportlehrerleben, das noch nicht abgeschlossen ist. Hoffe, Lothar wird irgendwann Bundesligatrainer. Die Fähigkeiten hat er sicherlich. Er scheint es aber nicht zu schaffen, Konstanz in sein Privatleben und in seine Trainerkarriere zu bekommen.
Schade, dass er im Ausland mit mehr Respekt als in Deutschland begegnet wird.
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am 5. April 2013
Was für ein großartiger Fussballer! Was für eine dünne Story. Gerettet wurde das Buch dann noch durch eine handwerklich gute Arbeit. Ich drücke unserem Lothar mal die Daumen, vielleicht klappt es dann doch noch mit einem Trainerjob in Bundesliga.
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