Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle JustinTimberlake BundesligaLive wint17



am 31. Oktober 2013
Leicht lesbare Lektüre, gibt Einblick in das Leben des Fußballers L. Matthäus, auch in privater Hinsicht und aus der Jugend.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 2. Mai 2013
eine Fussballlegende erzählt aus dem Leben und von der vergangenen Karriere.Hier erfährt man wie alles anfing , wie der Weg begann um deutschlands Rekordnationalspieler zu werden
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 8. Juni 2014
Dieses Buch kann ich nur empfehlen.
Unterhaltend geschrieben, mit guten Fotos.
Warum nicht in den neuen Ländern gedruckt?
Ich denke da an den Graphischen Großbetrieb in Pößneck!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 9. Dezember 2012
Dieses Buch habe ich einfach mal ausgesucht um mich mit einfach Lektüre beim Lesen zu entspannen. Biografien wie diese lesen sich einfach gut, da man den Hauptcharakter schon viele Jahre aus den Medien kennt. Diese Erzählungen aus seinem Leben lassen den Leser ein bisschen oder machmal auch ein bisschen mehr hinter die Kulissen schauen. Der Schreibstil ist ziemlich einfach gehalten. Positiv finde ich die Aufmachung, dass die Kapitel ziemlich kompakt gehalten sind. Man kommt somit schnell voran besonders wenn man das Buch, wie ich, in vielen kleineren Abschnitten liest. Zum Inhalt kann ich nur sagen, es ist flüssig geschrieben. Die Ausdrucksweise entspricht der des Lothar Matthäus so wie man ihn aus den Medien kennt. Ich persönlich hätte mir mehr Anekdoten über die Wegbegleiter, sprich Mitspieler usw. gewüncht, aber da bleibt der Lothar ganz der Gentleman. Er bleibt sehr diskret und zurückhaltend und wirft nicht mit Dreck um sich. Als persönliches Ziel hat sich Lothar mit diesem Buch gesetzt, dass er endlich auch mal als Trainer in Deutschland eine Chance erhält und nicht bloss auf seine medialen Frauengeschichten reduziert wird. Ich selbst bin nicht so sehr mit dem Fussball verbunden und konnte mich beim Lesen dieses Buches doch nur sehr wundern wie viele Trainerstationen der Lothar schon hinter sich hat. Dabei kann er nahezu noch jedes seiner Trainerspiele detailreich kommentieren, woran Erfolg und Misserfolg lagen. Auch die Argumentationen von Lothar wie er versucht seine Lebensentscheidungen darzustellen ist sowohl gut lesbar als auch verständlich. So ab der WM 1990 hingen die Erzählungen etwas durch. Für meine Begriffe wurden zu viele Gefühlsempfindungen mit eingebaut was ich als langweilig empfand. Interessant wird das Buch dann wieder zu seiner NY-Zeit und als seine Anfänge als Trainer begannen. Insgesamt interessanter und unterhaltsamer Lesestoff.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 13. Juni 2013
Ja man mag ihn oben man mag ihn nicht.

Der Buch liest sich gut, auch weniger begeisterte Fussballfans.

Empfehle es absolut
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 14. Februar 2013
Als ich 1999 anfing mich für Fussball zu interessieren war Lothar Matthäus mein Held und Vorbild. Nun mal auch die Hintergründe zu erfahren und den echten privaten Matthäus hat mich das Buch in nur zwei Tagen verschlingen lassen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 31. Mai 2014
Schade das Buch war auf den ersten 50 Seiten sehr spannend, aber hat sich dann leider zum Negativen entwickelt und die Spannung verpuffte.. Schade
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 2. März 2016
Auf Seite 30 der mir vorliegenden Auflage finden sich die erstaunlichen Aussagen von Lothar Matthäus, dass die Fußball-WM 1970 in Frankreich stattgefunden, Deutschland im Viertelfinale in Lyon gespielt und Franz Beckenbauer sich den Arm gebrochen habe...

Solche Schnitzer kann man sich eigentlich nur damit erklären, dass das Buch keinerlei internen Prüfung auf Richtigkeit unterzogen wurde Sonst wäre aufgefallen, dass die WM in Mexico stattfand und das VF in LEON. Anscheinend hat da einer Leon und Lyon verwechselt und dann spontan die WM auf nen anderen Kontinent verlegt und Herrn Beckenbauer ne andere Verletzung angedichtet.
Solche Fehler fallen negativ auf den Verlag und den Autor und dessen Kompetenz zurück. Welchen Wert hat eine Autobiographie mit solchen Mängeln? Was soll man von diesen "Erinnerungen" denn bitte glauben?
Ich habe vor zwei Wochen den Verlag informiert mit der höflichen Bitte um Rückantwort. Reaktion ist nicht erfolgt.
22 Kommentare|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 17. Februar 2015
schreibt auf Seite 30 seiner Autobiographie: "Es standen zwar einige Fußballbücher bei mir im Regal: über Franz Beckenbauer, über Uwe Seeler oder über legendäre Weltmeisterschaften. (...) In die Werke von Goethe oder Schiller habe ich mein Leben lang keinen Blick geworfen. Bis heute liegt bei mir kein Buch auf dem Nachttisch. Lieber zappe ich mich vor dem Einschlafen noch einmal durch den Videotext, als ein paar Seiten zu lesen." (Hier quellen Stolz und Trotz aus jeder Silbe!)
Aber genau da liegt das Problem des Lothar Matthäus, den ich zu seiner aktiven Zeit als Fußballer hoch geschätzt, wenn nicht gar verehrt habe, der mir tausendmal sympathischer war als der blonde Dauerlächler aus Schwaben, der heute voller Inbrunst die US-Hymne mitsingt.
Irgendwann in den fernen 90er Jahren des vorigen Jahrtausends spielten beide bei Bayern München, der eine ein begnadeter Fußballvirtuose, der andere eher technisch und taktisch limitiert (lediglich eines seiner 108 Länderspiele ist mir als überragend in Erinnerung geblieben!).
Wieso gilt dann heutzutage Herr Klinsmann als der große Macher und Lothar Matthäus als Trainer-Vagabund?
Ganz einfach: Einer, nämlich Klinsmann, hat sich weiterentwickelt, der andere benimmt sich noch immer wie der vorlaute Teenager, der zu allem seinen Senf dazugeben muss, dabei aber immer oberflächlich, irgendwie Husch! Husch! bleibt.
Beispiel gefällig?
Auf der besagten Seite 30 beglückt uns Il grande, der von sich selbst gern in der dritten Person spricht, mit folgender Information. "Das erste große Fußballereignis, an das ich mich noch erinnern kann, ist die WM 1970 in Frankreich" (!!!). (Wie kommt er denn auf die Idee?? Auflösung folgt und ist verblüffend simpel!) "Ich habe noch das Viertelfinale in Lyon im Kopf. Deutschland besiegt England 3:2."
Hätte Lothar der Ehrliche nicht nur Comics wie Fix und Foxi, Micky Maus und Donald Duck (Quelle: wieder die fast schon legendäre Seite 30) gelesen, wäre ihm sicherlich aufgefallen, dass das besagte Spiel in León und somit in Mexiko stattfand - Frankreich war für diese WM nicht einmal qualifiziert!
Durch das Buch ist mir Lothar Matthäus weder sympathischer geworden, noch soll es Anlass sein, ihn mit Häme zu übergießen - er bleibt einer der besten Fußballer, die Deutschland je hatte, der Große, wenn man will; seine "Leistungen" als Trainer sind eher durchwachsen, sein Privatleben hat m.E. im unbarmherzigen Licht der Öffentlichkeit nichts verloren.
Vielleicht ist diese Geisteshaltung, die auf (ich versichere, ich habe das Buch in Gänze gelesen) Seite 30 zum Ausdruck kommt, zum unbewussten Leitmotiv des Lothar Matthäus (natürlich neben der vielbeschworenen Ehrlichkeit und Güte) geworden: das Zappen, das Eilige, das Oberflächliche, das Vorschnelle, das Unstete, das Unvollendete …
All das will zum Titel des Buches nicht so recht passen.
Ich wünsche Lothar Matthäus auf seinem Weg ins Erwachsenwerden von Herzen maximale Erfolge - aber seinem Traum, der zukünftigen Bundestrainer zu sein, wird wohl die Erfüllung verwehrt bleiben (und daran sind nicht böse Neider schuld).
Fast hätte ich es vergessen: Das Buch ist durchaus lesenswert, wenn man über die (auch von Vorrezensenten) aufgelisteten Schwächen gnädig hinwegsieht - aber auf literarischem Gebiet reicht es, trotz allen Bemühens, eben doch nur zum "Loddar".
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 21. Januar 2013
Das Buch ist ganz gut und interessant geschrieben,lässt sich auch flüssig lesen.Man erfährt sein ganzes Leben quasi von der Geburt bis jetzt,insbesondere auch seine aktive Karriere.Er war zweifellos ein ganz großer Spieler.
(Die EM 2000 hätte er sich allerdings ,aus heutiger Sicht,sparen sollen,damit hat er sich nichts Gutes getan.Auch wenn ich damals anderer Meinung war.)
Beeindruckend,wie er sich nach seinen zwei schweren Verletzungen - Kreuzbandriss und Achillessehnenriß,die schwersten Fußballerverletzungen,die es gibt - wieder nach vorne gekämpft hat,und das zu einer Zeit,in der diese Verletzungen,anders als heute,manchmal sogar das Karriereende bedeuteten.Soweit so gut.
Aber man merkt,daß Lothar Matthäus nach Abschluß seiner aktiven Kariere irgendwie den Anschluß verloren hat und sich seitdem "selbst im Wege steht" (siehe Titel meiner Rezi).Genauso hat es auch schon ein anderer Rezensist geschrieben,und dem kann ich nur zustimmen.
Er wollte es machen wie sein großes Vorbild Franz Beckenbauer -Karriere in Amerika ausklingen lassen und dann eine große Trainerlaufbahn anstreben,später vielleicht sogar Funktionär.
Der größte Fehler war sicherlich,daß er seinerzeit den FC Bayern verklagt hat,damit hat er sich viele Feinde geschaffen.
Er hätte Bayern-Trainer und auch Nationaltrainer werden können -hätte ... .
Vor allem frage ich mich,warum er bei all seinen Trainerstellen nach kurzer Zeit wieder aufgehört hat.
Immer hat ihm irgendetwas nicht gepasst.Seine,wie er immer betont,absolute Ehrlichkeit,stand ihm dann doch im Wege.
Das unterscheidet ihn von Beckenbauer,der,wenns drauf ankam,diplomatisch war und ein Gespür dafür hatte,was man wo sagen kann und was nicht
Und dann seine Frauengeschichten.Auch da ist Beckenbauer kein unbeschriebenes Blatt,aber der Lothar übertreibts dann doch.Und wenn die jeweilige Frau/Freundin zuviel Einfluss auf den Job hat ...
Es wäre ihm zu wünschen,daß er doch noch den richtig guten Trainerjob bekommt.Das er es im Grunde kann,hat er ja überall bewiesen.

Wie gesagt,daß Buch ist ganz gut geschrieben,liest sich auch schön,aber das eine oder andere Detail hätte er mal besser weggelassen.
Daher mein persönliches Fazit:Drei Sterne .Kann man lesen,aber man muß es nicht haben.
11 Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Mein Tagebuch
20,40 €
Hoeneß: Die Biografie
16,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken