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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
116
4,5 von 5 Sternen
Die Insel der roten Mangroven: Roman
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:8,94 €+ 3,00 € Versandkosten


am 8. Oktober 2013
Für Fans des australischen und neuseeländigschen Literatur, wie ich es eine bin, ein wunderbaren Buch, kann ich es nur empfehlen.
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am 6. Januar 2013
Das Buch ist wie alle Romane von Sarah Lark einfach toll zu lesen und sehr zu empfehlen. Freue mich schon auf den nächsten Roman.
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am 22. Mai 2015
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es war mit Abenteuer und Spannung gefüllt und teilweise konnte ich nicht aufhören zu lesen.
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am 20. Dezember 2014
Ein interessantes Buch, was ich meiner Mutter geschenkt habe. Sie hat das Buch schnell gelesen und war begeistert !! Super !!
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am 10. Dezember 2013
Wie alle Bücher von Sarah Lark - Ein Buch dass man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Hatte es sehr schnell ausgelesen.
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am 4. März 2013
Achtung: wenn man dieses Buch anfängt zu lesen, verliert man für einige Tage seine sozialen Kontakte. Mir ging es jedenfalls so. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Ich fand beide Erzählstränge, zum einem die Geschichte um Deirdre und Victor zum anderen um Jefe und Bonnie sehr fesselnd. Auch toll, wie diese beiden Geschichten zusammengeführt wurden.

Deirdre, die Tochter von Nora und Akwasi, den Protagonisten aus dem Vorgängerband verliebt sich in Victor und heiratet ihn. Sie zieht mit ihm in seine Heimat Hispaniaola. So richtig glücklich ist sie dort aber nicht und begeht einen schweren Fehler.

Sehr interessant auch die Hintergründe der Sklavenbewegung. Man leidet förmlich mit ihnen.

Ich muss gestehen, dass mir persönlich die Figur der Deirdre nicht so sympathisch war, wie die ihrer Mutter Nora aus dem ersten Band. Nora war eine Frau, die einiges erlebt hat und um ihr Glück gekämpft hat. Nora hat auch auf der Plantage einen positiven Beitrag mit ihren medizinischen Kenntnissen geleistet.
Deirdre hingegen ist in meinen Augen ein verwöhntes Mädchen, dass im Luxus gross geworden ist. Außer Reiten hat sie keine Interessen. Sie ist es gewohnt, alles zu bekommen und nimmt sich, was sie möchte.

Ihr Fehler wurde ihr selbstverständlich verziehen. Na klar gibt es ein Happy End.
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am 1. Februar 2013
...... ein Roman von Sarah Lark. Sehr gut recherchiert, wunderbar geschrieben. Ich finde ihre Bücher klasse und kann sie nur weiter empfehlen.
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am 17. Februar 2014
Sarah Lark schafft es mit der Fortsetzung von "Die Insel der tausend Quellen", eine nette und interessante Geschichte zu erzählen. Deirdre und ihr Halbbruder Jefe lernen sich kennen und lieben, ohne dass sie wissen, dass sie eigentlich Geschwister sind. Obwohl Deirdre bei ihrem Mann Victor Dufresne glücklich ist, liebt sie doch das Abenteuer und die Leidenschaft, die sie bei Jefe findet. Bonnie, die ebenfalls in Jefe verliebt ist und mit ihm als "Bobbie" auf dem Piratenschiff angeheuert hat, ist eifersüchtig.
Ein großer Teil des Romans wird von der Sklaverei und den Aufständen der Schwarzen gegen ihre Herren eingenommen. Man bekommt Einblicke in das harte Leben der Feld- und Haussklaven und kann sogar gut verstehen, dass die Schwarzen sich endlich dagegen wehren wollen. Allerdings finde ich die Geschichte um den "Schwarzen Messias" Macandal, der die Sklaven befreien will, etwas...nun ja...daneben, um nicht zu sagen lächerlich. Auf der anderen Seite zeigt diese Geschichte natürlich, wie sehr man sich von solchen Personen beeinflussen lässt, die gut reden und überzeugen kann und dass die Leute irgendwann wirklich anfangen zu glauben, er sei Gott.
An manchen Stellen war es mir etwas zu langatmig, zu detailliert. Alles in allem ist "Die Insel der roten Mangroven" aber ein recht netter Roman, den man so nebenbei lesen kann.
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am 2. Dezember 2012
Mit diesem Buch hat Sarah Lark es wieder geschafft mich in einen Lesebann zu ziehen! Habe ich das Buch nicht zur Hand frage ich mich nicht selten, was die Protagonisten wohl tun. Bei mir ein sicheres Zeichen für ein sehr gutes Buch.
Beim letzten Maori Teil hatte die Geschichte doch stark nachgelassen. Ich fand das Buch zwar noch lesenswer, doch gefesselt hat es mich nicht. In diesem Werk sind die einzelnen Personen vom Charakter wieder sehr fein herausgearbeitet, auch wenn man Handlungsstränge vorherahnen kann geht die Spannung dadurch keinesfalls verloren.
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am 8. März 2013
Ein spannendes Buch, dass man, wie Band 1 der Geschichte kaum mehr aus der Hand legen möchte.Obwohl ich historische Romane nicht unbedingt bevorzuge,konnte ich mich den Schilderungen des Umgangs mit Sklaven und den damit verbundenen Schicksalen kaum entziehen. Ich halte beide Bände für sehr empfehlenswert.
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