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am 29. Oktober 2013
Ich muß sagen,daß mich bis dato noch kein Buch dieser Autorin enttäuscht hat.Das Buch ist flüssig geschrieben und ich hatte Mühe ,dieses wieder aus der Hand zu legen.Ich habe es in ca.2 Nächten durchgelesen und war traurig,das es zu Ende war.Es hat mich gefesselt,berührt und zu Tränen gerührt.
Ich habe noch ein Buch von Tamara McKinley auf dem Nachtschrank liegen und ich freue mich schon darauf,es zu lesen :)
Ich gebe nicht 5 Sterne,da mich das Ende ,nicht ganz befriedigt hat.Auf den Inhalt werde ich nicht eingehen ,um den Lesespass von Euch nicht zu stören.
Viel Spass mit dieser tollen Lektüre !
Für alle ,die gehobene Literatur erwarten-Finger weg.Wer ein schönes Buch mit einem guten Spannungsbogen lesen möchte- greift mutig zu dieser Autorin :)
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TOP 500 REZENSENTam 17. Februar 2014
Wie bereits eine Rezensentin vor mir schrieb ziehen sich die ersten 170 Seiten, die Lorelei (genannt "Lulu") in England verbringt, ziemlich in die Länge. Ihre Großtante Clarice will auf keinen Fall, daß sie nach Tasmanien geht, um dem Geheimnis ihrer Herkunft und dem geschenkten Pferd auf die Spur zu kommen. Clarice ergeht sich in verzweifelten Bitten, Verboten und zum Schluß sogar Drohungen. Nichts hilft: Lulu fährt. In Tasmanien lernt sie den Rennstallbesitzer Joe Reilly kennen, der dieses geschenkte Pferd versorgt, von dem niemand weiß, wer es Lulu vermacht hat.

Nach und nach erfährt sie Zusammenhänge aus ihrer Kindheit und kann lose Enden aus ihrer Familiengeschichte zusammenführen. Allerdings war mir nicht sehr viel Geheimnisvolles hier zu entdecken und ich empfand auch keine großartigen Dramen. Man hätte mehr aus der Geschichte machen können, wenn Clarices Erlebnis von 1887 anders ausgegangen wäre. So aber war es einfach nur Pech und zwar in zweierlei Hinsicht...

Das Buch hätte man gut und gerne um ca. 150 Seiten kürzen können, denn es finden sich viele Dialoge (vor allem zwischen Lulu und ihrer Freundin Dolly), die dem weiteren Geschehen absolut nicht förderlich waren und nur die Seiten füllten.

Fazit: Kein Vergleich zu den früheren SPANNENDEN Büchern von Tamara McKinley ("Matildas letzter Walzer" und "Das Geheimnis des Opals").
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Der Himmel über Tasmanien ist im Buch recht mysteriös – in Brief veranlasst Lulu im Jahr 1920 dazu, nach Tasmanien zurückzugehen. Angeblich soll sie dort Besitzerin eines wertvollen Rennpferdes sein. Als sie auf der Insel kommt, spürt sie nur Feindseeligkeit. Welches Geheimnis rankt sich um ihre Familie? Joe ist der einzige, der ihr freundlich und sympathisch rüberkommt. Er trainiert ihr Pferd. Als er sich in Lulu verliebt – wird sie noch weiter der Gefahr genähert …

Das Buch hat mich extrem gefesselt – die Autorin kannte ich literarisch bisher noch nicht, es war sozusagen meine Uraufführung – ich bin begeistert, wie lebendig spannend sie schreibt, wie klug sie konstruiert und wie flüssig man die Geschichte liest, die einen nicht mehr loslässt.

Leseprobe:
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„Meinst du nicht, dass es zu kalt ist, um an den Strand zu gehen? Ich weiß, die Engländer können ziemlich dickfellig sein, sich gegen den Wind zusammenkauern, sandige Sandwichs essen und so tun, als mache ihnen das auch noch Spaß, aber zu denen gehöre ich nicht.“
„Ich auch nicht“, erwiderte Lulu, „aber das ist ein ganz besonderer Strand, und es ist viel zu lange her, seit ich ihn gesehen habe …

Alles in allem erzählt dieses Buch eine Geschichte, die mich begeistert und gefangen genommen hat. Auch sind die Charaktere bildhaft detailliert beschrieben, ich konnte mir die Figuren mit ihren Eigenschaften innerhalb der Entwicklung während der Handlung super vorstellen. Außerdem hat mir sehr gut gefallen, dass die Handlung dicht und lebendig ist – man ständig gespannt ist, wie es weitergeht und das Buch kaum aus der Hand legen kann.

Ein roter Faden zieht sich durch die Handlung hält sie lebendig und dieser Spannungsbogen hat es mir sehr leicht gemacht, mich spannend und kurzweilig unterhalten zu lassen.

Leseempfehlung !!!
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am 9. Februar 2012
Leider bekommt der neue Roman von Tamara Mc Kinley nur drei Sterne von mir, obwohl ich alle bisherigen Bücher der Autorin liebe. Das wunderschöne Cover des Buches hat hohe Erwartungen in mir geweckt, die das Buch leider nicht erfüllen konnte.
Die ersten 170 Seiten erzählen von Lulu, einer jungen reichen Dame, die seit ihrer frühen Kindheit bereits in England bei ihrer vermögenden Tante lebt. Geboren wurde sie allerdings in Tasmanien und dort zieht es sie auch wieder hin, als sie einen Brief von einem mysteriösen Fremden erhält, in dem ihr mitgeteilt wird, dass sie ein Rennpferd besässe.
Entgegen dem Wunsch ihrer Tante reist sie nach Tasmanien. Dazu muss sie ihre Karriere als Bildhauerin unterbrechen und einige Freunde zurücklassen. Diese ersten 170 Seiten erzählen nur von ihrer Zeit in England, und ziehen sich mächtig in die Länge, wie ich finde.
Dann reist sie zusammen mit ihrer besten Freundin endlich nach Tasmanien. Von hier an wird es etwas spannender, jedoch wie ich finde ziemlich unrealistisch. Lulu kommt dem Geheimnis ihrer Herkunft auf die Spur und findet die große Liebe.
Abschließendes Urteil: ganz nett, aber nichts, was einem in Erinnerung bleibt.
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am 27. Februar 2015
Die Geschichte ist mittelmässig weit hergeholt und recht spannend.
Es war auf jeden Fall der seit längerem beste Australienroman, den ich gelesen habe.
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am 22. Dezember 2013
Sehr spannend und kurzweilig geschrieben. Man wollte es nicht wieder weglesen.
Bis zum Schluss war der Ausgang nicht vorhersehbar. Super!
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am 18. Juli 2015
Ein bisschen zu viel Kitsch für meinen Geschmack und zu wenig über Tasmanien und Australien, was man bei dem Titel erwartet, der Plot ist ganz spannend...
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am 16. September 2015
Wie alle Bücher von Tamara McKinley : einfach schön zum Abschalten. Nicht anspruchsvoll, daher der perfekte Sonntagsroman, als E-Book super zu lesen
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am 27. März 2013
Mich perönlich hat dieses Buch auf ganz besondere Weise berührt. Auch wenn es manchmal, wie schon erwähnt ein wenig unrealistisch erscheint (was mich hier aber nicht stört, denn welcher Roman ist schon 100% realistisch?), ist dieser Roman sehr mitreissend und spannend geschrieben. Man kann sich gut mit der Protagonistin identifizieren, man "lebt" in dieser Geschichte regelrecht mit. Ich habe das Buch in zwei Tagen gelesen und hatte danach das Gefühl von einer langen Reise zurückgekommen zu sein. Alles in allem für mich einer der besten Romane von Tamara McKinley.
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am 11. April 2012
Mal wieder ein fazinierendes Buch der Autorin.
Spannend und traurig, von der ersten bis zur letzten Seite.
Ich hab es an einem Tag gelesen, weil ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte.Für meinen Geschmack nur empfehlenswert.
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