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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 1. Dezember 2014
Da Sarah Lark ja unzählige Fans hat und auch einige meiner Freundinnen (belesen und gebildet) sie mit Begeisterung gelesen haben (was sich aber vielleicht eher auf die Neuseeland-Romane bezog), war ich natürlich auch neugierig auf diese Autorin - obwohl ich ihre historischen Romane unter dem Pseudonym Ricarda Jordan wirklich NUR schlecht finde.

Nun habe ich mit "Die Insel der tausend Quellen" wohl einen falschen Einstieg gewählt. 2 Sterne für einen "netten Schmöker", den ich aber nur als Trivialliteratur bezeichnen kann. Schwarzweißmalerei, wenig Spannung, viel Kitsch, die Handlung stets vorhersehbar, 2 finden sich, werden durch Schicksal getrennt, kriegen sich wieder, drumherum eine Geschichte auf recht anspruchslosem sprachlichen Niveau - die letzten 100 (von immerhin 600 geschafften) Seiten konnte ich nur noch "querlesen". Mir persönlich ist das Buch zu seicht.
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. November 2011
Sarah Lark entführt uns dieses Mal zur (für mich sehr willkommenen) Abwechslung in die Karibik und zwar nach Jamaika. Im Mittelpunkt des Geschehens zu Anfang des 18. Jahrhunderts steht die junge Nora, die schon lange den Wunsch gehegt hat, ein Leben in der Karibik zu führen und diesen Traum am liebsten mit ihrer ersten grossen Liebe verwirklichen würde. Wer die bisherigen Romane von Sarah Lark kennt, weiss allerdings, dass sich dieser Traum nur zum Teil erfüllen wird. Schliesslich auf Jamaika angekommen, verliebt sich Nora zwar gleich in die Insel, kann dort aber längst nicht so leben, wie sie es sich erhofft hatte. Sie wird mit der Sklaverei & Naturkastastrophen konfrontiert und muss selbst um ihr Überleben kämpfen...

Dieser wunderbare Schmöker lebt nicht so sehr von seinen Charakteren, sondern vielmehr von den faszinierend bildhaften Beschreibungen der Schönheit Jamaikas. Gleichzeitig fesselt & erschreckt "Die Insel der tausend Quellen" mit den Darstellungen über das tägliche Leben der Sklaven, deren Rituale und den Teil ihres Daseins, den sie vor ihren "Backras", also den Herren, geheim halten. In diesem Zusammenhang gibt es noch eine Menge Interessantes über den Freiheitskampf der Schwarzen unter der Führung von Granny Nanny, der einzigen Frau unter den Nationalhelden Jamaikas.

Auch wenn die Handlung sich in einigen Teilen am Rande der Authentizität bewegt, wie die Autorin im Nachwort selbst zugibt, und in anderen Teilen ein wenig vorhersehbar ist, hat das meiner Lesefreude nur minimal Abbruch getan (daher auch der halbe Stern Abzug), weil man förmlich spüren konnte, wie viel Spaß Frau Lark beim Schreiben hatte. Auf mich sind die Funken karibischer Exotik & Mitgefühls für die Sklaven übergesprungen und haben ein wahres Lesefeuer entzündet!

Das Ende ist abschliessend genug, um mehr als zufriedenstellend zu sein und gleichzeitig offen genug für einen Nachfolgeband, auf den ich schon *wahnsinnig* gespannt bin! Empfehle diese spannende und interessante Prise karibischer Exotik und Wärme für die kürzer und kälter werdenden Tage sehr gern weiter!
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Nach dem Noras große Liebe an Schwindsucht starb und sie sich lange in ihrer Trauer verkrochen hatte, nimmt sie den Antrag eines Zuckerrohrfarmers an und folgt ihm nach Jamaika. Sie arrangiert sich mit der Ehe und versucht, auf ihre Art etwas für die Sklaven auf der Plantage zu bewirken, was ihr jedoch nur schwer gelingt. Einer der Sklaven verliebt sich Nora, die seine Liebe jedoch nicht erwidert. Dafür liebt ihn aber Noras Zofe um so mehr. Als sich auch noch Doug, Noras Stiefsohn, in Nora verliebt, nimmt das Unglück seinen Lauf...
Nach anfänglichen Längen nimmt die Handlung doch an Fahrt auf und entwickelt sich erfreulich unterhaltsam. Nachdem mir das letzte Buch "Im Schatten des Kauribaums" so gar nicht mehr gefallen hatte, ist Sarah Lark hier wieder ein spannender Roman gelungen, den ich doch tatsächlich an einem Tag "verschlungen" habe! Auch gut gefallen hat mir, dass das Buch mal in anderer Kulisse als immer Neuseeland spielte. Auch hier wurde ein wenig Politik eingewoben, aber auch nicht so vordergründig wie im letzten Buch und vor allem überhaupt nicht langweilig! Ich glaube, es wird hier Fortsetzungen geben, auf die eine prophetische Bemerkung einer alten Negerin schließen läßt, diese "Weissagung" erfüllte sich in diesem Buch nämlich nicht mehr. Darauf freue ich mich schon.
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am 25. November 2011
Während die Vorgänger-Bücher der Autorin in Neuseeland spielen, entführt Sarah Lark mit >Die Insel der tausend Quellen< nach Jamaika auf eine Zuckerrohrplantage.
Die fast 700 Seiten dicke Saga umspannt einen Zeitraum von zehn Jahren; beginnt 1729 in London und endet 1739 auf Jamaika. Die Kapitelüberschriften (jeweils mit einem Kolibri verziert) lassen bereits erahnen, was den Leser erwartet: Schwärmerei, Die Insel, Zauber, Verrat, Liebe, Rache. So sind in dem Roman all jene Themen enthalten, die für kurzweilige Unterhaltung sorgen.

Nora, eine Kaufmannstochter aus gutem Londoner Hause, verliert ihre erste schwärmerische Liebe Simon viel zu früh. Mit ihm hatte sie Pläne vom Auswandern geschmiedet. Im Andenken an ihn folgt sie Jahre später dem deutlich älteren Plantagenbesitzer Elias als Ehefrau auf die Zuckerrohrplantage Cascarilla Gardens nach Jamaika. Der Alltag auf der Plantage, die Behandlung der Sklaven wie z.B. den Feldneger Akwasi (dem im Laufe der Geschichte noch eine gewichtige Rolle zukommt), sowie der Umgang mit den Schwarzen wie der Zofe Màanu binden den Leser ein in ein exotisch angehauchtes Leben in der Ferne. Zudem sorgt die Rückkehr des Stiefsohnes Doug auf die Plantage für die zweite Liebesgeschichte um Nora.

Man weiss genau, was einen erwartet, wenn man Sarah Lark liest. Der deutschen Autorin Christiane Gohl, die unter dem Pseudonym Sarah Lark schreibt, gelingt es stets auf`s Neue, in eine fremdartige Welt zu entführen. Sie zieht den Leser mit ihren Geschichten in einen Bann. (Dieser hat allerdings nichts mit dem im Buch beschriebenen Bann der Geisterbeschwörung, der Duppy`s, innerhalb der Obeah-Zeremonie zu tun.) Auch wenn die Handlung vorhersehbar ist, und die Hauptperson Nora zudem eindimensional wirkt (weil sie nur gut ist und alles hinnimmt), freut man sich regelrecht auf das Weiterlesen. Und das, obwohl das Happy-End vorprogrammiert ist - oder wahrscheinlich eben gerade deshalb.

Jamaika kommt von Chaymaka, das heisst so viel wie "Insel der tausend Quellen" und bietet einen gelungenen Hintergrund für den Stoff, aus dem die Träume sind: einen rührseeligen Unterhaltungsroman für gemütliche Stunden auf dem Sofa.
(Einen Stern Abzug gebe ich deswegen, weil die Erzählung beim Lesen zwar Spass gemacht hat, mich aber nicht berührt oder mir in Erinnerung bleiben wird.)
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am 19. Dezember 2011
Zwei Dinge bewegten mich zum Kauf dieses Buches:
1. Das Cover ... ich finde es soooo toll (allerdings schauen die Cover von Sarah Larks Büchern immer annähernd gleich aus).
2. Das Buch ist von Sarah Lark! Muss man dazu noch mehr sagen?

Trotzdem hatte ich ein klein wenig Bauchweh, als ich das Buch dann vor mir hatte. Auf der einen Seite riesig große Vorfreude, immerhin ist Sarah Lark meine Lieblingsautorin. Auf der anderen Seite die Erinnerung an ihr letztes Buch ("Im Schatten des Kauribaums"), das verhältnismäßig schlecht war.
Kaum hatte ich aber angefangen zu lesen, stellten sich alle Befürchtungen als unbegründet heraus.
Gleich vorweg: Das Buch ist so, so, so toll! Ich glaube, es ist das beste, das Sarah Lark je geschrieben hat!

Toll fand ich den erfrischenden Schauplatzwechel. Endlich weg von Neuseeland, von den Maori. Das Augenmerk liegt dieses Mal auf den Sklaven. Wichtige historische Geschehnisse wurden geschickt in die Geschichte hineingezogen (so der Vertrag zwischen den Maroons und den Weißen), und hat die Handlung nicht gestört, sie nicht "beschwert", langweilig werden lassen.
Vielmehr rennt die Handlung nur so dahin, dass man mit dem Lesen kaum nachkommt. Das Buch ist so spannend, dass ich teilweise um Atem gerungen habe, die fortschreitende Zeit auf meiner Uhr mit besorgtem Blick zur Kenntnis genommen habe und trotzdem noch weiter gelesen habe. Wer braucht schon Schlaf?

Die Figuren sind sehr glaubwürdig dargestellt, Sympathieträger sind allerhand dabei.
Stellenweise ist das Buch vorhersehbar, was der Lesefreude aber keinen Abbruch getan hat. Happy End gibt es natürlich auch. Bleibt zu hoffen, dass es eine Fortsetzung gibt.

Alle möglichen Punkte und darüber hinaus!
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am 5. Januar 2012
Sarah Larks neuestes Buch hab ich innerhalb von 2 Tagen ausgelesen gehabt!
Super spannend und fesselnd, vor allem durch die neue Kulisse (Jamaika) und die interessanten und schockierenden Hintergrundinfos zur Sklaverei und zu den Zuständen auf den Zuckerrohrplantagen. Erschreckend realistisch beschreibt Lark die Gegebenheiten ohne dass es zu viele Infos werden (wie es oft bei den Neuseelandbüchern meiner Meinung nach so war).
Einziges Manko: Buch ist gebunden und dementsprechend teuer, aber als echter Lark Fan sollte das einen nicht davon abhalten es zu kaufen!
Hoffentlich gibt es irgendwann eine Fortsetzung!
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am 8. Dezember 2011
Mich hat das neue Buch von Sarah Lark völlig in den Bann gezogen. Mir hat es sehr gut gefallen, dass die Handlung dieses Mal nicht in Neusseeland spielte, sondern in der Karibik. Es wird die Geschichte von Nora erzählt, die nach dem Verlust ihrer ersten großen Liebe einen anderen Mann heiratet und mit ihm in die Karabik geht.
Sie ist geschockt von der dortigen Sklavenhaltung. Die Sklaven Maanu und Akwasi spielen auch eine wichtige Rolle in diesem Roman. Schön, dass die Geschichte der Sklaven nicht so langatmig war, wie die der Maori in S.Ls. letztem Buch.
Mit Doug, dem Sohn ihres Ehemannes erlebt sie ihre zweite große Liebe.
Nora muss einige Jahre auf ein Happy End warten. Ich musste das nicht, das Buch war so fesselnd, dass ich es innerhalb weniger Tage ausgelesen habe.

Liebe Sarah Lark, bitte schreiben Sie hier eine Fortsetzung.
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am 20. Februar 2012
Nach dem doch etwas langweiligeren "Im Schatten des Kauribaums" wieder ein "Echter Lark Roman".
Es ist Sarah Lark gelungen, mit uns Lesern weg von Neuseeland in eine andere Ecke der Welt zu reisen, und die Natur Jamaikas so lebendig zu beschreiben, das man meint, die Flora und Fauna vor sich zu sehen. Die Handlung ist zwar nicht so sehr überraschend, doch sehr spannend geschrieben, teilweise war man vor Spannung schon fast ein wenig atemlos und wie auch schon andere vor mir schrieben, die Zeit egal. Man musste einfach weiterlesen...Auch ich würde mir hier eine Fortsetzung, aber in dieser Qualität, wünschen. Vergebe somit gerne die vollen 5 Sterne und vielen Dank für so einen richtig guten Schmöker, einfach zum Abschalten und Genießen ;)
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am 12. März 2015
Normalerweise locken mich Romane dieser Art nicht so schnell hinter dem Ofen hervor, da ich offen gestanden meistens überkitschige Romanzen befürchte, die sich da offenbaren könnten. Aber dieser hier hat mein Interesse schon mit der schönen Umschlagsgestaltung geweckt. Als die Inhaltsbeschreibung den interessanten Eindruck verstärkte, gab ich der "Insel der tausend Quellen" eine Chance und nahm das Buch kurzerhand mit nach Hause.

Nora Reed ist die Tochter eines gutbetuchten, englischen Kaufmanns, die sich nicht unbedingt wohl in ihrer Haut fühlt. England und im Grunde auch die noblen Herrschaften ihres Standes langweilen sie zutiefst. Lieber träumt sie von den herrlichen Karibikinseln, mit denen natürlich auch ihr Vater Handelsgeschäfte betreibt. Am liebsten baut sie ihre fantastischen Luftschlösser mit Simon, einem Angestellten ihres Vaters. Doch lange währt das kleine Glück der Beiden nicht, denn Nora verliert Simon recht bald durch tragische Umstände.

Wie die Romanbeschreibung schon verrät, lässt sie sich nach ihrer Trauer auf eine reine Vernunftehe mit dem wesentlich älteren Plantagenbesitzer Fortnam ein, damit sie zumindest einen Teil ihres Traumes erfüllen und in der Karibik leben kann. Dort wird sie jedoch in schonungsloser Weise mit der Sklaverei konfrontiert, die den Anbau von Zuckerrohr überhaupt erst ermöglicht. Schnell versucht sie, in ihrer Weise einen Weg zu finden, durch den sie den Sklaven ihrer Plantage ein etwas menschenwürdigeres Leben ermöglichen kann. Dabei tauchen immer wieder Problemfälle und Konflikte auf, bis ihre Plantage schließlich plötzlich von den frei lebenden Afrikanern, den "Maroons" überfallen wird...

Meine Meinung:

Insgesamt gefällt mir der Schreibstil von Sarah Lark sehr gut - das Buch liest sich wunderbar und bei mir kam nie Langeweile auf. ( Eventuell liegt das auch daran, dass ich mich insgesamt sehr für die Umstände der Sklaverei damals und im Allgemeinen für dieses Zeitalter interessiere. ) Ein bisschen Kitsch-Faktor war leider letzten Endes doch dabei (gerade zu Beginn, wenn es um Nora und Simon geht), was mir persönlich nicht ganz so zugesagt hat, aber es hielt sich im Rahmen. Ein weiterer Kritikpunkt meinerseits ist, dass mich keine Wendung in der Geschichte so wirklich überraschen konnte - der Verlauf war für mich schon ziemlich bald deutlich zu erkennen. Was man Sarah Lark allerdings wieder zugute halten muss: obwohl ich im Grunde schon vorhersehen konnte, worauf die Handlungen hinauslaufen, haben mich ihre Beschreibungen dennoch immer an die Geschichte gefesselt. (Deshalb vergebe ich hier trotz allem gern 4 von 5 Sternen)

Schön fand ich auch die gute Recherchearbeit der Autorin und ihr Bemühen, die Sklaventhematik möglichst unverzerrt darzustellen. Dabei konnte ich noch die eine oder andere interessante Sache dazulernen.

Insgesamt wurde ich also gut unterhalten und würde deshalb bei Gelegenheit sicher auch gern wieder zu Romanen von Sarah Lark greifen. :)
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am 22. Mai 2014
Das Buch ist wirklich sehr spannend geschrieben und ich habe es im Urlaub quasi am Stück gelesen. Wie immer ist es Sarah Lark gelungen die Leserin in eine fremde Welt, in diesem Falle Jamaika, zu entführen. Was mich allerdings beim Lesen etwas gestört hat, war die teilweise sehr antiquierte Ausdrucksweise. z.B "sie ging zum Wasser abschlagen", ein paar Seiten weiter wurden wieder ganz moderne Ausdrücke verwendet. Für mich sah das so aus, wie wenn jemand den Text einfach durch ein Übersetzungsprogramm laufen lassen hat. Umso überraschter war ich als ich nachschaute und feststellen musste, dass die Autorin eine Deutsche ist! Also das hätte ich nicht gedacht. Trotzdem kann ich das Buch durchaus weiterempfehlen und gebe 5 Punkte.
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