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am 21. Mai 2015
Habe das Buch soeben fertig gelesen, meine brennenste Frage ist; geht die Geschichte auch weiter? Gibt es ein weiterführendes Buch?? Habe noch keins gefunden... Mich würde schon interessieren wie es weitergeht oder hört es einfach so auf? Also ich würde das Ende so nicht stehen lassen, nach dem vorher immer alles ausführlichst erzählt und beschrieben wurde. Vieles blieb auch offen und man weiss irgendwie gar nicht so wirklich wie und warum das alles so kam. Gibt es ein 2. Buch???
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am 24. März 2011
Das Buch beginnt mit einem Mann, der sich in einer schneebedeckten Landschaft wiederfindet. Er weiß nicht, wer er ist, woher er kommt und was geschehen ist. Schon die ersten Seiten finde ich beeindruckend ausdrucksstark und fesselnd, schnell versetzt man sich in den Protagonisten hinein.
Nach und nach lüftet sich das Mysterium um diesen Mann, wobei der Leser wie auch der Protagonist stellenweise im Dunkeln tappen oder eine gewisse "Ahnung" haben. Allerdings kann man nicht von vornherein darauf schließen, was denn nun tatsächlich passiert ist, wer der Mann ohne Erinnerung ist und welche Verbindung zwischen ihm und den Göttern besteht.
Hohlbein projiziert die germanische Götterwelt auf seine Geschichte und nicht umgekehrt. Trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, gefällt mir dieses Buch so gut. Weil es stimmig ist. Liebhaber von historischer (oder in diesem Fall wohl eher mythologischer) Korrektheit, werden hier wohl nicht glücklich werden, aber Genießer von Fantasy-Literatur sehr wohl. Ich selbst bin ein großer Fan von Hohlbeins Roman "Midgard" und habe auch diesen oft gelesen. Trotzdem freut es mich, dass der Autor nicht versucht, an diesen Erfolg anzuknüpfen und einen würdigen Nachfolger zu erzwingen, sondern aus der gleichen thematischen Grundlage ein völlig anderes und gleichermaßen fesselndes Werk geschrieben hat. Dafür gebe ich gerne 5 Sterne
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am 29. Dezember 2011
Also das war definitiv das letzte Hohlbein Buch, das ich mir gekauft habe.
Ich werde dieses Autor ab jetzt meiden.
Er sollte sich eine neue Arbeit suchen;z.B. am Fließband.
Seine Bücher werden ja im selben Stil produziert.
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am 3. September 2010
Bin gestern Abend mit diesem Buch fertig geworden. Und ich muss sagen, es hat mir recht gut gefallen
Das Buch hat die nordische Mythologie als Grundlage, hier wird aber nicht die Edda aus der Sicht von Thor nacherzählt oder ähnliches. Der alte Stoff wird neu interpretiert und erzählt damit eine vertraute, doch etwas andere und nicht minder spannende Geschichte.

Zwei Scwhächen hat die Geschichte allerdings:
1. Wenn man zum 5. mal liest, dass Thor schwer verwundet wird und seine Heilung 1-2 Kapitel in Beschlag nimmt, ist das doch etwas langweilig. Und wenn man zum 5. mal liest, dass Thor gefangen genommen wurde und in seiner Zelle nicht mehr ist, als schimmelndes Stroh und ein Eimer zum Schei***, ist das auch recht langweilig.
2. Thor, Urd und ein weiterer Charakter wirken in den Dialogen sehr oft zickig, bockig und etwas naiv. Das passt einfach nicht zu den Charakteren, die sie sonst darstellen.

Wer also erwartet eine Edda-getreue Geschichte zu finden, wird enttäuscht sein. Wer sich auf die Veränderung einlässt, wird eine spannende Geschichte serviert bekommen.
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am 8. April 2010
Endlich wieder ein absolut lesenswertes Buch von Wolfgang Hohlbein, er knüpft hier an alte Großtaten wie Hagen von Tronje und Midgard an. Natürlich wird hier kein zweites Midgard bzw. keine schlichte Nacherzählung der Edda geboten, sondern eine eigene Geschichte weit weg von tradionellen germanischen Göttergeschichten. Gibt man dem Buch aber eine Chance und läßt sich in die hohlbeinsche Phantasiewelt entführen ist ein spannender und fesselnder Lesespaß garantiert. Es kann wohl dem Autor nicht angelastet werden, wenn der Inhalt des Romans nicht den Erwartungen einiger Leser hinsichtlich Geschichte, Personen und Mythologie entspricht. Außerdem gibt es mit Midgard ein entsprechendes Werk und es kann wohl nicht verlangt werden, dieses Thema nochmals in gleichen Form zu bearbeiten. Ich jedenfalls kann die weiteren Teile kaum erwarten und empfehle der Nörgelfraktion ein eigenes Buch zu schreiben, dass wird dann ja wohl genauso wie sie es erwarten.
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am 19. Januar 2011
Offenbar ist dieses Buch von Manowar nach einem ausgiebigen Met-Gelage lektoriert worden, anders sind die haarsträubenden Rechtschreibfehler gepaart mit teilweise erschreckend schlecht umgesetzten Stilmitteln kaum zu erklären.
Entweder Hohlbein versucht irgendwie aus einem Vertrag rauszukommen, oder er wird langsam dement.
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am 6. Juni 2011
Ich habe bis zu "Thor" noch nie einen Fantasyroman gelesen. Ich muss sagen, ich bin begeistert gewesen von diesem Werk!
Hohlbein erschafft eine einzigartige Szenerie, in die sich der Leser absolut hineinfühlen und hineindenken kann, der Ausdruck ist gut gewählt, gut verständlich und flüssig zu lesen.
Kurzum: Dies ist der erste Roman gewesen, der mich so gepackt hat, dass ich heute noch daran denken muss und mich mit einem Schlag wieder hineinfühlen kann!
Wie das andere Hohlbein-Fans sehen, die regelmäßig zu seinen Büchern greifen, kann ich natürlich nicht beurteilen, bei mir als "Anfängerin" hat dieser Roman eingeschlagen wie eine Bombe.
Danke, Hohlbein!
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am 17. März 2012
Er weiß seinen Namen nicht, kennt nicht seine Vergangenheit und weiß nicht wie er in den Schneesturm geraten ist. Doch plötzlich findet er Urd, Lasse und ihre Kinder und muss sie retten. Lasse wird getötet und er verliebt sich in seine Witwe. Sie nennt ihn "Thor". Kurz darauf treffen sie auf Reiter aus dem Mitgard-Tal und werden in einen Krieg verwickelt, der schon vor über Tausendjahren geführt wurde. Thor versucht heraus zu finden, wer er ist und warum er sich nicht erinnert. Doch als die Erinnerungen zurückkehren, bricht ein Kampf aus, der mehr als ein unsinniges Opfer fordert und die Gefahr kommt aus seiner eigenen Familie.
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am 20. Februar 2015
Wer den Inhalt dieses Buches verstehen möchte sollte sich im Vorfeld mit der Nordischen Gätterwelt vertraut machen. Sehr gute Umsetzung der Sage in die Romanform.
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am 22. September 2015
Ich finde den Autor generell gut. Er schreibt spannend und fesselnd. Sodass man sich am liebsten einschließen möchte - um nur in Ruhe lesen zu können. !
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