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Das verlorene Symbol: Thriller
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:15,55 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 20. Mai 2015
nicht dieses Ende wäre. Nach dem Showdown stand mein Kindle bei 90 % Lesefortschritt und ich dachte mir, wahrscheinlich kommt noch ein bisschen Nachklatsch und dann gibt es noch eine Leseprobe für die kommenden Bücher, Werbung o. ä..
Nix da! Pustekuchen! Es folgen unfassbar langatmige Esotherisch-christliche Monologe ohne Sinn und Verstand. Es wird ausschweifend über Washingtons Denkmäler sinniert und geschlafen und aufgewacht und huch und hach und trallala...
Bis zum Showdown wirklich ganz ok. Das Ende ist einfach eine Qual. Wahrscheinlich musste Brown eine gewisse Seitenzahl erfüllen.
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am 27. Januar 2014
Ein schweres Taschenbuch, es ist schwerer und größer als das englische Taschenbuch, das ich hier zuvor erwarb. Außerdem sind viele schöne Bilder von den beschriebenen Orten und Räumlichkeiten drin, sogar in Farbe und für mich sehr gut erkennbar. Ich bin zwar über 40, aber ich brauche nach wie vor keine Lesebrille. Die Bilder könnten für Lesebrillenträger vielleicht zu klein erscheinen, für mich sind sie jedenfalls detailliert und scharf genug. Das Buch finde ich insgesamt sehr gelungen und ist für mich eines der besten Werke von Dan Brown, weil es Spiritualität und Wissenschaft und Skepsis zusammenbringt, trotz der Spannung mit dem vermeintlichen bösen Hauptakteur und die Entzifferungen auf Zeit. Für Mathematiker ist diesmal auch was "leckeres" dabei als auch für Liebhaber der Kunst von Albrecht Dürer :)
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 18. März 2018
Dieses Cover ist sehr schön gestaltet, sieht sehr gut im Buchregal aus und passt hervorragend zu den
anderen Bücher mit diesen neu aufgelegten Cover.
Zum Inhalt möchte ich wenig sagen, jeder hat einen eigenen Geschmack.
Wer auf Spannung, Action und unerwartete Handlungsverläufe steht, kann bei Dan Brown nichts verkehrt machen.....
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am 9. April 2013
Als Robert Langdon vom Sekretär seines langjährigen Freundes Peter Solomon gebeten wird noch am selben Tag einen Vortrag über die Geschichte der Freimaurer zu halten, lässt er sich nicht lange bitten und steigt kurze Zeit später in das zur Verfügung gestellte Flugzeug.
Mit im Gepäck ein kleines, versiegeltes Päckchen, das er bis zu diesem Zeitpunkt für seinen Freund sicher verwahrt hat.
Als er in einem Saal des Smithsonian Instituts in Washington D.C., in dem die Veranstaltung stattfinden soll, ankommt, muss er jedoch bald feststellen, dass nicht der Sekretär seines Freundes ihn angerufen hat.
Stattdessen wurde er von einem mysteriösen, tätowierten Fremden in die Stadt gelockt, der noch dazu behauptet seinen Freund entführt zu haben.
Seine Forderungen sind eindeutig: Robert Langdon soll ihm helfen das letzte große Geheimnis der Freimaurer zu entschlüsseln und als Gegenleistung lässt er Peter Solomon am Leben.
Zuerst glaubt Langdon an einen bösen Scherz, doch dann wird in einem anderen Saal die abgetrennte, tätowierte Hand Peter Solomons’ gefunden.
Eine Einladung, die Langdon nicht ignorieren kann.
Er begibt sich auf die Suche nach dem verlorenen Symbol, wohl wissend, dass sein Freund genau dieses sein ganzes Leben lang beschützt hat. Dabei wird er selbst zum Gejagten.
Denn nicht nur Peter Solomon möchte, dass das Geheimnis der Freimaurer bewahrt wird.
Und nicht nur das Leben Peter Solomons steht dabei auf dem Spiel…
Auch der 3. Teil der Saga um Robert Langdon ist ein spannender Thriller, der den Leser sofort in seinen Bann zieht und mit wissenschaftlichen Informationen überhäuft. Ein sehr unterhaltsames Buch. Ich habe allerdings nur vier Sterne vergeben, da man meiner Meinung nach doch noch etwas mehr - besonders bezogen auf das Ende - hätte herausholen können. Alles in allem aber eine durchweg runde Sache, die keine Langeweile aufkommen lässt.
Fans von Illuminati und Sakrileg werden auch dieses Buch verschlingen.
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am 24. April 2018
Eigentlich mag ich Dan Browns Bücher. Sie behandeln immer aktuelle Themen. Dieses hier war das letzte, was ich noch nicht gelesen hatte und bin enttäuscht. Für witzige und spannende Dialoge war der Autor ja noch nie berühmt, das versucht er in diesem Buch mit mir viel zu brutalen Szenen zu kompensieren. Ich musste mich echt durch die Seiten quälen.
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am 6. Juni 2013
Erst einmal vorab: Ich bin ein Dan Brown Fan, daher kann man sich aus meiner Sicht an meiner Rezension nicht orientieren, wenn man die vorherigen Romane von Dan Brown nicht so interessant fand.

Nach Abschluss der Lektüre des Romans, gebe ich insgesamt 4 Sterne. Denn der Roman gefällt mir. Mehr allerdings auch nicht.
Dan Brown geht nach seinem altbewährten Muster vor. Eine ominöse Geschichte, in der ein hoher Freimaurer entführt wird und eine Figur, die aus der eigenen Perspektive allerdings in der dritten Person beschrieben wird. Es geht um Leben und Tod und perfide Methoden.
Dazu eine Geschichte um Symbolik, um geheime und mystische Riten, rund um die Freimaurer; das sind die Zutaten zu einem grundsoliden Roman von Dan Brown.

Sein "festangestellter" Hauptdarsteller, Robert Langdon, der auch in diesem Roman wieder eine gewichtige Rolle spielt bei der Entschlüsselung der verschiedenen Rätsel, die den Fall in sich undurchschaubar machen. Allerdings erscheint er mir dieses Mal deutlich weniger heldenhaft. War er in Sakrileg oder Illuminati noch derjenige, der die Dinge eigentlich erst richtig ins Rollen gebracht hat, ist er in diesem Roman eher ein Unterstützer, ein Wegbereiter der Handlung. Und er erscheint mir auch deutlich verletzlicher als in den beiden genannten Vorgängerromanen. Nicht dass das grundsätzlich schlimm wäre, allerdings ist es an vielen Stellen schon zu viel des Guten. Man gewinnt den Eindruck einen vollkommen anderen Robert Langdon zu haben, als in den beiden vorherigen Novellen. An einem Punkt lässt ihn Dan Brown quasi sterben. Aber dazu mehr, wenn Ihr das Buch lest.

Alles in Allem hat es Dan Brown wieder geschafft, die Spannungsbögen einigermaßen aufrecht zu erhalten. Ich habe allerdings schon mehr als einmal den Eindruck gehabt, dass an vielen Stellen die Phantasie des Autors durchgegangen ist.
Und ich muss bemerken, dass ich am Ende ein wenig überfordert war, als sich die Handlung zum Höhepunkt wendete. Da sind ein paar Überraschungen dabei, von welchen ich nicht wirklich überzeugt war. Aber trotzdem, mal von einigen Unsauberkeiten in der Aufklärung der Handlung und der Personen abgesehen, ist das ein rundes Ding.

Ich bin immer wieder begeistert, wie es Brown schafft, am Ende noch einen sinnbildlichen Lichtstreif am Horizont erscheinen zu lassen. Mit einer ordentlichen Portion Nostalgie und Erklärungen zu unseren Weltbildern, die schon sehr romantisch anmuten. Mir gefällt es, da ich in vielen Fragen der Religion und des Glaubens eines ähnlich abgeklärte Meinung habe.

Also: klarer Lesetipp von mir. Und der nächste Dan Brown ist auch schon auf dem Kindle. :)
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am 30. Juli 2013
Dan Brown, wie man ihn kennt, Robert Langdon, wie man ihn kennt! Ganz ehrlich: ich habe mir keinen neuen Stil und keine neue Richtung erwartet, als ich "Das verlorene Symbol" auf meinen Kindle geladen habe. Robert Langdon ist mal wieder auf Schnitzeljagd durch die Mysterien der Welt und knackt die härtesten Rätselnüsse mit seinem Superbrain. Das wollte ich haben, das hab ich bekommen! Allerdings wäre dieser Roman auch mit weit weniger Seiten ausgekommen (vor allem am Ende), er hatte irgendwann einfach seine Längen und dadurch ist ein Nachgeschmack von Langeweile zurückgeblieben. Schade, denn im Grunde war das wirklich eine packende Story und ein wahrer Pageturner. Fazit: nicht übel, aber gegen Ende wie Kaugummi, und jetzt hab ich erstmal genug von Dan Brown für die nächste Zeit.
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am 18. Februar 2018
Ich habe bereits die ersten zwei Teile in kurzer Zeit verschlungen. Dieser übertrifft aber dennoch die beiden ersten Teile. Die Storys ähneln sich doch sehr, aber überzeugen dennoch mit einer tollen Erzählung und detailierten Beschreibung sämtlicher Menschen, Räume und Gedanken sowie Charaktere.
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am 23. Mai 2013
Nach dem ich Illuminati und Sakrileg gelesen hatte, geriet Dan Brown bei mir in Vergessenheit. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass es einen dritten Band über den Symbologen Robert Langdon gibt. Erst als es um die groß angeküdigte Veröffentlichung von Inferno ging, habe ich von "Das verlorene Symbol" erfahren.
Über das Buch lässt sich nur eines sagen: Genial.
Brown schaffte es, wie in seinen beiden Vorgängerwerken, den Leser mit zureißen. Man leidet, schwitzt, grübelt und entschlüsselt mit Prof. Langdon. Es ist faszinierend zu sehen, was für Geheimnisse die Bauwerke von Washington bergen und wie Dan Brown sie in einer großartigen Handlung miteinander verbindet.
Einfach nur lesenswert.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 31. Oktober 2013
Nachdem ich Dan Brown neuestes Buch in einem Tag gelesen habe, wollte ich auch andere von ihm probieren. WIe in jeden seiner bekannten Bücher ist der "Held" Robert Langdon-er wird in irgendeine Geschichte gezogen, bei der es sich um Symbolik und Geschichte verknüpft mit moderner Wissenschaft handelt. An seiner Seite wird er natürlich dabei von einer Frau unterstützt. Klassisches Dan Brown Schema-wen's gefällt, den kann ich das Buch weiterempfehlen!
Ein kleiner Minuspunkt für den "Einband"-dadurch dass es ein Taschenbuch ist, kleben die Seiten direkt auf dem Einband und so entstehen unschöne Falten am Cover, wenn man das Buch zu weit öffnet. Außerdem ist es extrem schwer..im Liegen war es schon eine Herausforderung das Buch lange hochzuhalten.
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