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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen
182
3,0 von 5 Sternen
Eisfieber: Roman
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:22,90 €+ 3,00 € Versandkosten


am 10. November 2017
Die Handlung, die während eines Schneesturms spielt, der alle normalen Gesetzesmäßigkeiten außer Kraft setzt, ist überwiegend spannend und wird von gut gezeichneten Charakteren getragen. An manchen Stellen etwas langatmig, gleichwohl ein Lesevergnügen, das einen über einen langen Winterabend hinüberrettet.
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am 24. Dezember 2013
Inhaltlich sehr interessant und packend beschrieben. Hervorragend zu lesen. Besten Dank und herzliche Grüße bis zum nächsten Einkauf bei Ihnen.
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TOP 50 REZENSENTam 28. Juli 2017
Die 6 CD's sind gut zum nebenbei hören auf einer langen Autofahrt geeignet. Die Story dieses Romans von Ken Follet hat zwar keine offensichtlichen Logikfehler oder echte Schwächen, kann einen aber auch nicht wirklich packen. Von daher ein eher schwächerer Roman von ihm.

Gutes Hörfutter wird es erst durch den wirklich guten Vortrag von Franziska Pigulla bekannt als deutsche Stimme von Gillian Anderson und Demi Moore. Ihr würde ich 5 Sterne geben, dem Roman eher 3 Sterne. So komme ich dann auf 4 Sterne im Schnitt.
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am 1. November 2017
Eine sehr angenehme Stimme der Sprecherin. Die Charaktere werden sehr gut und spannend erläutert. Diese Hörspielfassung ist um Welten besser als die Verfilmung. Absolute Kaufempfehlung für jeden Fan von Krimi und Thriller !!
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am 11. April 2007
Kein beschauliches Weihnachtsfest für Toni Gallo. Die junge Sicherheitschefin von Oxenford Medical, einer kleinen pharmazeutischen Firma in der Nähe von Edingurgh, hat an allen Fronten zu kämpfen. Proben eines noch nicht ausgereiften Antivirus sind aus dem Hochsicherheitslabor verschwunden. Sobald die Presse Wind davon bekommt, setzt ihr ein aufdringlicher Reporter zu und ihre alte Mutter wartet darauf, für die Festtage aus dem Heim geholt zu werden.

Derweil braut sich über Oxenford Medical größeres Unheil zusammen. Kit, Sohn des Firmenchefs Stanley Oxenford, ist durch Spielschulden erpressbar geworden. Er hilft gedungenen Dieben in das Firmenlabor einzudringen und gefährliche Viren zu entwenden, die in den Händen der dunklen Auftraggeber zu einer tödlichen Gefahr werden können.

Der Coup gelingt, doch die Verbrecher haben nicht mit den widrigen Wetterbedingungen gerechnet. Ein Schneesturm ungeahnten Ausmaßes macht das Erreichen des kleinen Flughafens, wo die Ware übergeben werden soll, unmöglich. Einzige Zuflucht in der Wetterhölle: Das Landhaus von Stanley Oxenford, wo bereits dessen Großfamilie zur gemeinsamen Weihnachtsfeier angereist ist. Mit im Gepäck: Reichlich Gier, Mißgunst und unverarbeitete Konflikte........

Routiniert beschreibt der Autor Charaktere und Szenen. Das Szenario vor dem er dies tut, die Entwendung und drohende mißbräuchliche Verwendung gefährlicher Virenkulturen ist glaubhaft und hochaktuell.

Die Spannung dieses Buchs resultiert aus der Zusammenführung mehrerer Handlungsstränge in dem engen Zeitrahmen von 48 Stunden hin zu einem einzigen Ort, wodurch Follet ein mörderisches Tempo erzeugt. Den fünften Stern gebe ich nicht, weil die Auflösung von alledem dann für meinen Geschmack etwas zu kurz und glatt erfolgt.

Fazit: Sicherlich nicht Follets bester Roman, aber ein tempo- und spannungsreicher....tja...Bio-Thriller....Psycho-Thriller...äh...ein Familiendrama??? Von allem etwas. Bilden Sie sich ein eigenes Urteil!

Lesen lohnt sich auf jeden Fall!
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am 21. April 2010
Das Buch an sich ist spannend, abwechslungsreich und unterhaltsam - ausserdem ist es relativ gut recherchiert und mehr als nur ein 0-8-15 Thriller mit obligatorischer Liebesgeschichte. Die Charaktere sind ansprechend und realistischer gestaltet als es die meisten Biothriller von ihren Charakteren behaupten könnten. Man kann das Buch durchaus auch mal eben aus der Hand legen, ohne vor Spannung zu zerfließen, aber beim Lesen wird es trotzdem nicht langweilig. Die eingearbeitete Familiengeschichte gibt dem Buch einen besonderen, frischen Reiz. Lust auf "mehr Follet" macht das Buch auf jeden Fall.

Nicht zu empfehlen - daher an dieser Stelle Punktabzug - ist das Hörbuch. Zwar ist Franziska Pigullas tiefe, gleichmäßig laute Stimme sehr angenehm, aber spätestens nach der zweiten CD beginnen die beiden Tonfälle (arrogant oder aggressiv-zynisch), die sie den einzelnen Charakteren mit nur wenigen Ausnahmen verleiht, zu nerven. Das passt zwar tatsächlich zu einem nicht unerheblichen Teil der Charaktere, darunter Ganoven, angekratzte Ex-Liebhaber und pseudo-böse Mädchen, aber eben nicht zu allen - und zu manchen überhaupt nicht. Die Dialoge hört man sich besser mit mehr Abwechslung und Kreativität im eigenen Kopf an.
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am 8. April 2008
In einer schottischen Biotechnologie-Firma, Oxenford Medical, stirbt an Heiligabend ein Mitarbeiter an dem Virus Madoba-2, einem Virus, das zu 100% tötet. Der verstorbene Mitarbeiter hat es geschafft, ein Versuchskaninchen aus dem Labor zu retten, was allerdings noch schlimme Folgen für ihn und beinahe auch den Rest der Menschheit haben soll. Die Sicherheitsbeauftragte der Firma, die Hauptfigur Antonia Gallo, steht unter Druck, weil der Todesfall an die Öffentlichkeit kommt. Zum Glück kann sie die Presse und die Bevölkerung davon überzeugen, dass keine Gefahr nach außen besteht. Doch es kommt noch schlimmer: Der Sohn des Firmenleiters Stanley Oxenford, Kit Oxenford,
hat Spielschulden in Höhe von 250.000$ und sein Gläubiger macht ihm ziemlich klar, dass er sein Geld will. Als am nächsten Tag ein Angebot kommt, er soll mit einer Verbrecherbande in das Hochsicherheitslabor der Firma seines Vaters einbrechen, nimmt er das Angebot sofort an, da ihm 300.000$ geboten werden und er davon ausgeht, dass nur das neue Antivirenmittel gestohlen werden soll, das gerade entwickelt worden ist. Das er sich dabei täuscht,
könnte die Existenz der Menschheit auslöschen...
Ein unglaublich spannender Roman von Ken Follett, dem Autor von Der Dritte Zwilling" und Die Nadel", der es auf alle Fälle wert ist, gelesen zu werden, schon allein deshalb, weil aus 7 verschiedenen Perspektiven erzählt wird.

Das Buch ist genial geschrieben, spannend und mitreißend und stellenweise auch ein wenig erotisch. Viel Spaß beim Lesen wünscht Euch Euer Bibliotheksteam der Schülerlesebücherei des Traunsteiner CHG.
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am 17. Juli 2011
Ken Follett ist weltbekannt für seine spannenden und sehr erfolgreichen Bücher und ich lese seine Werke immer wieder gerne. Dennoch überzeugt mich die Handlung zu "Eisfieber" nicht ganz... Dabei sah es anfänglich ganz vielversprechend aus: Toni Galo ist eine Ex-Polizistin, welche jetzt für die Sicherheit eines privaten Forschungslabors sorgt. Sie ist ehrgeizig und gewissenhaft und sie findet ihren Boss Staneley Oxenford mehr als nur sympatisch. Um die Weihnachtzeit passieren im Labor merkwürdige Dinge. Ein Mitarbeiter stiehlt ein Versuchstier und stirbt selbst an einem hochgefährlichen Virus. War er ein Einzeltäter oder ist er ein Mitglied einer fanatischen Tierschutzorganisation? Kaum scheint das Problem behoben, wird im Labor eingebrochen und die Täter hatten es nur auf den tödlichen Virus abgesehen. Toni macht sich auf die Suche, nicht nur um vielen Menschen das Leben zu retten sondern um vorallem Ihrem Boss zu beweisen, dass er sie nicht zu unrecht mit der Sicherheitsüberwachung beauftragt hat - sie möchte sein Vertrauen zurückgewinnen.
Fazit: Ich würde behaupten, dass Eisfieber nicht unbedingt eines der stärksten Bücher von Ken Follett ist, aber dank Franziska Pigulla, welche "Eisfieber" liest, ist es recht hörenswert.
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am 6. Januar 2012
Ich habe mir dieses Buch in einem Supermarkt als Mängelexemplar gekauft, da ich auf Grund der Aussage meines Lehrers davon ausging, dass die Bücher von Ken Follett in der Neuzeit nicht so interessant sind wie zum Beispiel "Die Säulen der Erde" oder "Die Tore der Welt".
Jedoch hat sich dies für mich nicht Bestätigt, denn ich fand das Buch sehr Spannend und habe es Buch innerhalb von 4 Tagen gelesen.
Das Buch ist meinen erachtens großteils logisch aufgebaut wobei es schon Stimmt das richtig Spannung erst am Ende des Buches entsteht.
Der einzigste Punkt der meiner Meinung nach etwas seltsam rüber kommt ist, dass die 4 nach dem Einbruch noch die Villa von Kits Vater aufsuchen in der die ganze Familie zu besuch ist. Hier ist im Prinzip von vornherein klar, dass dies nicht gut aussgehen kann...
Auch das die Gesamte Aktion nicht von Erfolg gekrönt sein kann wird spätestens ab dem Zeitpunkt klar als der erste Wärter sie beim Eintreten in das BSL-4 Labor sieht.
Jedoch sind dies keine Punkte die mich davon abhalten würden das Buch nocheinmal zu lesen.
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am 16. November 2005
Ja, es stimmt, Eisfieber ist sicher nicht das beste Buch von Ken Follet, aber so schlecht wie es hier zum Teil bewertet wurde, ist es nun auch wieder nicht.
Eigentlich ist Eisfieber ein ganz typischer Ken Follet Roman, gerade weil er wieder einmal überraschend anders und untypisch ist. Und genau das zeichnet für mich Ken Follet aus: Dass er eben nicht so leicht in eine bestimmte Schublade zu stecken ist, dass er durch die gesamte Bandbreite der Belletristik schreiben kann und doch niemals langweilt. Seine Bücher, gleichgültig ob historische Romane, Agenten-, oder Weltkriegs- oder Wissenschaftsthriller, sind immer gut recherchiert, spritzig geschrieben und hochgradig unterhaltsam.
Mit Eisfieber hat er einen spannenden Thriller geschrieben, der dazu noch eine nette Love Story und eine einfühlsame Familiensaga ist. Für mich eine absolut gelungene Mischung.
Ich habe Eisfieber in Englisch gelesen und kann die Kritik am Niveau der Sprache nur als Kritik an einer schlechten Übersetzung werten. Follets Sprache ist wie immer, knapp und doch sehr präzise - aber das ist nun mal sein Stil und auch in Eisfieber ist dieser Stil zu finden, weder schlechter noch besser als in seinen anderen Büchern. Eben einfach Follet!
Zusammenfassend ist Eisfieber ein sehr gutes Ken-Follet-Buch, schnell gelesen, leicht zu verdauen, für mich rundum zufrieden stellend und bedenkenlos weiter zu empfehlen.
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