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Kundenrezensionen

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am 8. Februar 2005
Ich habe dieses Buch im englischen Original gelesen und war eigentlich ganz zufrieden damit. Es kommt nicht annähernd an Illuminati oder Sakrileg ran aber es ist für mich als Computer und Technikfreak nicht uninteressant.
Warum das Buch in Deutschland unter dem Titel "Diabolus" in den Handel kommen soll weiss wohl auch nur der Verlag. Ich bezeichne sowas als Irreführung da das Buch nichts mit Mystizismus oder geheimen Riten und Bruderschaften etc. zu tun hat sondern als "Hightechthriller" einzustufen ist.
Auch das Cover soll ganz klar an Dan Browns Bestseller erinnern mit denen es fast nichts gemein hat.
Wer sich nicht für Computer, Datennetze und verschlüsselte Kommunikation interessiert sollte besser die Finger von diesem Buch lassen. PS: Robert Langdon ist auch nicht dabei ;-)
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am 7. März 2005
Hmmm, als ich mir das Buch gekauft habe, wusste ich gar nicht, daß es das Erstlingswerk von Brown ist ... dafür ist es nicht übel. Alles in allem gibt's drei Sterne. Das Buch ist zwar spannend, kann aber seinen anderen Werken nicht das Wasser reichen. Ich habe es trotzdem an einem Wochenende durchgelesen. Die Figuren sind nett aufgebaut, die Handlung interessant und die Skrupellosigkeit einiger Geheimdienstmitarbeiter durchaus real. Das Ende kommt dann aber doch sehr plötzlich, die Lösung ist so banal, dass ich sie schon einige Seiten vor den Protagonisten rausgefunden hatte - so machte es dann doch keinen Spass. Weder bei Illuminati, noch beim Da Vinci Code hatte ich den Hauch einer Ahnung, wohin Brown steuert - bei Diabolus war das alles ein wenig zu durchschaubar...
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am 2. Dezember 2015
Anders als viele andere Rezensenten muss ich sagen, dass mich das Buch auch beim erneuten Lesen nach vielen vielen Jahren und vor allem: nach der Kenntnis der späteren Werke von Dan Brown absolut überzeugt hat!
Die Story um die NSA-Codeknackerin Susan Fletcher und ihren Freund, den Universitätsprofessor David Becker entfaltet von Anfang die für die Bücher von Dan Brown so typische Spannung und macht das Buch zum absoluten ¨Pageturner¨!
Mit vielen Wendungen, Nebenschauplätzen und Verwicklungen geht es im Kern um ein Programm mit dem teitelgebeneden Namen ¨Diabolus¨, das Nachrichten unentschlüsselbar machen und damit die Arbeit des amerikanischen Nachrichtendienstes NSA massiv angreifen soll. Susan Fletcher versucht als Leiterin der Kryptographie-Abteilung der NSA gemeinsam mit ihren Kollegen den von dessen verstorbenen Programmierer angekündigten ¨Rollout¨ des Programmes zu verhindern. Zeitgleich arbeitet David Becker - beauftragt vom Chef seiner Freundin - an einem anderen Ort an eben dem selben Ziel, wobei er sich einem größeren Risiko aussetzt, als anfangs zu erwarten war...

Im Lichte der Enthüllungen von Edward Snowden scheint das Buch wie ein erster, zaghafter Blick hinter die Kulissen dieser Super-Behörde, die sämtliche weltweite Kommunikation filtert.

Aus meiner Sicht ist das aber nicht entscheidend:
Die oft geäußerte Kritik, die Story sei unrealistisch und gehe nicht weit genug ist aus meiner Sicht nicht schlagkräftig: Wer ein Sachbuch über die Arbeitsweise der NSA sucht, ist hier sicherlich an der falschen Stelle. Es handelt sich aber um einen Roman, sicherlich gespickt mit gewissen Hintergrundinformationen, aber seinem Wesen nach Fiktion. Dieses Buch MUSS diesen Anspruch nicht erfüllen, sondern will in erster Linie unterhalten! Und diesen Zweck erfüllt es mit Bravour!

Wer das Buch unter dieser Prämisse liest, und einen spannenden Thriller haben möchte, kommt hier voll und ganz auf seine Kosten!

Das Buch ist - wie die meisten Bücher von Dan Brown - in viele kleine Kapitel unterteilt, die jeweils unterschiedliche Erzählperspektiven und Handlungsstränge aufgreifen. Beinahe jedes dieser Kapitel ist mit einem eigenen ¨Cliffhänger¨ ausgestattet, sodass das Buch von Anfang bis Ende eine hohe Spannung hält!

Sowohl in dieser Hinsicht, als auch im Hinblick auf die vielen kleinen überraschenden Wendungen und den zwar am Ende simplen, aber überzeugenden Plot steht dieses Buch den späteren Werken von Dan Brown in nichts nach!
Wie gesagt: Ich hatte das Buch viele Jahre zuvor schon einmal gelesen und mit großen Erwartungen jede Neuerscheinung des Autors verschlungen.
Diabolus hatte ich augenscheinlich irgendwann einmal verliehen und nicht mehr wiedergesehen oder bei einem Umzug verloren. So habe ich es mir nun nach über 10 Jahren wieder gekauft.
Die Tatsache, dass ich damit die Entwicklung des Autors miterlebt habe, tut der Lesefreude keinen Abbruch: Obwohl es das Erstlingswerk ist!

Für alle Freunde spannender Literatur und auch für all diejenigen, die Dan Brown erst mit Illuminati und Skrileg kennengelernt haben ist dieses Buch - ebenso übrigens wie ¨Meteor¨ - ein weiteres früheres Werk - unbedingt zu empfehlen!
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am 27. Dezember 2004
Dieses Buch von Brown enttäuscht auf mehreren (nahezu allen) Ebenen.
1) Die Handlung ist relativ (jedenfalls im Vergleich zu Büchern wie Sakrileg oder Illuminati) eingleisig und nur in eine Richtung angelegt; auch "überraschende" Wendungen(die ich, wie viele andere Leser sicherlich auch, bereits kommen sah), zum Schluss gehäuft, lassen das fade Ende nicht spannender erscheinen.
2) Der Autor ist offensichtlich frei von jeglichem Crypto-Wissen.
Allen nicht-Cryptoanalytikern sei hier gesagt, dass das Szenario, das Brown entwirft, nicht nur phantastisch klingt, sondern ebendies ist: Ein Phantasieprodukt eines ahnungslosen Autors, der erkannt hat, dass die Verschlüsselungsthematik Interesse bei den Lesern weckt und man damit Geld machen kann, aber nicht bereit ist, sich in die Materie ein wenig einzuarbeiten - bei seinen besseren Werken hat Brown dies ja getan. Nicht nur ist das Werk in sich inkonsistent und voller innerer Fehler, die selbstgerechte Arroganz, mit der Brown sich über fundamentale mathematische Tatsachen hinwegsetzt erregte bei mir nur innere Wut auf den Autor - und führte dazu, dass ich diese Kritik schreibe.
3) Auch sprachlich weist - jedenfalls die englische Ausgabe - eine gewisse Arroganz auf. "perfect German" einem Fremden gegenüber ist das "Du" sicher nicht: "Ein ring," Becker said. "Du hast einen Ring. You have a ring." oder auch "Was tust du? What are you doing?" - p.136/137
4) Der Titel weist keinen Zusammenhang, weder personal, noch inhaltlich, noch strukturell, mit den - zu Recht! - erfolgreichen Bestsellern "Sakrileg/The DaVinci Code" und "Illuminati/Angels and Demons" auf. Dass der deutsche Verlag durch den Titel einen solchen Zusammenhang suggeriert, ist schlicht unseriös.
Ich habe die englische Ausgabe gelesen; der deutsche Übersetzer dürfte es allerdings schwer haben, auch nur die gravierendsten Fehler auszubügeln - da wäre neu schreiben die bessere Alternative.
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am 9. Januar 2005
Eine problembelastete Liebesgeschichte, ein geheimnissvoller Code, eine Reise auf der Suche nach Hinweisen auf den Verbleib eines Ringes...alles in allem ist "Digital Fortress" ein leicht klischeehafter Geheimdienstthriller.
Die Kryptographie - Rätsel sind für den Leser interessant dargestellt, das Buch liest sich angenehm und ist auch durchgehend relativ spannend. Deshalb hätte ich auch unter normalen Umständen drei Sterne vergeben.
Doch ich empfinde es als Sauerei dass dieses Buch, das alleinstehend nicht als übersetzenswert gesehen wurde, nun nachträglich übersetzt wird. Nachdem die anderen Bücher gut ankamen, hat sich der Herausgeber gedacht dass sich doch noch ganz gut Geld damit machen ließe. Sollte dieses Buch auf der Bestsellerliste landen dann nicht weil es besonders gut ist sonder nur weil die anderen Bücher gut waren!
Daher kann ich dieses Buch Dan Brown Fans keineswegs empfehlen, da es im Vergleich zu seinen anderen Werken einfach schlecht ist.
Fazit: Finger weg und lieber die anderen drei Bücher von Dan Brown genießen
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am 11. Mai 2005
Nicht täuschen lassen:
Diabolus erscheint überall in der Werbung, hat aber mit Sakrileg oder Illuminati nichts zu tun und ist vor allem vor diesen beiden Werken entstanden.
Dies sollte man wissen, sonst ist man enttäuscht, da Diabolus stilistisch eher Mittelmass ist und von der Geschichte nichts bringt, was man nicht irgendwo schon mal gelesen oder gehört hat.
Es fängt noch spannend damit an, dass jemand den ultimativen nicht zu hackenden Code für Computer programmiert hat. Und schnell spielt sich das Geschehen an verschiedenen Schauplätzen ab, was enorme Spannung verspricht. Aber bald, sehr bald, spielt sich alles nur noch in einem Raum mit einem Großrechner ab, und die Spannung ist dahin, weil sich hundert Seiten lang nichts mehr ereignet.
Wie gesagt als Erstlingswerk nett, aber wer denkt, dass er die Spannung und einen solchen Umfang einer Geschichte wie bei Illuminati zu sehen bekommt, der wird enttäuscht sein.
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am 13. Januar 2005
Geheimgehalten vor der Öffentlichkeit hat die NSA (National Security Agency, der "geheime" Geheimdienst der USA), einen Computer entwickelt, der sämtliche Verschlüsselungen innerhalb kürzester Zeit knacken kann. Als sie sich vor Jahren von einem Mitarbeiter trennten, begann dieser einen Algorithmus zu entwickeln, der nicht mehr geknackt werden kann. Als ihm das gelingt stellt er diesen Algorithmus dem meistbietenden zur Verfügung. Als persönliche Lebensversicherung übergibt er den Code an einen unbekannten Dritten, der ihn öffentlich bekannt machen wird, sollte ihm etwas zustoßen. Wird die NSA also einfach den höchsten Preis bezahlen müssen? Ja, wenn nicht ... wenn nicht der Programmierer bereits tot in Spanien aufgefunden worden wäre. Ein rasanter Thriller entspinnt sich, der viele unerwartete Wendungen bietet.
So gut der Roman auch ist, dennoch hatte ich mit dem Inhalt einige Schwierigkeiten. Zunächst fand ich es sehr schwierig mich mit den Zielen der NSA zu identifizieren, insbesondere wenn um das Brechen des Postgeheimnisses geht - diesbezüglich jedoch ist der Roman sehr einseitig geschrieben - es liest sich wie "NSA ist gut und Bürgerrechtsbewegungen sind böse". Weiters störte mich, dass Spanien wie ein Entwicklungsland dargestellt wird, so liest man z.B.: "Eine internationale (Telefon-)Leitung aus Spanien zu bekommen, ist mit Roulettespielen vergleichbar, eine Frage von Zeit und vor allem Glück." Unangemessen empfinde ich auch die Tatsache, dass der deutsche Verlag mit dem Titel offenbar suggerieren will, dass es sich um einen Roman in den Fußstapfen von "Illuminati" und "Sakrileg" handelt, davon ist dieses Buch allerdings weit entfernt, handelt es sich doch in Wahrheit um Dan Browns Erstling, der sich weit ab von den Themen Religion, Wissenschaft und Geheimgesellschaften bewegt.
Was man Dan Brown zu Gute halten muss, ist dass er sämtliche Handlungsstränge in sehr gelungener Art und Weise aneinanderreiht und immer im spannendsten Augenblick auf den anderen Handlungsstrang wechselt. Mit dieser Technik schafft er es permanent Spannung in dem Buch zu halten - so gut wie Brown gelingt dies nur sehr wenigen Autoren, denn diese Technik bedarf natürlich auch eines Handlungsverlaufs, der ununterbrochen neue unerwartete Wendungen bringt. Außergewöhnlich gut gelegt sind auch die falschen Spuren auf die Brown seine Leser führt. Wie in einem Krimi versucht man ständig das Rätsel zu lösen und jedes Mal werden die angedachten Lösungen durch eine Wendung zunichte gemacht. Ein lustvolles Ratespiel.
Wer einen Thriller sucht, der unheimlich spannend gemacht ist und sich kein literarisches Meisterwerk erwartet, wird hier gut bedient. Vorausgesetzt man stört sich auch nicht an Klischees, Vorurteilen und ungenauer Recherche. Für Freunde von Dan Brown eine echte Empfehlung, wenn Sie Dan Brown noch nicht kennen, so sind sie mit "Illuminati" und "Sakrileg" allerdings besser bedient.
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am 2. Februar 2005
wie einige der anderen Rezensenten, habe ich das englische Original gelesen. Es handelt sich bei diesem Buch um Browns Erstlingswerk, was dem Buch auch anzumerken ist - Sprachlich ist er noch nicht auf dem Niveau, auf welchem er sich ab Angels & Demons (Illuminati) bewegt, beweist aber schon in diesem Buch seine Fähigkeit, einen starken Spannungsbogen aufzubauen, welcher sich über das ganze Buch hinwegzieht.
Neben seinen sprachlichen Qualitäten fällt in diesem Buch, noch etwas auf, was sich in Browns nachfolgenden Werken gebessert hat: Er hat bei diesem Buch den Hintergrund (Kryptographie) nicht sonderlich überzeugend recherchiert (Mark I war nicht der erste Computer, das Internet wurde nicht vom amerikanischen Militär erfunden - wobei Brown, was ihm zugute zu halten ist, dies in seinem zweiten Werk aufgreift und zur Sprache bringt - der Leiter des CERN, welcher Langdon (der in diesem Buch nicht auftritt) auf eben diese "Amerikanische Arroganz", d.h. den Glauben, das Internet erfunden zu haben, hinweist. Ein Autor, der aus seinen Fehlern lernt, das hat eine Nennung verdient.)
Alles in allem ist es ein sehr lesenwertes Buch, wenn man über manche Kleinigkeiten und Unstimmigkeiten in der Logik hinwegsehen kann - spannend ist das Buch auf jeden Fall.. von mir gibt's dafür vier Sterne.
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am 15. Mai 2006
Noch mehr (scheinbar) ausweglose Situationen, noch mehr (scheinbar) spektakuläre Höhepunkte und natürlich das unvermeidliche Happy End.

Was Dan Brown hier auftischt, ist auf Dauer einfach nur nervend, allerdings nicht im positiven Sinne. „Diabolous“ ist Allerwelts-Thriller-Kost, die nicht einmal besonders originell ist. Hauptsache die Handlung ist von globaler Bedeutung und bringt die Welt an den Rand des informellen Super-GAU.

Konnten in anderen Thrillern wie „Illuminati“ und „Sakrileg“ noch die Jagd nach den Rätseln die Spannung aufrecht erhalten und die lehrreichen Schauplätze und Begleitinformationen dazu beitragen, um die Story interessant zu machen, gelingt dies hier absolut nicht.

Die Rätsel sind lächerlich einfach und es verwundert schon sehr, wie die Charaktäre mit angeblich so hohen IQs und blitzschnellem Denkvermögen urplötzlich ihre Fähigkeiten verlieren und auf dem Niveau von durchschnittlichen Bild-Zeitung-Rätsellösern agieren.

Dies wird dann manchmal auch noch mit „Müdigkeit“ begründet, und das, nachdem die Situation das Adrenalin der Romanfigur auf Höchstniveau getrieben hat.

Am meisten nerven jedoch solche Sätze wie „…folgte ihm geräuschlos eine stumme Gestalt.“ Hat man doch in mindestens 2 Kapiteln schon erfahren, dass einer der „Helden“ verfolgt wird, bekommt man es gerade nochmal auf’s Brot geschmiert. Mr. Brown, das nervt und liest sich wie ein Drehbuch, nicht wie ein Roman.

Abgesehen davon ist der Thriller nicht einmal gut recherchiert. Da er im Computernetzwerk-Millieu spielt und ich zufällig vom Fach bin, kann ich das für diesen Thriller zumindest deutlich erkennen.

Fazit: Diabolous ist Thriller-Massenware. Wer dies erwartet und beim Lesen nicht gross nachdenken möchte, wird nicht enttäuscht.
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am 6. April 2005
Dan Browns Erstlingswerk ist durchweg vorhersehbar und wird deshalb schon nach den ersten 50 Seiten langweilig. Die Protagonisten sind eindimensional angelegt - überdurchschnittlich gutaussehend und intelligent - doch trotz ihrer Itelligenz übersehen sie geflissentlich die überdeutlich eingestreuten Hinweise (besonders ärgerlich für den lateinkundigen Leser ist die Abbildung auf dem Schutzumschlag des Hardcovers). Hinzu kommt, dass Dan Brown offenbar nicht besonders gut recherchiert hat, denn im Roman treten einige derbe computertechnische Schnitzer auf. Vielleicht hätte der Autor einen Computerspezialisten bitten sollen, das Skript dahingehend durchzusehen. Schade, das sagen zu müssen - besonders da mir das Lesen der Illuminati großen Spaß bereitet hat - aber das Geld für Diabolus sollte man sich lieber sparen.
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