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am 8. Oktober 2013
Ich lese immer gern zuerst die Negativ-Rezensionen, wie manch anderer wahrscheinlich auch. Wenn man mit dieser "Lektüre" durch ist, weiß man erst so richtig, wie gut das Buch, die DVD, der was-auch-immer wirklich ist. So auch bei diesem Roman.

Manche Rezensenten scheinen zu glauben, Dan Brown schreibt wissenschaftliche Fachbücher. Dem ist aber nicht so! Und weil der hier zu rezensierende Roman zur Unterhaltung und nicht als Fachbuch angeboten wird, DARF und SOLL er vor allem UNTERHALTEN, und das tut er auch!

Bei all der Spionage-Hysterie darf ein Roman, der Ende der 90er Jahre veröffentlicht wurde, sehr wohl ein wenig, sagen wir: unpräzise sein. Die Handlung ist spannend, technische Einzelheiten sind, soweit Mr. Brown Zugang dazu hatte, für Laien verständlich dargestellt. Browns Recherchen schlossen auch Kontakte zu Ex-NSAlern ein, die verständlicherweise ungenannt bleiben wollten. Was will man mehr?

Ich besitze den Roman schon ein paar Jahre als gedrucktes Buch, nun auch als E-Book. Und ich muss sagen, es fesselt mich auch noch nach dem ich-weiß-nicht-wievielten-Mal! Die für Dan Brown typische Schnitzeljagd betrifft dieses Mal einen Ring, den ein japanischer Programmierer kurz vor seinem Tod einem zufällig vorbei kommenden Passanten übergibt. Später stellt sich heraus, dass der Tote Opfer eines Mordes wurde. Und der Ring enthält die Gravur eines Codes, hinter dem Amerikas nationale Sicherheitsbehörde(NSA) her ist. Und deren Agenten schrecken auch nicht vor Mord zurück...

David Becker, dessen Freundin Susan zufällig bei der NSA arbeitet, wird als Zivilperson losgeschickt, um den Ring aufzuspüren. Kaum beginnt die Suche, wird Becker auch schon von einem Killer verfolgt .......

Spannend und topaktuell, würde ich sagen. Aber das ist nur meine unwesentliche Meinung, andere lesen lieber wissenschaftliche Fachbücher über Kryptografie - jeder das, was er mag ..... ;-)
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am 23. November 2016
Ich habe es eigentlich nur durch Zufall gekauft und gelesen.
Es ist okay aber es ist nicht wie alle anderen Bücher. Ich finde die alle anderen Interessanter
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am 15. Januar 2016
Ist in allen Teilen fesselnd geschrieben. Es hat mir super gefallen. Dieses Buch empfehle ich unbedingt weiter. Ganz große Klasse.
Weiter so!
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am 11. September 2013
Der Roman ist flott geschrieben, Spannungsbögen, interessante Puzzles, alles was ein Thriller halt so braucht. (Computer-)Fachlich darf man es allerdings nicht so genau nehmen. Ich behaupte mal, der Lesegenuss steigt mit der Ahnungslosigkeit.
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am 20. Juni 2017
Die NSA hat für viel Geld einen Computer gebaut, der wirklich jeden kryptischen
Text in Minutenschnelle entschlüsseln kann, den TRANSLTR. Da versetzte der frühere
Mitarbeiter Ensei Tankado das Internet in Aufruhr, indem er behauptet, er habe einen
Code entwickelt, der absolut unknackbar ist. Als Herausforderung stellt er seinen
Quellcode, mit seinem eigenen Algorithmus verschlüsselt, frei zur Verfügung. Doch
bevor die Auktion zu Ende ist, wird Tankado ermordet - und den Dechiffrierungscode
hat er, auf einem Ring eingraviert, weiter gegeben.


An einem Samstag wird Susan Fletcher, führende Kryptographin der NSA, von ihrem
Chef Trevor Strathmore an ihren Arbeitsplatz gerufen. Strathmore hat Tankados Programm
an den Virenscannern vorbei geschleust und dem TRANSLTR zum Knacken gegeben, doch
der Supercomputer scheint seit mehr als einem halben Tag in einer Programmschleife
festzuhängen. Susans verlobter David Becker wurde inzwischen nach Spanien geschickt,
um sich Tankados Ring zu beschaffen. Ein paar Mal scheint sich die Spur zu verlieren,
doch kann er sie immer wieder aufnehmen. Kompliziert wird die Sache dadurch, daß ein
Profikiller hinter ihm her ist. Sowohl Susan als auch David müssen im Laufe der
Handlung feststellen, daß sie nicht wissen, wem sie trauen können und wer auf
wessen Seite steht.


Der Roman legt ein ordentliches Tempo vor. Obgleich die Zahl der agierenden
Personen gering ist, schafft es der Autor, den Leser lange im Unklaren zu lassen,
wer auf welcher Seite steht und worum es wem eigentlich geht. Zwar merkt man, daß
Brown versucht hat, sich im Bereich Kryptographie Fachwissen anzueignen, das aber
leider über ein ungesundes Halbwissen nicht herausgekommen ist. So werden ständig
Daten und ausführbarer Programmcode verwechselt - und leider zieht sich dieses Manko
den ganzen Roman hin bis hin zur Auflösung durch. Wer dies jedoch nicht so ernst
nimmt und sich unterhalten lassen will, kommt voll auf seine Kosten.

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am 12. Juli 2017
Das deutsche Buchcover von Diabolus hat in mir den Eindruck erweckt, es handelt sich dabei um eine weitere Geschichte von seiner beliebten Romanfigur Robert Langdon – gut, mein Fehler. Nachdem ich das beim Lesen festgestellt hatte und etwas enttäuscht war, war ich dennoch recht schnell wieder gefesselt auch von dieser Story. Sein Schreibstil und seine Art die Leser in seinen Bann zu ziehen, ist ihm zweifelsohne auch bei diesem Thriller wieder gelungen. Ich habe Becker mit Spannung auf seiner Reise durch Spanien begleitet und gehofft, dass er den Ring alsbald findet. Im weiteren Verlauf haben es auch die großen Geheimnisse der Supermächte dieser Erde, bei denen sich wie gewohnt realistische Fakten mit Fiktionen vermischen, in sich. Das erwartet unerwartete Ende hat mir ebenso bestens gefallen. Einen Stern Abzug lediglich für den "Cover-Trick".
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Autoren, die aus dem Nichts Bestseller auf den Büchertisch werfen, geraten leicht in die Druckwelle großer Erwartungen. Besonders schwierig wird es, wenn kein neuer Knaller folgt. Brown überbrückt dieses schwarze Loch, indem er sein Debut aus der Schublade zieht.

Bei »Diabolus« handelt es sich um ein Verschlüsselungsprogramm, gegen das die Mutter aller Schnüffler machtlos ist, sollte sein Code publik werden. Ergo entspinnt sich eine blutige Schnitzeljagd nach dem Schlüssel. Wie auch in den später verfassten Brown-Thrillern gibt es eine atemberaubend schöne, hochintelligente Lady, eine allmächtige US-Behörde, mordgierige Schurken sowie einen schrecklich intelligenten Protagonisten, der spielerisch und mit vielfältigen Sprachkenntnissen das Geheimnis löst.

Der Mystery-Thriller baut Spannung mit knappen Beschreibungen, rasant wechselnden Handlungsorten und einem Stakkato von 128 kurzen Kapiteln auf. Wie bei Brown üblich, kämpfen die Guten vor allem gegen die Uhr, denn der diabolische David nagt am Sicherheitsschild des großmächtigen Goliath.
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am 29. März 2013
Illuminati & Sakrileg sollte man besser nicht vor diesem Buch gelesen haben. Das hatte ich, und ich wollte mehr von diesem Autoren lesen. Daher habe ich mir dieses Buch in der Bücherei ausgeliehen - und war ziemlich enttäuscht. Man markt, dass Dan Brown mit der Zeit sehr viel dazu gelernt hat, was das Schreiben anbelangt. Diabolus reicht bei Weitem nicht an die oben genannten (und die anderen, später erschienenen) Bücher heran.
Die Geschichte selbst ist "so lala": Dafür, dass Susan – neben ihrem Verlobten David Becker – die Hauptrolle in diesem Roman spielt, und sie einen verdammt hohen IQ haben soll, hat sie sich manchmal unglaublich blöd angestellt. David Becker hat sich ebenfalls einige Patzer geleistet. Wahrscheinlich sollte es unterstreichen dass er, der eigentlich als Professor an der Uni Vorlesungen hält, nichts beim Geheimdienst zu suchen hat und er natürlich auch keinerlei Erfahrungen in diesem Bereich hat, aber dafür hatte er erstaunlich viel Glück. Viel mehr Glück als Verstand ;)
Susan ließ sich in vielen Bereichen blenden und stand herum wie ein blödes Schaf. Sie konnte keine Verbindungen legen und wurde teilweise beim Codes entschlüsseln sogar von ihrem Verlobten geschlagen, der bis vor einiger Zeit noch keinerlei Ahnung von Tuten und Blasen gehabt hatte, während sie praktisch ihr ganzes Leben damit verbracht hatte.
Auch hätte ich mir mehr von Greg Hale gewünscht. Aus seiner Figur hätte man weitaus mehr machen können. Etwas schade, dass es nicht herausgekitzelt wurde..

Fazit: Kein Buch, das ich mir selbst holen würde – nur um meine Dan Brown Reihe zu vervollständigen. Ich habe einige Etappen gebraucht um das Buch durchzulesen – mit einiger Unterbrechungen, weil es mich einfach nicht genug gefesselt hat, ich dann aber dennoch wissen wollte wie es ausgeht, bevor das Buch zurück ins Regal in der Bibliothek wandert.
Das Ende fand ich sehr enttäuschend, da stellte sich Susan doch als sehr kindisch heraus, den Schluss hätte man sich ebenso sparen können, finde ich.
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am 26. Juli 2013
Zuerst muss ich kurz loswerden, dass Diabolus das erste Buch von Dan Brown war, was ich gelesen habe. Daher kann ich auch keinerlei vergleiche zu seinen anderen Werken schließen. Aber nun zum Buch.

Zur Handlung an sich ist zu sagen, dass es (tagespolitisch sehr aktuelle) um den amerikanischen Geheimdienst NSA und Geheime datenspionage geht. Ein besseren Zeitpunkt für das Buch gibt es also kaum ;-) und Bei Dan Brown steht nicht nur Thriller vorn drauf, sonder es ist auch Triller drin. Von Anfang an ist eine gewisse Grundspannung da, die es einem fast unmöglich macht das buch zur Seite zu legen. Unterstütz wird das ganze von kurzen, teilweise sogar sehr kurze Kapiteln und ständigen Ortswechseln. Dabei bleibt die Story steht's schlüssig und gut verständlich! Ausnahmen sind nur einige Erläuterungen zu Internetspionage, Firewall, Viren und Co... Brown schafft es aber, selbst den nicht Technik-affinem Leser die Problematik vereinfacht zu erklären. Und selbst wenn man nicht alle technischen Dinge versteht, die Handlung Bleibt dabei nicht auf der strecke.

Zugeben muss ich aber, dass die Handlung für geübte thriller-leser an manchen Stellen wohl vorhersehbar ist. Dies wertet das Buch aber in keinster weise ab, denn die nötigen Überraschungen bleiben nicht aus. Auch sorgen diese Überraschungen für eine keinesfalls lineare Handlung. Vielmehr gibt es höhen, tiefen, Verzweigungen und Verwirrungen die es noch spannender machen und am Ende ganz leicht aufgelöst werden.

Die Charaktere wirken anfangs ein bisschen fremdlich, aber mit der zeit werden sie immer sympathischer. Auch wenn es am Anfang nicht so aussieht, aber der richtige Bösewicht fehlt bei Diabolus ein wenig. Zwar scheint ab und zu der Böse Bub gefunden zu sein, aber schon ein paar Seiten weiter, entpuppt er sich als weniger bösartig , weil man seine Beweggründe erfährt. Wer also den ultimativen schurke sucht, ist hier an der falschen Adresse. Alle Fans der kleinen Liebesgeschichte kommen allerdings auf ihre kosten. Auf keinen fall zu aufgezwungen und genau in der richtigen Dosis verpackt brown noch eine kleine Lovesstory, die der Handlung wirklich gut tut.

Ich hab mich für vier von fünf Sternen entschieden, weil mir das gewisse extra, (ich weiß noch genau was es ist) einfach gekühlt und weil ich die vage Hoffnung und Erwartung habe, dass Sakrileg und Co. Einfach einen Hauch besser sein könnten. Es muss also noch Spiel nach oben möglich sein ;-)

Fazit: spannender Thriller ohne Super Schurke aber dafür mit Herz
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Die Kryptographische Abteilung des amerikanischen Geheimdienstes NSA setzt für Dechiffrierarbeiten einen Hochleistungscomputer namens TRANSLTR ein, mit dem weltweit jeder Code innerhalb weniger Minuten entschlüsselt werden kann. Der Rechner ist im Dauereinsatz damit beschäftigt, codierte Texte von Terroristen, Drogenkurieren und sonstigen Kriminellen zu entschlüsseln. Ziel ist es, die Sicherheit der USA um jeden Preis zu wahren.

Eines Tages taucht ein mysteriöses Programm auf, welches den Super-Computer überfordert. Der TRANSLTR ist seit 16 Stunden mit dem Programm Diabolus beschäftigt, ohne es knacken zu können. Der Entwickler des Programms droht, Diabolus der Öffentlichkeit zugänglich zumachen. Durch eine Veröffentlichung würde Diabolus zum Verschlüsselungs-Standard werden, mit der Folge, dass der NSA und ihrem Hochleistungsrechner die Basis entzogen wäre.

Autor Dan Brown versteht es, die Spannung ins Unendliche zu steigern. Kurze Kapitel mit jeweils wechselnden Handlungsorten tragen dazu bei. Aber die Geschehnisse wirken teilweise unglaubwürdig. Warum gelingt es einem Profikiller nicht, sein unerfahrenes Opfer zu töten?

Wo liegt der Unterschied zu Büchern wie Illuminati oder Sakrileg? Während es Dan Brown in Illuminati gelungen ist, die Themen Wissenschaft und Religion zu verschneiden und die Leser nebenbei fundierte Informationen über Aufbau und Geschichte des Vatikans erhalten, setzt er sich in Sakrileg mit spekulativen kirchengeschichtlichen Hypothesen und Geheimbünden auseinander, die Fragen über den Wahrheitsgehalt der offiziellen Geschichtsschreibung aufwerfen. Beide Bücher sind hinsichtlich der Handlungen abenteuerlich, aber wirken sauber recherchiert. In Diabolus greift Brown mit den realen Geheimdiensten und ihren technischen Hilfsmitteln ein ebenso fesselndes Thema auf. Nur diesmal wirkt die Aufbereitung unausgereift. Nach 524 Seiten ist der Leser eher verwirrt und weiß nur wenig über die (realen) Möglichkeiten der Computertechnik und der Kryptographie.

Unabhängig von der Plausibilität der vermittelten Informationen wirft Dan Brown in Diabolus eine wichtige gesellschaftspolitische Frage auf: Wer kontrolliert eigentlich die Kontrolleure? Es wird deutlich, welche Macht die Geheimdienste haben. Ist das Sicherheitsinteresse eines Landes so groß, dass eine Überwachung nach Big Brother- Manier gerechtfertigt ist? Dieses wichtige Thema, welches in den 1980er Jahren (auch wegen des besonderen Jahres "1984") hoch aktuell war, wird durch dieses Buch erneut ins Gespräch gebracht.

Legt man als Maßstab an, dass ein Thriller spannend, unterhaltsam und informativ sein soll, so kommt insbesondere die letzte Kategorie in diesem Buch zu kurz. Es handelt sich - im Vergleich zu Illuminati und Sakrileg - um kein hochklassiges Buch, trotzdem legt man es, einmal angelesen, nur ungern zur Seite.
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