Sale70 Sale70w Sale70m Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More TDZ Hier klicken HI_PROJECT BundesligaLive Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited BundesligaLive BundesligaLive



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 28. Mai 2017
Sehr spannendes Buch zu einem Thema, bei dem meines Wissens nach noch nicht so viele Bücher existieren.

Habe es auch mehrmals gekauft und verschenkt, auch diese Leute fanden es alle sehr spannend, gleich welchen Alters.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Januar 2017
Ein sehr tolles Buch, daß meinen Enkel total begeistert hat.In 3 Tagen war es ausgelesen.Es ist jetzt auch in der Schulbücherei.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. August 2017
Spannendes und fesselndes Buch. Selbst mein Freund der sonst keine Bücher ließt, war begeistert davon. Klare Kaufempfehlung meinerseits für Jugendliche.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Januar 2014
Dieses Buch enthält viel Spannung und Nervenkitzel. Leider ist es am Anfang ein wenig langgezogen und uninteressant, aber ab Seite 70 kann man nicht mehr aufhören zu lesen :)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. August 2016
Zunächst war ich ja ein wenig skeptisch, denn da "Erebos" ein Jugendthriller ist und ich der eigentlichen Zielgruppe schon seit ein paar Jahrzehnten entwachsen bin, hatte ich die Befürchtung, dass dieses Buch vielleicht nichts für mich sein könnte. Außerdem geht es um die Faszination von Computerspielen, also um ein Thema, das in meinem Leben eigentlich keine Rolle spielt. Da das Buch aber nicht nur von Jugendlichen, sondern auch von Erwachsenen in den höchsten Tönen gelobt wurde und mir Ursula Poznanskis Thriller "Fünf" außergewöhnlich gut gefallen hat, war ich doch ein wenig neugierig auf "Erebos", zumal ich den Eindruck habe, dass ich so ziemlich der letzte Mensch auf diesem Planeten war, der das Buch noch nicht gelesen hat. Ursula Poznanski wurde für diesen Jugendthriller mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. 2011 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis. Das Buch wird offenbar auch in Schulen gelesen, was mich ein wenig neidisch macht, denn ich kann mich nicht erinnern, dass wir im Schulunterricht jemals ein so spannendes Buch besprochen hätten.
Meine anfänglichen Bedenken, dass ich vielleicht nichts mit diesem Buch anfangen könnte, weil es sich um einen Jugendthriller handelt, haben sich nicht bestätigt, denn ich war von der ersten Seite an vollkommen gefangen von der Geschichte. Auch wenn die Protagonisten fast ausschließlich Jugendliche sind und es nicht nur um die Faszinationskraft dieses Computerspiels, sondern auch um den Schulalltag, Freundschaften und eine zarte Liebesgeschichte geht, war ich von dem Buch ebenso schnell gefesselt wie Nick von diesem Spiel.
Gemeinsam mit Nick bzw. seiner Spielfigur, dem Dunkelelfen Sarius, entdeckt der Leser die virtuelle Spielewelt von Erebos. Zu meinem Erstaunen konnte ich sehr gut nachvollziehen, wie schnell Nick in den Bann des Spiels gerät, denn dieses Rollencomputerspiel besitzt eine ungeheure Sogkraft – nicht nur für den Hauptprotagonisten, sondern auch für den Leser. Furchtbar lästig und fast endlos erschien mir die Zeit, die Nick mit ganz alltäglichen Dingen wie Schule, Hausaufgaben oder mit seinen Eltern verbringen musste. Auch ich konnte es kaum abwarten, an Nicks Seite mit Sarius allerlei spannende Abenteuer zu bestehen und zu erfahren, welche Überraschungen Erebos bereithält, damit Sarius das nächste Level erreicht und vielleicht irgendwann in den Inneren Kreis der fünf besten Spieler aufgenommen wird. Der Alltag verliert allmählich seine Bedeutung, Schule und Freunde werden immer mehr vernachlässigt, denn das Spiel entwickelt ein ungeheures Suchtpotenzial, dem sich Nick nicht mehr entziehen kann.
Ursula Poznanski ist es gelungen, eine sehr phantasievolle, faszinierende und gleichzeitig auch beängstigende Spielewelt zu konzipieren. Das Beeindruckende und gleichzeitig auch sehr Unheimliche an diesem Computerspiel ist, dass es alles über den Spieler weiß und auch seine Wünsche und Gedanken zu kennen scheint. Und so weiß Erebos natürlich auch ganz genau, wo es ansetzen muss, um Nick immer mehr in seinen Bann zu ziehen und zu manipulieren. Als Sarius aufgefordert wird, auch Aufgaben in der realen Welt zu erledigen, verwischen die Grenzen zwischen der virtuellen Spielewelt und der Wirklichkeit immer mehr. Bald kann man zwischen dem Schüler Nick und dem Dunkelelfen Sarius kaum noch unterscheiden, denn der Spielecharakter und die reale Person vermischen sich zunehmend. Anfangs muss Nick in der realen Welt nur kleine, recht harmlose Aufträge erledigen, aber dann wird Erebos immer fordernder und erwartet, dass der Spieler all seine Skrupel über Bord wirft, nur um weiterspielen zu können. Als Leser fragt man sich irgendwann, wie weit Nick noch gehen wird, um nicht von Erebos ausgeschlossen zu werden. Und ich fragte mich auch selbst, wie weit ich in Nicks Alter gegangen wäre, denn ich konnte die verführerische Anziehungskraft dieses Spiels erschreckend gut nachempfinden.
Bis auf ein paar sehr verstörende Passagen, in denen Erebos bzw. der Spieleentwickler selbst zu Wort kommt und die aus der Ich-Perspektive verfasst sind, wird das Buch fast ausschließlich aus der Perspektive des Hauptprotagonisten Nick erzählt. Nick ist ein ganz gewöhnlicher sechzehnjähriger Junge, sehr neugierig, aufgeschlossen und zunächst etwas naiv und arglos. Im Laufe der Erzählung macht er aber eine erstaunliche Entwicklung durch, denn als das Spiel ihm befiehlt, einen Mord zu begehen, ringt er zwar zunächst noch mit sich, aber dann regen sich in ihm doch Skrupel. Er widersteht den Verlockungen und ahnt allmählich, dass er sich auf etwas sehr Gefährliches eingelassen hat. Gemeinsam mit seiner Mitschülerin Emily, in die er heimlich verliebt ist, und ein paar Freunden, die sich dem Spiel verweigert haben, beschließt Nick hinter das Geheimnis von Erebos zu kommen und ihm den Kampf anzusagen.
Nicht nur Nick, sondern auch die Nebencharaktere hat Ursula Poznanski sehr interessant ausgearbeitet. Während Nicks Freund Colin und auch ein paar andere Mitschüler dem Spiel hoffnungslos verfallen sind und ohne zu reflektieren und völlig skrupellos alles tun, was Erebos von ihnen verlangt, widerstehen Emily und Jamie der Versuchung. Und so geht es in Erebos nicht nur um die Faszination von Computerspielen, sondern auch um Freundschaft und Zusammenhalt, denn während im Spiel jeder gegen jeden kämpft, versuchen die Gegner des Spiels gemeinsam gegen Erebos zu kämpfen und ihre Mitschüler vor weiteren Gefahren zu beschützen.
Ich fand das Buch von der ersten Seite an unheimlich spannend und mitreißend. Natürlich merkt man, dass es ein Jugendbuch ist, denn der Schreibstil ist recht einfach gehalten und der Plot ist nicht besonders verzwickt und kompliziert, aber dennoch sehr wendungsreich und nicht vorhersehbar. Das Ende hat mich jedenfalls sehr überrascht und war auch äußerst actiongeladen.
Besonders gut gefallen hat mir, dass Ursula Poznanski in Erebos zwar sehr eindrücklich die verführerische Faszination, die Gefahr und das Suchtpotenzial von Computerspielen und virtuellen Welten zeigt, aber diese Spiele nicht generell verteufelt. Der pädagogisch erhobene Zeigefinger, der mich bei Jugendbüchern meistens ziemlich nervt und bei der Zielgruppe sicherlich auch eher am Ziel vorbeischießt, fehlt jedenfalls glücklicherweise vollkommen.

Und so war "Erebos" für mich ein überaus fesselnder Jugendthriller, der mich teilweise auch sehr nachdenklich stimmte und meiner Meinung nach für Leser jeden Alters sehr spannende und unterhaltsame Lesestunden bietet.
0Kommentar| 45 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Februar 2010
Die Buchvorlage des Thrillers "Erebos" ist schon toll, aber das Hörbuch setzt definitiv noch einen drauf. Wunderbar lässt der Sprecher Jens Wawrczeck die Fiktion mit der Realität verschwimmen und liest den Thriller mit viel Begeisterung vor.

Die Handlung des Buches ist sehr gut aufgebaut. Zu Beginn kommt recht schnell Spanung auf und die Hauptperson, der Schüler "Nick", ist einem schnell sypathisch. Die Handlung wechselt immer wieder zwischen Ereignissen in der Realität und solchen, die sich in dem Computerspiel "Erebos" abspielen. Doch wieso darf kein Spieler mit anderen über "Erebos" sprechen, wieso ist das Computerspiel so unglaublich schlau, wieso kennt es seine Spieler so gut und weiß ob sie die Wahrheit sagen? Und wieso stellt "Erebos" seinen Spielern Aufgaben, welche diese in der Realität zu erledigen haben?
Die Handlung wird immer bedrohlicher und beklemmender. Einzelne Schüler, die mit "Erebos nichts zu tun haben wollen, sind ihres Lebens plötzlich nicht mehr sicher...

Als Hörer bzw. auch Leser fragt man sich lange wer hinter "Erebos" steckt und welche Absicht diese Person damit verfolgt. Die Auflösung am Ende ist dann durchaus glaubwürdig und gut gelungen.

Fazit: Ein Thriller über die Manipulation von Jugendlichen mit Hilfe moderner Technik (Computer, Internet), der mich in seiner Handlung und seiner Aussage einige Male an "Die Welle" erinnert hat. Ich empfand das aber als positiv, da die Aussage, die in "der Welle" und jetzt in "Erebos" vermittelt wird, nicht an Aktualität verloren hat.

"Erebos" ist auch super für Jugendliche geeignet, für die Computerspiele ja häufig einen großen Stellenwert in ihrem Leben haben.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. April 2017
An der Schule wird ein Fantasy-Rollenspiel rumgereicht. Wer es spielen möchte darf keinem davon erzählen, denn das Spiel kann denken, fragt die Spieler über ihr wahres Leben aus und spielt sie in der Realität gegeneinander aus.
Lange bleibt dem Leser verborgen was das Geheimnis des Spiels ist und die Auflösung klingt durchaus glaubhaft und kann wohl als Warnung vor Computerspielen verstanden werden.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. März 2017
Kann ich wirklich empfehlen; ich bin zwar dem Jugendalter auch schon seit geraumer Zeit entwachsen, habe beruflich aber viel mit (lesefaulen) jungen Leuten zu tun. Also habe ich das Buch natürlich gelesen, in der Hoffnung, es weiterempfehlen zu können. Außerdem ist das Buch (laut Klappentext) im Antolinprogramm verzeichnet, was für mich auch sehr interessant ist. Auf jeden Fall war ich wirklich sehr gefesselt, absolut lesenswert!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Januar 2017
Dieses Buch ist der Hammer. Meine Tochter hat es seid Weihnachten nicht mehr aus der Hand gelegt und erzählt mir ständig den aktuellen Stand zu ihrem Lesefortschritt. Es fesselt einem.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Januar 2013
PC-Spiele gibt es viele. Aber dies hier ist ein Besonderes.

An der Schule werden Umschläge von Schüler zu Schüler gegeben. Was verbirgt sich dahinter? Genau das will Nick herausfinden.
Nachdem so ein Päckchen endlich in seine Hände fällt, schlägt seine Begeisterung schnell in Angst um.

Wie krank kann ein Spiel werden?

Hast du einen eigenen PC?
Deine Antwort lautet: Ja.

Schnüffeln dir deine Eltern hinterher?
Deine Antwort lautet: Nein.

Dann herzlich Willkommen bei einem Spiel, dass du nie vergessen wirst. Aber es gibt eine Regel, du darfst niemanden von diesem Spiel erzählen, auch wenn du das Gefühl hast, dass derjenige mich auch spielt, rede nicht mit ihm über mich, denn lass dir eins gesagt sein, ich sehe alles!

Die Idee zu diesem Buch fand ich sehr interessant. Ein Spiel welches so mit dem Spieler agiert hat mich fasziniert wie beängstigt.

Auf jede Frage hat Erebos eine Antwort. Während der User die Spielwelt erkundet, kann er sich über ein Chatfenster mit dem Spiel unterhalten, wie mit einem Freund. Erebos hat seine Augen überall. Viele Aufgaben müssen im realen Leben erfüllt werden. Egal wie banal sie dem Spieler auch vorkommen, wird sich nicht erledigt, kann es den Ausschluss vom Spiel bedeuten, denn es sieht alles. Wird eine Aufgabe mit Zeitlimit gestellt, dann kann man auch erst nach Ablauf des Limits wieder das Spiel starten.

Die Charaktere waren mir etwas zu grau und oberflächlich, aber dies machte der Schreibstil und die Idee für das Spiel wieder wett.
Ich als Leser hatte das Gefühl, dass ich Erebos selbst spiele, jeder Mausklick, jede Taste konnte ich fast fühlen, als hätte ich es mit eigenen Augen erlebt.

Mein Fazit:

Ein Spiel, das ich ums verrecken nicht spielen möchte, aber gerade deshalb ist es ein klasse Buch.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,95 €
14,95 €
8,95 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken