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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
118
4,7 von 5 Sternen
Die Verschworenen: Band 2
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:18,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 1. Juli 2017
Teil 2 dieser Trilogie fand ich nicht ganz so gut wie Teil 1. Es geht viel um das Leben der Aussenbewohner, was teils sehr interessant, teils aber auch etwas zu ausführlich war.
Allerdings entwickelt sich die Beziehung zwischen Ria und Sandor weiter, was sehr schön zu lesen war.
Und später wurde es dann auch wieder extrem spannend. Man erfährt endlich, warum die Gruppe um Ria und ihre Freunde ermordet werden sollte.
Ich hätte diese Wendung nicht vorhergesehen und fand den Grund auch ziemlich originell.
Insgesamt war das Buch sehr spannend und gut durchdacht und ich freue mich auf den nächsten Teil.
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TOP 500 REZENSENTam 24. Juni 2014
In der Stadt unter der Stadt finden Ria und ihre Freunde Zuflucht, doch bald zeigt sich, dass auch hier ein Überleben nicht garantiert ist. Während Aureljo seine Rückkehr in die Sphären vorbereitet, sucht Ria nach Jordans Chronik und findet Fragmente, die sie nicht zur Gänze deuten kann. Als Lichtblick erweist sich in dieser Zeit, im wahrsten Sinn des Wortes, ihre Freundschaft zu Sandor, mit dem sie immer wieder kurze Ausflüge an die Oberfläche unternimmt und dessen Zuneigung ihr täglich mehr bedeutet. Doch dann wird Sandor Clanfürst, und mit einem Schlag ist alles anders. Ria sieht sich gezwungen, entgegen ihrer ursprünglichen Absicht gemeinsam mit Aureljo in die Sphären zurückzugehen.

"Die Verschworenen" ist nach "Die Verratenen" der zweite Band der Trilogie von Ursula Poznanski. Wer es noch nicht weiß: Band 3 ("Die Vernichteten") erscheint schon bald und zwar im Juli 2014.

Ich bin riesengroßer Fan der Autorin und habe fast alle Bücher von Ursula Poznanski verschlungen. "Die Verratenen" (Band 1) geht definitiv zu meinen Lieblingsbüchern und deshalb war ich natürlich schon sehr gespannt, wie es mit Ria und den anderen weitergehen wird.

Der Einstieg in "Die Verschworenen" war leider ziemlich zäh, denn auf den ersten ca. 200 Seiten passiert nicht wirklich viel. Ria, Aureljo, Dantorian, Tycho und Tomma verstecken sich unter der Erde bei den Schwarzdornen und sind größtenteils zur Untätigkeit verdammt, was auch dem Roman einige Längen beschert. Dann aber nimmt die Handlung endlich an Fahrt auf und kann mit mehreren überraschenden Wendungen überzeugen.

Man lernt die einzelnen Charaktere näher kennen, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Vor allem Ria und Sandor sind für mich zwei sehr interessante Persönlichkeiten, die jeweils eine spannende Weiterentwicklung durchmachen. Ich bin ehrlich gespannt, wie es mit den beiden im dritten Band weitergehen bzw. enden wird.

Außerdem kommt man endlich einen großen Schritt weiter was das Rätsel betrifft. Man erfährt gegen Ende des Romans, warum man Ria und ihre Freunde als Verräter töten wollte und die Enthüllung diesbezüglich kam für mich absolut unvorhersehbar und überraschend. Umso gespannter bin ich nun, wie die Trilogie enden wird und kann die nächsten Wochen bis zum Erscheinen von Band 3 fast nicht mehr erwarten.

Fazit: Ein Highlight und Lese-Muss! Bitte nicht vom etwas zähen Anfang abschrecken lassen (für den ich 1 Stern abziehe), denn das Weiterlesen lohnt sich definitiv. Ich warte nun schon sehnsüchtig auf den Abschlussband der Trilogie...
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am 7. Oktober 2017
Ich bin sehr begeister von dem Buch. Es hat mir sehr gut gefallem. Ich kann das Buch daher weiter empfehlen!
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am 17. Juli 2014
Die Verschworenen ist der zweite Teil der Eliria – Trilogie und konnte mich wieder voll und ganz begeistern.

Ria und ihre Freunde müssen sich nach den Ereignissen des ersten Bandes unter der Erde verstecken. Sie müssen einen Plan ausarbeiten und im richtigen Moment aufbrechen. Denn genau wie die Leser wollen sie wissen, wie sie die Sphären angeblich verraten haben. Aureljo will dafür in die Sphäre „Vienna 2“ reisen, Ria dagegen möchte beim Clan bleiben. In dessen Bibliothek findet sie immer wieder vereinzelte Seiten von Jordans Chronik. Doch dann passiert etwas und sie müssen schneller aufbrechen als gedacht…

Zeitlich spielt „Die Verschworenen“ direkt nach „Die Verratenen“. Anfangs spielt Ursula Poznanski mit der Ungeduld der Leser. Ria und ihre Freunde fühlen sich unter der Erde richtig eingesperrt, ohne Bewegungs- und Handlungsspielräume und dieses Gefühl bringt sie durch den langsamen Einstieg wirklich rüber. Die Seiten sind zumindest bei mir ungeduldig geflogen.
Die Beziehung zwischen Ria und Sandor entwickelt sich weiter und nimmt dann eine abrupte Wendung. Die Autorin schafft es aber wie keine zweite alles wieder in verständliche Bahnen zu lenken, so dass man den jeweiligen Charakteren nicht lange böse sein konnte.

Als Ria dann wieder in einer der Sphären ist, natürlich verdeckt und unter falschen Namen, kribbelte es förmlich. Denn sie mussten Informationen beschaffen, alles anwenden was sie damals gelernt hat. Reden, analysieren, sich verstellen. Bei jeder kleinen Aktion dachte ich, jetzt ist es vorbei, jetzt fliegt sie auf oder nein tu’s nicht! So mitgefiebert habe ich.

Außerdem sieht man die Welt aus der Sicht der weniger Privilegierten, den Arbeitern, die die Sphären eigentlich sogar am laufen halten. Randcharaktere werden wichtiger, man lernt sie lieben und die unerwarteten Wendungen bringen die Geschichte immer wieder schneller in Fahrt.

In diesem zweiten Teil gibt es sogar schon eine Auflösung, warum passiert, was passiert ist. Und diese ist so unglaublich gut durchdacht, ohne Logikfehler und im Nachhinein denkt man zurück und viele Gespräche und Situationen ergeben plötzlich einen ganz anderen Sinn. Alleine kommt man im übrigen da auch nicht drauf.

Von daher kann ich nur sagen, dass das Buch wirklich super war und ich die Charakterentwicklung, die Beziehung zwischen den einzelnen Charakteren und die ganze Handlung unheimlich spannend fand. Die Auflösung zum Ende hin hat noch einmal alles getoppt. Für mich war „Die Verschworenen“ das perfekte Buch und ohne den üblichen Durchhänger den Trilogien im Mittelteil normalerweise haben. Schon jetzt eine meiner Lieblingsreihen!
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am 4. September 2017
Nach dem großartigen ersten Band musste ich natürlich auch schleunigst mit Band 2 weitermachen und bin auch von diesem wieder sehr begeistert! Eine wirklich spannende Fortsetzung und kein "Lückenfüller".

♥ Inhalt ♥

In der Stadt unter der Stadt finden Ria und ihre Freunde Zuflucht, doch bald zeigt sich, dass auch hier ein Überleben nicht garantiert ist. Während Aureljo seine Rückkehr in die Sphären vorbereitet, sucht Ria nach Jordans Chronik und findet Fragmente, die sie nicht zur Gänze deuten kann. Als Lichtblick erweist sich in dieser Zeit, im wahrsten Sinn des Wortes, ihre Freundschaft zu Sandor, mit dem sie immer wieder kurze Ausflüge an die Oberfläche unternimmt und dessen Zuneigung ihr täglich mehr bedeutet.

Doch dann wird Sandor Clanfürst, und mit einem Schlag ist alles anders. Ria sieht sich gezwungen, entgegen ihrer ursprünglichen Absicht gemeinsam mit Aureljo in die Sphären zurückzugehen.

Text: Loewe

♥ Cover & Ausstattung ♥

Das Hardcover ist schwarz und steckt in einem glänzenden Umschlag. Dieser ist komplett in schwarzweiß gehalten, bis auf einige Details, die rot hervorgehoben sind. Auf dem Cover ist der Querschnitt eines Baumes zu sehen, während den Buchrücken und den Rand der Vorderseite ein Muster ziert, das an Bienenwaben erinnert und die in den Büchern behandelten Sphären darstellen soll. Die komplette Reihe ist auf diese Weise gestaltet, jeweils mit einem anderen Farbakzent und unterschiedlichen Abbildungen von Pflanzenteilen, die den Kontrast zwischen den Sphären und der Außenwelt thematisieren. Nach dem Lesen finde ich, dass die Cover unglaublich gut zur Geschichte und ihrer Aussage passen.

♥ Umsetzung ♥

Der zweite Band setzt einige Wochen nach den Ereignissen von Die Verratenen an. Ria und ihre Gruppe haben sich in die Stadt unter der Stadt geflüchtet, ein Netz aus dunklen Tunneln und Gängen. Während Aureljo und Dantorian mit Quirin, dem Bewahrer, Pläne zur Infiltration der Sphäre Vienna II schmieden, stößt Ria in der unterirdischen Bibliothek auf eine interessante Entdeckung. Durch Sandor, einen jungen Mann aus dem Clan Schwarzdorn, lernt sie außerdem die Lebensweise der Clans kennen. Der Leser wird direkt in die Handlung hineingeworfen, aber einige gut platzierte Rückblenden dürften auch denjenigen auf die Sprünge helfen, bei denen das Lesen des ersten Teils schon ein bisschen zurückliegt. Trotz einer guten Portion Romantik, die mit diesem Band hinzukommt, geht es spannend weiter und bald überschlagen sich die Ereignisse. Es kommen neue Geheimnisse und Intrigen ans Licht, wieder werden neue Fragen aufgeworfen und Rias Entschluss, nie wieder in ihrem Leben eine Sphäre zu betreten, gerät gefährlich ins Wanken...

Den Aufbau des ersten und des zweiten Bandes könnte man als genau gegenteilig bezeichnen. Während die Jugendlichen im ersten Band aus der Sphäre fliehen und Zuflucht bei den Schwarzdornen finden, geht es in Die Verschworenen von ihrem Leben im Clan wieder zurück in die Sphären. Dieses Mal lernen wir statt Sphäre Hoffnung allerdings Vienna II kennen, in der die Dinge ein wenig anders laufen. Rias gefährliche Undercovermission, die Abläufe in der neuen Sphäre und das Leben der natürlich gezeugten Sphärenmenschen, der Arbeiterklasse, werden wieder sehr eindrücklich beschrieben und ich habe mich gefreut - nach dem doch recht kurzen Aufenthalt am Anfang der Geschichte - doch noch einmal etwas mehr über die Sphären und das Leben darin zu erfahren.

Der Handlungsbogen bleibt der Reihe treu, denn auch im zweiten Band gibt es auf den letzten Seiten eine große Wendung, die mich an das Buch gefesselt hat. Es handelt sich allerdings um ein noch schwerwiegenderes Geheimnis, dessen Enthüllung dazu beiträgt, dass die Handlung noch einmal eine komplett andere Richtung einschlägt als gedacht. Endlich erfährt man, wie Ria und co überhaupt in diese ganze Situation geraten sind, was sie verbrochen haben, jedoch bleiben weiterhin einige Fragen offen. Dieser Band dient ganz bestimmt nicht als Lückenfüller, um die Reihe als Trilogie veröffentlichen zu können, denn er steht dem ersten Teil in nichts nach und wirft noch einmal ein komplett neues Licht auf alle Ereignisse. Besonders gefällt mir, dass es in dieser Reihe kein Schwarz und Weiß gibt. Keine der beiden Seiten ist durchweg gut oder böse, auf beiden gibt es Menschen mit guten wie schlechten Absichten, was sich in diesem zweiten Band deutlicher denn je zeigt.

♥ Charaktere ♥

Ria ist nach wie vor ein sehr sympathischer, faszinierender Charakter, obwohl sie andere Menschen so leicht mit ihren Verhaltensweisen blenden kann. Sie macht jedoch immer weniger Gebrauch von diesen Fähigkeiten und setzt sie nur zu ihrem eigenen und dem Schutz anderer ein. Sie wächst zu einer immer stärkeren Persönlichkeit heran, die sich stets ihr eigenes Urteil bildet und sich mutig, geschickt und intelligent durch jede Extremsituation kämpft. Schon bald lernt sie das Leben in der Außenwelt schätzen und als Leser merkt man, wie sie immer besser in diese Welt hineinpasst. Aureljo dagegen fand ich weiterhin ätzend, denn er legt wirklich komische Ansichtweisen an den Tag, von denen er auch nicht ablässt. Ria hört er überhaupt nicht richtig zu, versucht gar nicht erst ihren Standpunkt zu verstehen. Deswegen war ich sehr froh, als sich schon am Anfang des Buches eine Entwicklung anbahnt, die ich mir bereits beim Lesen des ersten Bands gewünscht habe... Wer sich meine Rezi dazu durchgelesen hat, weiß vielleicht, was ich meine.^^ Es ergibt sich jedenfalls kein herkömmliches, nerviges Liebesdreieck, sondern eine nachvollziehbare, schöne Romanze, die zu keiner Zeit zu sehr in den Fokus rückt.

Die anderen Charaktere, vor allem die Clanmitglieder, treten nun stärker in den Vordergrund. Unter ihnen befinden sich viele interessante Charaktere, wie den Bewahrer Quirin, seine Anhängerin Fiore und den Sammler Andris, der einem Riesen gleicht. Besonders den jungen Jäger Sandor habe ich aber sehr ins Herz geschlossen, denn er ist ein sehr starker, gewissenhafter und verlässlicher Charakter. Auch Dantorian bekommt nun eine etwas größere Rolle zugesprochen, bleibt aber weiterhin eher blass. Dies finde ich aber nicht weiter schlimm, weil er einfach nicht so wichtig für die Handlung ist.

♥ Schreibstil ♥

Poznanskis Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und erzeugt Spannung auf jeder einzelnen Seite. Ich fühlte mich wieder bestens unterhalten und habe weder Längen noch sich wiederholende Ausführungen/ Gedankengänge feststellen können. Ein top Schreibstil!

♥ Fazit ♥

Ein unglaublich spannender, gut durchdachter Nachfolgeband, der in Sachen Komplexität und Tempo noch einmal ordentlich was draufgelegt hat! Die Charaktere machen eine tolle und stetige Entwicklung durch, während die Handlung sich langsam zu einem interessanten Gesamtbild zusammenfügt. Ich bin restlos begeistert und gespannt, wie sich alles im letzten Band auflösen wird!

Der zweite Band war noch um einiges spannender als der erste und hat mich endlich mitreißen können, daher:

5/5 ♥
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am 29. Juni 2017
ziehen sich hier die ersten Kapitel noch etwas in die Länge besticht dieser Band mit einem absolut gelungenen Abschluss der Bandes.
Man fiebert mit den Protagonisten und versucht immer wieder mit Ria selbst die Lösung herauszufinden - als wäre man selbst einer Verschwörung auf der Spur. Die zahlreichen Hinweise zeigen dem leser immer wieder kleine EInblicke ein so unvorstellbar, unfassbares Geheimnis und doch erkennt man alle Zusammenhänge erst am Ende.
Die Entwicklung der Charaktere ist für den Leser nahezu greifbar.Wirkt Ria zu Beginn durchdacht, kalulierbar und ferngesteuert so entfacht hier ihr wahrer Charakter. Sie behält stehts den Überblick und doch lässt sie Emotionen zu . Ab diesem Teil ist sie mir richtig ans Herz gewachsen.
Die zusätzliche Liebesgeschichte war zwar vorhersehbar, aber für meinen Geschmack absolut notwendig. Nicht zu übertrieben und trotzdem auf den Punkt- so wie das gesamte Buch auch.
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am 19. Juni 2014
Der Sphärenbund sucht noch immer nach den angeblichen Verrätern Ria, Aureljo, Tycho, Tomma sowie Dantorian und wenn sie sie finden, werden sie nicht zögern sie zu töten. Vorerst haben sie Zuflucht in der Stadt unter der Stadt gefunden, was nur wenige Clanmitglieder wissen. In Sicherheit sind sie deshalb aber nicht und während es an der Oberfläche nun häufiger zu Kämpfen zwischen den verschiedenen Clans kommt, muss die Gruppe sich permanent unter der Erde versteckt halten.

Aureljo und Dantorian arbeiten weiterhin fieberhaft an ihrem Plan in eine andere Sphäre zu gelangen, die Anderen sehen ihre Zukunft dagegen eher außerhalb der schützenden Kuppeln. Ria verbringt die meiste Zeit in den Tiefen der Bibliothek und stößt dort unerwartet auf eine erste Seite aus Jordans Chronik. Zusammen mit den restlichen Fragmenten findet sie darin vielleicht endlich die ersehnten Antworten ...

Die Verschworenen ist eine sehr gelungene Fortsetzung, die ihren Vorgänger zwar nicht übertrifft, doch immerhin ganz gut mit ihm mithalten kann und den Leser später noch richtig zu fesseln vermag.

Der Beginn ist eher ruhig und unspektakulär, allerdings dennoch interessant. Man lernt ein paar Gebräuche des Clans der Schwarzdornen besser kennen; erkundet die vielen, endlosen Gänge der Stadt unter der Stadt; sorgt sich um Tomma, deren Schicksal einen nicht kalt lässt, obgleich man sie nicht mehr besonders mag; sieht zu, wie Aureljo und Dantorian mit Quirins Hilfe an ihrem Entschluss nach Vienna 2 zu gelangen arbeiten; sortiert gemeinsam mit Ria die unzähligen Bücher im Tiefspeicher, wobei sie schließlich ein paar Seiten aus Jordans Chronik findet.

Ria ist eine sehr sympathische Protagonistin. Sie ist ausgesprochen intelligent und zu rein logischem Denken erzogen worden, hat aber trotzdem Herz und ist zu viel Mitgefühl fähig. Sie stand wirklich hinter den Zielen, die der Sphärenbund ihr glaubhaft vermittelt hat, nämlich den Außenbewohnern zu helfen und sie nicht zu vernichten. Daher fällt es ihr immer noch schwer zu glauben, zu welchen grauenvollen Taten er fähig ist, obwohl sie inzwischen einiges mit eigenen Augen gesehen oder am eigenen Leib erfahren hat.
Während Ria selbst nicht darüber erfreut ist und glaubt ihr Training zu vernachlässigen, empfindet man ihre Veränderungen als Leser sehr positiv. Diese ständige Emotionskontrolle muss extrem anstrengend sein und es ist viel angenehmer, wenn Ria ihre Gefühle ab und zu offen zeigt wie ein normaler Mensch. Denn selbst wenn ihr Gesicht ist unbewegt bleibt, wütet im Inneren manchmal ein Sturm, den man nicht zwangsläufig verstecken muss.

Die drei Jungs der Gruppe, insbesondere Dantorian und Aureljo, bleiben ziemlich blass und sind schwer einzuschätzen. Dass Ria sich allmählich immer mehr von Aureljo entfernt, trägt ebenfalls nicht dazu bei das zu ändern. Lediglich Tycho hat seinen ganz eigenen Charakter und macht deutlich, wenn ihm etwas nicht passt oder ihn bedrückt.

Dafür lernt man ein paar der Außenbewohner besser kennen, allen voran den zukünftigen Anführer Sandor, den man mehr und mehr ins Herz schließt, weil er Ria auf das Leben draußen vorbereitet und gelegentlich Ausflüge an die Oberfläche mit ihr unternimmt. Dabei kommen sie sich, wie nicht anders zu erwarten, langsam näher, wodurch es Ursula Poznanski gelingt ein bisschen Romantik in ihre Dystopie zu integrieren. Ihre Gefühle zu einander sind nachvollziehbar, ihre Beziehung beschränkt sich jedoch auf wenige Momente und drängt sich nie in den Vordergrund. Dadurch wirkt sie auch viel authentischer, denn die Beiden haben weitaus größere Sorgen und Probleme als ihre Herzensangelegenheiten.

Die genauen Details von Aureljos Plan bekommt man nur am Rande mit und da die Handlung wieder aus der Perspektive von Ria erzählt wird, hat man ebenso wie sie nicht viel Vertrauen in dieses Vorhaben, das Quirin nach wie vor befürwortet, unterstützt und voran treibt. Dass Aureljo und Dantorian unbedingt in eine Sphäre zurück wollen um Antworten zu finden, wohingegen Ria und Tycho das Risiko einfach zu groß ist und sie für ihr Überleben lieber die Unwissenheit in Kauf nehmen, führt zu einer Spaltung der ohnehin schon kleinen Gruppe in zwei Lager und verursacht häufig ergebnislose Diskussionen. Letztere haben mit den Sphären bereits abgeschlossen und sind bereit für ein Leben in der Außenwelt, obwohl sie bestimmte Dinge des sicheren Lebens dort natürlich vermissen und nun entbehren müssen.

Ria sucht stattdessen in der Chronik nach Antworten. Zumindest bis ein einschneidendes Ereignis die Aufdeckung der angeblichen Verschwörung für sie ebenfalls unerlässlich werden lässt.
Die wenigen Seiten, die sie gefunden hat, sind zudem leider nicht allzu aufschlussreich. Man erfährt zwar, dass Jordan auch aus einer Sphäre geflohen sein muss, es werden aber insgesamt mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet, zum Beispiel welche schreckliche Entdeckung ihn zu diesem drastischen Schritt veranlasst hat.

Richtig spannend wird es zum ersten Mal als es an der Oberfläche zu heftigen Kämpfen zwischen den Schwarzdornen und Feindclans mit vielen Opfern kommt. Die Sphären haben sie möglicherweise dazu angestachelt um Ria und den anderen auf die Spur zu kommen und trotzdem können sie nichts tun um zu helfen.

Als sie sich dann letztlich auf den Weg nach Vienna 2 begeben, nimmt die Spannung sogar noch zu, insbesondere da das bloße Betreten der Sphäre noch ihre leichteste Aufgabe ist. Über ihnen schwebt die ständige Angst enttarnt zu werden und sie haben keine Ahnung, wie wahrscheinlich das ist, weil sie nicht wissen, wem und wie oft ihre Bilder gezeigt wurden. Darüber hinaus müssen sie sehr geduldig sein, was vor allem Ria ziemlich schwer fällt.
Ihr Ziel war es herauszufinden, warum sie sterben sollten, doch gerade anfangs sind sie hauptsächlich damit beschäftigt nicht aufzufallen. Die Lebensbedingungen der Arbeiter sind nicht annähernd so rosig wie die von Studenten und die geistig vielleicht nicht sonderlich anspruchsvollen Aufgaben sind dafür körperlich umso anstrengender. In ihrer niedrigen Stellung ist es darüber hinaus ausgesprochen schwierig an bedeutsame Informationen zu gelangen und all ihre diesbezüglichen Pläne sind äußerst riskant. Wenn man sie beim Spionieren erwischt oder gar erkennt, könnte das immerhin eine sofortige Exekution nach sich ziehen.

Es ist Ria, die schließlich die entscheidenden Hinweise findet. Von den Schlüssen, die sie daraus zieht, ist sie jedoch so schockiert, dass sie es zunächst nicht einmal wagt sie in ihren Gedanken zuzulassen und inständig hofft sich zu irren, sodass man als Leser noch ein wenig länger im Dunkeln tappt und bis zur finalen Aussprache nur spekulieren kann.

Was sich letztendlich hinter allem verbirgt, ist nicht nur absolut überraschend, sondern ebenso unfassbar grauenvoll. Einigen Prims hat die Gruppe bedingungslos vertraut, was sich bei einer Person als schrecklicher Fehler entpuppt, weil sie alle diese vollkommen falsch eingeschätzt haben und die Wahrheit ist nur schwer zu ertragen. Mit so einer Wendung hätte man wahrlich nie gerechnet, sodass dieser perfide Plan einen völlig aus der Bahn wirft, wodurch man Rias ähnliche Gefühle sehr gut nachvollziehen kann. Welche Ausmaße diese komplexe Verstrickung einnimmt, hätte man nie vermutet und die unglaubliche Niederträchtigkeit des Ganzen ist sowohl erstaunlich als auch erschreckend. Viele vorherige Gespräche erscheinen nun in einem völlig neuen Licht, es erweisen sich noch viel mehr Dinge als Lüge als bisher angenommen und Rias ganze Welt wird erneut auf den Kopf gestellt.

Nach diesen Enthüllungen möchte man den dritten Band am liebsten sofort im Anschluss lesen. Man ahnt, worum es im Finale geht und möchte so schnell wie möglich wissen, ob es Ria gelingen wird das Schlimmste zu verhindern. Im letzten Teil steht für etliche Menschen alles auf dem Spiel und es wird keinesfalls leicht sein, nicht nur Leben zu retten, sondern vielleicht ebenfalls die Fronten aufzuweichen um die Menschen friedlich zu vereinen. Außerdem hofft man natürlich auf die Antworten zu den zahlreichen noch ungeklärten Fragen.

*FAZIT*
it Die Verschworenen hat Ursula Poznanski bewiesen, dass sie nicht nur fesselnde Einzelbände schreibt, sondern auch ein Talent für Serien besitzt. Ihre nicht nur spannende, sondern ebenso komplexe Geschichte benötigt diesen Raum außerdem um sich zu langsam zu entfalten und könnte somit gar nicht in nur einem einzigen Buch erzählt werden.

Den Abschluss der Reihe kann man nach diesem Ende und vor allem den Enthüllungen, die einen völlig sprachlos zurücklassen, jedenfalls kaum noch erwarten!
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TOP 1000 REZENSENTam 28. November 2013
Ria und ihre Freunde befinden sich immer noch bei dem Clan der Schwarzdornen. Sie haben sich in Höhlen unter dem Clandorf versteckt und nur wenige Clanmitglieder wissen, dass sie noch bei ihnen sind. So soll verhindert werden, dass sie von den Sentinals gefunden werden. Ria hat sich damit abgefunden, bei den Schwarzdornen zu bleiben, aber Aurelijo will mit einer falschen Identität in eine der Sphären zurück. Er bereitet sich auf diese Reise vor, während Ria in der Bibliothek weiter nach Jordans Chroniken sucht. Sie wird tatsächlich fündig, findet aber nur Fragmente, aus denen sie nicht wirklich schlau wird. Sie und Sandor kommen sich während dieser Zeit näher, bis dieser plötzlich zum Clanführer ernannt wird. Ab da ändert sich alles für Ria und sie beschließt kurzfristig, Aurelijo zu begleiten. In der Sphäre kommt sie dann selbst hinter ein unglaubliches Geheimnis, das alles verändert.

Ich muss gestehen, dass ich anfangs ein paar Probleme hatte, mich zurecht zu finden. Diese vielen Namen, an die ich mich erst gar nicht mehr erinnern konnte, haben mich etwas verwirrt. Zum Glück hat sich das schnell gelegt und ich konnte das Hörbuch in vollen Zügen genießen. Erst einmal muss ich sagen, dass ich mich sehr gefreut habe, dass der 2. Teil auch als Hörbuch erschienen ist, dass ist ja leider immer der Fall.
Auch der 2. Teil konnte mich wieder überzeugen. Diesem Mal gibt es sogar etwas mehr Romantik, Ria und Sandor kommen sich näher, was für mich bereits im 1. Teil absehbar war. Zum Glück verzichtet die Autorin aber auf eine Dreiecksgeschichte. Ria ist ein sehr sympatischer Charakter, sie zeichnet sich besonders durch ihre Intelligenz und ihr Einfühlungsvermögen aus, was ihr von klein auf antrainiert wurde.
Ich fand die Suche nach Jordans Chronik sehr spannend und habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass Ria endlich hinter das Geheimnis dieser kommt. Das dauert aber ziemlich lang, denn erst ganz am Ende erfährt sie endlich die Wahrheit, die ziemlich schockierend ist und mich völlig überrascht hat. Damit hätte ich überhaupt nicht gerechnet. Jetzt bin ich sehr auf den 3. Teil gespannt und was die Autorin sich hierfür einfallen lässt.
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am 17. Oktober 2013
Mit einem Ritual der Schwarzdorn steigen wir wieder in die Geschichte ein, ganz nach dem Motto 'mittendrin statt nur dabei'.
Gegen Ende des ersten Bandes fanden die Verratenen Ria, Aureljo, Tomma, Tycho und Dantorian Unterschlupf bei Quirin in der Stadt unter der Stadt. Nun erleben wir einen ersten ruhigeren Teil, in dem Arueljo und Dantorian ihren Plan, in die Sphäre Vienna 2 zu gelangen, ausarbeiten und Tycho die unterirdischen Gänge auskundschaftet. Als Ria per Zufall beim Sortieren der Bibliothek auf eine Seite aus Jordans Chronik stösst, macht sie sich fieberhaft auf die Suche nach weiteren Teilen, denn darauf muss die Lösung für ihr Problem stehen. Nicht ohne Grund hatte der farblose Sentinel damals auf diese Chronik hingewiesen und die sechs Studenten als Verräter abgestempelt. Nur Tomma kann sich mit der neuen Situation gar nicht anfreunden und versinkt je länger je mehr in einer ernsten Lethargie.

Auch "Die Verschworenen" wird aus der ich-Perspektive von Ria erzählt. Sie hat sich seit dem Anfang enorm weiterentwickelt und ihre Denkweise hat sich um 180 Grad gedreht. Sie kann sich nicht vorstellen, mit Aureljo unter falscher Identität in eine Sphäre zu 'flüchten'. Sie vermisst das Tageslicht und die Sonne und versucht versteckt an die Erdoberfläche zu gelangen. Doch vor Sandor scheint sie das nicht verbergen zu können und so beginnt er, sie jeweils in den frühen Morgenstunden an die Luft zu 'entführen'. Er bringt ihr vieles bei, was sie braucht, um in der Wildnis überleben zu können.

Ria ist immer noch ein enorm faszinierender Charakter. Zwar beginnt sie innerlich zu schwanken, doch es ist äusserst interessant mitzuverfolgen, wie sie sich immer wieder auf ihre alte Stärke konzentrieren und ihr Talent wie auf Knopfdruck abrufen kann. Das ist ihr Anker, denn ihr (See)Weg hat hohen Wellengang und hält einige Schicksalsschläge für sie bereit.

Die Ausarbeitung der Charaktere ist eine grosse Stärke der Autorin. Diese sind enorm vielseitig und facettenreich. Jede Person hat ihre eigene Geschichte, ihre eigenen Beweggründe so zu handeln, wie sie es tut. Dadurch wird jedem Leben eingehaucht und lässt den Leser mitfiebern und mitleiden.

Mit "Die Verschworenen" ist Ursula Poznanski ein weiteres Buchjuwel gelungen. Ihr Schreibstil konnte mich wieder begeistern und fesselte mich an die Seiten. Und das, obwohl sie in diesem zweiten Band ruhige und spannungsgelandene Szenen gekonnt abwechselt. So lässt sie die Leser mitfiebern und deren Puls ansteigen, gibt ihnen jedoch auch Zeit zum Durchschnaufen und Mitdenken. Einzelne Geschehnisse lassen sich zwar vorhersehen, doch die Autorin überrascht auch immer wieder und erwischt einem ganz schön auf dem falschen Fuss. Meisterhaft hat sie ihre Fäden gesponnen, das Netz immer enger gezogen. Und das Ende .... ja, das hebt die Welt wirklich aus den Angeln ...

Fazit:
Mit "Die Verschworenen" hat sich Ursula Poznanski direkt in mein Leserherz geschrieben.
spannungsgeladen, dicht, überraschend, mitreissend ...
Lest dieses Buch und ihr werdet in meine Lobeshymne mit einstimmen.
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am 7. Dezember 2013
Kurzbeschreibung

In der Stadt unter der Stadt finden Ria und ihre Freunde Zuflucht, doch bald zeigt sich, dass auch hier ein Überleben nicht garantiert ist. Während Aureljo seine Rückkehr in die Sphären vorbereitet, sucht Ria nach Jordans Chronik und findet Fragmente, die sie nicht zur Gänze deuten kann. Als Lichtblick erweist sich in dieser Zeit, im wahrsten Sinn des Wortes, ihre Freundschaft zu Sandor, mit dem sie immer wieder kurze Ausflüge an die Oberfläche unternimmt und dessen Zuneigung ihr täglich mehr bedeutet.
Doch dann wird Sandor Clanfürst, und mit einem Schlag ist alles anders. Ria sieht sich gezwungen, entgegen ihrer ursprünglichen Absicht gemeinsam mit Aureljo in die Sphären zurückzugehen.

Inhalt

In der Stadt unter der Stadt verstecken sich Ria, Aureljo, Tycho, Tomma und Dantorian. Sie mußten den Clan der Schwarzdornen verlassen und nur ein paar wenige wissen über ihren Zufluchtsort bescheid. Quirin hat sie für sich beansprucht und gewährt ihnen Unterstützung, Verpflegung und Unterschlupf. Ria sucht nach Jordans Chronik und ist sich sicher darin den Grund für ihre Verfolgung zu finden. Aurelijo plant zusammen mit Dantorin sein Vorhaben in die Sphären zurückzukehren. Tycho versucht sich mit dem Leben in der Außenwelt zu arrangieren. Tomma ist krank und verzweifelt. Sie verkraftet das Leben in der Stadt unter der Stadt, in der Dunkelheit am wenigsten.

Meinung

Band zwei knüpft ohne große Zeitsprünge an Band eins an. Das Einfinden in die Geschichte fällt leicht, den die wichtigsten vorangegangen Ereignisse werden uns immer wieder in kurzen Sequenzen ins Gedächtnis gerufen. Die Geschichte beginnt ruhig, Spannung baut sich langsam auf, überraschende Wendungen und unglaubliche Geheimnisse führen uns zu einem Ende ohne bösen Cliffhanger. Für manche mögen Abschnitte Längen aufweisen oder zäh wirken, aber ich möchte den Aufbau diesen zweiten Bandes sehr gerne.

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Sie haben Ecken und Kanten, sind facettenreich, wirken authentisch und tiefgründig, ihre Handlungen sind nachvollziehbar und sie entwickeln sich weiter. Sie haben mir allesamt gut gefallen.

Die Geschichte wird, so wie im Vorgängerband, aus Rias Sicht erzählt.
Der Schreibstil ist locker, leicht, bildhaft und angenehm rasch zu lesen. Den Verlauf über erhalten wir Puzzleteilchen die sich letztendlich zu einem großen Ganzen zusammenfügen. Dies ist kein "typischer" zweiter Trilogieband der als Platzhalter für den Abschlußband dient. Hier wird bereits in Band zwei das große Geheimnis gelüftet. Aber keine Sorge, es gibt noch genug zu tun in Band drei.

Fazit: "Die Verschworenen" von Ursula Poznanski ist ein gut gelungener Mittelband der Trilogie der uns große Erwartungen an den Abschlußband stellen läßt. Ein Must-Read für die Fans des ersten Bandes.

Zitat

"Wir wollten immer eine Welt für alle schaffen.Die Clans miteingeschlossen. Und wir waren unserem Ziel noch nie so nah, den jetzt haben wir Kontakt zu ihnen, wir wissen, das sie viel zivilisierter sind, als wir dachten. Wir müssen nur dieses eine Mißverständnis aus der Welt schaffen, dann können wir sie aus den Angeln heben."
(Seite 157)

Trilogie

Band 1: Die Verratenen
Band 2: Die Verschworenen
Band 3:
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