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  • Kundenrezensionen

Erebos
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 26. April 2018
Der Gamethriller von Ursula Poznanski ist ein sehr spannendes Buch und damit gut und leicht zu lesen.
Die Handlung gibt ein zentrales Problem vieler Jugendlicher wieder:
Die Protagonisten befinden sich in einem Transitionsalter zwischen Jugend- und Erwachsensein. In diesem Prozess der Selbstfindung werden die Jugendlichen mit Entscheidungen konfrontiert, die ihre Identitätsfindung beeinflussen.
Durch das Computerspielen kann der Gamer probehandeln und konstruieren dadurch Identitäten.
Ganz spannend beschreibt das Buch die Gefahr der Verwischung von fiktionaler und realer Grenze, in der das private Spielen zu einer öffentlichen Handlung mit Konsequenzen wird.
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am 14. Februar 2017
Zum besseren Verständnis: Ich bin Mutter zweier Sprößlinge und habe -im Gegensatz zu meinen Jungs- mit PC und/oder Videospielen nicht viel am Hut. Ich besitze zu 95% Bücher im Genre Historische Romane.

Ich habe "Erebos" für meinen 12 jährigen Sohn gekauft. Bevor es in seine Hände gab, wollte ich jedoch erst einmal schauen, ob es für ihn geeignet ist und begann ein wenig zu lesen. Ab dem 3. Kapitel konnte ich dann nicht mehr aufhören und ging erst ins Bett, als ich das Buch durch hatte...

Mein Sohn hatte bisher noch keine Lust zu lesen. Überhaupt liest er nicht wirklich gerne. Daher kann ich hier nur meine Meinung äussern.

Man kann sich sehr gut in die Hauptpersonen hineinversetzen. Und ich denke, auch meine Person wäre ein potentielles "Opfer" des Spiels geworden. Ich habe mich dabei ertappt, dass ich -in einer kurzen Lesepause- im Netz nach diesem Spiel gesucht habe. Es ist so real geschrieben, dass selbst ICH mir immer wieder sagen musste: Es ist reine Fantasie! Das gibt es nicht wirklich!
Es zeigt einem bzw. mir, wie schnell man doch in eine Abhängigkeit geraten kann. Wie gesagt, es wäre mir womöglich ebenso ergangen...

Ich finde das Buch total klasse! Allerdings bin ich mir noch nicht so sicher, ob mein Sohn es jetzt schon lesen sollte.
Besser noch 2-3 Jahre warten.. WEIL es mir als Erwachsenem schon schwer fiel, Fiktion und Realität auseinander zu halten...
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 2. Oktober 2014
An Nicks und Emilys Schule gehen seltsame Dinge vor. Schüler stecken sich gegenseitig CDs zu und verändern sich, doch alles ist streng geheim und jeder der keine CD hat erfährt nicht worum es geht, doch auch die Schüler mit den CDs tauschen sich untereinander nicht aus. Jeder wird immer mehr für sich selbst isoliert und misstraut den anderen. Eines Tages erhält auch Nick eine CD und findet sich in der Welt des Computerspiels Erebos wieder. Eine faszinierendes Spiel mit hohem Suchtfaktor, doch es bleibt nicht lange nur ein Spiel, denn das Spiel stellt Aufgaben und diese Augaben müssen in der realen Welt ausgeführt werden. Wer zaudert oder versagt, darf nicht mehr online mitspielen doch wer die Aufgaben erfüllt erhält Geschenke, sowohl real als ich im Spiel. Teils erscheinen die Aufgaben vollkommen sinnlos doch als Nick den Auftrag erhält einen Lehrer zu töten schrillen bei ihm alle Alarmglocken. Wird er für sich selbst die Reissleine ziehen können und vorallem wird es jemandem gelingen dieses mörderische Spiel zu stoppen, ehe es zu keiner Katastrophe kommt?

Wo soll ich anfangen… hmm vielleicht sag ich einfach erstmal WOW. Das Buch hat mich echt umgehauen. Es hat sich den Jugendliteraturpreis auf jedenfall mehr als verdient, denn es zeigt spannend und sensibel viele Problematiken auf mit denen sich die Jugend heutzutage herumschlagen muss und welche ihnen gefährlich werden können. Zum einen wird das Thema Computersucht angeschnitten und auch die damit verbundene soziale Isolation und der Abfall der Schulnoten, welcher für die Zukunftsgestaltung erhebliche Probleme darstellt. Aber viel bedrohlicher als die Computersucht an sich ist die Thematik der künstlichen Intelligenz. Noch ist es nicht so weit, dass gut programmierte KI in einem MMORPG wirklich individuell agieren und reagieren kann auf den Spieler, doch man muss sich auch nichts vormachen, dass die Möglichkeiten, dass eine KI das Internet und die eigene Festplatte ausliest und die Informationen über einen weiterleitet und verarbeitet, täglich mehr und besser werden. Auch wenn die Dinge, welche in dem Buch geschildert sind noch futuristisch sind, so sollte man schon jetzt die Kinder dafür sensibilisieren, denn leider ist es nicht so, dass es so bleiben wird. Je offener man mit dem Thema Gefahr aus dem Internet umgeht und je aufgeklärter unsere Kinder sind, umso besser können sie sich schützen. Die Gefahren durch das dargestellte MMORPG entstehen sind erschreckend und leider sind es genau die Gefahren, die für Kinder drohen, wenn man es wirklich schafft nur annährend so gute KI zu programmieren, denn Kinder sind die Zielgruppe, die man am leichtesten manipulieren und beeinflußen kann. Das klingt jetzt alles wahnsinnig ernst und ja die Thematik des Buches ist durchaus sehr ernsthaft, allerdings wirklich gut geschrieben, sehr spannend, habe mich absolut festgelesen und konnte das Buch nur schwer wieder zur Seite legen. Der Schreibstil ist fesselnd, liest sich leicht und flüssig und reisst einen absoult mit. Die Figuren haben den nötigen Tiefgang und sind alles andere als perfekt. Sie machen Fehler, haben Skrupel und tun oft alles für ihre Ziele, eben Figuren wie sie ein Teenager nachfühlen und sich hineinversetzen kann. Das Buch kann und werde ich definitiv jedem empfehlen und das einzige kleine Manko, das es gab, ist eigentlich nicht der Rede wert, aber der Vollständigkeit halber möchte ich es trotzdem gerne erwähnen. Das Cover an sich war super gestaltet, allerdings war der Einband einfach aus zu dünnem Karton. Das Buch hätte zumindest kartoniert und nicht nur broschiert gehört, denn dafür lastet beim Lesen einfach zuviel Gewicht auf dem Einband und selbst wenn man das Buch so vorsichtig liest wie ich verbiegt sich der Einband deutlich, zumindest konnte ich Brüche und Knicke im Buchrücken vermeiden. Allerdings ist dieser Einband wirklich das Einzige was ich zu meckern habe und das Buch bekommt nichts desto trotz von mir

5 von 5 Punkten, weil es einfach nur genial ist.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 24. April 2016
Ich bin zwar schon über das "young adult-Alter" hinaus, habe das Buch aber trotzdem aufgrund seiner sehr interessanten Grundidee gelesen.
Hierbei geht es um ein mysteriöses Computerspiel, welches unter strengster Geheimhaltung aller Mitspieler, diese in ihren Bann und eine völlig neue, virtuelle Welt zieht. Ursula Poznanski beschreibt in diesem Buch sehr detailliert die Spielcharaktere und die Spielwelten in denen diese sich bewegen, sodass dem Leser, auch wenn er sich zu 80% in der Zuschauer-Rolle befindet, nicht langweilig wird.
Um im Spiel erfolgreich zu sein, müssen plötzlich auch im wahren Leben Aufgaben bewältigt werden, die nicht immer ganz legal sind und ... was es damit auf sich hat, und wie es genau weitergeht, lest lieber selbst! :-)
Darüber hinaus bietet das Buch einen kritischen Blick auf die Gefahr und den Suchtfaktor von Online-Games.
Spannend geschrieben und sehr flüssig zu lesen!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 10. September 2017
Zuerst Gejammer, dieses dicke Buch über den Urlaub lesen zu müssen. Am Ende war das Buch zu dünn und viel zu schnell durchgelesen. Ein gutes Zeichen. Die Geschichte scheint für Jungs, die gerne Zocken, super Lesestoff zu sein. Sein Urteil lautete 5 Sterne.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 20. Juni 2018
Absolut packendes und spannendes Buch. Hatte im Internet nach persönlichen Empfehlungen geschaut und mir dieses dann gekauft. Das erste Buch von dieser Autorin und nach langem wurde mein "Lesegeist" wieder zum Leben erweckt.

Wenn ich nicht beim lesen war, war ich mit den Gedanken immer dabei und auch nachdem ich es ausgelesen hatte, habe ich es noch tagelang vermisst.

Da ich mich manchmal schnell langweile beim lesen und ich mich dann schwer tue, es zu Ende zu bringen und es bei diesem hier endlich mal wieder anders war, gebe ich gut und gerne eine ganz klare Kaufempfehlung.
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am 3. August 2013
Produktinformation
"Erebos. Wer es startet, kommt nicht mehr davon los. Dabei sind die Regeln äußerst streng: Jeder hat nur eine Chance. Er darf mit niemandem darüber reden und muss immer allein spielen. Und wer gegen die Regeln verstößt oder seine Aufgaben nicht erfüllt, fliegt raus und kann Erebos auch nicht mehr starten. Erebos lässt Fiktion und Wirklichkeit auf irritierende Weise verschwimmen: Die Aufgaben, die das Spiel stellt, müssen in der realen Welt ausgeführt werden. Auch Nick ist süchtig nach Erebos - bis es ihm befiehlt, einen Menschen umzubringen ... "

Wirkung
Klappentext: Genau das ist es, was das Buch für mich so interessant gemacht hat. Ich musste es einfach lesen, weil allein schon der Klappentext absolut interessant klang. Natürlich gab es im Buch eine genauere Beschreibung der Situation, nämlich dass ein Spiel die Runde macht an einer Schule und dieses Spiel hat genau Regel. Es darf nicht in den realen Welt über das Spiel gesprochen werden, du darfst nicht sagen, wer du in Erebos bist, du musst es alleine spielen und du darfst es nur weitergeben, wenn es dir erlaubt wird. Das Spiel ist unheimlich intelligent. Es geht in die reale Welt über und hat ein hohes Suchtpotenzial. Auch Nick, den Protagonisten des Buches erfasst diese Sucht. Doch wie weit geht Nick um die Aufgaben des Spieles zu erfüllen?
Titel: Als erstes hat mich der Titel nicht angesprochen, weil ich mit dem Wort nichts anfangen konnte, aber nachdem ich den Klappentext gelesen habe, war natürlich alles klar. Ich finde der Titel ist sehr prägnant und einfach passend.
Cover: Ich muss gestehen, dass auch das Cover mich zuerst nicht überzeugt hat, sondern erst nachdem ich das Buch gelesen habe. Ich habe das Buch auf der Buchmesse nur angesehen, weil es grade da stand, wo ich grade saß. (Ein so glücklicher Zufall). Natürlich ist das Cover im Nachhinein sehr passend, da Erebos den Spieler beobachtet und jeden seiner Fehler bemerkt. Sehr gut.

Positives
Ich kann gar nicht aufzählen, was ich alles an diesem Buch positiv finde. Ich fange mal an mit der Situation in der Nick sich befindet. Zuerst weiß er nicht, was mit seinem Kumpel los ist, er zieht sich immer mehr zurück und redet mit den uncoolen Leuten in der Klasse, er benimmt sich komisch und schwänzt auch das Training. So war er sonst nie. Nick merkt, dass irgendwas nicht richtig läuft und versucht dahinter zukommen. Die Gefühle des Ausgestoßen seins kann man Nick gut nach empfinden, wenn man schon mal bemerkt hat, dass sich eine Freundin/ein Freund verändert. Doch dann wird Nick selber eingeweiht und meiner Meinung nach wird nicht nur Nick, sondern auch man selber süchtig nach diesem Spiel. Am liebsten hätte ich mich selber eingeloggt und mitgemacht. Man hat gehofft es würde nun weiter gehen mit dem Spiel und empfand die gleiche Enttäuschung, wenn das Spiel Nick mal wieder den Zugang verwehrt hat. Einfach grandios.
ACHTUNG SPOILER Auch sein Umschwung, als er aus dem Spiel geworfen wurde und sich dann mit Emily und Viktor dagegen gestellt hat, war einfach grandios beschrieben. Die Angst um seinen Freund, die Liebe zu Emily und den Willen das Spiel zu zerstören, das so viel Schlimmes angerichtet hat. Grandios. SPOILER ENDE!

Negatives
Das erste Mal, dass ich keine Kritik an einem Buch zu verlauten habe.

Bewertung
Note 1
{sehr gut}

Das Buch bekommt von mir definitiv eine eins. Es zählt zu den besten Büchern die ich jemals gelesen habe und hat zurecht den Jugendliteraturpreis gewonnen. Eine grandiose Arbeit. Ich würde dieses Buch einfach allen empfehlen die gerne lesen und die gerne spannend lesen. Außerdem würde ich dieses Buch Menschen empfehlen, die sonst Lesemuffel sind und sich für Spiele interessieren.
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am 26. Januar 2014
Inhalt
Der 16-jährige Nick Dunmore wundert sich, was an seiner Schule vor sich geht, da viele seiner Mitschüler sich in letzter Zeit so komisch benehmen, tuscheln, müde sind oder auch in der Schule fehlen. Irgendwas geht da vor sich, auch sein bester Freund Collin benimmt sich so geheimnisvoll. Er bekommt heraus, dass eine CD im Umlauf ist. Dann gibt seine Mitschülerin Brynne ihm diese CD, es handelt sich um das PC-Spiel "Erebos". Hiermit sind einige Regeln verbunden, z.B. dass man es nur alleine spielen darf und nicht mit den anderen über den Inhalt reden darf. Nick versinkt jetzt völlig in diesem Spiel, es gibt für ihn kaum noch etwas anderes. Jedoch später erkennt er, dass dieses Spiel auch eine gefährliche Seite hat...Nebenbei spielt noch eine Rolle, dass Nick heimlich in seine Mitschülerin Emily verliebt ist.

Bewertung
Das Buch ist spannend geschrieben, jedoch muss ich zugeben, dass mich das Thema mit diesem PC-Spiel doch nicht ganz so fesseln konnte. Ich denke, dass sich Jugendliche da viel besser hineinversetzen können. Und ich fand es innerhalb des Spiel stellenweise etwas zu brutal, da das Buch ja schon ab 12 Jahre empfohlen wird. Aber gut fand ich, wie die Auswirkungen des Spiels auf die Kinder geschildert wurden, wie sehr sie sich dadurch verändern etc. Nun bin ich auf jeden Fall neugierig auf andere Bücher der Autorin...
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am 12. Juni 2018
Wie bekommt man seinen lesefaulen Mann an ein Buch? Indem man ihm "Erebos" schenkt. Innerhalb kürzester Zeit war er vom Inhalt gefesselt und wollte den Roman nicht mehr zur Seite legen. Ich las das Buch vor einigen Jahren und bin ebenfalls begeisterter Fan von Ursula Poznanski. Auch viele ihrer anderen Bücher sind lesenswert.
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am 7. April 2016
Ich habe das Buch mit meiner 8. Klasse gelesen. Ihr Kommentar: "Das Buch ist sehr spannend und beschreibt das Umfeld und die Umgebung sehr genau, sodass man sich alles gut vorstellen kann. Es ist gut, dass man an manchen Stellen, selbst mitdenken muss. Die teilweise spannenden Kapitel motivieren zum Weiterlesen. Doch erscheinen manchen Handlungen unnötig und monoton, was das Ganze in die Länge zieht. Der Anfang ist nicht sehr spannend, was dazu führt, dass man zunächst unmotiviert ist, das Buch zu lesen. Auffällig ist das wechselnde Verhältnis von Erzählzeit zu erzählter Zeit. Die vielen verschiedenen Personen können verwirrend sein. Insgesamt ist das Buch empfehlenswert, gegebenenfalls auch in niedrigeren Jahrgangsstufen."
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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