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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
21
4,0 von 5 Sternen
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am 30. August 2013
Ein Grossteil des ersten Bandes bestand auf dem gefährlichen und beschwerlichen Weg nach Califia. Eve durfte sich in diesem geheimen Lager in Sicherheit bringen, doch da dort keine Männer aufgenommen wurden, musste sie sich schweren Herzens vom verletzten Caleb trennen.

Dafür stösst schon nach kürzester Zeit Arden wieder dazu und Eve ist froh, eine 'alte' Freundin bei sich zu haben, der sie sich anvertrauen kann, denn die Unwissenheit über Calebs Zustand macht ihr stark zu schaffen. Die anderen Frauen in Califia wollen aber, dass sie die Vergangenheit hinter sich lässt und ihn vergisst.

Etwas erstaunt hat mich, dass die beiden ihr grosses Ziel aus "Wo Licht war" , Califia, schon nach etwa 40 Seiten wieder verlassen, um irgend einem ominösen Hinweis, Caleb sei im grossen, schwedischen Möbelhaus gesehen worden, nachzugehen. Eve hat also nicht wirklich viel dazugelernt und ist immer noch recht naiv. Dass ihr Arden jedoch so blauäugig folgt. hätte ich nicht gedacht.

Wie der Trilogie-Titel schon vermuten lässt, trifft Eve natürlich wieder auf Caleb, doch vor allem trifft sie auch auf den König.
Diesen lernen wir etwas besser kennen und er facht ab und zu die Diskussion an, ob das Ziel die Mittel heiligt, wie hoch die Anzahl Opfer sein darf, um das Überleben der Menschheit zu sichern und vor allem, wie diese Rettung organisiert wird.

Auch der zweite Band von "Eve & Caleb" hat mir gut gefallen, doch für mich scheint er ein typischer Mittelteil zu sein, die Verbindung zwischen Einstieg und Finale. Mir fehlten die "Ahs" und "Ohs", die Schockmomente, diese nervenaufreibende Spannung, weil man unbedingt wissen muss, wie es weiter geht, Merkmale, die sonst eine Dystopie auszeichnen.

Das doch eher dünne Buch ist in mehr als 40 Kapitel unterteilt. Der Schreibstil von Anna Carey ist auch dieses Mal sehr flüssig zu lesen und unterhält gut. In diesem Band schafft sie es leider nicht wie bei ihrem Debüt, den Spannungsbogen stets aufrecht zu halten und ich musste die eine oder andere Länge verzeichnen.

Trotzdem warte ich gespannt auf den dritten Band "Kein Garten Eden", der im Frühjahr 2014 erscheint und hoffe, dass Band zwei ein "Anlauf holen" für das grosse Finale war.

Fazit:
"In der gelobten Stadt" ist eine eher ruhige Dystopie, die sich wieder sehr locker und flüssig lesen lässt. Sie hat mir unterhaltsame Lesestunden beschert, ging mir persönlich jedoch zu wenig unter die Haut.
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am 25. Januar 2014
Dies ist der zweite Teil der Trilogie der Geschichte von Eve & Caleb. Ich vermeide es zu spoilern, aber hier wird sich das nicht verhindern lassen. Wer Teil eins noch nicht gelesen hat, bitte nicht weiter lesen!

Caleb hatte Eve zur Stadt gebracht. Mit dem Wissen, das er nicht hinein darf und sich von ihr trennen zu müssen hat er sie in Sicherheit gebracht. Doch die Sicherheit währt nicht lange. Eve könnte ein tolles Leben führen, doch sie möchte mit Caleb zusammen sein. Dass ihre Liebe nicht gern gesehen ist war zu erwarten. Wie schon in Teil eins Eve & Caleb – Wo Licht war werden auch hier Freunde zu Feinden und Feinde zu unerwarteten Verbündeten. Leider wirkt Eve stellenweise etwas sehr naiv in dem was sie tut. Sie hört Gerüchte und will sofort losziehen, den Geliebten zu retten. Ohne darüber nachzudenken, ob es auch eine Falle sein könnte. Natürlich wird sie prompt geschnappt. An dieser Stelle erfährt sie endlich die Wahrheit darüber, aus welchen Gründen der König die Suche nach ihr nie aufgegeben hat. Die Geschichte entwickelt sich anders, als man anfangs vermuten würde.

Ich bin recht unentschlossen, wie mir dieses Buch gefällt. Die Geschichte geht flüssig voran, alles ist in sich passend und die Charaktere entwickeln sich weiter, wenn auch wenig. Jetzt das große Aber – Die ganze Geschichte wirkt wie eine lange Überleitung. Mir fehlt die Spannung, die Konfrontation mit der knallharten Realität der Welt, in der Eve und Caleb leben. Schon bei Teil eins störte mich, dass es drei Bücher geben soll, die alle recht dünn sind. Zusammengefasst in einer Geschichte wäre es für den Leser schöner gewesen. Mit etwas Abstand betrachtet kommen Eve und Caleb nicht weiter, nicht voran. Es wird auch nicht wirklich klar, was genau sie vorhaben, wo alles hinführen soll.

Band drei Kein Garten Eden kommt ja in wenigen Wochen, am 17.02.14, heraus. Ich bin sehr gespannt, wo die Reise hingehen wird mit den beiden und ob es ein Happy End gibt. Auch werden sicher die noch offenen Frage geklärt werden, was mit Eve's Freundinnen geschehen ist bzw. ob sie diese retten konnte.

Alles in allem eine schöne Jugendbuchreihe, die mit kleinen Schwächen daher kommt. Als selbstständiges Buch sollte man Teil zwei nicht lesen.

Erschienen bei Loewe.
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am 9. September 2013
Mit einem Messer in der Hand kletterte ich über die Felsen." (Erster Satz)
Obwohl Eve nun in Califia ist und in Sicherheit scheint, kann sie über Caleb, den Jungen, der sie gerettet und nach Califia geführt hat, nicht vergessen. Aber auch in Califia ändert sich die Lage: die Frauen haben Angst um ihre geliebte Heimat und fürchten sich vor den näher kommenden Soldaten, die nach Eve suchen. Böse Absichten veranlassen Eve dazu aufzubrechen und den Fluchtort still und heimlich zu verlassen und ihren geliebten Caleb zu suchen. Diesen findet sie auch, aber dann läuft alles ganz schnell ab. Caleb liegt immer noch verletzt in einer Ruine währen Eve in die Stadt aus Sand verschleppt wird. Als sie das erste Mal dem König begegnet, dem sie anscheinend Kinder schenken soll, nimmt sie sich fest vor, dass sie ihm ihre Meinung sagt. Aber dann läuft alles ganz anders und Eve scheint das große Los gezogen zu haben, doch dafür muss sie ihre Liebe zu Caleb aufgeben..

Meinung:
Zunächst viel es mir ziemlich schwer die Namen wieder in die richtigen Spalten einzuordnen und in die Geschichte zu finden, aber der Schreibstil, der sich vom ersten Teil weiterentwickelt hat, hat dies meiner Meinung nach wieder wettgemacht.
Wogegen die Handlung sich anders entwickelt hatte, als ich zunächst angenommen habe, denn schon sehr schnell merkte ich, dass mit der "gelobten Stadt" nicht etwas Califia gemeint ist, sondern nichts anderes als die Stadt aus Sand. Diese hat die Autorin damals im ersten Teil nur kurz angeschnitten und auch in diesem Band erhielt ich keine Beschreibung, wie ich sie mir erhofft habe, obwohl ich nun doch eine besseres Bild von der Stadt und der Gegend selbst habe.
Außerdem fand ich es schön, dass die Autorin nicht nur neue Menschen und Orte eingebracht hat, sondern auch viele schon bekannte Orte und Menschen mit in die Fortsetzung eingebaut hat, sodass man während dem Lesen an die vielen großen Gefühle von Band eins erinnert wurde.
Auch die Protagonistin Eve hat sich weiterentwickelt, denn obwohl sie schon im ersten Teil einen bewundernswerten Mut aufgebracht hat, scheint sie hier noch mutiger und stärker, obwohl sie in einer schweren Situation ist, bei der viele einfach aufgeben würden. Es war auch interessant, dass sie sich trotz der komplett anderen Situation nicht von ihrem eigenen Willen und Plänen abbringen lässt und für das, was sie will mit allen Mittel kämpft. Leider muss ich sagen, dass Caleb mir in diesem Teil sehr gefehlt hat, vor allem sein Charm und sein Humor, der sehr kurz kam. Auch die anderen Charaktere waren oberflächlich gehalten und haben mich nicht von Grund auf überzeugen können.
Aber dennoch gab es ein paar Wendepunkte, die mein Interesse geweckt haben und bei denen ich gespannt bin, wie die Autorin diese im letzten Teil miteinander verbinden und auflösen will, denn auch dieser Teil hat ein ziemlich fiesen Cliffhanger, bei dem ich sehnlichst auf den letzten Teil warte.

Fazit:
Auch wenn ich etwas ganz anderes erwartet habe, konnte mich die Autorin doch mit dem meisten - aber nicht allen - Teilen der Handlung überzeugen, da die Handlung sich manchmal so typisch für ein Jugendbuch entwickelt hat. Und das obwohl Anna Carey hier einige Wendepunkte und ganz neue Handlungsstränge aufnahm, deshalb bin ich aber umso gespannter wie die Autorin die vielen Lebenswege und Handlungsstränge im letzten Teil zueinander führen will. Was den Schreibstil und die Protagonistin anbelangt, hat die Autorin einen draufgelegt, dafür aber an dem tollen und charmanten Caleb gespart. Jedoch hoffe ich, dass er im nächsten wieder mit von der Partie ist und ich ein wenig mehr von ihm habe. So kann ich diese Fortsetzung trotzdem allen Empfehlen, denen schon der erste Teil gefallen hat und denen die auf jeden Fall wissen wollen, wie es mit Eve und Caleb weitergeht.
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am 22. Oktober 2016
Inhalt:
In Califia läuft es für Eve und Arden nicht so wie geplant. Nachdem die beiden Mädchen unfreiwillig Zeugen einer Unterhaltung werden die ihnen nicht gefällt, begeben sie sich erneut auf die Flucht und werden von Soldaten verschleppt.
Eve landet in der Stadt aus Sand beim König und Arden geht zurück in die Hölle. Was Eve beim König erlebt ist nicht das, was sie erwartet hat, aber wirklich besser ist es auch nicht.
Alles was sie möchte ist mit Caleb zusammen zu sein.

Meine Meinung:
Nachdem der erste Teil schon so schrecklich endete weil Caleb nicht in Califia bleiben konnte und sich alleine und verletzt wieder auf den Weg machte, hoffte ich hier auf ein Wiedersehen des Liebespaares.
Nach der langen Flucht dachte ich eigentlich, dass Arden und Eve nun in Sicherheit wären, aber was sie mit anhören klingt wie Verrat.
Als Eve dann erfährt, dass Caleb gesehen wurde, machen sich die beiden Mädels auf den Weg und geraten in einen Hinterhalt.
Arden erschrickt heftig als sie sieht, wo die Soldaten sie hinbringen und Eve wird zum König gebracht.
Über geheime Botschaften nimmt Eve mit Caleb Kontakt auf und bei ihrem Treffen blühen beide regelrecht auf.
Ich mochte Caleb von Anfang an und freue mich jedes mal, wenn ich Szenen mit den beiden lesen darf, denn man spürt die zarte Liebe.
Eve steht gegen Ende des Buches vor einer schwierigen Wahl und das was von ihr verlangt wird ist mehr als bescheuert.
In diesem Teil lernt man einige neue Protagonisten kennen.
Darunter sind z.B. Clara, die erst richtig böse wirkt, aber man erfährt schnell was ihr Problem ist.
Da gibt es auch noch Charles, der eine wichtige Rolle im Buch einnimmt. Er scheint sehr gebildet und auch sehr höflich zu sein und auch wenn Eve ihn nicht sonderlich mag, finde ich ihn sehr sympathisch.
Der König redet viel davon sein Land zu retten, aber er nimmt Opfer in Kauf. Ich mag nichts an ihm, denn nichts was er sagt scheint wahr zu sein.

Fazit:
Ein Mittelteil mit vielen Wendungen der mir ganz gut gefallen hat.
Das Ende ist nicht nach meinem Geschmack und viele Charaktere die eine größere Rolle einnehmen werden leider nur oberflächlich abgehandelt.
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am 22. März 2015
Nachdem ich den ersten Band "Wo Licht war" von Anna Carey in Rekordzeit verschlungen habe, musste direkt der zweite Band "In der gelobten Stadt" gelesen werden. Die Erwartungen waren sehr hoch, sodass ich schon fast die Befürchtung hatte, dass mich die Geschichte enttäuschen könnte, allerdings war dies hier zum Glück nicht der Fall. Normalerweise sind die Mittelteile einer Trilogie meistens etwas ruhiger und schwächer, hier hat man jedoch das Gefühl, dass es nun erst richtig los geht.

Anna Carey konnte mich mit ihrem Schreibstil wieder einmal überzeugen. Die Geschichte wird schonungslos, oftmals brutal und sehr ausführlich erzählt, sodass ich mir nahezu alles bildlich vorstellen konnte. Besonders die Stadt aus Sand wird so detailliert beschrieben, dass ich fast schon das Gefühl hatte, ebenfalls in der Stadt zu sein. Während sich die bereits bekannten Figuren sehr gut weiterentwickeln und mir noch mehr ans Herz gewachsen sind, werden neue Figuren gut und glaubwürdig in die Geschichte eingeführt, sodass niemand wie ein Fremdkörper wirkte. Die Dialoge sind ebenfalls gelungen und konnten mich oftmals mit ihrer Offenheit schockieren, aber auch unterhalten.

Eve ist endlich in Califia angekommen und muss sich dort zunächst an das Leben gewöhnen. Obwohl sie dort zunächst sicher scheint, hat sie große Sehnsucht nach Caleb und überlegt fieberhaft, wie es mit ihrem Leben weitergehen soll. Doch leider bemerkt sie, dass auch Califia nicht der sicherste Ort für sie ist, sodass sie sich gemeinsam mit Arden auf die Suche nach Caleb macht, was sich jedoch schwieriger herausstellt als gedacht, da sie von Soldaten abgefangen und in die Stadt aus Sand gebracht wird. Hier trifft sie erstmals auf den König und erfährt den wahren Grund für die große Suchaktion, die er wegen ihr gestartet hat. Fortan lebt sie im Palast und erkennt, dass viele Gerüchte rund um den König stimmen, andere aber auch an den Haaren herbeigezogen sind. Hier lernt sie viele Verbündete kennen, gleichzeitig aber auch Menschen, die es nicht unbedingt gut mit ihr meinen. Caleb taucht dagegen in diesem Band nur selten persönlich auf und wird vielmehr durch Eves Gedanken mehrfach erwähnt, sodass man auch ihn nicht aus den Augen verliert. Man darf jedoch verraten, dass ihre Liebe durch die ungewollte Trennung nur noch stärker wird.

Die Kämpfe zwischen den Rebellen und den Soldaten, die für die Sicherheit in der Stadt aus Sand sorgen, werden authentisch und brutal beschrieben. Hier finden nicht einfach nur kleinere Bombenangriffe statt, sondern es herrscht wahrer Krieg, was man jedoch weitestgehend vertuschen möchte, damit die Einwohner der Stadt nicht beunruhigt werden. Auch das Verhältnis zwischen Eve und dem König wird detailliert beschrieben, sodass ich mich dabei nicht nur in Eve, sondern auch tatsächlich in den König hineinversetzen konnte. Ich konnte Eves Ängste und Gedanken voll und ganz nachvollziehen, allerdings zum Teil auch den König - auch wenn ich manche Beweggründe einfach nicht gut fand. Interessant ist auch Eves Familiengeschichte. Nachdem man im ersten Band immer nur aus einem Brief von ihrer Mutter erfuhr, erfährt man hier doch einiges: Wie sie vor Eves Geburt war, wen sie geliebt hat, ihre Wohnsituation und ihre Wünsche. Ich bin bereits sehr gespannt, was man noch alles im dritten Band erfahren wird.

Das Cover ist minimalistisch, aber durch die Farben schön anzusehen. Es freut mich hierbei besonders, dass alle drei Bände so gut zusammenpassen. Die Kurzbeschreibung liest sich stimmig, verrät nicht allzu viel und hat mich dazu animiert, nach dem ersten Band direkt zum zweiten Band zu greifen.

Insgesamt konnte mich auch "In der gelobten Stadt", der zweite Band der "Eve & Caleb"-Trilogie mit seinem spannenden und schonungslosen Erzählstil begeistern, sodass ich jede einzelne Seite genossen habe und mich nur schwer von Eve, Caleb und Co. trennen konnte. Es ist von daher kein Wunder, dass ich auch zum dritten Band greifen werde.
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am 4. Januar 2014
Aus dem Buch..

"Sie werden so leben" sagte sie, "so wie wir alle. Mit den Erinnerungen an ein Leben davor. Mit der Hoffnung, dass es eines Tages besser wird."

"Aber wie?", fragte ich. "Wie soll es besser werden?"

Sie gab keine Antwort...

Meine Meinung
In der gelobten Stadt ist der zweite Band von "Eve & Caleb", der erste Band konnte mich vollkommen überzeugen. Doch der zweite Band zeigte mir überwiegend Schwächen. Das Buch fing gut an und man kam gut in die Geschichte rein, doch dann wurde es für mich nur noch langweilig. Viele Situationen haben sich in die Länge gezogen, Handlungen waren sehr vorhersehbar, die Charaktere waren mir zwar sehr sympathisch und auch einzigartig in ihrer Rolle doch die Geschichte erschien mir einfach nur noch unrealistisch. Das Buch lässt sich trotz alle dem schnell lesen, doch man ist froh wenn man es zuklappt... Sehr enttäuschend da mich der erste Band total überzeugen konnte. Die Kapitel waren auch wie im ersten Band sehr kurz gehalten, das hat mir gut gefallen. Wir haben außerdem sehr viele neue Charaktere und Orte kennengelernt, ein kleiner Pluspunkt. Mich konnte das Buch leider nicht überzeugen!

Fazit
Dieses Buch konnte mich leider kaum begeistern, im Gegensatz zum ersten Band. Ein Buch mit vielen Schwächen und wenigen Stärken. Wer sich nicht an vorhersehbaren Situationen oder in die Länge gezogene Handlungen stört, den könnte dieses Buch durchaus gefallen. Geschmäcker sind verschieden, einfach mal ausprobieren...
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am 17. Februar 2014
Inhalt:
Seit gut drei Monaten befindet sich Eve nun schon in Califia. Mittlerweile hat sie sich einigermaßen eingelebt. Dennoch vermisst sie Caleb, fragt sich, ob es ihm gut geht. Denn seit ihrer Ankunft hat sie nichts von ihm gehört.

Die sichere Stadt ist immer noch in höchster Alarmbereitschaft, der König und seine Soldaten haben die Suche nach Eve noch nicht aufgegeben.

Als überraschend Arden in Califia eintrifft, sind die Bewohner in Aufruhr. Die Gefahr ist groß, dass es Opfer unter den Frauen geben wird, wenn die Soldaten erst herausgefunden haben, dass sich Eve dort befindet.
Muss Eve Califia verlassen? Die Gründermütter haben ihre ganz eigenen Pläne…
Und plötzlich ist die vermeintliche Sicherheit von Califia nicht anders als das Gefängnis der Schule, aus der Eve und Arden geflohen sind.

Hinweise über den Verbleib von Caleb machen die Fluchtpläne noch dringender und die zwei Mädchen verlassen die Stadt. Dort geraten sie in einen Hinterhalt und Eve landet wenig später in der Stadt aus Sand, wo der König ihr ein Geheimnis offenbart.

Meinung:
Außer wenigen Kritikpunkten konnte mich der Trilogie-Auftakt begeistern und somit musste ich früher oder später zur Fortsetzung greifen.

Der Einstieg ging locker von der Hand. Über wohldosierte Rückblicke und Ergänzungen vergegenwärtigte die Autorin mir wieder die Geschehnisse von Band 1.

Schnell wurde ich wieder in das rasant anmutende Werk gezogen, denn wie auch in Band 1 verschwendet die Autorin – sehr zu meinem Gefallen – keine Zeit mit Nebensächlichkeiten, sodass die Handlung rasant voranschreitet und in einem Absatz teilweise mehr passiert als bei anderen Büchern in einem ganzen Kapitel.
Ab und an jedoch hatte selbst ich bei eben solchen Absätzen das Gefühl, dass Anna Carey in einen Berichtsstil verfällt, was beim Lesen etwas stockend wirkte.

Durch das schnelle Voranschreiten der Handlung haben die Charaktere keinen großartigen Raum, ihre Gefühle auszuschildern und so muss man als Leser mit kleinen Andeutungen leben. Insgesamt haben sie sich auch weniger entwickelt, als es noch beim ersten Teil der Fall war. Aber auch diesen Punkt machen die äußeren Entwicklungen beinahe wieder wett.

Zu Beginn des Buches fand ich mich zusammen mit der Protagonistin Eve in Califia wieder. Der Verlust um Caleb ist auch nach drei Monaten noch präsent, Eve versucht, sich in die Tagesgeschäfte der Stadt zu integrieren. Mit Arden an ihrer Seite findet sie zu alter Stärke, schafft es, aus diesem neuen Gefängnis unter dem Schein der Sicherheit auszubrechen.

Eine Falle führt dazu, dass sie sich erneut von Arden trennen muss und in die „Stadt aus Sand“ gebracht wird, wo sie einige neue Kenntnisse gewinnt: ihre Beziehung zum König und die Aufstände, die bislang im Verborgenen geplant werden.

Anna Carey hat ihren Weltentwurf rund um die Nach-Pest-Gesellschaft sehr gut weitergesponnen. Der Zweig der Regime-Gegner ist auch in der „Stadt aus Sand“ präsent, und es warten durchaus ein paar Überraschungen.

Durch den bereits erwähnten mehr als kurzweiligen Schreibstil wurde ich durch die Seiten getrieben. Die Spannung steigerte sich Kapitel für Kapitel, die „Bedrohung“ stieg konsequent an, um in einem – durchaus unerwartet endenden – Showdown ihren Höhepunkt zu finden.

Ich bin schon sehr gespannt auf das Trilogie-Finale, das ich definitiv nicht verpassen werde.

Urteil:
Mit „In der gelobten Stadt“ hat Anna Carey ihre Trilogie um Eve (& Caleb) auf bewährte Weise fortgesetzt. Teilweise fiel der von mir geliebte rasante Erzählstil in ein berichtsartiges Stakkato, auch musste ich mit kleineren Ungereimtheiten kämpfen. Nichtsdestotrotz hatte ich erneut ein sehr positives Leseerlebnis. Knappe 4 Bücher für „Eve & Caleb – In der gelobten Stadt“.

Wer Band 1 mochte, insbesondere seinen kurzweiligen Stil lobend im Hinterkopf behielt, wird auch diese Fortsetzung lieben. Wer nach einer Dystopie sucht, die sich nur auf das Wesentliche beschränkt, sollte sich unbedingt mal an Band 1 versuchen – ein unschlagbares Preis-/Leistungsverhältnis!

Die Serie:
1. Wo Licht war
2. In der gelobten Stadt
3. Kein Garten Eden

©his-and-her-books.blogspot.de
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am 15. Januar 2014
Nach dem grandiosen ersten Band dachte ich, dass das nicht zu toppen sei und ich hatte recht gehabt. Es war leider etwas enttäuschend für mich, weswegen ich auch so lange daran zu knabbern hatte.

Der Verlauf der Geschichte war für mich irgendwie ... typisch. Typisch Dystopie. Typisch Jugendbuch.
Am Anfang des Buches hatte ich erst einmal Probleme mit den ganzen Namen, die irgendwie für mich keinen Sinn ergaben. Ich hatte das Gefühl, dass ich irgendetwas verpasst hätte. Und auch, wenn es "irgendwie" erklärt wurde ... konnte ich immer noch nichts damit anfangen.

Als ich das mit den Namen dann endlich hinter mir hatte, kam der Verlauf, der mich gestört hatte. Es hatte mich nicht überrascht, welchen Stand Eve nun auf einmal hatte und das sie sofort eine Freundin fand, die ihr half mit Caleb. Ich hätte mir etwas anderes gewünscht, ganz ehrlich, denn im ersten Band erschien mir alles so neu. Ich hatte wirklich Hoffnung, dass es eine Trilogie sein würde, die eben nicht so typisch abläuft. (Ich muss aber anmerken, dass ich dann doch ganz gerne nach dem Ende des zweiten Bandes weitergelesen hätte. (Auch, wenn ich mich ziemlich quälen musste.))

Die Charaktere, außer Eve und Caleb, wirkten leider etwas blass. Zumindest die, die ich mir tiefer gewünscht hätte. Hinzukommt, dass ich gern mehr darüber erfahren hätte, wie die Epidemie zustande kam, doch das wurde nicht einmal angerissen. Die Epidemie kam einfach von heute auf morgen und fertig war die Sache.

Eve wirkte auch die ganzen Seiten über sehr arrogant und Caleb-Bezogen. Ich kann verstehen, dass man zu seiner großen Liebe möchte und alles für sie riskiert, aber sie hat sich einfach kindisch gegenüber dem Charakter verhalten, der ... nur ihr Bestes möchte und auch ein bisschen Hoffnung für deren Beziehung hatte.

Wie gesagt, ich freue mich auf den dritten Band, aber ich werde mit keinen hohen Erwartungen dran gehen.
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Eve wähnt sich in Sicherheit: sie hat die sichere Stadt Califia erreicht und lebt dort. Doch was ist schon Sicherheit ohne ihren geliebten Freund Caleb? Immer wieder hört sie Gerüchte und bald darauf flüchtet sie, um ihn zu finden. Die Gerüchte jedoch erweisen sich als falsch und Eve wird in die Stadt aus Sand geschleppt, um dem König übergeben zu werden. Was sie dann erfährt, ist für sie schlimmer als all das, was sie sich vorgestellt hat.

"Eve & Caleb In der gelobten Stadt" ist der zweite Band der Reihe und er hat mir sehr gut gefallen. Anna Carey schafft es mich schon auf den ersten 100 Seiten zu überraschen und diese Überraschung sehr stark auszubauen.

Die Geschichte wird, wie schon in Band 1, von Eve selbst erzählt. Sie wirkt mittlerweile stärker, abgebrühter und nicht mehr so naiv wie zu Beginn ihrer Abenteuer. Wenn es allerdings um Caleb geht, vergisst sie alles um sich rum und gerät dabei in Situationen, die nicht nur für sie gefährlich sind.

Ihre Erlebnisse in der Stadt aus Sand sind eindrucksvoll und zeigen auf beängstigende Weise, dass auch in der Zukunft "Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht" gilt. Die Denkweisen, die in der Stadt herrschen, und die daraus resultierenden Konsequenzen schildert Eve so eindringlich, dass es mir ab und an einen Schauer über den Rücken jagte.

Das Ende ist traurig, allerdings auch so offen wie ein Scheunentor. Daher ist es anzuraten, Band 3 direkt daheim zu haben.

Der Stil von Anna Carey ist sehr gut und flüssig zu lesen. Ich habe sehr schnell wieder in die Geschichte der beiden hinein gefunden und konnte das Buch kaum beiseite legen.

Fazit: eine sehr gelungene Fortsetzung, die mich sehr neugierig auf Band 3 gemacht hat. Eine klare Leseempfehlung.
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TOP 1000 REZENSENTam 19. August 2013
Als ich Eve und Caleb (Wo Licht war) auf Deutsch Anfang des Jahres las, war ich sofort begeistert. Eine spannende Story mit schöner Sprache! Und mit Dystopien bekommt man mich sowieso schnell!
Da ich den zweiten Teil sofort lesen wollte, es diesen jedoch erst nur in Englisch las, besorgte ich mir das schmale Taschenbuch auf englisch und begann sofort mit dem Lesen. Ich war von Inhalt und Sprache enttäuscht, wollte dem ganzen jedoch noch eine Chance geben und das ganze auf Deutsch lesen. Nun hat sich eine Freundin das Buch gekauft und war so lieb, es mich vorab lesen zu lassen, damit ich Englisch und Deutsch nun vergleichen kann.

Das Buch

Für knapp 9 Euro bekommt man ein schön gestaltetes Taschenbuch aus dem Loewe Verlag mit etwa 300 Seiten. Seit Mitte August diesen Jahres ist das Buch auf dem Markt, welches sich gestalterisch stark an den ersten band anlehnt, nur die Farben unterscheiden sich.

Inhalt

Nach einer nervenaufreibenden Flucht aus dem Mädcheninternat im ersten Teil mit anschließender Reise durch die Wildnis ist Eve endlich in der scheinbaren Sicherheit der Frauenstadt Califa angekommen. Doch dort fühlt sie sich von allen seiten beobachtet und trauert Caleb, ihrem Retter, nach. Durch unglückliche Zufälle wird Eve geschnappt und in die Stadt aus Sand gebracht, wo sie Neuigkeiten über ihre Herkunft erfährt. Doch dieses Leben ist ihr zuwider und sie möchte einzig mit Caleb zusammen in die Wildnis zurück. Doch er wird polizeilich gesucht und sie den ganzen Tag bewacht. Noch nie war das Zusammenkommen der beiden so schwierig.

Meine Meinung

Was nach einer spannenden Fortsetzung klingt, entpuppte sich jedoch schon zu Beginn als eher langweiliger Mittelteil.
Eves Leben in Califa, der Stadt für Frauen wird beschrieben, jedoch schreibt Anna Carey hier viel und meint wenig. Umständliche Sätze und unnötige Beschreibungen enthalten in diesen Kapiteln wenig Informationen, sodass das Lesen schon zu Beginn wenig Freude bereitet hat.

Danach reiht sich seltsamer Zufall an Zufall. Eve findet zufällig Arden, sie hören zufällig ein Gespräch über Caleb, fliehen in ein beliebiges Gebäude der Stadt und finden genau dort Soldaten, die auf sie warten. Später liest Eve genau die kleine Anzeige in der Zeitung, die für sie bestimmt war. So viele Zufälle können beim besten Willen nicht passieren und irgendwann war meine Fantasie am Ende.
Da hätte man sich etwas mehr einfallen lassen müssen, Frau Carey!

Allgemein plätschert die Handlung eher vor sich hin. Es gibt zwar Gewalt- und Fluchtszenen, doch wirklich interessant waren diese für mich nicht. Auch das Leben im Palast in der Stadt aus Sand ist furchtbar langweilig, Eves Beklemmung springt auf den Leser über und lies mich vor Langeweile und Abneigung das Buch beinahe zuschlagen.

Bei der Beziehung zwischen Eve und Caleb blicke ich ebenfalls nicht komplett durch. Im ersten Treffen der beiden dieses Buches beschriebt Eve aus ihrer Sicht Veränderungen an Caleb, sowohl äußerlich als auch in seinem Verhalten. Doch darauf geht die Autorin später nicht mehr ein, obwohl ich mir viel Potential an dieser Stelle denken kann. Ich hatte gehofft, dass beide Personen aneinander wachsen, sich weiterentwickeln und zu talentierten jungen Menschen werden. Doch leider tritt keine Veränderung ein, Eve bleibt das kleine, naive Mädchen, welches sie schon zu Beginn der Reihe war.

Desweiteren strotzt das Buch nur so vor Klischees. Der lange verschollene Vater gibt sich als netter Mensch zu erkennen, zeigt jedoch zwischendurch sein hässliches Inneres. Die neidische Cousine versucht alles, um Eve zu sabotieren und die Dienerin Eves steht insgeheim auf ihrer Seite. Die sich entwickelnde Dreiecksbeziehung war schon lange vorhersehbar und konnte auch in einer Dystopie erwartet werden. Langsam wird's langweilig!

Auch Eve selbst nervt mich, sie scheint extrem naiv zu sein. Sie glaubt einem Beweisfoto, welches ihr korrupter Vater ihr gibt. Etwa 50 Seiten später merkt sie zu meiner Erleichterung endlich, dass es gefakt war. Überraschung!

Die Sprache des Bücher war wenig aufregend und dabei wenig informativ, die vielen kurzen Kapitel (das kurze Buch enthält derer über 40) lassen die Handlung sehr abgehakt wirken und ich brauchte oftmals erst eine Seite, bis mir klar wurde, dass es sich um einen Zeitsprung von einigen Tagen handelte.

Fazit

Ich war enttäuscht von "In der gelobten Stadt"! Der erste Teil der Reihe hat mir sehr gut gefallen, dieser hier war langweilig und die Handlung vorhersehbar. Nichtmal die Charaktere konnten da noch etwas herausreißen und so gebe ich dem Buch 3 von 5 Sternen.
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