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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
124
4,1 von 5 Sternen
Revenant-Trilogie - Von der Nacht verzaubert: Band 1
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:18,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 21. Februar 2014
Beschreibung

Als die Eltern von Kate und Georgia Mercier bei einem tragischen Autounfall sterben, ziehen sie zu den Großeltern nach Paris. Während Georgia ihre Trauer durch Ausgehen mit Freunden zu bewältigen versucht, zieht sich Kate zurück und sucht Zuflucht in ihren Büchern.

Als sie eines Tages in ihrem Lieblingscafé sitzt und in einem Buch schmökert begegnet sie Vincent. Zum ersten Mal nach dem Tod ihrer Eltern lässt sich Kate auf eine neue Freundschaft ein. Gemeinsam besucht sie mit Vincent Museen und bei Spatziergängen durch das romantische Paris lernt sie Vincent näher kennen. Als Kate ihr Herz an Vincent verliert muss sie erfahren, dass er kein gewöhnlicher Mensch ist – sondern einer Gruppe Revenants angehört die sich immer zwischen Leben und Tod befinden. Die frische Liebe hat es nicht einfach, denn Vincent und seine “Familie” stecken in einem erbitterten Kampf gegen eine verfeindete Gruppe von Renevants…

Meine Meinung

Der romantische Jugendroman “Von der Nacht verzaubert” aus Amy Plums Feder hat mich von der esten Seite an wortwörtlich verzaubert!

Durch den lockerleichten Erzählstil der Autorin konnte ich mich im Handumdrehen in die Geschichte einfühlen, und das trotz der trüben Anfangsstimmung! Die Trauer um den schweren Verlust der Schwestern Mercier legt sich wie ein schwarzes Tuch über die romantische Atmosphäre von Paris. Erst als Kate Vincent begegnet lüftet sich der schwere Schleier und man wird sogleich in eine rasante Geschichte über Wiedergänger (Renevants), deren Rivalen und natürlich eine super romantische Lovestory gesogen.

Bei “Von der Nacht verzaubert” bekommt man genau das, was man sich von einem schönen Jugenbuch im romantischen Urban Fantasy Genre erwartet: Jede Menge Liebe, einen fast schon dramatischen Handlungsverlauf mit genügend Action und zauberhafte Protagonisten. Wer allerdings nicht auf kitschige Kost dieser Sparte steht sollte lieber die Finger vom Buch lassen!

Für mich ist “Von der Nacht verzaubert” genau das richtige! Eine romantische Geschichte die mich nach Paris entführt und in mir den Wunsch weckt endlich selbst die Stadt der Liebe zu besuchen. Einzigartig, wie bildreich Amy Plum sämtliche Schauorte in Szene setzt – vor allem die Spatziergänge mit Vincent und die Museumsbesuche haben sich mir ins Gedächtnis gebrannt. Natürlich hat man viele Gelegenheiten für den polarisierenden männlichen Charakter der Geschichte zu schwärmen.

Obwohl im Fokus der Geschichte die zurückhaltende Kate und der gentlemanhafte Vincent stehen gibt es einige spannende Nebencharaktere.

Amy Plum konnte mich mit ihrem Debütroman “Von der Nacht verzaubert” nicht nur mit den tollen Protagonisten sondern auch mit der abwechslungsreichen sowie spannungsgeladenen Story überzeugen. Dafür vergebe ich 5 von 5 Grinsekatzen!

Über die Autorin

Amy Plum wurde in Birmingham (Alabama) geboren und arbeitete als Kunsthistorikerin in New York. Heute lebt sie gemeinsam mit ihrem Ehemann, ihren zwei Kindern und ihrem Hund in einem Bauernhaus in der Frankreich.

Information zur Reihe

1. 2012 Von der Nacht verzaubert (2011 Die for me)
2. 2013 Vom Mondlicht berrührt (2013 Until i die)
3. 2014 Von den Sternen geküsst (2013 If i should die)

Fazit

Eine romantische und spannende Liebesgeschichte – mitten im malerischen Paris!

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© Bellas Wonderworld; Rezension vom 11.02.2014
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TOP 500 REZENSENTam 20. Juli 2012
Kate und ihre Schwester Georgia ziehen nach dem Tod ihrer Eltern von Brooklyn nach Paris zu ihren Großeltern. Während sich Georgia durch Partys ablenkt, vergräbt sich Kate mit ihren Büchern zuhause. Doch eines Tages trifft sie in einem Café auf den gut aussehenden Vincent, der dort mit zwei seiner Freunde ist. Einige Wochen und Treffen später bahnt sich zwischen beiden eine zarte Romanze an - bis Kate die Wahrheit über Vincent und seine Anverwandten erfährt. Wofür wird sie sich entscheiden? Für ein normales Leben oder ihre Liebe zu Vincent?

Sehr gut gefallen hat mir der Schauplatz Paris. Amy Plum schafft es gekonnt, dass man sich Paris bildlich vorstellen kann, auch wenn man dort als Leser noch nie war. Und diese Stadt scheint echt zauberhaft zu sein - und etwas von diesem Zauber strahlt auch auf die Geschichte ab. Der Schreibstil der Autorin verstärkt das Ganze zusätzlich. Genauso wie das wunderschön gestaltete Buchcover und die liebevollen Illustrationen am Anfang jedes Kapitels.

Die Idee, die hinter der Handlung steckt, ist leider nicht sehr innovativ, sondern folgt wieder dem Muster: sterbliches Mädchen verliebt sich in einen wahnsinnig gut aussehenden und netten jungen Mann, der natürlich der perfekte Freund wäre - wäre er ein Mensch. In diesem Fall handelt es sich um Revenants, untote Wiedergänger (die selbstverständlich für das Gute kämpfen). Natürlich gerät die Protagonistin dann in eine Zwickmühle - soll sie sich für ein normales und sicheres Leben entscheiden oder für ihre Liebe und somit auch für die Gefahr? Ich denke man kann sich schon jetzt vorstellen, für was sie sich entscheiden wird. Schade, die Idee konnte mich nämlich nicht ganz vom Hocker hauen, dafür fehlt diesem Roman einfach "das gewisse Etwas".

Auch mit den Protagonisten konnte ich leider nicht recht warm werden, werden diese doch relativ klischeehaft dargestellt. Vincent sieht sehr gut aus, ist intelligent (schließlich hat er Jura studiert), ist dank seines "Onkels" auch noch von adeliger und reicher Herkunft und natürlich der perfekte und verständnisvolle Freund, der Kate von Herzen liebt und alles für sie tun würde. Zwar hat er auch eine relativ dunkle Vergangenheit, dennoch erscheint er mir sehr einseitig und unglaubwürdig. Auch Kate wurde mir die ganze Zeit über nicht sympathisch. Anfangs versinkt sie im Selbstmitleid und kommt meiner Meinung nach auch während der ganzen Geschichte sehr naiv rüber. Schade, aus den meisten Charakteren hätte man mehr rausholen können. Interessant dagegen fand ich aber z.B. Charles oder Charlotte.

Im letzten Teil des Buches nimmt die Geschichte dann endlich richtig Fahrt auf und auch die Spannung steigt enorm, steht doch in den ersten zwei Dritteln des Buches vor allem die Liebesgeschichte zwischen Kate und Vincent im Vordergrund. Diese war angenehm mitzuverfolgen, aber das Ende dieses Buches ist so dermaßen kitschig, dass ich das Ganze beim besten Willen nicht mehr ernst nehmen konnte. Aber trotzdem kann man das Buch mit einem guten Gefühl zuklappen - schließlich gibt es ein abgerundetes Ende und man ist nicht unbedingt darauf angewiesen, auch den Folgeband zu lesen.

Fazit: "Von der Nacht verzaubert" von Amy Plum ist eine schöne und kitschige Liebesgeschichte mit fantastischen Elementen. Die Idee dahinter ist zwar nicht wirklich neu, aber unterhaltsam und so würde ich dieses Buch allen Leserinnen ab ca. 13 Jahren als leichte Kost empfehlen (der Verlag empfiehlt es allen Leserinnen von ca. 13 bis 16 Jahren, daran würde ich mich auch halten). Ein Buch, das man gerne lesen kann, aber nicht gelesen haben muss: 3,5 Sterne von mir (aufgerundet auf 4).
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am 12. Juni 2012
Als ich dieses Buch sah musste ich es unbedingt haben. Mir ist sofort das wunderschöne Cover aufgefallen und landete auf meiner Wunschliste. Bei meiner letzten Bestellung war dann dieses Buch endlich dabei und ich konnte es in die Hände nehmen und anfangen zu lesen.

In dem Buch geht es um die Geschwister Kate und Georgia. Nachdem ihre Eltern bei einem tragischen Unfall ums Leben gekommen sind zogen die beiden zu ihren Großeltern nach Paris. Während Georgia sich ins Nachtleben stürzt um über ihre Trauer hinwegzukommen, verkriecht sich Kate und sucht Zuflucht in ihren Büchern. Eines Tages, als sie gerade mit einem Buch in einem Cafe sitzt fällt ihr der gut aussehende Vincent auf. Sie ist sofort fasziniert von ihm und beginnt sich, nach Spaziergängen mit ihm an der Seine entlang oder den Gassen von Paris, in ihn zu verlieben. Allerdings merkt sie auch sofort das an dem gut aussehenden Jungen etwas nicht stimmt und spioniert ihm hinterher. Hierbei passiert etwas grauenvolles. Sie folgt ihm und seinem Freund Jules in die U-Bahn. Dort wird sie Zeuge wie sich ein Mann auf die Gleiße wirft und Jules hinter herspringt um ihn zu retten. Daraufhin wird Jules von der U-Bahn überfahren. Der Schock sitzt tief, allerdings macht ihr die Reaktion von Vincent mehr zu schaffen als der Unfall selbst. Vincent scheint es gar nicht zu interessieren das sein Freund gerade von der U-Bahn überfahren wurde und bringt sie von dort fort. Kate kommt allerdings mit der Tatsache, das Vincent eiskalt sein soll nicht klar und geht auf Abstand. Als sie ein paar Tage später ein Referat für die Schule schreiben muss geht sie in die Bibliothek, die sich über einem Museum befindet und recherchiert. Dabei stößt sie auf ein Bild von vor 50 Jahren das Vincent zeigt. Jetzt beginnt ihr Welt zu wanken, weil wenn dieser Mann auf dem Bild wirklich Vincent war, wieso sieht er dann immer noch so jung aus?

Sie kann das nicht glauben, druckt sich aber die Seite mit dem Bild von Vincent aus und geht runter ins Museum. Als sie dort auf einer Bank sitzt und die Gemälde anschaut, fällt ihr ein junger Mann auf. Sie erschreckt sich total, den das was sie da sieht kann gar nicht sein. Es ist Jules, der vor ein paar Tagen von der U-Bahn überfahren wurde. Sie zweifelt langsam an ihrem Verstand und macht sich auf den Weg zu Vincent, der ihr diese Geschichte erklären soll. Dort angekommen wird ihr aber gesagt das Vincent für ein paar Tage verreist ist, sie aber ins Haus kann um ihm eine schriftliche Nachricht zu hinterlassen. Als sie diese fertig hat, macht sie sich auf den Suche nach der Haushälterin Jeanne um ihr den Brief zu geben. Diese scheint allerdings wie vom Erdboden verschlungen zu sein und somit sucht sie in allen Zimmern nach ihr. Ein Zimmer erweckt ihr komplette Aufmerksamkeit. Darin steht ein großes Himmelbett und an den Wänden kleben Fotos von verschiedenen Menschen. Als sie auf das Bett zugeht trifft sie fast der Schlag. Darin liegt jemand, langsam öffnet sie den Vorhang und sieht Vincent darin liegen. Er atmet nicht mehr und fühlt sich eiskalt an, sie folgert daraus das er tot ist aber bevor sie davon rennen kann steht schon Jules in der Tür und sperrt sie in einen anderen Raum. Ihre Gedanken kreisen nun und sie fragt sich warum Vincent da unten, scheinbar tot im Bett liegt und es keinem zu interessieren scheint. Und das wichtigste, ob sie je wieder lebend aus diesem Haus raus kommt.

Meine Meinung: Das Cover ist wie ich oben schon geschrieben habe wirklich wunderschön. Das Grün mit den roten Rosen wirkt sehr feminim und leicht verspielt. Trotzdem wirkt es nicht zu düster und passt meiner Meinung nach komplett zu dieser Geschichte. Unter dem Einband verbirgt sich

aber auch ein wahres Schmuckstückchen. Die meisten Bücher die ich bis jetzt gelesen habe waren unter dem Einband unifarben. Hier wurde das gleiche schöne Motiv wie auf dem Einband wiedergegeben. So wirkt es nicht so langweilig und ist ein echter Hingucker, auch ganz ohne Umschlag, im Bücherregal.

Das Buch selbst lässt sich flüssig und schnell lesen. Ich habe das Buch binnen 2 Tagen gelesen und war durch den tollen Schreibstil von Amy Plum richtig in diese Welt abgetaucht. Die einzelnen Hauptcharaktere waren alle super und bis in kleinste Detail beschrieben. Bei den Nebenprotagonisten hätte ich mir allerdings manchmal etwas mehr Informationen gewünscht, da mir doch eine Dinge unklar erschienen.

Der Handlungsort Paris selbst wurde sehr detailliert und echt beschrieben, somit konnte man sich ein Bild dieser wunderbaren Stadt beim lesen machen. Sehr schön fand ich auch das in dem Buch nicht nur die berühmten Orte von Paris genannt werden, sondern auch kleine Seitengassen und versteckte Hinterhöfe vorkamen. So merkt man gleich das sich die Autorin beim Schreiben des Buches mit der Stadt vorher vertraut gemacht hat.

Bevor ich das Buch gelesen habe, habe ich einige Rezensionen darüber kurz überflogen. In vielen tauchte der Punkt, dass die Geschichte an Twillight erinnert auf. Dies kann ich allerdings nicht bestätigen, da ich zwischen den Büchern keine parallelen feststellen konnte. Ich finde das Buch insgesamt eine sehr schöne Geschichte die ich gerne gelesen habe.

Zuerst wollte ich noch einen Kritikpunkt schreiben, da mir beim Lesen doch aufgefallen ist das viele Dinge unklar sind und sie meiner Meinung nach noch weiter ausgeführt werden sollten. Als ich dann aber im Internet herausgefunden habe, das dieser Band der erste einer Triologie ist, hab ich noch etwas die Hoffnung, dass meine Fragen aus dem ersten Buch, in einem der beiden Fortsetzungen beantwortet werden.

Mein Fazit: Ein sehr schönes Buch mit einem super schönen Cover. Die Geschichte ließt sich fließend und schnell und man taucht in eine wunderbare Welt ab. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung, die hoffentlich meine offenen Fragen noch beantwortet.
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am 30. Juli 2017
Ich hatte die Revenant-Trilogie ziemlich lange auf dem SUB und habe im Zuge meines SUB-Votings endlich zu Band 1 greifen können. Es gibt sicher tausend Gründe, die dafür sprechen, die Reihe nicht zu mögen, denn sie ist sehr Klischee belastet und greift sehr viele altbekannte Muster auf. Das nur vorweg, denn auch wenn dies für mich kein Kritikpunkt war, möchte ich das gern zuerst nennen. Ich hatte von der Trilogie nichts Neues und Besonderes erwartet und manchmal tut es gut etwas zu lesen, was auf Altbekanntes zurückgreift
Und dabei finde ich die Grundidee der Revenants gar nicht mal so altbekannt. Revenants sind so etwas wie Zombies, nur in attraktiv und mit einem angeborenen Hang zum Leben retten. Das alles weiß Kate aber noch nicht, als sie mit ihrer Schwester nach Paris zieht und dort auf Vincent trifft, der einer der Revenants ist. Kates Geschichte sollte mich im späteren Verlauf des Buches noch mehrmals berühren, denn obwohl Von der Nacht verzaubert eine eher leichte Lektüre ist, steckt gerade in der Protagonistin des Buches eine atemberaubende Vergangenheit, die mich direkt getroffen hat.
Dennoch kam das Buch anfangs nicht wirklich in Gang und es brauchte relativ lange, bis die Geschichte mich letztendlich fesseln konnte. Gerade am Ende ging es dann mit hohem Tempo weiter und ich hätte mit gewünscht, dass die Verteilung etwas ausgewogener gewesen wäre. Dennoch eröffnet und Von der Nacht verzaubert einen vielversprechenden Eindruck davon, was uns in den nächsten Bänden erwartet. Amy Plums Schreibstil ist dabei locker, sodass das Jugendbuch eine tolle Lektüre für zwischendurch ist.
Fazit: Amy Plums Revenant Trilogie greift zwar altbekannte Muster auf, schafft durch die Revenants jedoch auch einen interessanten neuen Ansatz und wer gerne mal eher klischeebelastete Bücher liest, greift mit Von der Nacht verzaubert definitiv zum richtigen Buch. Obwohl der Schreibstil sehr locker und leicht ist, hat es besonders Protagonistin Kate in sich, die dem Leser eine sehr tiefgehende und traurige Vergangenheit präsentiert, die direkt berührt.
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am 17. Dezember 2016
Nach dem tragischen Unfalltod ihrer Eltern zieht die 16-jährige Kate mit ihrer Schwester Georgia zu ihren Großeltern nach Paris. Während Georgia den Verlust mit Parties zu verarbeiten versucht, zieht sich Kate mit ihren Büchern zurück. Doch dann lernt sie Vincent kennen, einen überaus hübschen jungen Mann, der ein Geheimnis hat, denn Vincent ist ein Revenant, der immer wieder stirbt, um anderen Menschen das Leben zu retten.

Der Schreibstil der Autorin gleicht dem vieler Jugendbücher, ist gut und leicht zu lesen. Allerdings lässt sie Paris vor dem inneren Auge des Lesers sehr realistisch aufleuchten. Ich fühlte mich förmlich in diese wunderschöne Stadt versetzt, genauso in die Gefühlswelt der Hauptcharaktere.

Obwohl das Buch vorerst eher ruhigere Töne anschlägt und die Spannung erst im letzten Drittel ansteigt, ist es zu keiner Zeit langweilig. Die Geschichte ist wirklich schön und vorallem, dass es diesmal mal nicht um Vampire oder Engel geht, ist sehr erfrischend. Die Beziehung zwischen Kate und Vincent ist sehr romantisch und tiefgründig, aber vorallem realistisch, da sich die Liebe zwischen den beiden erst entwickelt und nicht plötzlich im Raum steht, wie in vielen anderen Jugendbüchern.

Die zwei Protagonisten mochte ich diesmal sehr. Hinter ihnen stecken tiefgründige Persönlichkeiten. Kate war mir schon von daher von Anfang an sympathisch, dass sie lieber Bücher ließt, als um die Häuser zu ziehen, sich für Kunst interessiert und sehr intelligent ist. Vincent ist nicht der typische Junge mit fantastischem Hintergrund, sondern ein liebevoller Gentleman mit einem sympathischen und einnehmenden Charakter.

Auffallende Charaktere sind auch Kates Großeltern, die sehr verständnisvoll und liebenswert wirken und Vincents recht chaotische und dennoch sympathische "Familie". Die Jungs habe ich sofort in mein Herz geschlossen, genauso wie Charlotte, als einziges Mädchen im Bunde der Pariser Revenants.

"Von der Nacht verzaubert" ist ein super Auftakt einer Trilogie, die sicherlich noch einige Überraschungen zu bieten haben wird. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf den nächsten Band, den ich sofort anfangen werde zu lesen. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.
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am 4. Oktober 2015
Als Kate Merciers Eltern bei einem tragischen Unfall sterben, zieht sie zusammen mit ihrer Schwester Georgia zu den Großeltern nach Paris. Jede versucht auf ihre eigene Weise, ihr altes Leben und ihre schmerzvollen Erinnerungen hinter sich zu lassen. Während Georgia sich in das Nachtleben stürzt, sucht Kate Zuflucht in ihren Büchern – bis sie eines Tages Vincent trifft, der es schafft, ihren Schutzpanzer zu durchbrechen. Bei Spaziergängen entlang der Seine und durch die spätsommerlichen Gassen von Paris beginnt Kate, sich in ihn zu verlieben – nur um kurze Zeit später zu erfahren, dass Vincent ein Revenant ist. Die Liebe der beiden steht unter einem schlechten Stern: Vincent und seine Freunde sind in einen jahrhundertealten Kampf gegen eine Gruppe rachsüchtiger Revenants verstrickt. Schnell begreift Kate, dass ihr Leben niemals wieder sicher sein wird, wenn sie ihrem Herzen folgt.

Durch die Cover ist mir diese Reihe immer mal wieder aufgefallen und auch immer mal wieder von verschiedenen Leuten empfohlen worden. Die Sache ist nur die: Ich habe das Gefühl, das Buch besteht zu einem Großteil aus Jugendbuchklischees, die schon in unzähligen anderen Büchern vorkommen, die mit ein bisschen „Coole Idee“-Saft verdünnt wurde, aber nicht genug, um irgendwas zu retten.
Da wäre Kate. Kate, die nichts Besonderes ist, kaum etwas macht und ziemlich deprimiert durch die Gegend läuft – natürlich, ihre Eltern sind ja gestorben, da darf sie das! Das Schicksal ist aber auf Kates Seite, denn sie trifft einen tollen Typen, der ihr die Welt zu Füßen legt und sie bis zum Letzten verwöhnt – aber er ist kein Mensch. Oh Schreck, deshalb kann Kate nicht mit ihm zusammen sein, auch wenn sie sich in den Wochen ihrer Trennung nach ihm verzehrt und unglücklich über ihre voreilige Entscheidungen ist. Aber hey, wenn ich schon Dramaqueen spiele, dann kann ich doch auch wieder in Selbstmitleid zerfließen, wenn es mal nicht so aufgeht, wie ich es mit vorgestellt habe, oder?
Da wäre der Stalker, der seit dem ersten Aufeinandertreffen mir Kate unsterblich in sie verliebt ist, aus welchen Gründen auch immer, und vielleicht sind diese unbekannten Gründe daran Schuld, dass Vincent dabei die eine oder andere Hirnzelle verloren hat. Schönes Mädchen – da muss er sie natürlich verfolgen und alles über sie herausfinden, was er kann. Ansprechen und sie direkt fragen ist etwas für Versager. Erschrecken wir unsere Angebetete bei unserem ersten Gespräch lieber damit, dass wir schon wissen, was sie mag und wo sie wohnt. Damit kriegt man doch jede rum! Aber in Wahrheit sind wir doch der perfekte Traumtyp und würden alles für sie tun und wenn wir sie mal nicht sehen können, dann kommt das dem Weltuntergang gleich.
Egal, irgendwann gehört Kate dann zu Vincent und seiner Familie dazu, es ist sowas wie ihr zweites Zuhause. Na, klingelt da was? Genau, mich erinnert es bis hierher auch total an Twilight, nur eben nicht mit Vampiren, sondern Revenants und in Paris statt in einer amerikanischen Kleinstadt. In der Stadt der Liebe ist doch jede Geschichte gleich viel romantischer! Die Revenants waren die bereits erwähnte coole Idee, die die Geschichte nicht retten konnte. Zombies, die immer wieder sterben, um andere Menschen zu retten. Das ist cool und verspricht Action, richtig? FALSCH. Die Liebesgeschichte und das Drama sind viel zu wichtig, um ein paar Actionszenen einzubauen, die einen genug umhauen, dass man unbedingt wissen will, was als nächstes passiert.
Genauso wenig gelungen fand ich die Sprüche und Anspielungen der Charaktere auf das ganze Zombie-/Unsterblichkeit-/Was-auch-immer-Ding. Etwas wie „Du warst noch nie einer der hellsten Zombies des Friedhofs“ klingt in meinen Ohren einfach nur lächerlich und sehr gewollt. Selbst wenn ich ein Zombie bin und einen Zombie beleidigen will, dann würde in dieser Beleidigung zu 99% KEIN Zombie vorkommen, aber okay, ich bin keiner und ich kenne auch keinen, den ich beleidigen könnte.

Über die Autorin:
Amy Plum wurde in Birmingham geboren. Schon bald wollte sie hinaus in die Welt und es lockten sie die größeren Städte wie Paris oder London. Außerdem arbeitete Plum eine zeitlang als Kunsthistorikerin in New York. Heute lebt Plum mit ihrem Mann, ihren zwei Kindern und einem Hund in einem großen Bauernhaus in der französischen Provinz. Wann immer es die Zeit zulässt sitzt die Autorin in dem kleinen Steinhäuschen in ihrem Garten und schreibt.

Fazit
Diese Rezension ist das Ergebnis von jeder Menge Frust darüber, dass die Leute, die mir das Buch empfohlen haben, es mochten und ich natürlich wieder zu denen gehöre, die es nicht tun. Sorry, aber ich konnte das echt nicht allzu ernst nehmen.
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am 6. Oktober 2016
Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt und bis zum Ende in Band 3 nicht mehr losgelassen. Alle Figuren sind super sympathisch und das Buch ist spannend und wunderschön geschrieben. Eine tolle Geschichte mit einem wunderschönen Hintergrund. Paris - Die Stadt der Lebenden und der Toten. Ich empfehle beim Lesestart alle 3 Bücher griffbereit zu haben und sich dann ins Lesevergnügen zu starten. Es kommt selten vor, doch bis auf ein paar kleine Makel sind diese Bücher perfekt. Nur zu empfehlen...Lassen sie sich in eine wunderschöne Welt zwischen Licht und Dunkelheit entführen...
Genre: Fantasie, Geister/Untote, Liebe
PS: Es ist kein Buch über Zombies!
Viel Vergnügen beim Lesen!
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 24. April 2012
"Das Buch "Von der Nacht verzaubert" hat auch mich verzaubert, ich habe es unwahrscheinlich gerne gelesen.
Auch wenn die Grundidee einer Beziehung zwischen einem Unsterblichen und einem Menschen nicht ganz neu ist und auch wenn gewisse Strukturen in allen Büchern immer wieder auftauchen, fand ich das Buch sehr erfrischend und unterhaltsam.
Mir gefiel nicht nur die Geschichte um Kate, die nach dem Verlust ihrer Eltern erst langsam wieder ins Leben zurückfindet und Vincent, den Revenant, der ihr dabei zur Seite steht. Der Kampf der Revenants gegen eine andere, düsterere Gruppe von Revenants, der seit Jahrhunderten schon andauert überschattet die Beziehung der Beiden ebenso wie die permanente Konfrontation mit dem Tod, die Kate durch das Zusammensein mit einem Revenant erfährt.
Wunderbare und liebenswerte Charaktere und eine mitreissende Geschichte sorgen ebenso wie der gute und flüssige Schreibstil für einen großen Lesegenuss. Auch die Beschreibungen von Paris sind so treffend und fangen so wunderbar das Flair, die ganze Athmosphäre von Paris ein, dass man auch als Kenner der Stadt das Gefühl hat,durch dei Straßen von Paris zu laufen.
Dieses Buch habe ich mit Sicherheit nicht zum letzten Mal gelesen! Da es den ersten Teil einer Trilogie darstellt, harre ich ungeduldig des zweiten Teils, der imerhin schon mal im englischen Original unter dem Titel "Until I die" im Mai 2012 herauskommt. Der erste Teil heißt im Original übrigens "Die for me", ein Titel, der wesentlich mehr Sinn ergibt als der deutsche Titel, für den ich noch keine logische Erklärung finden konnte.
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. April 2012
Ich sah das Cover und dachte "wow - schöne Farben, schönes Design und hebt sich von der Masse ab. Kein Mädchen, kein richtiges Gesicht.". Ich fand es toll. Daraufhin las ich den Klappentext, den ich ebenfalls sehr ansprechend fand. Als ich den Buchtrailer schließlich sah, war es um mich geschehen: ich MUSSTE dieses Buch lesen.
Hatte ich Erwartungen? Ohja. Ich hoffte, dass dieses Buch sich inhaltlich ebenfalls von der breiten Masse abzuheben weiß. Doch hat es das..?

Was die Liebesgeschichte angeht dürften die Meinung weit auseinander gehen und wieder unzählige Vergleiche aufgestellt werden.
Das werde ich nicht tun, denn im Endeffekt macht eine solche Liebesgeschichte dieses Genre im Jugendbuchbereich teilweise aus und man kann das Rad einfach nicht 100x neu erfinden.
Ein umwerfend gut aussehender Junger Mann trifft ein Mädchen, welches ihn schlagartig aus seiner trüben Gedankenwelt reißt, neuen Lebensmut in ihm weckt und ihn verändert. Natürlich hat dieser junge Mann ein Geheimnis und lebt eventuell ein bisschen länger, als man es ihm ansehen mag.
Das Mädchen ist durchschnittlich - nicht hässlich, aber auch keine Party-Queen, denn das übernimmt die Schwester. Sie hat etwas Schreckliches erlebt (den Tod ihrer Eltern) und muss damit erst einmal zurechtkommen. Natürlich will sie sich nicht auf eine neue Liebe einlassen, denn sie hat einfach andre Sorgen.. außerdem stimmt mit diesem Jungen etwas nicht, Zweifel plagen sie. Doch Moment - das macht sie natürlich neugierig und widerstehen kann sie ihm auch nicht.
Klingt negativ, ja. So ist es aber garnicht gemeint. Denn hier passt es absolut super zum Rest der Geschichte und so sehr mir dieses Schema manchmal reicht, hier wurde es glaubwürdig und angenehm verpackt.
Die Frage ist einfach, wie man es verpackt. Dies hat die Autorin meiner Meinung nach sehr gut geschafft, auch wenn die Liebesgeschichte selbst für kaum einen Leser etwas Neues sein wird.

Was für mich ein großer Pluspunkt war: es geht nicht um Vampire.
Zwar sind die sogenannten "Revenants" nicht mehr ganz Tau frisch und lebendig, aber auch keine Blutsauger.
Denn sie sind noch auf Erden, um Gutes zu tun - jedenfalls Vincent und seine Gruppe. Denn wie in jeder Geschichte gibt es auch hier das klassische "Gut und Böse".
Die Idee hinter den Revenants und ebenso die Umsetzung sind für mich der große Pluspunkt und haben die Geschichte für mich wirklich lesenswert gemacht.

Was mich ein bisschen störte war Kates extremes hin und her. Klar, ihre Trauer und Zweifel kann man absolut nachvollziehen, aber zwischendurch ist sie doch ein wenig zu weinerlich. Dafür gewinnt sie im Laufe der Geschichte immer mehr an Mut. Davon abgesehen war sie für mich aber eine sehr angenehme Hauptperson, weil ich mich gut in sie hineinversetzen kann. Das hat die Autorin mir wirklich leicht gemacht.
Hinzu kommt ein einfacher, aber schöner Schreibstil.

Fazit
Ein bisschen mehr Luft nach oben wäre gewesen, aber Alles in Allem hat dieses Buch mich begeistern und fesseln können. Zwar ist die Liebesgeschichte selbst sehr Klischee belastet, der Rest jedoch konnte sich wie gehofft ein wenig von der Masse abheben und mich überzeugen. Bei diesem Buch kommt es einfach darauf an, ob man solche Liebesgeschichten noch lesen kann.
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am 21. Februar 2013
Das kleine Meisterwerk “Von der Nacht verzaubert”, der Amerikanerin Amy Plum, wurde im Loewe Verlag für die deutschen Leser gedruckt.
Bereits seit April 2012 ist dieser erste Teil einer Reihe, mit 400 fesselnden Seiten, im Handel erhältlich.

Das Leben der Schwestern Kate und Georgia ändert sich schlagartig, als ihre Eltern bei einem Autounfall tödlich verunglücken.
Fern der Heimat New York, sollen die Beiden nun bei ihren Großeltern in Paris aufwachsen. Die Teenager gehen unterschiedlich mit der Situation um. Wo Kate in ein großes Loch fällt, da Tanz sich Georgia den Frust und das Leid von der Seele.
Kate beginnt auf eigenen Füßen durch Paris zu streifen und in einem kleinen Lokal ihre Freizeit, mit Lesen zu verbringen.
Als sie in diesem einen gut aussehenden jungen Mann sieht denkt sie sich nichts dabei, schließlich schauen alle anderen weiblichen Gäste auch zu ihm und seinen Freunden herüber - doch dieser Junge hat nur Augen für Kate.
In unterschiedlichen Situationen begegnet sie ihm wieder, auch eines Nachts, als ein Mädchen sich von einer Brücke stürzen will.
Kate ist hin und her gerissen zwischen Zuneigung und Vorsicht, doch kann sie sich Vincent nicht entziehen.
Als dieser ihr erzählt, welch Geheimnis ihm umgibt, muss sie wählen - für eine Zukunft mit ihm oder eben dagegen …

Die Autorin Amy Plum hat mich bereits ab dem ersten Kapitel von ihrer Protagonistin Kate überzeugen können.

Kate ist nicht naiv und hört zum größten Teil auf ihr Bauchgefühl, natürlich ist sie auch nur ein Teenager und kann sich manch Avancen von Vincent nicht entziehen. Aber gerade diese Situationen und ihre gedanklichen Wortgefechte sind es, welche sie so natürlich erscheinen ließen.
Der Unfalltod ihrer Eltern belastet sie schwer und es schien mir, dass sie ihr Leben anders als andere Teenager sieht, sie ist einfach erwachsener und vorsichtiger.
Vincent war mir sympathisch, aber ich könnte von mir nicht behaupten, dass auch ich ihm verfallen würde.

Gerade die vielen Nebenfiguren, von den Freunden Victors bis zu Georgia machen die Geschichte bunt und lebendig.
Amy Plum hat sich für die Ich-Erzählform entschieden, was mir als Leserin durchaus zugesagt hat, da ich bestimmte Situationen und Handlungen von Kate besser nachvollziehen konnte.
Das große Geheimnis und die Liebesgeschichte erinnerte mich stark an ein anderes bekanntes Buch, da ich aber keine Vergleiche zu einer anderen Autorin und deren Werk mag, möchte ich es hier nur kurz erwähnen.
Der Schreibstil der Autorin ist mitreißend, bunt und wie ich empfand voller Emotionen, gerade was Kates familiäre Situation anbelangt.

Auch die Umwelt von der Protagonistin wurde genaustens beschrieben, sodass ich immer das Gefühl hatte, mit ihr durch die Gassen, Straßen, Museen und Kaffees zu schlendern.
Was mir persönlich aufgefallen ist, dass ich ständig dachte, in die Zeit Anfang des 19.Jahrhunderts zurückversetzt zu sein, was wohl an den außerschulischen Aktivitäten von Kate liegen könnte, oder die teilweise sehr gestelzte Art und Weise von Vincent.

Das Cover des Buches ist schwer zu beschreiben, da es sehr vollgeladen wurde, was mir noch mehr das Gefühl hab, dass die Geschichte nicht in unserem Jahrhundert spielt.
Rosen, die überwiegende Farbe Grün, eine schwarz-weiß Zeichnung einer Pariser Gasse und viel mehr bilden das Cover.
Wobei ich die Rosenranken zum Anfang jedes Kapitels deutlich schlichter empfand und für mich eine Symbolik entdeckte. Denn dadurch das die Ranken, vorn auf dem Cover, Dornen und blühende Rose besitzen, zeigten sie mir, dass gewisse Dinge zwar schön anzusehen sind, aber auch wehtun können - das muss auch Kate erfahren.

Für mich ist “Von der Nacht verzaubert” ein Buch, was romantischen Kitsch mit einer großen Ladung Fantasy verbindet und darüber hinaus auch noch als schöner Stadtführer fungiert.

Band zwei “Vom Mondlicht berührt” habe ich bereits angefangen und wer es noch nicht gelesen hat und natürlich auch so begeistert war von Band eins war, wie ich, der kann sich schon jetzt auf viel Lesevergnügen freuen.
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