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am 8. Mai 2009
....und bin vollkommen überzeugt worden!!
Da ich es liebe Jugendromane zu lesen bin ich im Buchladen so durch die Gänge geschlichen und habe dieses BUch gesehen. Dachte im ersten Moment "Oh Gott was ist das denn wieder für ein MIst?!" Dann habe ich den Buchrücken gelesen und fing an zu überlegen "Kauf ich es oder lass ich es....kauf ich es oder lass ich es..." Nach einigen Wochen und zwei anderen Jugendbüchern habe ich mich entschlossen dieses BUch zu kaufen und kann nun sagen.....

DAS BUCH IST SPITZE!!!

Ich freue mich jetzt schon auf Band zwei, welches ich bald kaufe und ab Juni dann auch BAnd 3 gleich kaufen werde!!

Skulduggery ist so lustig und total von sich überzeugt das ich oft über ihn schmuneln muss!Auch Stephanie ist ein super Charakter und sehr selbstbewusst. Deshalb wirkt diese Geschichte nie albern oder kindlich!! Im Gegenteil...ob das BUch ab 12 JAhren ist, darüber läßt sich streiten.

Die Kampfszenen sind gut und nachvollziehbar beschrieben, die Dialoge clever und lustig :-)

Viel Spaß beim lesen!
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am 19. September 2015
MEINE MEINUNG
An manchen Tagen braucht man einfach ein kleines bisschen mehr Fantasy. Man will in eine gänzlich unbekannte Welt abtauchen und den ganzen Alltag vergessen. Für ein solches Vorhaben kann man entweder zum 1000sten mal Harry Potter lesen (was durchaus möglich ist, weil: wird ja nie langweilig), oder man versucht es einmal mit Skulduggery Pleasant und seiner Welt.
Skulduggery Pleasant ist wohl der skurrilste Detektiv, der mir je untergekommen ist und das liegt nicht nur an der Tatsache, dass es sich bei ihm um ein Skelett handelt. Ja richtig, er ist ein sprechendes, rumlaufendes, Witze reißendes Skelett. Und bei der Beerdigung eines Freundes trifft er auf die Nichte des Toten, Stephenie und bevor sie sich versehen kann, hängt sie in einer Welt fest, die sie vorher nie gekannt hat. Neben der "normalen" Welt, leben im Geheimen Zauberer und Elementmagier. Stephenie ist fasziniert und Skulduggery führt sie immer tiefer in diese Welt ein. Doch die kann nicht nur Spaß machen, denn schnell wird klar: ihr Onkel starb nicht auf natürliche Weise und jetzt gilt es, seinen Mörder zu finden.

Skulduggery Pleasant ist ein ganz anderes Buch als ich je kannte.Ich bin ja normalerweise auch nicht der High-Fantasy-Leser und ich habs auch lieber realistisch. Aber wie hat uns eben Harry Potter gelehrt: die richtige Fantasy-Story kann jeden in seinen Bann ziehen. Und für mich gehört sie Pleasant-Reihe defintiv zu diesen Büchern.

Von der ersten Seite an war ich direkt drin in der Geschichte und sie hat mich bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Es passiert eigentlich immer etwas und es war mir nicht ein einziges Mal langweilig. Die Geschichte wurde mit einer guten Hintergrundstory ausgestattet und war für ein Jugendbuch nicht zu komplex, aber doch komplex genug, um eine spannende und actiongeladene Geschichte zu konstruieren.

Geprägt wird das Ganze allerdings durch diese tollen Charaktere. Skulduggery Pleasant ist einzigartig und das liegt, wie gesagt, nicht nur an seinem besonderen Erscheinungsbild. Ich habe mich sofort in seinen tollen Humor verliebt. Er hat immer einen frechen Spruch auf den (nicht vorhandenen) Lippen, egal wie brenzlig die Situation gerade wird. Begleitet wird er bei seinen Abenteuern von Stephenie, die sich zu ihrem Schutz später Walküre Unruh nennt. Sie ist 12 Jahre alt, wobei ich ab und an mal das Gefühl hatte, dass sie älter wirkte als sie tatsächlich ist. Allerdings wird sie wohl im Laufe der Reihe erwachsen und ich bin jetzt schon gespannt darauf, sie dabei zu begleiten. Sehr schön fand ich dabei auf jeden Fall, dass sie nicht als das furchtlose kleine Supermädchen dargestellt wird, sondern auch mal übers Weglaufen nachdenkt, was nur natürlich ist.
Derek Landys Schreibstil ist immer rasant, immer ein wenig mit schwarzem Humor gespickt und immer leicht zu lesen. Die Seiten flogen nur so an mir vorbei und ich war überrascht, wie schnell die Geschichte vorbei war. Obwohl gerade zum Schluss hin immer mehr Kampfszenen vorkamen, die mich ja schnell mal langweilen, blieb der Spannungsbogen konstant hoch. Landy hat die richtige Mischung getroffen, alles so genau wie nötig darzustellen, ohne dabei ausschweifende Beschreibungen zu benötigen.

FAZIT
Der Gentlemen mit der Feuerhand ist ein genialer Auftakt für eine hoffentlich genauso geniale Reihe. Schon allein der Charaktere wegen würde ich ohne Bedenken sofort zum zweiten Teil greifen und genau deswegen habe ich mir Teil 2 direkt besorgt. Die oftmals gezogenen Vergleiche mit Harry Potter hinken zwar stark, da sich die Reihen absolut nicht miteinander vergleichen lassen, aber der Suchtfaktor ist bei beiden Geschichten sehr hoch. Hinzu kommt, dass Derek Landy einen erfrischenden Stil hat, seine Story zu erzählen. Und gekrönt wird das alles noch durch einen wunderbaren Humor, der mir voll und ganz zusagt.
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am 13. November 2011
Inhalt:

Stephanie erbt das Anwesen ihres verstorben (und von der Familie verstoßenen) Onkels Gordon - mitsamt aller magischen Geheimnisse. Sie glaubt jedoch nicht an den natürlichen Tod ihres Onkels und wendet sich an Skulduggery Pleasant, Detektiv und Gordons unbekannter Freund. Gleich in der ersten Nacht in ihrem neuen Haus wird sie von einem Magier angegriffen, der nach einem Schlüssel sucht. Skulduggery kommt ihr zur Hilfe, doch entpuppt er sich als lebendes Skelett, der u.a. Feuerbälle schleudern kann.
Um das Rätsel von Gordons Tod zu lösen, rutscht Stephanie in die magische Welt Dublins. Ehe sie sich versieht, kämpft sie mit Skulduggery inmitten eines Magierkrieges gegen Serpine, der versucht die Waffe aller Waffen an sich zu reißen.

Sprache:

Very british. Der Übersetzer hat gute Diente geleiste. Wortwitz und Sarkasmus des Buches sind nicht verloren gegangen und als Leser kann man sich daran erfreuen. Flüssig geschrieben, sehr gut erzeugtes Tempo und sehr, sehr schöne Details bei den Kampfszenen. Manchmal hatte ich fast das Gefühl, einen Asia-Action-Film vor meinem geistigen Auge zu sehen.

Figuren:

Die Figuren haben Tiefe und selten ist mir eine so skurile und von sich selbst überzeugte Figur wie Pleasant begegnet. Dies kann man dem Skelett nicht einmal negativ auslegen. Obwohl er nur ein geringes Repertoire an Mimik verfügt, ist die Gefühlswelt unglaublich gut ausgearbeitet, und man kann als Leser ihn genau nachvollziehen.

Auch die Nebenfiguren sind schön gezeichnet, jeder hat seine Motive und ist für sich einzigartig. Serpine - der Bösewicht - einfach herrlich. Allein an seiner Sprache konnte man schon den machtbesessen, hinterhältigen Charakter heraushören.

Kritikpunkte:

Eigentlich kann ich keine Kritikpunkte nennen. Abgesehen davon, dass die ausgeprägten Dialoge am Anfang etwas dominant waren, aber man sich schnell daran gewöhnte.

Zusammenfassend:

Mit bitterbösen Humor zieht Derek Landy seine Leser in seine Geschichte. Dazu ist es erfrischend mal ein Buch zu lesen, das nicht in den USA spielt, sondern in Dublin. Einen Ort, den zumindest ich nicht weiter kenne, weder aus dem Leben noch aus Büchern. Stephanie und Skulduggery bereiten einem beim Lesen Freude und immer wieder einen herzhaften Lacher.

Lebensnahe Dialoge, gut gewählte Details und originelle Ideen haben mich definitiv überzeugt. Band 2 und 3 warten schon in meinem Regal!

Daher 5 von 5 Sternen für Skulduggery Pleasant 01 - definitiv mein Buch des Jahres 2011.
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am 11. September 2007
Ich geb es zu: Es war die Aufmachung des Buches, warum ich es in die Hand nahm, um die Buchhändlerin zu fragen, ob der Inhalt denn auch das hält, was das Cover verspricht. Sie hat es mir empfohlen und ich habe es am Wochenende in einem Rutsch durchgelesen - und bin immer noch begeistert!

Ich kann mir vorstellen, dass es viele Schriftsteller gibt, die immer noch davon träumen, was Derek Landy mit Skulduggery Pleasant eingefallen ist: ein witziger, origineller und leicht gaunerhafter Held - ein Skelett im Designer-Anzug, das sein Grab verlassen hat, um die Welt vor dem Bösen zu retten. Ihm zur Seite steht die 12jährige Stephanie, deren Leben durch die Beerdigung ihres Onkels und die Begegnung mit Skulduggery eine ganz unerwartete Wendung nimmt. Und so beginnt eine abenteuerliche, teils gruselige und actionreiche Reise in eine Welt voller Magie.
Und selten habe ich so oft so laut auflachen müssen wie bei diesem Buch! Tolle witzige Dialoge und ein verdammt cooler Typ, dieser Skulduggery! Hoffe, dass es schon bald eine Fortsetzung gibt!!!
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am 3. Dezember 2015
Spätestens seit Harry Dresden bin ich begeisterter Leser dieser Art von Fantasy (heißt sie "urban fantasy"?).
Mal wieder auf der Suche nach einem neuen Buch stieß ich auf die Skulduggery Pleasant-Serie. Die Bewertungen lasen sich sehr gut, auch der kurzefasste Inhalt gefiel mir und da die Serie mittlerweile viele Bücher zum Schmökern hat, schlug ich zu.
Zu Beginn war ich auch recht begeistert, da sich das Buch langsam von "gar nicht Fantasy" zu "urban Fantasy" entwickelt.
Nicht wirklich begeistert war ich von der Stephanie, dem 12-jährigen Mädchen, welches die Hauptrolle in diesem Buch übernimmt.
Bereits in einer anderen Fantasy-Serie empfand ich die Wahl eines so jungen Hauptdarstellers nicht gelungen, da ich mit 12-jährigen Kindern niemanden in Verbindung bringe, der andere Wesen umbringt oder mal eben den Tod von anderen Menschen verkraftet.
Und natürlich können sich Kinder weise verhalten, manchmal weiser, als man es ihnen zutrauen würde und manchmal sogar auch weiser, als man sich selber verhält. Aber es kann auch "zuviel" sein. Und das war für mich der Fall bei Stephanie im ersten Band.
Man hätte Stephanie auch problemlos ein paar Jahre älter machen können, dass hätte ihr Verhalten und die ganze Geschichte glaubwürdiger gemacht.
Dazu kommen dann noch ein paar andere Dinge, wie die Ermordung der Ältesten (die weisesten Obermagier und Vorsteher einer Versammlung von Magiern), die so schnell und einfach vonstatten ging und ständige Seitenwechsel von (undurchsichtigen) Charaktären in einer Welt, in die ich mich noch nicht voll eingefunden habe.
Und natürlich noch die Nähe zu den Geschichten von Harry Dresden. An diese fühlte ich mich inhaltlich oftmals erinnert - leider nicht vom Stil her.

Die Grundidee gefällt mir aber sehr gut und Skulduggery ist ein interessanter Charakter, dem ich vile Potential für zukünftige Erlebnisse zutraue. Deshalb werde ich dem zweiten Band noch eine Chance geben und hoffe, dass mir das ganze Universum mit seinen Darstellern dann besser gefällt.

Aus den oben genannten Gründen gebe ich 3 Sterne.
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am 2. Oktober 2013
Worum geht es?
Die zwölfjährige Stephanie erbt das gesamte Vermögen ihres Onkels, der überraschend verstorben ist. Bei der Beerdigung begegnet sie zum ersten Mal Skulduggery Pleasant, einem seltsamen und geheimnisvollen Mann. Als sie danach eine Nacht in ihrem geerbten Haus verbringt, gerät sie in Gefahr und wird von Skulduggery Pleasant gerettet, der noch seltsamer ist, als sie zuerst dachte. Denn er ist ein Skelett und schnell merkt Stephanie, dass die Welt voller Magie und Unglaublichem ist und zusammen mit Skulduggery Pleasant, der sich selber als Detektiv bezeichnet, versucht sie herauszufinden, was es mit dem Tod ihres Onkels auf sich hat und schlittert von einem Abenteuer ins Nächste.

Meine Meinung
Schon lange wollte ich die Reihe rund um Stephanie und Skulduggery Pleasant kennenlernen, da ich viel Gutes davon gehört habe.
Meine Erwartungen waren sehr hoch, wurden aber nicht enttäuscht. Ich bin völlig begeistert von diesem Hörbuch-Abenteuer.

Schon der Einstieg ist interessant, bei dem man Stephanie bei der Beerdigung und der Testamentseröffnung ihres Onkels begleitet.
Durch den grandiosen Sprecher Rainer Strecker, der sich wie ein richtiger Märchenerzähler anhört, war ich direkt völlig gefesselt. Er schafft es jedem Protagonisten eine eigene Stimme zu verleihen und lässt durch Sprachfärbung die Figuren fast lebendig werden. Kaum ein Sprecher konnte mich so begeistern, wie es Rainer Strecker hier mit seiner wandelbaren Stimme geschafft hat. Stimmungen und Gefühle, aber auch Witz und Spannung kann er vortrefflich durch verschiedene Stimmlagen darstellen und ich hätte ihm ewig zuhören können.

Aber nicht nur der Sprecher konnte mich begeistern. Der ganze Plot ist nach meinem Geschmack. Denn nachdem Stephanie Skulduggery Pleasant kennenlernt, überschlagen sich die Ereignisse und der Leser wird in eine Welt voller Überraschungen und Magie versetzt. Durch Ideenreichtum und wundervoller Ausarbeitung, konnte mich Derek Landy davon überzeugen, dass ich die Reihe weiter verfolgen muss. Denn neben dem "lebenden" Skelett, gibt es auch Vampire und verschiedenste andere Fantasywesen, die zu begeistern wissen.

Dabei sind vor allem die beiden Hauptprotagonisten ein wahres Highlight, aber auch alle anderen Protagonisten können überzeugen.
Die zwölfjährige Stephanie ist ein kluges, sympathisches und mutiges Mädchen, die ihren Weg geht und schnell von der magischen Welt begeistert ist. Für ihr Alter ist sie verdammt mutig, auch wenn sie oft nicht über die Konsequenzen nachdenkt und ganz schön dickköpfig ist. Zusammen mit ihr lernt man die magische Welt kennen, von der Stephanie nicht mal im Traum etwas geahnt hätte.
Skulduggery Pleasant, das "lebende" Skelett, dagegen ist zynisch, ironisch, hat einen grandiosen schwarzen Humor und ist ziemlich selbstverliebt. Die Tatsache, dass er eigentlich Tod ist, nimmt er auf eine angenehme Art hin und nach und nach erfährt man mehr über ihn. Von der ersten Minute an wollte ich mehr über diesen ungewöhnlichen Protagonisten erfahren, der mir unglaublich sympathisch ist.
Zusammen geben die beiden ein ungleiches Paar ab und ich habe es geliebt dem verbalen Schlagabtausch der beiden zu folgen. Ich musste verdammt oft schmunzeln, aber auch lachen und neben der Spannung lebt dieses Hörbuch einfach von seinem ganz eigenen Humor.

Überraschende Wendungen und ein gut ausgeklügelter Plot mit tollen Kampfszenen und Action tun ihr Übriges, damit ich das Hörbuch nur jedem empfehlen kann.
Dazu finde ich es erfrischend mal ein Hörbuch zu hören, bei dem es nicht zwangsläufig eine Liebesgeschichte gibt und das trotzdem fesseln kann.
Das Ende bietet ein spannendes Finale und ist in sich abegschlossen, macht aber große Lust auf weitere Abenteuer.

Derek Landy hat ein tolles Jugendbuch geschaffen, dass durch seinen Wortwitz und Sarkasmus einfach meinen Geschmack trifft und obwohl es im Original bestimmt noch besser ist, gefällt mir die deutsche Übersetzung recht gut. Sein Schreibstil ist, wie der Rest des Buches grandios und kann bestimmt Groß und Klein begeistern.

Mein Fazit
Selten habe ich ein Hörbuch gehört, was mich so sehr überzeugen konnte, wie es bei "Skulduggery Pleasant" der Fall ist. Ich liebe den schwarzen Humor, den Wortwitz und den Sarkasmus, gepaart mit Action und Spannung, tollen Dialogen und einem genialen Sprecher.
Ich kann dieses Hörbuch wirklich nur jedem empfehlen.
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am 10. Oktober 2012
Sculduggery Pleasant ist ein Buch nicht nur für Teenager sondern für alle Altersgruppen, die eine gute Fantasy-Story voller Spaß, Ironie, schwarzen Humor, Tempo, Spannung, Action und neuer Ideen zu schätzen wissen.

Der Autor entführt uns in eine Welt der Magie, Intrigen, Verbrechen und Absonderlichkeiten im Irland unserer Tage.

Sculduggery, der ein lebendes Skelett ist und als Zauberer-Detektiv arbeitet, nimmt sich Stephanie an. Das Mädchen ist die Erbin des literarischen Vermächtnisses ihres kürzlich verstorbenen Onkels. Der ist allerdings keines natürlichen Todes gestorben. Gemeinsam mit Sculduggery macht sich Stephanie auf die Suche nach den Mördern und lernt eine Welt kennen, die ihr nicht nur die Haare zu Berge stehen lässt, sondern zu gefallen scheint.

Aus Stephanie wird Walküre, die mit Sculduggery Pleasant ein schließlich unschlagbares Team auf der Jagd nach den Bösen in der magischen Welt bildet.

Fazit

Lesespaß: total viel
Lesefluss: super
Schreibe: locker und witzig
Story: gut durchdacht, fließend und temporeich
Spannung: hoch
Action: hoch

Zielgruppe: Freunde von Fantasy mit einem Schuss an schwarzem Humor
Zielgruppenalter: so ab 13/14 Jahre bis 100++

Bewertung: Fünf Sterne aus ganzem Herzen

Kaufempfehlung? Ja, unbedingt.
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am 3. Juli 2011
"Skulduggery Pleasant" ist ein witziges und rasantes Fantasy-Action-Abenteuer. Die große Stärke des Buches sind die witzigen und skurrilen Dialoge. Eine Schwäche ist jedoch die Zeichnung der Charaktere, die Tiefe vermissen läßt und nicht besonders realistisch ist, vor allem Stefanie verhält sich nicht wie eine Zwölfjährige. Von manchen Figuren, z.B. von Stefanies Eltern aber auch von Oberbösewicht Serpine, kann man sich kein richtiges Bild machen, sie wirken irgendwie eindimensional. Auch die Atmosphäre der verschiedenen Schauplätze wird nicht so richtig vermittelt. Trotzdem macht das Lesen Spaß, vor allem wegen der Ironie, die für jüngere Leser vielleicht nicht immer verständlich ist.
Sehr merkwürdig, um es vorsichtig auszudrücken, ist jedoch die deutsche Übersetzung von Ursula Höfker. Man hat den Eindruck, der Übersetzerin hat garnicht die endgültige Fassung, sondern eine Vorabversion des Buches zur Übersetzung vorgelegen. Ich habe zuerst die Übersetzung gelesen und mußte an ein paar Stellen stutzen, die mir unlogisch vorkamen. Als ich dann das Original konsultierte, stellte sich heraus, daß an *allen* diesen Stellen im Original alles völlig klar und stimmig ist, aber die Übersetzung falsch oder mißverständlich war. Zum Beispiel ist im Originaltext vom ersten Kapitel an klar, daß die Geschichte in Irland spielt. In der Übersetzung ist jedoch zunächst jeder Bezug auf Irland, Dublin usw. unterdrückt. Das wird aber nicht durchgehalten, irgendwann ist dann doch von Irland die Rede. An manchen Stellen fehlt in der Übersetzung einfach ein Satz, der im Original steht. Dafür ist an anderen Stellen etwas hinzugefügt, z. B. das kleine Wörtchen "nicht", so daß die Übersetzung das Gegenteil von dem ausdrückt, was im Original steht. Wer Englisch kann, sollte also das Buch unbedingt im Original lesen.
Vier Sterne für das Buch, ein Stern Abzug für die Übersetzung.
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am 11. September 2015
Eigentlich liest mein Sohn (12 Jahre) ganz gerne. Allerdings hatte ich (nach Warrior Cats und Survivor Dogs) Schwierigkeiten, wieder ein Buch oder Reihe zu finden, welche ihn wirklich fesselt. Skulduggery hat das geschafft!! Mittlerweile sind wir schon beim 7. Band und es wird nicht langweilig. Die Romane sind spannend, manchmal etwas düster und mit schwarzem Humor und Augenzwinkern geschrieben. Die Helden sympathisch. Mein Sohn liest uns auch manchmal daraus vor. Und er kann es immer kaum erwarten, den nächsten Band zu lesen. Super!
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am 7. April 2009
Die zwölfjährige Stephanie, Nichte des Schriftstellers Gordon Edgly, erbt das gesamte Vermögen ihres Onkels. Bei der Testamentseröffnung begegnet ihr der seltsame Skulduggery Pleasant, eine in einen Mantel verhüllte Gestalt mit tief ins Gesicht gezogenem Hut. Als Stephenie unverhofft in Gefahr gerät, wird sie von Skulduggery gerettet - und muss feststellen, dass er ein lebendiges Skelett ist!
Und nicht nur ein lebendiges Skelett - Skulduggery ist mit Abstand der coolste und schlagfertigste Detektiv, dem Stephenie je begegnet ist. Zusammen versuchen sie herauszufinden, welches Geheimnis hinter dem Tod ihres Onkels steckt. Dabei geraten sie auf die Spuren eines alten Feindes, der die Herrschaft über die Magische Welt, ja sogar über die Welt der Sterblichen und Unsterblichen erringen möchte.

Skulduggery und Stephanie jagen von einem Abenteuer ins Nächste und lernen eine Welt voller Magie und unerwarteter Ereignisse kennen.

Rezensenten, die in Derek Landy einen würdigen Nachfolger von "Harry Potter"-Autorin J.K. Rowling sehen, übertreiben nicht.
"Skulduggery Pleasant" ist so witzig, spritzig und satirisch geschrieben und die Geschichte reißt den Leser derart mit, dass es eine wahre Freude ist. Köstliche Dialoge wechseln sich mit rasanten Actionszenen ab und immer wieder übertrumpft der Autor sich selbst mit skurrilen Gestalten, interessanten Überraschungen und Ideen, die so bestimmt noch nie zu lesen waren.

"Skulduggery Pleasant" ist durch seine höchst spannende und unterhaltsame Handlung ein Leckerbissen für Jugendliche ab 12, wobei Jungs in dem originellen und ungewöhlichen Helden und Mädchen in der tapferen und nicht weniger heldenhaften Stephenie ihre Bezugspersonen finden werden.

Dieser Band ist Auftakt einer mehrbändigen Reihe.
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