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1-9 von 9 Rezensionen werden angezeigt(3 Sterne). Alle 91 Rezensionen anzeigen
am 12. April 2017
Wer die 6CD-Version sucht, ist heir falsch. Obwohl in der Übersicht zuerst die 6CD-Version gezeigt ist, wird man dann auf die 2CD-Version umgeleitet.
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am 10. Januar 2011
Obwohl ich ein großer Fan von Kai Meyer bin, bin ich von diesem Roman ziemlich enttäuscht. Er kann bei weitem nicht mit der Trilogie um die Fließende Königin oder den Wellenläufern mithalten, die vom ersten Moment an sehr spannend und temporeich daher kommen. Die Grundidee an sich ist nicht schlecht, aber die Handlung dieses Romans ist oft recht zäh und Niccolo als Hauptfigur hat seinen Auftrag doch sehr schnell vergessen.
Als Pluspunkt führe ich die Nebenfiguren an, die sehr schön und faszinierend gestaltet sind.
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am 20. Oktober 2013
Ich habe die Merle-Trilogie regelrecht verschlungen und auch die Wellenläufer-Trilogie noch spannend gefunden, aber die Wolkenvolk-Trilogie kann ihnen beiden nicht das Wasser reichen. Bin jetzt gerade beim 2. Band und habe irgendwie das Interesse verloren. Werde die Bücher wohl fertig lesen, weil ich sie schon zu Hause habe, aber dann wahrscheinlich weiterverkaufen, solange es noch ein paar Euro dafür gibt.
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am 30. Januar 2012
Für dieses Buch habe ich zwei Anläufe gebraucht, was mir im Fantasybereich eigentlich recht selten passiert. Insbesondere Kai Meyer schreibt sonst immer so, dass ich seine Bücher in einem durchlesen kann. Nicht so hier. Woran liegt's?

Sicher nicht an der Geschichte oder den Schauplätzen. Diese sind einfach grandios. Das alte China und eine Wolkeninsel in den Lüften. Beides von Kai Meyer dank bildreicher Sprache sehr gut in Szene gesetzt. Man fühlt sich immer mittendrin im Geschehen und sieht die weiten Wälder Chinas geradezu vor sich.
Auch die Wolkeninsel ist eine tolle Idee, obwohl hier für mich mehrere Fragen offen blieben. Wie es heißt besteht sie aus Wolken, die Menschen können jedoch etwas anbauen. Einmal wird auch von Erdreich gesprochen. Hierbei geht also einiges ein wenig durcheinander und lässt bei mir kein ganz klares Bild von der Insel zurück. Schade, denn gerade erdachtes sollte gut vorstellbar geschildert sein.

Auch die Charaktere selbst waren nicht verantwortlich dafür, dass ich das Buch beim ersten Lesen nicht beendet habe. Sie sind individuell und fantasiereich erdacht. Niemand ist einfach normal, sondern fast jeder mit einer speziellen (magischen) Gabe versehen. Auch die Beziehungen unter diesen Charakteren entwickeln sich langsam in nachvollziehbarer Weise. Am Ende des Buches sind einem die Protagonisten so ans Herz gewachsen, dass man auch wissen, will wie ihre Abenteuer weitergehen.
Allerdings - und hier liegt auch mein Hauptkritikpunkt ' war mir das Aufeinandertreffen der einzelnen Charaktere zu zufällig. Immer wieder wird erwähnt wie weitläufig China ist und trotzdem treffen die Handlungsträger immer wieder wie durch Zufall aufeinander. Durch dieses Kennenlernen werden dann noch einzelne Handlungsstränge verknüpft und ein großes Ganzes sichtbar. Prinzipiell nicht schlecht, aber mir ging es beim Lesen sehr oft so, dass ich einen Charakter gerade kennengelernt hatte und dieser dann schon wieder von der Bühne verschwand, um dem nächsten Platz zu machen. Sie tauchen dann später wieder auf, sodass man die Möglichkeit hat sie auch näher kennenzulernen, aber man muss sich auf den ersten dreihundert Seiten darauf einstellen einem ständigen (Neben)charakterwechsel ausgeliefert zu sein.

Hat man sich einmal weit genug durchgelesen, um die Zusammenhänge, die die Personen verbinden zu verstehen, macht das Lesen wieder richtig Spaß. Wobei das nicht heißt, dass der Anfang langweilig oder schlecht geschrieben wäre. Mir persönlich ging nur alles etwas zu sehr Schlag auf Schlag. Daher kann ich dem Buch auch inhaltlich erst richtig etwas ab ungefähr der Hälfte abgewinnen. Dazu kommen die chinesische Mythologie und der Weltentwurf. Beides entführt den Leser mal in eine ganz andere Richtung der Jungendfantasy. Kritik auf hohem Niveau also.

FAZIT:
Für mich nicht so gut wie die Wellenläufer- oder Merle-Trilogie, aber dennoch lesenswert. Einmal mehr warten facettenreiche Charaktere und eine spannende Geschichte vom Leser verschlungen zu werden. Leider wirken verschiedene Szenen eher aneinander geschustert, wodurch mein Lesevergnügen zeitweise getrübt war.
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am 24. August 2010
Mühsam quälten wir uns durch den ersten Teil der Trilogie "Das Wolkenvolk".
Sehr zäh entwickelt sich eine Geschichte mit einer bewohnten Wolkeninsel (s.Titel), Drachen, fliegenden Kämpfern, Clans, Götterschwertern und grausamen Dämonen - ein chinesisches Märchen mit einigen westlichen Einschlüssen, denn auf skurrile Weise spielt auch Leonardo da Vinci eine Rolle - oder besser gesagt, eine seiner (fiktiven) Erfindungen. "Heiliger Leonardo"....Naja - hier kann man streiten ob es der Geschichte gut tut oder nicht.

Schwertkämpfer-Clans, Unsterbliche Wesen und phantastische (Götter)-Waffen dazu Namen wie Wisperwind und Mondkind und letztendlich auch noch Riesen - für uns zu viel des Guten.
Großes Lob gebührt Andreas Fröhlich, der hier ganze Arbeit leistet und durch seine Art, die Geschichte vor zu lesen, einiges an fehlender Spannung wett macht.

Wir hoffen auf den zweiten Teil und etwas mehr Handlung und etwas weniger Kung Fu".
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TOP 500 REZENSENTam 9. Juni 2007
Ich muss zugeben, dass Fantasy nun nicht so mein "Ding" ist, gelegentlich lese ich abber ganz geren Jugendliteratur. Allerdings "liebe ich die Merle-Triologie, sowie die der Musschelmagier. Trotzdem reißt mich der erste Teil des Wolkenvolks nun nicht eben vom Hocker- ich hab es erst kürzlich beim 2. Anlauf geschafft, lese gerade den 2. Teil zu Ende und vorhin kam der neue per Post.

Wie immer veraebeitet Meyer außergewöhnliche Ideen in ein sehr interessantes Fantasygebilde. Diesmal im alten China um 1760 wo sich ein der junge Niccolo von seiner Wolkeninsel, die von Nachkommen der Medicis beherrscht wird, aufmacht um sein Volk zu retten, da der Aether, der die Insel in der Luft hält zur Neige geht. So muss er sich auf den Boden wagen um sich auf die Suche nach den Drachen zu begeben, die Aether ausatmen. Unterwegs trifft er Wisperwind(eine Schwertmeisterin ,die ihn vor den "Raunen" rettet),Nugua( die sich in ihn verleibt),Feiqing( einen Rattendrachen), Mondkind(in die er sich unsterblich verliebt)...Während ich die "fließende Königin" regelrcht verschlungen habe & die Muschelmagier im'n einem Rutsch ausgelesen habe-- fehlt mir hier so die rechte BEgeisterung- alles nett geschrieben und inseniert, aber nicht so packend wie frühere Bücher- so ging es mir auch scvhon bei Frostfeuer- da sprag ebenfalls nicht so recht der Funke über. Trotz allem gewinnt die Geschichte aber doch an Spannung, es gibt interessante Gestalten wie den Seelenschlund, die Vulkaninsel, die Xian...
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am 8. Mai 2007
Mir kommt dieses Buch so vor, als hätte Kai Meyer verschiedene Ideen (die er einmal hatte) nun in einem Buch zusammengefasst und eine Rahmengeschichte drumherum gekleistert. Das soll bitte nicht Negativ klingen, aber es sind Passagen drin, die einfach nicht so funktionieren wollen. Vielleicht geht es nur mir so, doch ich finde manche Dinge klingen so eingeschoben. Das Buch lässt sich wirklich gut lesen und so, aber der gewisse Reiz hat mir leider gefehlt. Deswegen kann ich nur drei Sterne geben. Ich hoffe für die Fortsetzung kann ich mehr geben!?
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am 24. Januar 2007
Für mich das vierte oder fünfte Buch von Kai Meyer, das ich schon deswegen gerne in die Hand und vor die Augen kriegen wollte, da der fernöstliche Hintergrund ein wenig Abwechslung verspricht. Ich bin ein wenig enttäuscht - die "große sprachliche Schönheit", die nicht nur auf der Rückseite versprochen wird, sondern den Lesenden in andere Romane Kai Meyers auch förmlich hineinzieht, fehlt mir hier fast völlig. Die Geschichte mit mannigfaltigen Protagonisten lässt an Phantastischem (Wolke, Äther, Drachen, Federflug, Jadestachel, Lotusklaue, usw.) zwar nichts zu wünschen übrig, ist aber für meine Begriffe ungeschmeidig oder wenig ausgereift erzählt, lässt sich vielleicht manchmal nicht genug Zeit zur Entfaltung in eine gewisse erzählerische Dichte. Ich war von Zeit zu Zeit versucht, das Buch aus der Hand zu legen, keinesfalls konnte ich es garnienicht aus der Hand legen, und bin noch nicht ganz sicher, ob ich es in die Fortsetzung schaffe.

Etwas posiives: Die Kampfszenen hingegen sind allerdings wirklich schön beschrieben und gegen Ende mischen sich Spannung und Gefühl dann doch zu einem ganz leidlichen offenen Ende in Hinblick auf den nächsten Band.
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am 27. März 2007
Das Buch ist zwar recht gut zu lesen, aber leider etwas langweilig.

Die beiden ersten Bänder dieser Reihe sind das Schlechteste was ich bis jetzt von Kay Meyer gelesen habe. Die Spannung baut sich nicht wirklich auf, auch wenn es vereinzelt spannende Passagen gibt.

Also: Interessante Geschichte ohne viel Spannung
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