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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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am 16. Juli 2007
"Maus", eine 12-jährige Hotelangestellte, putzt nachts die Schuhe der Gäste. Von den anderen Mitarbeitern gehänselt, entwickelt sie sich zu einer schüchternen Einzelgängerin. Eines Tages taucht ein interessanter Hotelgast auf, Tamsin Spellwell, eine kunterbunte Magierin, die das Mädchen ausgesprochen freundlich behandelt. Nicht ganz uneigennützig, wie es aussieht, denn schon bald spannt sie Maus für ihre eigenen Pläne ein, nämlich die tyrannische Schneekönigin zu töten.
Dazu ist sie bereit ein ganzes Hotel in die Luft zu sprengen und schreckt auch nicht vor Kollateralschaden zurück. Maus bekommt es mit der Angst zu tun und hilft nun der Schneekönigin anstatt der Magierin. Ein Fehler, wie sich herausstellen soll, aber vielleicht kann sie ihn ja wieder gut machen.

Ich habe mich wirklich SEHR auf dieses Hörbuch gefreut muss ich sagen. Leider fand ich es schrecklich langweilig.
Nachdem ich mich durch die ersten 3 (von 5) CDs gequält habe, musste ich noch einmal überprüfen, ob das wirklich eine Kai Meyer Geschichte ist. Die gute Nachricht: ab der 4. CD wurde es etwas besser.
Die Enttäuschung war auch deswegen gross, da zum einen die Rezensionen sehr vielversprechend waren und das Buch immerhin zum besten Jugendbuch 2005 gekürt wurde.

Die Geschichte ist mir zu eindimensional ohne grosse Höhen und Tiefen und - für meinen Geschmack - ohne interessante Charaktere. Im Gegenteil: Die Schneekönigin ist grausam und böse (und bleibt es auch). Die Protagonistin "Maus" ist lieb und niedlich (und bleibt es auch).
Der Inhalt lässt sich mit wenigen Worten zusammenfassen: Die böse Schneekönigin muss besiegt werden. Das war's.
Die gute Nachricht: Das Ganze ist wirklich schön geschrieben bzw. in diesem Fall gesprochen worden, das ist ein Trost. Andererseits fand ich den Inhalt wirklich extrem schwach und wenig überraschend. Die Magierin Tamsin versucht die Schneekönigin mit einer Bombe (ja, sie haben richtig gelesen) zu töten. Nachdem sie irgendwann ihr Gewissen entdeckt hat, gibt sie den Plan jedoch auf und es wird auf der letzten CD dann doch noch ein bisschen magisch, denn die beiden Frauen liefern sich einen offenen Kampf.

Für mich war das nichts, darum auch nur 2 Sterne.
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am 17. November 2005
Die Geschichte ist wunderschön facettenreich erzählt und entfaltet sich wie ein herrliches Märchen vor dem Leser. Die Schneekönigin ist in all ihrer eisigen Schönheit und Jugend beschrieben und die Boshaftigkeit die sie umgibt stammt lediglich aus der Kälte des Eises, aus dem sie schließlich besteht. Tamsin Spellwell entstammt einer Zaubererfamilie und bei ihrem Eindringen in den Palast der Schneekönigin musste sie ihren toten Vater zurücklassen. Nun wird sie von Rache angetrieben und fasst daher manchmal etwas übereilte Gedanken. Eigentlich ist sie eine fröhliche optimistische Person, die sehr viel Ähnlichkeit mit einer jungen Mary Poppins besitzt. Doch trotz dieser beiden herausragenden Charaktere ist doch Maus die Hauptperson. Stets am untersten Ende der sozialen Leiter wächst sie im Laufe des Buches über sich hinaus und findet doch noch sich selbst.
Kai Meyer beweist wieder einmal sein wundervolles Erzähltalent. Die Geschichte liest sich flüssig und leicht und enthält trotz des märchenhaften Erzählfadens, in dem feststeht, das letzten Endes das Böse besiegt werden kann, einige überraschende Wendungen. Für junge Leser eine packende Geschichte um ein kleines Mädchen, das wider Willen in eine Geschichte hineingezogen wird die ihr um einiges zu groß zu sein scheint.
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am 30. November 2009
Als wirklicher Fan der Kai Meyer Geschichten, hatte ich mich eigentlich schon sehr auf "Frostfeuer" gefreut. Doch leider wurde ich ziemlich enttäuscht.
Die Idee der Geschichte ist wiedereinmal sehr schön, aber die Umsetzung dieser Idee, ist leider nur dürftig. Schade Herr Meyer hätte sich wohl doch mehr Gedanken über den Inhalt der Erzählung machen sollen. Hier nur ein paar Fragen, die sich beim Lesen ergeben haben:

Warum wird Maus von den anderen Mitarbeitern nicht gemocht? Eine wirkliche Antwort habe ich leider nicht gefunden?

Warum mutiert Kukuschka vom Eintänzer zum Geheimdienstspitzel? Die Brgründung, dass man sich mit Maus in Verbindung setzen könnte ist wirklich nicht schlüssig, da die Mutter ja unmittelbar nach Ihrer Geburt hingerichtet wurde. Wer hat sie überhaupt groß gezogen??? So ein Baby wächst ja nicht durch Luft....

Warum ist die Figur des Rundenmannes so farblos, obwohl er ja nun ein Revolutionär zu sein scheint, der sich mit Maus in einer unkindlichen Art in Verbindung setzen wollte?

Warum, warum, warum und ich könnte eigentlich weiterfragen. Wie gesagt, es hätte etwas sehr großes und umfassendes werden können ist aber nur aufgewärmter Kaffee, der nicht wirklich schmeckt.

Lesenswertist ist das Buch aber dennoch. Abgesehen, von den vielen kleinen Schwachstellen, die sehr nervend sind, ist es die einzigartige Erzählweise von Kai Meyer, die zu mindest in den vielen kleinen detaillierten Schilderungen der Umgebung, des Hotels alles doch irgendwie leben lässt, gerade so, als würde ein Film vor dem inneren Auge ablaufen, der einem irgendwie verstaubt und dennoch sehr vertraut vorkommt.
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am 5. August 2005
Väterchen Frost sitzt auf einer Bank und füttert die Schneeflocken. So beginnt ein Abenteuer in Sankt Petersburg zur Zeit des Jugendstils und der Jahrhundertwende. "Frostfeuer" ist ein Kammerspiel, das sich fast ausschließlich im Nobelhotel "Aurora" abspielt, in dem der "Mädchenjunge" Maus ein tristes Dasein fristet. Selbstverständlich ist Maus ein richtiges Mädchen, sie sieht nur eher aus wie ihr Name; von allen übersehen und von allen schikaniert. Doch schon bald wird sie in einen Strudel der Ereignisse gerissen, der mit dem Einzug der geheimnisvollen Dame und dem Jungen mit den unendlich schönen, traurigen Augen beginnt. Es wird kalt in Sankt Petersburg. Bald schon wird die Kälte einer unnatürlichen weichen, die Tier und Mensch bedroht. Und schuld kann eigentlich nur die geheimnisvolle Dame sein...
Die Zauberin Tamsin Spellwell wurde ausgesandt, die Kälte und die Schneekönigin zu bekämpfen, aber das kann sie nur mit Maus zusammen schaffen. Unversehens findet sich Maus in einem Kampf um die Errettung der Welt wieder, für den das ängstliche Mädchen all seinen eigentlich nicht vorhandenen Mut zusammenkratzen muss.
Wie immer bildgewaltig, durchbricht Kai Meyer auch hier die Grenze zwischen Kinderbuch und Erwachsenenliteratur. Beide werden ihre Freude daran haben.
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am 12. Januar 2007
gut, das hier ist ein kinderbuch und vielleicht habe ich meine erwartungen in diese geschichte einfach zu hoch gesetzt, aber irgendwie schafft kai meyer es nicht wie sonst,mich in seinen bann zu ziehen und von der story zu begeistern. Mir passieren einfach zu viele "gute Zufälle" und keine wirkliche Spannung wird erzeugt, die charaktäre sind ziemlich ein-dimensional, es wird zu wenig auf gefühle und gedanken eingegangen, was sie lebloser macht und einen als leser nicht so mitfiebern lässt...
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am 20. August 2005
"Frostfeuer" ist ein spannender Phantasie-Roman, der einen, genauso wie die "Merle-Trilogie" und die "Wellenläufer-Trilogie", von Anfang an bis zum Ende voll und ganz fesselt. Der Schneekönigin, die ihr eisiges Nordland mit kalter Hand regiert, wird ihr wertvollster und wichtigster Besitz gestohlen:"Der Herzzapfen". Da sie ohne ihn nicht überleben kann, folgt sie der Diebin nach St. Petersburg, wo man dann im zweiten Kapitel auf Maus, die eigentliche Heldin der Geschichte trifft.
Die bildhaften Beschreibungen der Charaktere und des Umfelds lassen einem sogar im Sommer einen eiskalten Schauer über den Rücken laufen.
Solltest du dich für dieses Buch entschließen, hast du mit Sicherheit eine gute Wahl getroffen.
Ich bin 13 Jahre alt und habe dieses spannende Buch in ein paar Tagen ausgelesen und hoffe, dass es bald eine Fortsetzung geben wird, die mindestens genauso spannend ist wie "Frostfeuer".
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am 5. Dezember 2011
Mir hat das Buch gefallen. Es ist schon Jahre her, dass ich die Merle - Trilogie von Kai Meyer gelesen hab und dies war nun das erste Buch, dass ich nach langer Zeit von ihm gelesen habe. Ich bereue, es so lange nicht getan zu haben.

Kai Meyer ist ein wunderbarer Erzähler, er spinnt Geschichten, kleine Fäde um einen herum, die einen einspannen und zum Höhepunkt der Geschichte reißen, sobald sie alle aufeinander treffen.
300 Seiten kurz ist das Buch und doch alles gesagt, Maus ist ein Kind aus dem sozialen Unterfeld, sie wird von ihren "Kollegen" gemobbt und ihr einziger Freund ist der erwachsene Kakuschka. Ihm hat Maus auch anvertraut, dass sie sich nicht raus in die Welt außerhalb des Hotels traut.
Als sie dann auf die Schneekönigin und Tamsin Spellwell trifft, verändert sich alles für sie. Wunderbar spannt Kai Meyer eine Geschichte um die böse Gestalt des Zaren und verbindet diese mit der fantastischen Gestalt der Schneekönigin.
Auch in nur 300 Seiten schafft man es, Geschichten eine Wendung zu geben, die selbst mich an Tamsin zweifeln ließ und für einen Moment denken ließ, dass vielleicht doch die Schneekönigin nicht die böse ist.

Aber natürlich nur kurz ;)

Die Charakter sind schön ausgebaut, die Ideen fantastisch. Vorallem die Ideen von kämpfenden Schirmen, sich wehrenden Worten und Hüten als Versteck, sowie die sieben Pforten machen das Buch zu einem Vergnügen. Mir hat es Spaß gemacht "Frostfeuer" zu lesen und ich kann es ruhigem Gewissen jedem für ein paar schöne, entspannte Lesestunden empfehlen. Die Sprache ist schön, die Charaktere symphatisch und verständlich, die Geschichte gut durchdacht und das Ende irgendwie schön :)

Alles in allem ist es kein Buch, bei dem ich mir denke "Wow, nochmal lesen", sondern eher eine schöne Lektüre für zwischendurch, die nicht zu lang und nicht zu kurz ist.
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am 20. September 2005
Ein neuer und durchaus gelungener Roman, den uns Kai Meyer da präsentiert. Irgendwie mal eine neue Idee und nicht unbedingt typisch, aber gerade deshalb hat er seinen ganz eigenen Charme. Was mich etwas gestört hat ist, dass der Handlungsort fast die ganze Zeit über nicht gewechselt hat.. dadurch ist meiner Meinung nach die Geschichte nicht so recht in Gang gekommen und wirkte selten ein wenig zäh. Aber das ist wohl geschmackssache und ansonsten möchte ich diesen Roman nur loben, auch wenn er nicht ganz so stark wie die Wellenläufer oder Fließende Königin-Trilogien ist.
Spannend,schön, mit liebenswerten Charakteren, Abenteuern und einer guten Story ausgestattet und das verdient auf jeden Fall 4 Punkte und eine Empfehlung das Buch auf jeden Fall zu lesen!
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am 14. März 2012
"Frostfeuer" war für mich ein nettes Buch für Zwischendurch, dass eine gute, frostige Atmosphäre geschaffen hat, von den Charakteren her aber nicht lange im Gedächtnis bleiben wird.

Zum Inhalt: Maus lebt in einem Hotel in der russischen Hauptstadt. Noch nie hat sie dieses Hotel verlassen, doch als eines Tages zwei sehr unterschiedliche, geheimnissvolle Frauen in das Hotel einziehen, beginnt für sie ein Abenteuer, bei dem sie sich bei einem alten Konflikt für eine Seite entscheiden muss...

Die Geschichte konnte mich leider nicht vollkommen überzeugen. Das Buch ist sehr ruhig und verläuft meist langsam. Die Beschreibungen der Umgebung sind gut und die frostige, schneereiche Landschaft Russlands hat eine richtig stimmige Atmosphäre geschaffen. Spannung wurde es immer mal wieder, jedoch hatte ich leider nie das Gefühl, das Buch nicht zur Seite legen zu können.
Die Charaktere waren für mich zu eindimensional und wurden nicht ausreichend ausgearbeitet. Mir fehlten ganz oft Gedanken und Gefühle der Personen um mich besser in sie hineinversetzen zu können. Dagegen wurde der Schauplatz des Romans wie gesagt sehr gut beschrieben, aber durch den fehlenden Bezug zu den Protagonisten konnte ich nicht richtig in die Geschichte eintauchen und mich darin verlieren.

Kay Meyer bleibt in diesem Buch seinem üblichen Schreibstil treu. Er investiert unheimlich viel Zeit in die Beschreibungen von Nebensächlichem und dafür um so weniger in die Ausarbeitung von Dialogen. Wer schon andere Bücher von ihm gelesen hat, wird wissen ob ihm dieser Schreibstil gefällt.
Man muss sich in jedem Fall darauf einlassen können, den das Erzähltempo ist oft sehr langsam, die Beschreibungen der Umgebung sind lang und das gefällt sicher nicht jedem Leser.

Fazit: Die Geschichte war ganz nett für einmaliges Lesen. Da es sich um ein märchenähnliches Kinderbuch handelt, könnte ich es mir auch gut zum vorlesen vorstellen.
Als erwachsener Leser würde ich aber nicht nochmal zu dem Buch greifen und so würde es nun wohl in meinem Bücherregal verstauben, hätte ich es nicht nur geliehen. Ich kann also nur empfehlen "Frostfeuer" am besten ersteinmal in einer Bücherei auszuleihen um einen eigenen Eindruck zu bekommen.
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am 15. Februar 2011
Eine Zauberin stiehlt einen Teil des Herzens der Schneekönigin und flieht. Doch, was sie damit angerichtet hat, kann die Zauberin noch nicht nachvollziehen.
Währenddessen wird das kleine Mädchen Maus von den anderen Hotelangestellten geärgert. Sie hat das große Hotel noch nie verlassen und ob ihrer Eigenartigkeit wird sie von den anderen gehänselt und gemoppt. Nur Kuku, ein Tänzer, steht ihr bei. Er ist eine Art Vaterfigur für die junge Maus.
Maus' Aufgabe im Hotel ist es unter anderem die Schuhe der Gäste über Nacht zu putzen und diese wieder vor deren Türen zu stellen bevor sie aufwachen. Aber Maus ist auch eine kleine Diebin. Sie stiehlt nichts sonderlich wertvolles und will sich damit auch nicht bereichern, aber natürlich sehen die Angestellten das ganz anders. Und so trifft das Mädchen auf ihrer Flucht auf einen Jungen. Einen seltsamen Jungen mit komischen Augen, der stumm ist. Und auf eine ganz bezaubernde, aber irgendwie kalte Frau.
Nachdem die anderen Kinder, die im Hotel arbeiten Maus buchstäblich vor die Tür setzen und das Mädchen fast stirbt, rettet Tamsin, die Zauberin sie.
Ohne es recht zu verstehen, wird Maus in ein Abenteuer gezogen und muss sich für eine Seite entscheiden.

Mit Frostfeuer taucht man in ein russisches, buntes und doch graues, russisches Wintermärchen ein. Wie man aus der Inhaltsangabe bereits schließen kann, enthält die Geschichte Elemente des Märchens "Die Schneekönigin". Aber auch Zauberei und Väterchen Frost sind mit von der Partie. Und natürlich eine tapfere, kleine Heldin: Maus.
Maus ist eine sehr junge Heldin, wirkt deshalb manchmal noch etwas kindisch, trotzdem musste auch sie schon einiges durchmachen. Mit Maus versucht der Leser nun also herauszufinden, was es mit den seltsamen Gästen auf sich hat, was Tamsin im Schilde führt und taucht so auch in eine ganz andere Welt ein, obwohl der Schauplatz ja derselbe bleibt: Ein prunkvolles Hotel in Sankt Petersburg.
Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Die kleinen magischen Einfälle sind auch mal etwas neues, besonders Tamsins "Kräfte". Doch man merkt, dass es eher für jüngere Leser geschrieben ist. Manche Handlungen der 12-jährigen Maus kann man nicht so ganz nachvollziehen. Trotzdem wächst einen die Kleine schnell ans Herz, denn Maus traut sich zwar schwerlich nach draußen, aber trotzdem steckt sehr viel Mut in ihr und auch eine kleine rebellische Ader.

Kurz: Das Märchen wurde mit fantastischen Elementen schön adaptiert. Es fehlt hier und da an ein bisschen Spannung, aber alles in allem ein gutes Buch für einen kalten Winterabend.
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