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am 26. Januar 2005
Jack, ein angelsächsischer Bauernjunge, geht bei dem Barden seines Dorfes in Lehre. Von ihm lernt er, die Erdmagie zu beherrschen, as Singen und Hafespielen.
Sein neues Glück hält aber nicht lange an, denn Frith, die Halbtrollkönigin im Norden, hat ihre Berserker (Wikinger) nach England gesandt.
Durch einen unglücklichen Zufall werden Jack und seine kleine Schwester Lucy von ihnen gefangen genommen und sind nun "Hörige" des Kapitäns Olaf und der Schildmaid Thorgil.
Eine abenteuerliche Fahrt ins Land der Nordmänner, Trolle und Drachen und nicht zu letzt zu Mimirs Brunnen beginnt.
Jedem Fantasy-Fan kann ich dieses Buch nur empfehlen! Die Abenteuer von Jack sind fesselnd und spannend, auch hält die Autorin sich nicht mit ausschweifenden Landschaftsbeschreibungen auf, was die Handlung zusätzlich voran treibt.
Zusätzlich fasziniert der wahre historische Hintergrund, der im Anhang noch näher erklärt wird (wer also nichts von Geschichte hält, kann ihn einfach übersehen und hat trotzdem seinen Spaß am Buch).
Warum also nur vier Sterne?
Zum einen, da der Titel des Buches, "Drachenmeer", meiner Meinung nach einfach falsch gewählt ist. In einem Satz wird dieses Drachenmeer einmal von Olaf erwähnt, ansonsten bleibt man als Leser über den Titel uniformiert.
Des weiteren wird die Handlung durch Jacks länger Überfahrt in den Norden (die trotzdem keines Falls langweilig ist) zusätzlich aufgehalten, wodurch seine eigene Aufgabe in den Hintergrund gerät.
Trotzdem: Ein tolles Buch, das ich gerne gelesen habe, und einmal angefangen, nur ungern wieder aus der Hand gegeben habe!
Das sehensüchtige Warten auf den 6. Harry Potter Band wurde mir dadurch verkürzt!
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am 9. April 2006
Der Barde und die Berserkerin
Nancy Farmers Fantasy-Geschichte „Drachenmeer" spielt in einer früh-mittelalterlichen Welt voller Erdmagie, mächtiger Götter, bedrohlicher Drachen, kämpferischer Trolle und unirdisch schöner Königinnen. Jack wird seinem Vater vom Dorfbarden „abgeschwatzt" und lernt durch diesen die mächtige Kraft der Erdmagie kennen. Doch bevor er lernt, damit umzugehen, wird er und seine kleine Schwester Lucy bei einem Überfall der Nordmänner gefangen genommen und verschleppt. Sie sollen der Königin Frith als Geschenk überbracht werden und zukünftig ein Leben als „Hörige", so bezeichnen die Krieger ihre Sklaven, fristen. Als während der langen Überfahrt das Boot in einem Orkan zu kentern droht, unternimmt Jack einen verzweifelten Rettungsversuch, der ihn sein Leben kosten kann.
Andreas Pietschmanns jungenhafte Stimme trägt problemlos den Charakter des Jack und auch Lucy und Thorgil vertont er geschickt. Doch erst bei Olaf vermag Andreas Pietschmann restlos zu überzeugen, denn ausdrucksstark und glaubwürdig präsentiert er den starken, aggressiven, wortkargen und befehlsgewohnten Anführer der Nordmänner. Doch belässt er es nicht nur bei der Verdeutlichung der körperlichen Attribute, sondern vermittelt dem Hörer auch eine gelungene Vorstellung von der emotionalen und psychischen Entwicklung der Personen untereinander. So akzentuiert er beispielsweise die Dialoge, die Olaf mit seiner Lieblingsfrau führt, völlig anders als seine Wortgefechte mit der Königin Frith oder mit der unbändigen Thorgil.
Nordische Mythen- und Sagenwelt
Spannend erzählt uns Nancy Farmer von Jacks und Lucys Schicksal, dass so ganz anders verläuft, als sie es dem Hörer nach den ersten Kapiteln suggeriert. Bei dem lose gesteckten Rahmen und bei den von den Barden erzählten Lagerfeuergeschichten verwendet sie einige bekannte Elemente der nordischen Mythen- und Sagenwelt wie beispielsweise Walhall als Himmel für die Helden oder die Trolle und Drachen, welche die Nordmänner ständig bedrohen und zum Kampf zwingen. Doch verwendet sie viel Phantasie und Liebe zu Details darauf, dieses Grundgerüst zum Leben zu erwecken und dem Hörer eine Vorstellung davon zu geben, in welch andere Welt die beiden Protagonisten von heute auf morgen gestoßen werden und wie sie versuchen, in diesem feindlichen und unwirtlichen Umfeld zu überleben.
Klassischerweise fällt dann Jack die Rolle zu, seine Schwester zu retten. Doch bevor dies geschieht, muss er vielfältige und abwechslungsreiche Abenteuer bestehen. Neben den sehr gut gelungenen Gesprächen und Gedanken, aus denen man glaubhaft die Motivation und religiöse Weltanschauung der verschiedenen Kulturen entnehmen kann, bietet Nancy Farmer ihr ganzes Können auf, um den Spannungsbogen niemals abreißen zu lassen. Dies gelingt ihr perfekt bis zur letzten Minute des Hörbuches, denn nie ist man vor einer unerwarteten Überraschung sicher, welche die Geschichte in eine unvorhergesehene Richtung und den Hörer zum Nagelkauen treibt. Dabei vermeidet die Autorin grausame Schilderungen oder brutales Schlachtengetümmel. Dadurch kann man dieses Hörbuch unbedenklich auch jüngeren Hörern ans Herz legen welche durch die Verflechtung mit der nordischen Sagenwelt auch noch wie nebenbei etwas über die Götter und Religion der Wikinger erfahren.
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am 27. Februar 2007
Im Jahre 793 wird die heilige Mönchsinsel Lindisfarne von Wikingern gebranntschatzt.

Dieses historische Ereignis ist Hintergrund einer gut recherchierten Geschichte.

Jack, der 12 jährige Bauernsohn wird vom Dorfbarden als Lehrling aufgenommen, mit seiner Schwester von den Wikingern entführt, lebt dort eine Zeit als Sklave und muss schließlich ins Land der Jötune (Trolle, Eisriesen) aufbrechen, um Mimirs Brunnen am Fuße Ygdrasils zu finden.

Alle Charaktere werden lebendig und historisch stringent beschrieben, eine gelungene Mischung von Fantasy und Geschichte, die außerdem sehr vorsichtig mit christlichen und altnordischen Elementen umgeht.

Die Bilder des Buches begleiteten mich noch lange im Alltag.
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am 11. Oktober 2015
Das Buch klang schon vom Inhalt her sehr interessant und versprach viel Spannung, sodass ich mich richtig darauf gefreut habe. Als es dann losging muss ich sagen, dass ich zu Beginn ein paar Schwierigkeiten hatte. Ich bin nicht sofort eingestiegen, wobei sich dies nach einigen Seiten relativiert hatte und ich gut mitgekommen bin.

Zu Beginn fängt alles relativ ruhig an. Man lernt Jack, einen angelsächsischen Bauernjungen, und seine Familie kennen. Sehr schnell lernt man, dass hier ein gewisser Abstand zwischen seinem Vater und ihm selber besteht. Dafür kommt er sehr gut mit dem Barden des Ortes zu Recht, welcher Jack in die Lehre nimmt. Von da an geht es eigentlich los. Jack lernt viel Neues kennen, lernt die Welt und die Magie zu verstehen. Durch einen unglücklichen Zufall werden dann Jack und seine kleine Schwester Lucy von Nordmann-Kapitän Olaf und seinem Gefolge gefangen genommen und als Höriger in dessen Land gebracht. Ab diesem Zeitpunkt beginnt eine lange, schwierige und vor alledem gefährliche Reise.

Die Schreibweise ist angenehm und leicht verständlich. Man kann sich die Gegend und auch die Personen sehr gut vorstellen. Neben den schönen Dingen, gibt es natürlich auch die grausigen Taten der Berserker und die ganzen verschiedenen Fabelwesen, die man doch recht genau beschrieben bekommt und sich dadurch natürlich auch ein gutes Bild machen kann.

Geschrieben wird aus der Sicht einer dritten Person, Dennoch erhält man oft Einblick in die Gedankenwelt der einzelnen Charaktere und kann so vieles besser und intensiver wahrnehmen und verstehen.

Sehr schön finde ich, dass man die einzelnen wichtigen Charaktere sehr gut kennen lernt. Man bekommt viel Hintergrundwissen mit und kann sich die Personen genau vorstellen.

Gerade die Hauptcharaktere Jack, Olaf und Thorgil sind sehr gut beschrieben und man kann sehr gut mit ihnen mitfühlen.

Jack mochte ich von Beginn an. Er ist ein ruhiger, nachdenklicher und sehr gefühlvoller Charakter der einen einfach dazu verleitet ihn mögen zu müssen. Thorgil war mir nicht immer sympathisch. Gerade in der Anfangszeit ging sie mir unheimlich auf die Nerven und ich konnte mit ihr nicht wirklich etwas anfangen. Nach und nach wurde es besser, als man auch etwas über ihr Wesen erfahren hat. Man konnte eher verstehen wieso sie so ist wie sie ist.

Doch auch einige Nebencharaktere haben mir viel Freude gemacht, darunter unter anderem Heide und Rune.

Die eingebauten historischen Hintergründe haben einen ebenfalls viel Neues und interessantes aufgezeigt was das Buch selber auch noch lebendiger hat wirken lassen. :o)

Ich finde hier wurde eine tolle und vor allem ineinandergreifende Geschichte erzählt, die viele Facetten beinhaltet ohne dass sie sich stören. Darunter die Fantasybereiche, das Historische, die einzelnen Elemente bezogen auf den Glauben und natürlich nicht zu vergessen die verschiedenen Gefühle und Hintergründe.

Dennoch kann ich nicht so ganz verstehen, wieso es Drachenmeer genannt wurde. Natürlich wurde Jack über das Drachenmeer entführt, aber das ist nicht der Hauptpunkt der Geschichte. Hier hätte es wohl eher um Trolle gehen sollen. Aber gut, wer weiß was es dafür für Hintergründe gab. ^^

Mein Gesamtfazit:

Ein wunderschönes Buch, welches neben der spannenden Geschichte nicht die einzelnen Charaktere vergisst. Man wird in den Bann gezogen und möchte unbedingt erfahren, wie Jack die Gefahren meistert und was aus ihm werden wird. Ich war gut unterhalten und habe mich in der Geschichte unheimlich wohl gefühlt.
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am 1. Januar 2006
Dies ist ein exzellentes Buch, wie man dafür 2 Sterne vergeben kann ist mir ein Rätsel. Was das Buch so gut macht?
Im gegensatz zu oberflächigen Werken wie das hochgelobte "Eragon" haben die Charaktere Tiefgang und durchleben eine Veränderung, gut und Böse sind niemals klar getrennt und abgegrenzt, was für ein Jugendbuch besonders löblich ist. Außerdem werden historische Ereignisse ganz nebenbei mit nordischer und keltischer Mythologie verbunden und es ist von Anfang an spannend. Ich habe dieses Buch verschlungen und ich würde mich als anspruchsvollen Leser bezeichnen. Steht auf einer Stufe mit Garth Nix Abhorsen Trilogie. Ich habe dieses >Buch allerdings auch aif Englisch gelesen (alleine schon die Übersetzung "Sea of Trolls" in Drachenmeer ist Schwachsinn und macht im Verlauf der Geschichte auch überhaupt keinen Sinn).

Wer also einigermaßen Englisch kann, sollte vielleicht zum Original greifen.

Kleiner Tipp: Wem "Drachenmeer" gefallen hat, sollte sich mal das eBook "Runenschwert" von Konstantin Josuttis ansehen, ist für mich ebensogut.
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am 5. Oktober 2010
Wie schon meine Rezessionsüberschrift sagt ist das Buch an sich nicht verkehrt. Es ist schön geschrieben, beinhaltet nette Dialoge und eine spannende Story. Ich habe es gerne gelesen und hatte auch meinen Spass damit, da ich immer wissen wollte wie es denn nun mit Jack weiter geht. Die Spannungskurve wird so gut wie immer aufrecht gehalten, und ich freute mich immer aus Weiterlesen. Ein paar "Flauten" hatte auch dieses Buch, aber nciht so sehr, das ich mich gross daran gestört habe.Die Charaktäre sind liebevoll gestaltet und durch den Schreibstil kann sich jeder seine eigene Welt zusammenspinnen. Also alles in allem ein gutes Buch, das für Jugendliche oder aber auch Jung-Gebliebene, die geren Fantasy-Romane/Geschichten lesen.

Allerdings gibt es ein kleines Manko, was mich nun doch ein wenig gestört, bzw anfänglich irritiert hat. Ich hatte erhofft das es in dem Buch um DRACHEN geht, bzw sie in dem Buch eine Rolle, eine grosse Rolle in dem spielen. Ich denke, das kan man bei einem Titel wie "Drachenmeer" auch gut erwarten...Jedoch wurden meine Erwartungen in keinster Weise erfüllt. Relativ am Ende wird 2,3 Mal ein Drachen erwähnt, jedoch nicht Handlungsbestimmend. Und auch nur in insgesamt 2 Kapiteln...Das fand ich sehr schade, da ich mir das Buch aucg Grund dessen gekauft habe und meine Erwartungen also in diesem Punkt nicht erfüllt wurden..Schade!

Darum nur 4 von 5 Sternen!!
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am 11. Mai 2005
Wer Fantasy mag, wird dieses Buch mögen. Es wimmelt nur so von mystischen Ereignissen, geheimnisvollen Zauber, gefährlichen Gegnern, Nachmahren, Nebel und Magie und einem uralten Feind jenseits der Meere. Jack, ein kleine Junge und der Held dieses Buches wird unversehens in das Abenteuer seines Lebens gestossen und findet seine Bestimmung. Alle Zutaten eines guten Fantasyromanes sind vorhanden. Warum gebe ich nur 2 Sterne?
Die Erzählweise ist schnell und direkt, in kurzen Kapiteln wird die Handlung schnell vorangetrieben und Ungeduldige kommen auf ihre Kosten. Schnell ist der Leser Mitten im Abenteuer. Das sei also der Autorin Nancy Farmer zugute gehalten. Allerdings: viel zu oft hatte ich beim Lesen das Gefühl, dass die Autorin die Chance vergibt, Szenen genauer zu beschreiben, Atmosphäre aufkommen zu lassen, die Charaktere und ihre Handlungen in der Dramaturgie der Geschichte zu plazieren. Die Erzählweise ähnelt der Aneinanderreihung kurzer Ereingisbeschreibungen, anstatt wirklich gute Literatur zu bieten. Alleine die Tatsache, dass die Geschichte im Fantasy-Genre (motiviert durch historische Sagen) spielt, vermag den Leser zu fesseln. Nancy Farmer beschränkt sich als Autorin zu sehr darauf, die Rolle als stiller Beobachter einzunehmen ("Person X tut dies und das. Dann geschieht jenes. Danach passiert folgendes..."). Wie gut hätte es dem Buch getan, mehr Gewicht in die Erzählstimme zu legen, Szenen auszuschmücken, Dialoge spannungsreicher aufzubauen, Charaktere schärfer zu profilieren. Die "Geschichte" selbst hätte das Potenzial dazu gehabt. Ob dies auch mit einer schlechten deutschen Übersetzung zusammenhängt mag ich mangels Kenntnis des Originals nicht zu sagen. Es ist zu vermuten.
Fazt:
- Empehlenwert für Alles-Leser, die sich im Fantasy-Genre zuhause fühlen.
- Wer zudem Wert auf einen gut "geschriebenen" (!) Roman legt, dem seien andere Autoren empfohlen (z.B. Steve Augarde, Cornelia Funke - die den Leser mit erquickendem Erzählstil in ihren Bann ziehen können).
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am 12. Mai 2011
"Drachenmeer" ist für mich vor allem dadurch eine Abwechslung, dass es nach der letzten Seite zu Ende ist. Mittlerweile fällt es mir schwer Fantasy-Romane zu finden, die nicht aus 3 oder 4 Teilen bestehen oder endlos weiter gehen. Hier muss mal nicht auf den nächten Band warten.

Mir gefällt auch die Anlehnung an die nordische Sagenwelt.
Es ist - soweit es Fantasy sein kann - realistisch. So sollen zum Beispiel Barden die Fähigkeit haben jemanden in den Wahnsinn zu treiben in dem sie durch einen Strohhalm blasen. Das geht wirklich! Ich habe neulich in einem Fast-Food-Restaurant gesehen wie ein Kind das mit seinen Eltern gemacht hat!

Ein sehr unterhaltsames Buch in dem Jack und der Leser lernen, das Gut und Böse sich nicht immer eindeutig trennen lassen. Eine wundervolle Geschichte, die ich gerne weiter empfehle.
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am 7. März 2015
Das Buch schwächelt etwas am Anfang, aber ich finde es ansonsten sehr gut geschrieben.
In manchen Situationen dachte ich mir sei es was unrealistisch, weil z.b. welcher normaldenkender Mann kehrt in sein Haus zurück wo wahrscheinlich ihn der Feind erwartet, nur weil seine 5 Jährige Tochter quengelt? Es bedeutete ja auch ihren möglichen Tod. Und ich kannte bisher auch keinen der, der Tochter einredet das sie eine Prinzessin sei, die mal geraubt wurde und dann bei ihren "neuen" Eltern gelandet sei und bald die Ritter kämen um sie abzuholen?
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am 13. Dezember 2014
Mein kleiner "Lesemuffel" hat dieses Buch fast 2 Jahre nach dem er es geschenkt bekam,es angefangen zu lesen! Dann war es so, dass man ihn leider an die Uhrzeit erinnern musste, da er mmer die Zeit völlig vergessen hat! Ein super Buch für lesefaule Jungs!!
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