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am 16. August 2010
"Das Skorpionenhaus" ist einer der besten Romane,die ich kenne.
Es spielt in einer Zukunft, in der es Klone und durch einen Computerchip willenlos gemachte Menschen, die Migits, gibt.
Die Handlung ist durchgehend spannend, ich hatte die 400 Seiten in zwei Tagen durchgelesen und war danach schon fast traurig, weil das Buch zu Ende war. Man fiebert die ganze Zeit mit Matt,der Hauptperson, und wird immer wieder mit der Frage konfrontiert,ob ein Klon wirklich so "unmenschlich" ist.
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am 15. April 2013
Das Produkt hat mir gut gefallen, die Qualität ist gut und der Service auch, ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis wurde geboten, zusammenfassend gesagt, alles in Ordnung und empfehlenswert.
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am 27. Januar 2012
Matt lebt bei der Familie Alacran. Er ist ein Klon des Familienoberhauptes "El Patron" und der einzige Klon mit Verstand, trotzdem wird er wie ein Tier behandelt und von fast allen verabscheut. Nach und nach kommt er hinter das Geheimnis seiner Existenz und die damit verbundene Gefahr rückt näher.
Im Buch wird knapp, ohne ausschweifende Gedanken, Matts Leben im Drogenimperium der Alacrans beschrieben, dadurch geschieht viel auf wenigen Seiten. Der Leser wird mit einer Zukunft konfrontiert, wo Klone gezüchtet werden, um das eigene Leben zu verlängern und wo Mensch und Tier Chips implantiert werden, um sie zu gehorsamen Zombies zu machen. Trotz relativ weniger Erklärungen finde ich alles nachvolziehbar. Ich kann nichts nennen, was mir nicht gefällt, außer vielleicht, dass kaum Science-Fiction-Feeling aufkommt, was aber nur schlimm ist, wenn man es erwartet.
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am 10. Juli 2003
Dieses Buch vermittelt eine erschreckende Zukunftsvision: Matt lebt in einem kleinen Staat, einem Landstreifen zwischen den USA und Mexiko, wo skrupellose Drogenbosse das Geschehen bestimmen. Es gibt ein großes Heer von minderwertigen, entmündigten Arbeiter-Menschen, die mittels eines ins Gehirn eingepflanzten Mikrochips nur für eine bestimmte, vorgebene Funktion programmiert sind. Die unterste Bevölkerungsgruppe aber, deren Angehörige weniger gelten als die niedersten Tiere, sind die Klone - dazu bestimmt, als menschliche Ersatzteillager ihren „Originalen" zu einem langen, künstlich verlängerten Leben zu verhelfen.
Zu dieser Gruppe gehört Matt. Ob er es schaffen wird, seinem vorbestimmten, schrecklichen Schicksal zu entkommen, wird nicht verraten.
Denn diese Schreckensutopie ist verpackt in eine abenteuerliche, spannende Geschichte. Dabei sind trotz aller Zukunftsmusik alle Charaktere äußerst real dargestellt. Das Buch thematisiert Freundschaft und Verlust, Menschenwürde und Verantwortung. Es stellt wichtige moralische Fragestellungen in den Mittelpunkt und zur Diskussion: wie sehen Möglichkeiten, Gefahren und Grenzen der Gentechnik aus? Was könnten eventuelle Folgen für die Gesellschaft sein? Daneben wird auch ein detailliertes sozio-psychologisches Bild der Gesellschaft im Staate Opium entworfen, der hier beispielhaft ebenso für unser eigenens Land steht.
Das Ende jedoch ist meiner Meinung nach zu kurz und zu schnell abgehandelt worden. Hier ist die Problematik, die sich Matt nun stellt, gar nicht richtig ausgearbeitet.
Toll und hilfreich finde ich die Übersichten, die das Buch bietet und die dem Ganzen Struktur geben: Inhalt, Stammbaum und Personen.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 3. Mai 2003
Wie weit darf der Mensch gehen?
Nancy Farmer greift in ihrem Roman ein heisses Thema auf und stößt unbequeme Gedanken an. In durchweg jugendgerechter Sprache regt sie zum "Selberdenken" an, zeigt und den Wert des menschlichen Lebens und die Verantwortung der Gesellschaft ohne lehrmeisterhaft oder altklug zu erscheinen und hat einen wunderbar fesselnden Spannenden Roman geschrieben, der die "richtige Lösung" nicht aufdrängt sondern im Leser langsam wachsen und reifen lässt.
Im Zeitalter von Stammzellenforschung und Klonschafen beschäftigt sich dieses Buch so einfühlsam mit der Verantwortung des Menschen, die aus der Macht erwächst, dass dieses Buch durchaus für diese Altersklasse mehr als geeignet ist, aber auch von jedem Erwachsenen gelesen werden kann.
Die hochwertige, gebundene Aufmachung und die hervorragende Gestalltung heben den Lesegenuss zusätzlich und schon die Einbandgestalltung weckt die Leselust.
Eine gute Geschenkidee und vielleicht findet man ja die ein oder andere Ausgabe auch mal in Klassenzimmern oder auf Muttis Nachttisch.
Ein durchweg empfehlenswertes Buch.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 12. November 2007
Eine Thematik, die immer wieder die Menschen berührt: Was wäre wenn es menschliche Klone gäbe - und wie würden die sich eigentlich fühlen?

Die Zukunft, die beschrieben wird, ist düster, die meiste Zeit allerdings wird nur sehr wenig über die Gesellschaft, in der das Buch spielt, erzählt, da die gesamte Erzählung aus der Sicht des jungen Klons Matt geschildert wird. Erst sehr spät bekommt man daher etwas Einsicht über das Land, in dem Matt lebt. Doch durch diese Wahl der Erzählweise wirkt das Buch sehr unmittelbar und berührt den Leser bzw. in meinem Fall Hörer eher emotional als intellektuell. Das ist auch in Ordnung so: Zwar bleibt man am Ende fast schon ein wenig neugierig zurück, aber die Story ist in sich solide, hat eine interessante Wendung gegen Ende und kann auch mit einem überraschend simplen Ende aufwarten.

Insgesamt zufriedenstellende utopische Unterhaltung, inhaltlich sehr stark an den Film "The Island" erinnernd. Kann man sich anhören, schmutzt nicht, ist allerdings auch nicht denkwürdig.
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am 20. Mai 2007
Das Skorpionenhaus" von Nancy Farmer ist ein Science-Fiction Roman aus dem Jahr 2002.

Er handelt von dem jungen Matt, der der Klon eines mächtigen Drogenbarons namens Matteo Alacrán, alias El Patrón, ist. Das Buch spielt in einem Land namens Opium, welches zwischen den USA und Mexiko (Aztlán) liegt. Dort führt Matt ein sehr schweres Leben, da Klone im Allgemeinen weder akzeptiert noch respektiert werden. Er hat nur wenige Freunde, für die er jedoch sehr wichtig ist.

Ich persönlich finde das Buch sehr gut, da es sehr spannend ist und auch soziale/politische Themen anschneidet. Allerdings muss ich auch sagen, dass es Nancy Farmer zu Beginn des Buches nicht wirklich gelingt, einen Spannungsbogen zu entwickeln. Die ersten hundert Seiten hätte man wesentlich kürzer fassen können, da fast nur nebensächliche Informationen auftauchen, die für den weiteren Verlauf oder das Verständnis des Buches nicht wichtig sind. Ab ca. Seite 100 wird das Buch jedoch sehr spannend und actionreich.

Einziges großes Manko ist, dass das Buch sehr abrupt endet. Dadurch freut man sich jedoch schon auf eine Fortsetzung, da man mehr über Matt und seine Abenteuer erfahren möchte.

Im Allgemeinen kann ich das Buch nur jedem empfehlen, der sich gerne von Büchern mitreißen lässt, da man bei diesem Roman kaum aufhören kann zu lesen.
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am 24. Mai 2007
Der Sience-Fiction Roman Das Skorpionenhaus", geschrieben von Nancy Farmer, handelt von einem Jungen namens Matt und findet im ehemaligen Mexiko, jetzt Opium, in der Zukunft statt. Dieser ist jedoch kein normaler Junge, sondern der Klon des mächtigen Drogenbarons El Patron. Matt wurde im Auftrag von El Patron erschaffen, um ihn als Organspender zu verwenden und somit länger am Leben zu bleiben.

Anfangs lebte Matt mit seiner Ziehmutter Celia in einer kleinen Hütte hinter den Mohnfeldern auf dem Anwesen El Patrons, doch im Laufe der Geschichte muss er seine Wohnorte immer wieder wechseln. Matt muss viele Hürden meistern. Zudem muss er auch mit Erschrecken feststellen, wie die Gesellschaft über Klone denken. Er wird von den meisten verabscheut, unterdrückt und wie ein Tier behandelt. Der Leser kann sehr gut mit Matt empfinden, denn man hat das Gefühl seinen Lebenslauf, mit all den Schwierigkeiten die er hat, aus nächster Nähe verfolgen zu können.

Meiner Meinung nach ist der Roman fesselnd und spannend geschrieben, jedoch denke ich auch das es an manchen Stellen zu lang gezogen ist.

Abschließend möchte ich diesen Roman allen Leuten empfehlen, die sich für den Moralkonflikt des Klonens und an detallierten und langatmigen Erzählungen interessiert sind.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 20. Mai 2007
In dem Buch "Das Skorpionenhaus" von Nancy Farmer geht es um einen Klon namens Matt.Er wächst im Land Opium auf,ein Landstrich zwischen den USA und Mexiko.Opium wurde im 21.Jahrhundert gegründet,als die Flüchtlingsrate von Süden nach Norden ziemlich groß war.Matteo Alacran, ein Drogenbaron,erkaufte sich das Land und die Landrechte durch das Versprechen,seine Drogen nur noch nach Europa,Asien und Afrika zu exportieren.

Alle Flüchtlinge werden gefangen genommen und einer Operation unterzogen, bei der per Chip ihre Emotionen und Gedanken unterdrückt werden.Sie handeln nun wie ferngesteuert und müssen als Sklaven für Matteo Alacran arbeiten.

Matt erfährt im Laufe der Jahre viele Demütigungen,da er als Klon nicht zur menschlichen Rasse gehört.Da er aber ein Matteo Alacran ist,lebt er in großem Luxus.Fast zu spät erkennt er,dass er als persönliches Ersatzteillager" herangezüchtet wurde.Durch wiederholtes Klonen von sich selber konnte Matteo Alacran sein Leben unnatürlich verlängern.

Gelingt Matt die Flucht aus Opium und kann er dem menschenverachtenden Treiben von Matteo Alacran ein Ende machen?

"Das Skorpionenhaus" ist ein Buch für Jung und Alt.

Es ist ein hochinteressanter Science-Fiction-Roman in dem es um Verantwortung,Menschenwürde,Verluste und Freundschaft geht.

Ich persönlich finde das Buch ziemlich spannend und mitreißend.

Obwohl die Handlung nicht ganz realitätsnah ist und viele Intrigen enthält,wird das Buch nie unübersichtlich.

Ich empfehle das Buch auf alle Fälle jedem weiter,der Zukunftshandlungen mag und ein Science-Fiction Fan ist,aber auch jedem der sich gern von Büchern mitziehen lässt.
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am 17. Mai 2007
,,Das Skorpionenhaus'"ist ein interessanter Science- Fiction Roman von Nancy Farmer.

Matt erscheint auf den ersten Blick wie ein normaler Junge, der in der Zukunft geboren wurde.

Doch Matt ist kein normaler Junge. Er ist ein Klon.

Matt wächst in dem Staat Opium auf und ist der Klon von El Patron, dem Staatsoberhaupt von Opium.

El Patron lässt Matt im Glauben, ihm läge was an ihm und Matt solle sein Leben leben dürfen.

Doch El Patron täuscht Matt.

Als Matt erfährt, dass er nur geschaffen wurde um als 'Ersatzteillager' für El Patron zu dienen und ,dass er El Patron sein Herz spenden soll, entscheidet er sich, sein altes Leben und die Menschen, die ihm am meisten am Herzen liegen zurückzulassen und nach Atzlan zu fliehen ,um dort ein neues Leben zu beginnen.

Denn Glücklicherweise gibt es auch Charaktere, die in Matt nicht den Klon sehen sondern den Menschen Matt.

Nancy Farmer vermittelt eine erschreckende Zukunftsvision, in der Drogenbosse das Sagen haben und Klone als menschliche 'Ersatzteillager' dienen.

Eine große Rolle in dem Buch spielen Freundschaft, die Würde des Menschen und Verlust, die alle in eine realistische Geschichte eingebaut sind.

Alles in allem ist dieses Buch spannend aber auch traurig.

Der Anfang ist jedoch schwer zu verstehen,da alles Zusammenhangslos erscheint.

Trotzdem bin ich der Meinung, dass das Buch nicht nur für Jugendliche empfehlenswert ist, da in den Medien das Thema Genforschung oft aufgegriffen wird und so auch für Erwachsene spannend ist.
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