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Kundenrezensionen

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am 16. Februar 2002
Das Steinerne Licht hat an Spannung, Magie und Zauberei zum ersten Teil "Die fließende Königin" nichts verloren.
Merle, die fließende Königin und der fliegende, steinerne Löwe machen sich auf die gewagte Suche nach Lord Licht (dem Teufel). Lort Licht soll Ihnen helfen Venedig vor dem bösen Pharao seinen Mumienkriegern und seinen neuen helfern den Sphinx zu befreien. Unterwegs begegnen sie vielen Gefahren wie den Lilims (Monstern der Hölle) und den Sammlern (fliegende Pyramiden die die Toten suchen und zum Leben erwecken). In Venedig selbst hat sich schon eine Rebellion gegründet die den Pharao bekämpfen wollen. Sie besteht aus Kindern aus Waisenhäusern, Straßenjungen und einem Meister der Gilde, Serafin der Freund von Merle.
Dieses Buch hat mich mit Haut und Haar in seinen Bann gezogen. Es besteht aus Magie, Zauberei, Meerjungfrauen, Sphinxen, Pharaonen und sehr viel Fantasie.
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am 16. Februar 2002
Ich habe den ersten Teil "Die fließende Königin" gelesen und hatte mit Spannung auf diesen zweiten Teil gewartet. Das steinerne Licht hat nicht an Spannung verloren. Merle die tapfere Heldin macht sich mit der fließenden Königin und dem fliegenden Steinernen Löwen auf die Suche nach Lord Licht(dem Teufel). Sie begegnen unterwegs ziemlich vielen Gefahren und Lilims. Sie suchen Lord Licht um Ihr Venedig vor dem bösen und mächtigen Pharao mit seinen Sphynx Kriegern zu befreien. In Venedig selbst hat sich eine Rebellion gegründet die von einer guten Sphynx geleitet wird.
Dieses ist ein spannendes Buch in dem es um fliegende Löwen, zauberei, Magie, Pharaonen und Meerjungfrauen geht. Es hatte mich so gebannt, daß ich es nicht mehr erwarten kann, bis der dritte Teil heraus kommt.
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am 16. Februar 2002
Toll, begeisternd !! Eine dringende Empfehlung an alle Phantasy-Freunde: Das zweite Buch dieser Trilogie ist genauso spannend und voller phantastischer Magie wie das erste. Einige Kritiker schreiben, daß Kai Meyer die deutsche Antwort auf Joanne K. Rowling sei, dem kann ich nur bedingt zustimmen. Die Bücher sind genauso faszinierend und fesselnd, man kann sie nicht weglegen, bevor man ganz durch ist, aber es ist doch eine ganz andere Art von Phantasie und Magie. Während bei "Harry Potter" der Humor doch mehr herauskommt, ist dieses Buch (bzw. diese Trilogie) viel stärker auf die Spannung und die Dramatik ausgerichtet, also eher eine "ernste" Geschichte. Die Gestalten und auch die verschiedenen Situationen und Zaubereien sind jedoch voller Originalität und Vielfalt, daß eine die Geschichte nicht mehr losläßt. Positiv aufgefallen ist mir auch, daß weibliche und männliche Wesen hier gleichberechtigt sind, jeder hat seine Fähigkeiten, die er/sie mutig und klug mit einbringen kann.
Die Mumienkrieger und anderes kann durchaus auch ein wenig gruselig sein, meiner Meinung nach also nicht wirklich für Kinder ab 12, und wenn, dann sollte man sie damit nicht unbedingt alleine lassen.
"Das Steinerne Licht" setzt direkt dort an, wo das erste Buch aufgehört hat. Man sollte also auf jeden Fall erst das erste Buch ("Die Fließende Königin") lesen, da einem sonst der Anfang des Handlungsfadens fehlt. Wer dieses Buch noch nicht gelesen hat, sollte auch hier nicht mehr weiterlesen.
Im zweiten Buch macht sich Merle mit der Fließenden Königin und dem steinernen Löwen Vermithrax auf den Weg zu "Lord Licht", dem Herrscher der Hölle. "Lord Licht" selbst ist eine ganz besondere Überraschung (mehr sei hier nicht verraten...) ebenso die Hölle an sich, die in bizarren und erstaunlichen Bildern beschrieben wird, die so gar nicht unseren "klassischen" Vorstellungen von "Hölle" entsprechen. Gleichzeitig mit Merle ist auch der Winter (ja, die Jahreszeit) und Seth, der höchste der ägyptischen Priester unterwegs zur Hölle, jeder aus anderen Gründen. Nachdem die Fließende Königin Venedig verlassen mußte, hat das ägyptische Imperium die Macht übernommen. Serafin und einige andere versuchen auf ihre Weise sich den neuen Herrschern entgegenzustellen, spannend und dramatisch.
Tipp: Unbedingt lesen !!
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am 7. März 2007
Dies ist der zweite Band einer Trilogie. Der erste Teil "Die fließende Königin" ist einfach, gradlinig und deutlich ein Jugendbuch. Dieser zweite Teil wird nun wesentlich düsterer, geheimnisvoller und gruseliger. Er enthält zwei Erzählstränge, die immer abwechselnd je ein Kapitel weitererzählt werden. Außer dass Merle und Serafin ab und zu aneinander denken, gibt es keine Berührungen zwischen den beiden Geschichten, aber man ahnt natürlich, dass sie sich irgendwann wieder treffen werden.

Sehr interessant entwickelt sich die Beziehung zwischen Merle und der fließenden Königin. Zwischen den beiden entsteht ein Wechselbad der Gefühle, und die fließende Königin zeigt auch Irritationen und Ängste. Man könnte fast sagen, es zeigt sich, dass sie auch nur ein Mensch ist, aber genau das ist sie sicher nicht. ;-)

Der Weg durch die Hölle ist mühsam und aufregend; die Begegnung mit Lord Licht ist gruselig und dann doch ganz anders als man es erwartet. Wenn man genug Fantasie hineinlegt, so sieht es dort unten tatsächlich sehr unheimlich aus, und die Wesen jagen dem Leser Schauer den Rücken hinunter. Auch die Abenteuer, die Serafin erlebt, sind nichts für zarte Gemüter. Das ganze Buch hinüber hatte ich ein düsteres, bedrohliches Gefühl, weil sich einfach so viel Unheil zusammenbraut. So gerne ich es gelesen habe, es ist kein Buch, das man mit einem Lächeln aus der Hand legt. Trotzdem kann ich es nur empfehlen, aber wenn man den ersten Band gelesen hat, wird man vom zweiten sowieso nicht mehr lassen können. :-)
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am 5. Februar 2002
Auch mit seinem zweiten Teil entführt Kai Mayer den Leser in die atmeberaubende Welt von Merle, Serafin und ihren Freunden. Ich fand dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite einfach nur spannend und mir gefiel es bald noch besser als der ersten Teil.
Besonders interessant fand ich die immer neuen Wendungen, die Merle und Junipa schließlich in die Hölle führten und Serafin zu einer kleinen Gruppe von Rebellen, angeführt von der geheimnisvollen Spinx Lalapeja, alle mit nur einem Zeil: Die Rettung Venedigs vor den Ägyptern. Doch es scheint, als wenn noch ganz andere Dinge die Stadt bedrohen würden...
Auch wenn das Ende diesesmal wieder offen bleibt, so kann ich es doch kaum erwarten auch den dritten Teil zu lesen!
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am 11. Januar 2006
Bei den meisten Trilogien ist der zweite Teil meist das Sorgenkind. Ihm fehlt das originelle des ersten Bandes und dient meist nur zur Vorbereitung eines möglichst spektakulären Finales.
In diesem Fall empfand ich den zweiten Band aber als noch reifer, spannender und daher auch besser als den ersten.
Er ist geprägt durch die getrennten Handlungsstränge der beiden Protagonisten. Dabei versteht es Meyer gekonnt, die Szenerie genau im spannendsten Moment zu wechseln, was dazu führt, dass man ein Kapitel verschlingt, nur um zu wissen, was beim anderen Handlungstrang im darauffolgenden Kapitel passiert.
Deshalb verschlingt man dieses Buch noch vielmehr als den ersten Band.
Fazit: Volle 5 Sterne!!!
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am 15. Februar 2012
Worum geht es:

Nachdem Merle mit der fließenden Königin im Bauch und auf dem Rücken des steinernen Löwen Vermithrax dem Belagerungring um Venedig entkommen konnte, geht es geradewegs dorthin, wo eigentlich kein Mensch sein sollte: Zu Lord Licht, dem Herren der Hölle. Bisher hat nur Prof. Burbridge diesen Ort je betreten, und das was er berichtete ist für Merle nicht gerade ermutigend. Allerdings ist der Höllenfürst auch der einzige der Venedig im Kampf gegen die Ägypter helfen kann, und so begeben sich die 3 tief ins Erdinnere, wo sich all das zu bestätigen scheint: Furchteinflößende Kreaturen, beängstigende Mythen und Personen denen man besser nicht begegnen sollte.

Serafin kämpft währenddessen in Venedig an der Seite seines Erzfeindes Dario in der Widerstandsgruppe gegen die Belagerer- während die ganze Stadt nach und nach von den Mumien bevölkert wird.

Meine Meinung:

Der 2. Teil hat mir leider nicht ganz so gut gefallen wie der erste. War dieser noch sehr mystisch und durchaus auch irgendwie glaubhaft, geht der zweite Band doch schon sehr arg in die phantastische Schiene. Wesen die man sich nicht vorstellen kann und möchte, Mumienkrieger, und Lebewesen die für mich nicht vereinbar waren mit dem Bild das ich mir im ersten Band von Merles Venedig gemacht habe. Auch gestört, und das dann sogar sehr, haben mich die Größen. Alles war irgendwie riesig, gigantisch, unvorstellbar hoch und groß und und und. Es gab einfach in keinem "Teil" des Buches etwas das nicht so absonderlich monströs war, dass die Protagonisten sich die Hälse verrenken mussten. Das hat es für mich irgendwie schwer greifbar gemacht und so gewollt wirken lassen.

Nachdem ich jetzt aber fertig gemeckert hab, muss ich trotzdem sagen, dass das Buch klasse ist. Es konnte mich wieder fesseln: Ich hab es innerhalb von 24h ausgelesen, und auch ohne den Cliffhanger am Ende hätte ich den dritten Teil um jeden Preis lesen wollen. Dazu bei trägt auf jeden Fall die Zeichnung der Figuren. Es gibt keine flachen Charaktere, alle von Vermithrax bis Junipa haben einen so geschliffenen Charakter- toll. Natürlich sind einem nicht alle sympathisch, aber keiner derer die unsympathisch waren hätte fehlen dürfen.
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am 15. Juli 2002
In Büchern erlebt man viele Abenteuer, obwohl man eigentlich nur im Bett liegt und liest. Sie sind das Tor zur Fantasie. Aber das hängt auch vom persönlichen Geschmack ab. Ich habe „Die Fliessende Königin" und „Das Steinerne Licht" gelesen, beide Teile haben mir sehr gut gefallen. Mit etwas Fantasie kann man in diese Welten eintauchen und das Geschehen beobachten. Wie im Fernsehen, und doch besser und genauer. Ich sitze lieber im Bett und zittere vor Spannung, als mir vor dem Fernseher Popcorn hineinzustopfen.
Caroline, 11 Jahre
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am 2. September 2004
Merle befindet sich Vermithrax und natürlich der fließenden Königin auf dem Weg in die Hölle um Lord Licht um Hilfe für Venedig zu bitten. Dabei muss es ihnen erst gelingen an der Streitmacht der Ägypter vorbei zu kommen, ganz zu schweigen von den Gefahren, die sie in der Hölle erwarten. Währenddessen setzt Serafin alles daran Junipa davor zu retten in die Hölle verschleppt zu werden und schließt sich einer Untergundbewegung unter Führung der hübschen Lalapeja an, die ein Attentat auf den Pharao persönlich plant.
Der zweite Teil hat mich einfach sprachlos gemacht und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Sehr menschliche Charaktere und ein fantastisches Grauen, das man sich schlimmer nicht vorstellen könnte. Das Buch ist tatsächlich noch besser als sein Vorgänger.
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am 22. Dezember 2013
ich liebe die bücher von kai meyer. soviel fantasie und so viel schönes darin. jeder der gerne fantasie bücher mag oder sich einfach mal von alten legenden und myten weg tragen lassen möchte ist bei ihm immer richtig :) danke gerne wieder.
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