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am 8. September 2017
Ein wirklich sehr empfehlenswertes Buch für alle, die mehr aus ihrem Garten holen wollen. Hier werden nahezu alle Aspekte der Selbstversorgung angesprochen mit denen man in Berührung kommen kann. Dazu noch sehr verständlich geschrieben.
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am 21. November 2013
Schöne Erläuterungen gerade für Anfänger;) Es wird genau erklärt, wie und was man braucht um sich einen eigenen Nutzgarten anzulegen... M.E. ist jede Art von Gemüse und Obst dabei, die man sich vorstellen kann :)
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am 4. Januar 2013
In der Einleitung wird etwas über pestizidfreie Gärtnerei erzählt, aber in den späteren Kapiteln mit industriellem Dünger und Insektiziden gearbeitet. Außerdem hätte ich mir lieber ein Kapitel gewünscht, wo Ungeziefer und Krankheiten natürlich bekämpft werden. Das Buch hat weiterhin kurz und prägnant erklärte Abschnitte über die einzelnen Planzen und den Ablauf im Garten über das gesamte Jahr hinweg, wobei der letzte Teil sehr kurz gehalten ist.
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am 23. Mai 2015
Der deutsche Verlag nennt diesen Ratgeber vorsorglich und wider das englische Original ein Buch "für Realisten und Träumer". Das prächtige Format und die biedermeierlichen Illustrationen erlauben es uns, schon den einen Morgen Land enorm geräumig zu finden -- eine ordentlich heile Welt. Sieht gar nicht so verdammt eng aus, wie"s in Wirklichkeit wäre, wenn den Schweinen zum Wühlen, den Hühnern zum Scharren, der Kuh zum Weiden insgesamt knapp ein halber Morgen zufällt. Denn geballter Gartenbau ereignet sich auf dem mit Hilfe der Tiere wunderbar gedüngten Rest.

Im Buche wachsen dort: Erbsen, Kartoffeln, dreierlei Bohnen, fünferlei Kohl, dreierlei Rüben, Karotten, Zwiebeln, Salat, Kräuter, Sonnenblumen, Rhabarber, Steinobst und dreierlei Beeren. An Käse und Schinken, Marmelade und Mist, Beilagen und Suppengrün, Kreuzweh und Überraschungen kann es dem gutgläubigen Leser nun nimmermehr mangeln. Das alles läuft nämlich in der Wirklichkeit nicht so recht wie in den süffigen Kurzbeschreibungen, mit denen Seymour uns den Mut einflößt, unter der Leselampe unser Leben neu zu bestellen.

Ein Selbstversorger werden, gibt das denn Sinn angesichts der erstickenden nationalen und supranationalen Selbstversorgung mit Landprodukten? Zahlt die Bundesrepublik nicht Milliarden für Verwaltung oder Verschleuderung von Ergebnissen einer chemisch forcierten Überselbstversorgung?

Daran gerade entzündet sich das seelische Sodbrennen der an dieses industrialisierte Überfütterungs-System scheinbar wehrlos angeschlossenen Endverbraucher. Wonach es sie jetzt hungert, das ist die Utopie von Unabhängigkeit und sinnvermittelnder eigener Produktivität, die sich bei den Beschreibungen Seymours wie mit Händen greifen läßt.

Die neue deutsche Kleingartenbewegung gibt ebenso Aufschluß über dieses Bedürfnis wie der Umschwung in den Gärten des Wohlstands, wo statt des künstlich gedüngten Edelrasens natürlich gedüngtes Gemüse bereits Prestige bringt
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Wenn man durch die Obst- und Gemüseabteilung durch eines Supermarktes läuft, ist man nicht selten verunsichert. Woher kommen die Produkte? Unter welchen Bedingungen wurden sie produziert? Will man wirklich einen mehrere tausend Kilometer weiten Transportweg in Kauf nehmen, um z.B. Knoblauch aus China zu essen? Und selbst im Naturkostladen sind die Produkte nicht immer aus der Region - können es gar nicht sein.

Während meiner Kindheit waren meine Eltern Selbstversorger, ich habe also schon die Erfahrung gemacht, dass so etwas möglich ist - und meine Eltern sehr für ihre Fähigkeiten bewundert. Nun haben mein Mann und ich uns vorgenommen, es auch auszuprobieren. Mit John Seymours Klassiker zum Thema bekommt der Laie einen wunderbaren Leitfaden an die Hand, der auch dem unerfahrenen Gärtner eine große Hilfe ist. Nun gut, einige Tipps sind vielleicht schon etwas aus der Mottenkiste gegriffen (z.B. die Geschichte mit der Öl-Sand-Kiste zur Spatenreinigung), aber das kann man ganz gut selbst beurteilen und dann einfach weglassen. Aber solche Tipps sind nun mal auch amüsant und machen den originellen Charakter dieses Buches aus!

Ansonsten findet man hier tolle Tipps, die einem die Gartenarbeit erleichtern. Seymour ist gottlob kein Gartendogmatiker, bei dem alles tipptopp sein muss. Er gesteht, selbst auch mal das Unkraut Unkraut sein zu lassen - die Ernte wäre trotzdem noch reichlich...
Besonders schön finde ich den illustrierten Pflanzenindex, besonders praktisch die Übersichten, wie z.B. die Gartenarbeit im Jahreslauf.
Als Vegetarierin kann ich mit den Schlachtanleitungen u.ä. natürlich nicht so viel anfangen, aber der überwiegende Teil beschäftigt sich auch mit den Nutzpflanzen.
Ich war wirklich überrascht, wie wenig Platz man eigentlich braucht, um eine Familie durchs Jahr zu bringen (meine Eltern hatten auch nur etwa 800 qm zur Verfügung).
Probieren Sie es aus! Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten zu ernten macht nicht nur Spaß, sondern sticht gekaufte Produkte geschmacklich immer aus - und Sie wissen, woher es kommt und was drin ist.
Dieses Buch ist die beste Anleitung zum Einstieg - es ist motivierend und klug. Und was einem veraltet vorkommt, kann man einfach weglassen.
Ein Buch nicht nur zum Träumen...
22 Kommentare| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Wer ein Basisbuch sucht, um einen wirklich großen Hausgarten zur Selbstversorgung anzulegen, der ist bei John Seymour immer noch richtig. Alle anderen Bücher zum Thema sind eigentlich nur noch "Fußnoten" zu diesem Buch. Es ist nicht nur fachmännisch hochkarätig, sondern wunderschön illustriert. Was wir heute eher "Hochbeete" nennen, das nennt der "Tiefkultur". Ja, damit geht es bei ihm schon los! Auf relativ kleiner Fläche optialen Nutzen zu erwirtschaften. Einer reichlich bebilderten Pflanzenkunde folgt die Gartenarbeit im Jahreslauf, beginnend im Winter. Neben Obst, Gemüse und Kräuternund einem Geächshaus wird auch ein großer Wert auf die Voirratswirtschaft gelegt. Es ist rundherum gelungen, wie es zu einem Klassiker zur Selbstversorgung aus dem eigenen Garten gehört.
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am 26. Juni 2011
Der britische Individualist John Seymour war der große Pionier der Selbstversorung in den 60er Jahren. Er wurde zum Star und Vorbild für viele Menschen zu der Zeit, als sich immer mehr Menschen alternativen Lebensformen zuwandten, neue Lebensentwürfe ausprobieren wollten, sich auf Versorgungskrisen vorbereiten wollen, oder schlichtweg unabhängiger und selbstbestimmter, vor allem aber auch gesünder, auf diese Weise leben wollten. Dieses um so mehr, als dass Seymour immer ein kreativer Praktiker war, der selber lebte und ausprobierte, was er empfahl und lehrte.
Trotz seines Alters ist Seymour's Buch noch heute ein Klassiker, der in seiner Art unübertroffen ist.
Schritt für Schritt, mit gut dazu passenden Bildern, wird der Leser (und Gärtner) in die Kunst eingeführt, sich mit einem eigenen Garten einigermaßen selbstständig versorgen zu können.
Es macht Spaß, das Buch zu lesen, und die darin enthaltenen Anleitungen in der Praxis auszuprobieren!
Eines meiner Lieblingsbücher!

Ein Buch mit einer heute wieder aktuellen und populären Thematik!
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am 1. Juni 2009
Das Buch ist der Hammer es ist groß und dick.

Es gibt keine Farbfotos nur Farbzeichnungen die die Pflanzen allerdings deutlicher zeigen in ihren Merkmalen.

Es wird Schritt für Schritt alles erklärt.

Der Sinn in dem Buch liegt in der Selbstversorgung! Sollte man weit weg von der Zivilisation wohnen oder ein Krieg ausbrechen - was niemand hofft - wäre man froh über das Wissen ein totes Tier als Dünger verwenden zu können. Ob das jetzt jemand praktisch anwendet wage ich zu bezweifeln aber es werden ja immer mehrere Möglichkeiten aufgezeigt.

Ich finde das Buch sehr gelungen und möchte es nicht mehr missen. Da es sehr umfangreich ist habe ich es bisher nur einmal geschafft durchzulesen. Spitze aber immer mal wieder rein. Im Winter werde ich es sicher wieder ausgraben und es wird mir dann bei der Gestaltung im Jahr darauf sehr helfen.

Das Thema über das Einmachen der Gurken ist super das stand bisher in keinem anderen Buch drin!

Anzumerken sei auch, dass man über den Garten nicht alles in ein Buch schreiben kann, so dass auch hier nicht alle Kräuter erwähnt wurden aber die die am Wichtigsten sind und mit genauer Beschreibung zu Standort, Ernte usw.

Kann ich sehr empfehlen!
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am 3. September 2009
Ich finde dieses Buch sehr Hilfreich. Es beschreibt anschaulich und verständlich alles Nötige. Der Titel des Buches ist treffend und ich als Gartenanfänger kann es immer wieder aus dem Schrank nehmen und nachschlagen. Natürlich muss jeder selber entscheiden, ob er ein Huhn oder einen Hasen schlachten kann und will. Wenn ich es mal muß, kann ich wenigstens nachlesen wie. Ansonsten ist alles drinn was man als Selbstversorger braucht, vom Anlegen des Nutzgartens bis zur Sammengewinnung und der richtigen Lagerung und das Einmachen und Weinmachen ist auch nicht vergessen. Richtige Nutztierhaltung (Huhn, Hase) ist ebenfalls enthalten. Ich kann dieses Buch total empfehlen.
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am 19. Oktober 2009
Da die aussgezeichneten Bücher von Seymour meine Wegbegleiter in die Selbstversorgung waren,
ist es für mich absolutes Muß meine Begeisterung über diese wetvollen Ratgeber weiterzugeben.

Mit der Technisierung und daraus folgender Erzeugung von Billigprodukten, kam der Nutzgarten
die letzten Jahrzehnte immer mehr ins Hintertreffen.
Gegenwärtig ist der Umkehrtrend in Richtung Selbstversorgung wieder mehr als aktuell,
und auf der Suche nach ausführlichen Ratgebern ist man mit Seymour bestens bedient.

Um diese Entscheidung realisieren zu können, bedarf es einer gute Planung,
dazu übermittelt er individuell für jeden die bestmögliche Lösung.

Was nicht von der Hand zu weisen ist, mit gutem Werkzeug läßt sich Bodenbearbeitung wesentlich einfacher erledigen.

Unterteilt in den Jahreslauf, und dem zugeordnet sind die notwendigen Tätigkeiten ausführlich und einfach erklärt,
herrlich bebildert und ein Leichtes dies nachzuvollziehen.

Vom Aussäen bis zur Ernte immer bestens beraten, sei es im Gewächshaus oder im Garten.

Mit der Vorratswirtschaft und dem Haltbarmachen und Einlagern der Ernte geht das Gartenjahr dem Ende entgegen,
vorausgesetzt man hat im Frühjahr ausgesät.

Mein verläßlicher Wegbegleiter, Seymour Du hast ein wertvolles Erbe hinterlasssen, ich danke Dir!
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