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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 12. April 2017
Karl May, der Autor aus meiner Kindheit. Wundervolle Erzählungen, die nach so langer Zeit immer noch fesseln und begeistern. Von mir ganz klar eine Empfehlung!
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am 12. Mai 2017
Genau der Stil um sich den Wilden Westen vorzustellen. Karl May versteht es auszuschmücken und seine Helden Abenteuer erleben zu lassen.
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TOP 500 REZENSENTam 25. Oktober 2015
Als fünffacher Bubenvater kam der Moment, als ich meinem lesehungrigen Nachwuchs das erste Buch von Karl May besorgte. Schon als Kind bin ich mit diesem Jugendwerk Mays eingestiegen. Ich halte es für eines der spannendsten. In der Zwischenzeit bin ich noch immer so lesefreudig wie als Kind, betrachte solche Werke jedoch noch durch eine andere Brille. Ich spüre gerne dem weltanschaulichen Rahmen eines belletristischen Werkes nach. Als systematischer Theologe tue ich das auf dem Hintergrund christlicher Weltanschauung. Diese setzt sich mit Grundfragen auseinander wie: Worin besteht das - oft unausgesprochene - Ideal? Welche Störung verunmöglicht, hemmt und dämpft dieses Ideal? Welche Lösung zur Beseitigung der Störung wird empfohlen? Wie sieht der angestrebte Schlusszustand aus?

Ich skzziere beispielhaft den Spannungsbogen bzw. Ablauf eines Erzählstrangs aus "Der Schatz im Silbersee" (S. 214-306): Die Rettung der Eisenbahnerstadt Sheridan vor dem Zugriff von 200 Tramper, die eine halbe Million Dollars rauben wollten und dabei vor Plünderung, Brandschatzung und Mord nicht zurückschreckten.

1. Start: Beschreibung von einem Zusammentreffen von zwei Personen

Zu Beginn wird die Kulisse aufgebaut, indem das Zusammentreffen eines Schreibers und eines Arztschwindlers in einer Steppenlandschaft beschrieben wird. Der eine ist Gauner, der andere ein "grundehrlicher" Mann. Der Betrüger deckt dem naiven Mann seine unlauteren Geschäftspraktiken auf: Wecken des Bedürfnisses (Gesundheit), Blenden durch eine Scheinlösung, schnelle Flucht, dann Wiederholung des Vorgangs an einem anderen Ort. Der Arztschwindler rechtfertigt sein Tun mit dem Gutglauben der Betrogenen.

2. Steigerung: Der kleine Gauner trifft auf einen grossen Gauner: Der Arztschwindler wird durch einen grösseren Ganoven (den roten Cornel, einer Hauptfigur der "bösen Seite") entlarvt und seiner sämtlichen Einkünfte beraubt.

3. Fahrt in die falsche Richtung: Das Böse scheint temporär die Oberhand zu gewinnen: Der grundehrliche Schreiber wird ermordet, weil er einen Empfehlungsbrief auf sich trug, der den Mördern dienlich war.

4. Zwischenzeitliche Entspannung: Der weise und uneigennützige Häuptling Winnetou verbindet die Wunde des Arztschwindlers, nimmt seine Ausführungen ernst; gleichzeitig lässt er ihn in seiner Verantwortung und weist ihn auf sein Unrecht hin. Der Gott des Bleichgesichtes würde einmal darüber Richter sein.

5. Entwicklung und Ausführung des Rettungsplans: Mit Ausdauer und Hartnäckigkeit werden Informationen zusammengetragen, Rat gehalten und alle Vorkehrungen getroffen. Die Spannung steigt, es sind Wartezeiten in Kauf zu nehmen. Es geht darum, Verluste an Leib und Leben zu minimieren. Die Hauptpersonen setzen sich mit Hingabe ein und setzen ihr Leben aufs Spiel.

6. Heldenmut der Hauptperson im entscheidenden Augenblick: Old Firehand lässt die Tramper nicht in der Falle stecken, sondern geht in die Gefahr hinein. Sein Mut lähmte die Gegner.

7. Die zwischenzeitliche Rettung: Gleich nach dem Sieg droht das nächste Unheil. Das aktuelle Unglück ist verhindert, die Gauner sind gefangen. Der Meistgesuchte entkommt. Das Ringen geht weiter. Erneut baut sich eine Kulisse auf: Einige Personen tauchen auf der Bildfläche auf.

Fazit

Anhand dieser Dramaturgie lässt sich in der Familie hervorragend über Tugenden wie Mut, Tapferkeit, Uneigennützigkeit oder Feindesliebe sprechen. Karl May hatte erwiesenermassen einen christlichen Hintergrund. Wie weit dieser ging, ist nicht ganz eindeutig. Im Falle der christlichen Botschaft liegt die Kraft zur Rettung nicht im Selbstvertrauen eines Menschen, sondern wird durch den Todesmut und das Opfer des menschgewordenen Gottessohnes bewerkstelligt.
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am 8. April 2013
Noch mal mit Old Schäterhand über Savanne Nord Amerika wandern. Indianer kämpfe, Mustangs, Lagerfeuer. Das ganze nochmals erleben. Jugendzeit wieder erleben
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am 26. Mai 2017
Das Buch ist ein Klassiker.
DAS Karl May Buch.
Das Buch an sich ist sehr schön aufgemacht.
Tolle Haptik
schön auch fürs Jugendbuchregal.
Würde mich freuen wenn ihr mich bewertet. War diese Bewertung hilfreich?
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am 27. Januar 2016
Hab in meiner Jugend die überarbeiten Ausgaben vom Überreuther-Verlag gelesen. Die haben mich gefesselt. Aber diese langatmige und umständliche Schreibweise animiert nicht zum weiteren Kauf.
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am 10. Februar 2016
Wenn ein neuer Held die Bühne, - Pardon, die Prairie betritt, wird erst einmal genau seine äußere Erscheinung beschrieben. Ist diese einigermaßen normal, kann man davon ausgehen, dass es sich um eine unwichtige Person oder einen Bösewicht handelt. Fällt die Beschreibung skurril aus, ist es in der Regel ein gestandener „Westmann“, der mit allen Wassern gewaschen ist… aber nur solange, bis Winnetou oder Old Shatterhand die Bühne betreten: Gegen diese beiden Lichtgestalten sieht sogar ein Old Surehand alt aus. Während der Geschichte werden Feinde meisterhaft beschlichen und belauscht oder gefangen genommen. Die Helden befreien sich selbst oder ihre Freunde mit List und Leichtigkeit aus scheinbar auswegloser Lage und stets aus den Fängen niederträchtiger roter oder weißer Schurken. Dann reiten sie wieder durch die Prairie oder durchs Gebirge, finden Schätze, werden wieder gefangen oder befreien erneut Gefangene… so in etwa laufen alle Karl May Geschichten ab. Die Guten entpuppen sich dann gewöhnlich als Deutsche, die besonders Guten sogar als Sachsen. Das mag dem damaligen Zeitgeist entsprechen, wirkt aus heutiger Sicht jedoch etwas befremdlich. Andererseits verurteilt der Autor immer wieder die Verdrängung der Indianer durch die weißen Eindringlinge - für die damalige Zeit eine erstaunlich humanistische Einstellung… oder ist es der Mythos vom „edlen Wilden“?
Wie auch immer: Wer Karl May liest, weiß in etwa worauf er sich einlässt. Kauzige Typen, edle Helden, fiese Schurken, spannende Abenteuer mit Happy End, das alles in etwas angestaubter Sprache… und das Ganze für lau, da wollen wir mal nicht meckern.
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am 20. April 2017
"Der Schatz im Silbersee" ist einer meiner absoluten Lieblingsromane von Karl May.

Bisher hatte ich diesen Klassiker nur als Leihgabe gelesen und nun besitze ich endlich das Werk.

Seit Jahrhunderten erzählen sich Trapper und Indianer vom sagenumwobenen Schatz im Silbersee. Diese unermesslichen Reichtümer sollen sich in den kristallklaren Wassern befinden. Das erweckt das Interesse skrupelloser Schatzjäger, wie Cornel Brinkley, und eine gefährliche Suche beginnt. Doch die Schatzjäger haben nicht mit Winnetou gerechnet

Einige Karl May-Fans nennen den Roman "Der Schatz im Silbersee" einen echten Karl May, da stimme ich zu.
Der Wilde Westen mit ausgefallenen Charakteren. Eine Freude für alle Abenteuerfans.

"Der Schatz im Silbersee" wurde 1962 als erster Karl-May-Film adaptiert.

Der Roman wurde 1990 in der DDR als Puppentrickfilm in Spielfilmlänge unter dem Titel "Die Spur führt zum Silbersee" adaptiert.
Der Film hält sich näher an der Romanvorlage als die Verfilmung von 1962.

2009 kam der Kinofilm "WinneToons - Die Legende vom Schatz im Silbersee" (Film zur TV-Serie "WinneToons") in die Kinos, der sich sehr lose an der literarischen Vorlage hält.

Zu Weihnachten 2016 wurde ein dreiteiliger Fernsehfilm "Winnetou - Der Mythos lebt" ausgestrahlt, dessen zweiter Teil mit dem Titel "Winnetou - Das Geheimnis vom Silbersee" auf diesem Roman basiert.
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am 2. April 2015
Das Buch wurde anscheinend aus dem englischen absolut schlecht zurückübersetzt und strotzt nur von Übersetzungsfehlern!!!
Ich besitze bereits die gedruckte Version und diese ist dem hier vorliegenden eBook haushoch überlegen!
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am 12. April 2013
Diese Bewertung betrifft nicht die Story, sondern nur das e-Book! Dass die altertümliche Rechtschreibung (z.B. viele Worte mit "th" statt aktuell nur "t" verwendet wurde, ist ja o.k. Aber dass massenhaft Buchstaben vertauscht wurden ("ach" statt "ich", "...in" oder "...rn" statt "...m"und allgemein Satzzeichen scheinbar willkürlich im Text verteilt wurden, ist katastrophal. Dies betrifft nicht nur dieses Buch, sondern die gesamte Karl-May-Ausgabe der "kostenlosen Klassiker"!
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