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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
13
Old Surehand I, Band 14 der Gesammelten Werke
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:22,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 28. Oktober 2016
Old Surehand I – Karl May Band 14
Der erste Band der Old Surehand Triologie spielt in New Mexico an den Ausläufern der Rocky Mountains und im Llano Estacado. Dieses Band enthält tolle Landschaftsbeschreibungen, vor allem vom Llano Estacado, so dass man sich direkt in die Landschaft, wenn man sie schon einmal bereist hat oder viel Literatur von dieser Gegend schon gelesen hat.

Wie in jede Band trotzt Old Shatterhand aller Widerstände und hilft, dass das Gute am Ende gewinnt oder zumindest die Oberhand behält. Wegbegleiter sind in diesem Band neben Winnetou „Old Wabble“, „Old Surehand“ und „Bloody Fox“.

Eine seltsame Figur ist in diesem Band allerdings Old Wabble. Wird er am Anfang des Buches noch als etwas schräg, aber dennoch einigermaßen sympathisch beschrieben, wandelt sich sein Charakter im Buch doch wesentlich. Nach einem Streit über den christlichen Glauben zwischen dem „Gottlosen“ Old Wabble und dem christlichen Verfechter „Old Shaterhand“ wird Old Wabble nur noch negativ dargestellt und schließt sich schließlich dem General an, einer zwielichtigen Gestalt, die zum Ende des Bandes auftaucht.

Ansonsten ist Old Surehand I ein Buch, dass sich gut liest. Es gibt die wie üblich gute Weiße, böse Weiße, die guten Apachen, die zumeist schlechten Commantschen, den guten Commantschenhäuptling Apanatschka und ein Geheimnis, das Old Surehand umgibt.

Am Ende des 1 Bandes jagen Winnetou und Old Shatterhand hinter dem General und Old Wabble her, welche die Waffe Winnetous geklaut hatte und entreißen dem General schließlich diese wieder. Old Surehand ritt mit Apanatschka in den Süden Texas, um einen Mann aus seiner Vergangenheit zu suchen. Sie alle haben Jefferson City als eine Art Treffpunkt in naher Zukunft auserkoren.

Ich persönlich bevorzuge die Wild West Roman von Karl May gegenüber den Orient Romanen. Dieses ist ein flüssig geschriebenes Buch mit einer relativ strammen und abwechslungsreichen Handlung mit dem üblichen Gut – Böse Klischee. Weniger gut fand ich den aus heiteren Himmel vom Zaun gebrochenen Streit Old Shatterhands mit Old Wabbles über christliche Glaubensfragen, das sich über viele Seiten erstreckte und schon beinahe missionarischen Charakter hat.
Trotzdem bekommt dieses Buch noch 4 Sterne.
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am 15. Mai 2018
Teil 2 von Old Surehand hatte ich ja schon, aber Teil 1 fehlte mir noch, daher freute es mich, dass Amazon dieses Taschenbuch zum verkauf anbot. Ich kann diesen Roman nur wärmstens weiter Empfehlen, auch wenn es beim lesen etwas langatmig ist.
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am 22. Januar 2003
Die beiden Old-Surehand-Bände (der dritte Band wurde, da er frühere Erzählungen enthält, die Karl May aus urheberrechtlichen Gründen zusammenfügte, vom Karl-May-Verlag als Band 19 unterdem Titel: "Kapitän Kaiman" zusammengefasst; die als Bände 14 und 15 publizierten Bände: Old Surehand I + II enthalten die eigentliche Haupthandlung)sind meines Erachtens neben dem "Scout" das ergreifendste Karl May Werk. Old Surehand ist, wie der langjährige Vorsitzende der Karl-May-Gesellschaft, Prof. Dr. Klaus Roxin zu recht bemerkt hat, so spannend wie Mays frühere Reiseerzählungen. Sie enthalten jedoch ergreifende Passagen, etwa über Schuld und Sühne, v.a. im zweiten Band, die der Erzählung eine große philosophische Tiefe geben. Sie ist - wie gerade schon angedeutet - ebenso spannend wie die klassischen Reiseerzählungen und besonders die Figur des Old Wabble gehört zu den interessantesten und in ihrer Widersprüchlichkeit zu den fasziniendsten Karl-May-Figuren überhaupt - der "Schrecken des Alten" (Hartmut Vollmer)hat mich nicht mehr losgelassen. Die Geschichte eines weit zurückliegenden Verbrechens, welches Zug um Zug von den Protagonisten Winnetou und Old Shatterhand aufgeklärt wird (die Titelfigur Surehand steht zwar im Mittelpunkt der Ereignisse, wirkt aber insgesamt eher blass)hat mich sehr beeindruckt. Für mich ist es - wie gesagt - das menschlich ergreifendste Karl-May-Buch überhaupt - ein "Muß" für alle Karl May Fans und für diejenigen gut geeignet, die erstmals einen Eindruck über eine der "besten deutschen Erzähler" (so Ernst Bloch über Karl May)gewinnen wollen. Meine Empfehlung: unbedingt lesen !
17 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 22. Juli 2008
Die Werke Karl May's loten qualitativ alles aus. Von einfachster Trivialliteratur (Mein persönlicher Tiefpunkt: "Der Derwisch", eine schlechte Überarbeitung einer mittelmäßigen Auftragsarbeit; Empfehlung: vergleichend mit diesem hier lesen) bis absolut gelungener gehobener Unterhaltung. Die vorliegende Trilogie (Eigentlich gehört "Kapitän Kaiman" zwischen die beiden Surehandbände eingeschoben) gehört mit zum besten was die Feder May's verlassen hat. Charakterzeichnung, Dramaturgie, Liebe zum Detail, philosophische und religiöse Aspekte, Landeskunde und Sprachstil - in diesen Bänden alles hervorragend entwickelt und verwoben. Die Surehandtrilogie steht für mich mindestens auf einer Stufe mit der Winnetou - Trilogie und dem Orientzyklus.
Fazit: Wer May will wird nichts besseres finden.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 20. März 2012
Der erste Teil der zweibändigen Reiseerzählung "Old Surehand" enthält vordergründig den in den sechziger Jahren des neunzehnten Jahrhunderts spielenden Versuch der Komantschen, eine verborgene Oase im Llano Estacado im Grenzgebiet zwischen Texas und Neu Mexico zu überfallen, dessen Besitzer Bloody Fox zu eliminieren und weitere Reisende durch fälschlich gesteckte Orientierungspfähle in die wasserlose Irre zu führen, um sie desto sicherer auszurauben. Old Surehand, Old Shatterhand, Winnetou und hinreichend Apatschen eilen herbei, und besiegen die Komantschen ohne eigene Verluste. Dies Abenteuer wird in der üblich schönen Spannung serviert, die Karl-May-Freunde schätzen.
Hintergründig aber wird die Figur des Old Surehand eigentlich nur - typisch für den Erzähler Karl May! - für ein älteres Verbrechen gebraucht, das als Schuldschatten in die erzählte Gegenwart hineinragt. Dieser Old Surehand ist unwissend der Bruder des Apanatschka, eines unwissentlich unechten Komantschen, und Beide sind die Neffen der umnachteten Tibo-Wete-Elen, die bezüglich der Verwandschaftsverhältnisse ebenso unwissend ist. Eine erste Findung der beiden Brüder ohne ganze Klärung ihrer Verwandtschaft und der Geschichte ihrer Trennung geschieht erst gegen Ende des ersten Teiles; die ganze Aufklärung bleibt für den zweiten Teil aufgespart.
Wer nur das Abenteuer liest, der verfolgt den spannenden ersten Teil gern und freut sich einfach auf den eben so spannenden zweiten. Aber wer auch mit Sinn für den Hintergund liest, der mag sich fragen, wozu dies Buch einen weiteren Westernhelden vorstellt, der eigentlich nur als Gegenstand eines Verbrechens dient und ansonsten nur ein schemenhafter Nebenmensch neben Old Shatterhand und Winnetou ist? Das Komantschen-Abenteuer des ersten Teiles wäre auch ohne diese Figur ausgekommen. Ähnliches gilt für die Figur des Old Wabble. Dieser wird als über neunzigjähriger Greis vorgestellt, der aber herumreitet, spricht und handelt wie ein junger, unreifer und unwürdiger Ichling, der Indianer hasst, Neger verachtet und Priester nicht aussteht. Als Figur ist er für die Rahmenhandlung letztlich ohne Belang, würzt aber den moralischen Hintergrund durch seine gottlose Haltung. Wie immer ist Karl May im Hintergrunde daran gelegen, seine formal christliche Botschaft zu vermitteln. Aber ist es nun wirklich so christlich, einem Menschen zu zeigen, dass er als versehentlich jemanden erschossen habender Mensch doch kein Mörder sei? Das könnte auch ein atheistischer Staatsanwalt so darlegen. Und ist es wirklich so christlich, immer wieder Bücher zu schreiben, die ein wenn auch spannendes Lied des Kampfes um das Dasein singen, in dem keine Erlösung aus der Schuld geboten wird? Immer wieder kämpft Karl alias Charley gegen die Positionen des gottlosen Verbrechens, dessen die Welt voll ist, aber stets versucht er als kämpfender Held das von ihm als das Böse Erachtete durch Kampf oder kämpfende List zu überwinden. "Wehret dem Bösen nicht" heißt es in der Evangeliumsschrift nach Matthäus. Man mag dies als weltfremd empfinden und es wie auch das ganze Christentum ablehnen. Aber muss man als bekennender Christ auftreten, diese Haltung im Banner führen und dennoch mit zwei Gewehren seinen "bösen" Gegnern stolz Paroli bieten und dies als "Christentum" darstellen?
Erst in seiner vierten Schaffensphase ließ Karl May seine Flinten zuhause und reiste nicht mehr als Old Shatterhand, sondern erheblich bescheidener. Und dennoch erachte ich es als Verdienst Mays, dass er den literarischen Finger in die Wunde des Menschen legt, der in seiner weltlich ausgelebten Abenteuerlust ohne geistlichen Trost keine Unschuld finden kann. Die Lust an der Welt und ihren siegreichen Kämpfen und Abenteuern einerseits und die Vergebung anderseits sind nicht miteinander zu vereinbaren. Immerhin stellt May den Gebrauch seiner Gewehre stets in Frage und plädiert für Versöhnung statt für Krieg. In "Old Surehand" allerdings entdeckt er erstaunlicher Weise als sonderbare Zwischenlösung seine besondere Zuneigung zur Prügelstrafe; eine als witzig dargestellte Irrung eines entnervten Privatpädagogen mehr. Bei aller Spannung und trotz der "sicheren Hand" des blassen Titelhelden bleibt des Lesers Reise mit Charley alias Old Shatterhand ohne sicheres Geleit, wenn er allein dessen Worten traut. Mays 'Wahrheit' etwa ist immer nur Teil der ungeprüften Umgangssprache und -denke, nennt also zumeist nur eine "Tatsache" oder eine "Ungelogenheit"; den Christus als höhere Wahrheit, in der Schuld und Tod unmöglich sind, erschloss dieser bekennende Christ nicht.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 25. September 2012
"Old Surehand 01" ist der erste Band der ursprünglich "3-teiligen" Abenteuererzählung (sogenannte Surehand-Triologie. Karl May schrieb diesen ersten Teil der Trilogie in der Zeit von Juni bis Dezember 1894 explizit für die Buchausgabe seiner Werke. Er wurde in der Reihe "Karl May's Gesammelte Reiseromane" vom Verlag Friedrich Ernst Fehsenfeld, Freiburg i. Br., als Band Nummer 14 erstmals veröffentlicht.

Die Bände sind wie folgt:

1. Old Surehand 1
2. Old Surehand 2
3. Kaptain Kaiman

DIE GESCHICHTE
Mit der Hilfe von Old Wabble, dem "König der Cowboys", will Old Shatterhand den berühmten Westmann Old Surehand aus den Händen feindlicher Indianer befreien. Später gesellt sich Winnetou zu ihnen. Im "Llano Estacado" kommt es dann zu einer schicksalhaften Begegnung.

KOMMENTAR

In May typischer Manier müssen die Helden eine Vielzahl wirklich spannend durchdachter Geheimnisse um Old Surehand und Apanatschka wie auch Old Wabble ergründen, ehe es in Band 2 zum grossen Showdown und der Lösung aller Rätsel kommt.

Zahlreiche aus früheren Erzählungen bekannten Figuren wie Bloody Fox und Bob treten hier erneut auf und schaffen eine vertraute Atmosphäre. Trotz vieler Guter Ideen und zahlreicher interessanter philosophisch-religöser Diskurse wirkt die Geschichte manchmal doch etwas angestrengt. Ob May hier in Gestalt von Old Wabble als dem Geiste der ewig verneint wie auch Old Shatterhand als dem Ewig unverdrossenen quasi einen Dialog mit sich selbst führt (ähnlich dem in dem Steinernen Gebet) sei dem Lese überlassen. Interessant ist es allemal.

May versteht es in seiner kaum nachzuahmenden Weise dem Leser jene damals in Deutschland noch weitgehend unbekannte Welt in prächtigen Farben, spannend und detailiert zu erschliessen. Das er grosszügig übertrieben oder fabuliert hat, mag man verzeihen.

Auch nach beinahe 25 Jahren habe ich die Romane gern ein weiteres Mal gelesen. Das interessante dabei ist, das man immer wieder neue Facetten im kleinen einzelner Romane, wie auch im Zusammenhang des Mayschen Gesamtwerkes finden kann, wenn man diese Werke heute nicht mehr mit den Augen eines Jungendlichen liest.

Sympatisch ist vor allen Dingen, daß anders als in heutigen Romanen, die meisten Herausforderungen auch ohne die Anwendung von Brachialgewalt gelöst werden können. Menchlichkeit und Achtung vor den Mitmenschen sind immer oberstes Gebot.

WISSENSWERTES

Für die Gesammelten Werke wurden aus verschiedenen Gründen die ohnehin teils recht vereinzelten Kapitel neu arangiert und der Dritte Teil in Kaptain Kaiman umbenannt sowie aus der eigentlichen Geschichte ausgegliedert. Mithin befindet sich die Hauptgeschichte nun in den Bänden 1 und 2. Dennoch ist Kapitän Kaiman sehr lesenswert und meiner Ansicht hätte man die ursprüngliche Fassung beigehalten sollen um den Zusammenhalt der Geschichte zu verbessern.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 22. März 2005
Wenn ich vor meinen Bücherregalen stehe und ein Buch zum "schmökern" suche, dann fällt meine Wahl, wenn sie denn auf Karl May entfällt, vergleichsweise häufig auf Old Surehand.
Die Handlung ist sehr spannend und gleichzeitig gibt es zahlreiche humorige Stellen. So kommt es mehrfach vor, daß Old Shatterhand inkognito reist/auftritt, dann natürlich als harmloser Zeitgenosse betrachtet wird und später unter hurmorvollen Umständen enttarnt wird.
Die Beziehung Winnetou-Old Shatterhand wird in einigen sehr schönen Facetten dargestellt, so z. Bsp. das blinde Verständnis der beiden Blutsbrüder, in welches natürlich ihre Begleiter (Hammerdull und Holbers, sozusagen niedere Trapper, die den beiden natürlich in keiner Weise das Wasser reichen können) mehrfach unabsichtlich eingreifen bzw. es stören, um dann namentlich von Winnetou in köstlicher Manier zurechtgewiesen zu werden.
Sehr wichtig ist noch die Figur des Old Wabble, eines alten Cowboys, der in der ersten Hälfte es ersten Teils noch für den humorigen Teil des Buches steht und dann in der zweiten Hälfte und im zweiten Band zum großen Gegenspieler Winnetous und Old Shatterhands anvanciert.
Old Surehand ist eigentlich nur eine Nebenrolle und, wie so häufig in Karl-May-Romanen, wird er anfangs als berühmter Westmann dargestellt, um dann, im Kontakt Winnetou und Old Shatterhand und deren überragenden Fähigkeiten auf ein Normalmaß zurückgestutzt zu werden. Allerdings bilden die tragischen Ereignisse um die Familie Old Surehands, deren Mitglieder erst im Laufe des Buches durch den Scharfsinn Old Shatterhands aufgespürt werden, den inneren Handlungsstrang der Geschichte.
Einen wichtigen Inhalt bildet auch das Duell zwischen Old Shatterhand und Old Wabble um den Glauben und das tragische Ende Old Wabbles, welches mir, zumindest als Jugendlicher, die Tränen in die Augen trieb und neben dem Tod des Hengstes Rih in "Der Schut" und dem Tode Winnetous in "Winnetou III" eine der ergreifendsten Stellen der Karl-May-Bände überhaupt darstellt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Februar 2005
Karl May vermischt in diesem zweibändigen Roman alle Komponenten, die in seiner Zeit zu einem erfolgreichen Werk führten: den Western und das Familienepos. Vor einer grandiosen Naturkulisse, die er auf einzigartige Weise beschreibt, spielt wieder ein dramatischer Handlungsablauf, der den Leser in seinen Bann zieht. Sei es im Sand der "Staked Plains", des Llano estacado, oder auf einer deutschen Farm, stets fühlt sich der Leser direkt in die Handlung hinein versetzt.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 29. Mai 2002
Oldshurehand ist Old Shatterhand ziemlich ebenbürtig und zusammen helfen sie Bloody Fox gegen einen Angriff der Kommantschen. Dabei erfahren wir etwas über die tragische Lebensgeschichte Shurehands, die allerding erst im 2.Band richtig aufgeklärt wird. Unter den Kommantschen findet sich der Bruder Shurehands, aber das finden sie erst raus, nachdem sie sich fast gegenseitig umgebracht haben. Und der ärgste Feind Shurehands stiehlt von Winnetou und Old Shatterhand die Silberbüchse, den Bärentöter und den Henry-Stutzen! Eine Verfolgungsjagt beginnt..
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. August 2004
Seit Old Surehand muss ich mich wohl zu den richtigen Karl May-Fans zählen. Seine Geschichten lesen sich fließend und ohne größere Unterbrechungen. Es ist erstaunlich wie es May ständig schafft, trotz des Umfanges seiner Geschichten stets den Leser bei Laune zu halten. Der Schreibstil und die Handlungen sind allerdings manchmal mehr als Geschmackssache und für manches Lesepublikum wahrscheinlich nicht geeignet. Mag eben nicht jeder.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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