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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
136
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am 3. Juni 2012
Ich muss mich in den 1-Sterne-Bewertern anschließen und will nicht noch einmal die Negativpunkte meiner Vorrezensions-Schreiber wiederholen. Vor einem möchte ich jedoch warnen: Das Buch als Hörbuch zu kaufen, gelesen von Walter Kohl.

Die Wehleidigkeit spiegelt sich nämlich auch in seiner Stimme wieder! Man braucht ein dickes Fell, um das bis zum Ende des Hörbuches zu ertragen.

Noch eine Bemerkung zum Schluss: Wäre er nicht "der Sohn von Helmut Kohl" gewesen, hätte er für das Buch wahrscheinlich keinen Verlag gefunden. Insofern hat er doch noch von seiner Herkunft profitiert. Und das nicht nur bei dieser Gelegenheit. Siehe z.B. die Finanzierung seines Harvard-Studium in Amerika etc.
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am 21. März 2012
..wurde mir das Buch geschenkt. Hätte ich es (wie geplant) selbst gekauft, müsste der Kaufpreis als Verlust ausgebucht werden. Das Buch finde ich ausgesprochen langweilig, eine beleidigte Leberwurst zieht - sehr verhalten - vom Leder. Die von mir eigentlich erwartete Beschreibung des Lebens mit dem Übervater ist mehr Randnotiz, inwiefern W.Kohl also von H.Kohl gelebt wurde, erschliesst sich mir nicht. Natürlich ist nicht ausgeschlossen, dass ich das Buch gar nicht verstanden habe. Wobei dies keine Apologie (Kohl mag das Wort) sein soll.. :O)
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am 3. Januar 2015
Man liest es immer wieder und Walter Kohl bestätigt es. Schreiben hilft bei der Verarbeitung von Gefühlen. Herausgekommen ist sicher kein hoch literarisches Werk. Das muss es auch gar nicht sein, so wirkt seine Erzählung sehr authentisch und gibt einen subjektiven, aber guten Einblick in das Leben der Familie Kohl. Besonders deutlich werden die Ängste, die er als Kind ausgestanden hat, als "Sohn von Kohl". Ein "Urvertrauen" will sich lange nicht bei ihm einstellen. Vielleicht symptomatisch für Kinder von Kriegskindern. Lange sehnt er sich nach der Anerkennung des Vaters. Eine zentrale Stelle im Buch ist, als Helmut Kohl den Arbeitsplatz seines Sohnes in einem Großraumbüro sieht und sich abwendet mit den Worten "das kann es doch nicht sein". Enttäuschung auf beiden Seiten. Walter Kohl gelingt es, sich aus seinem auferlegten Korsett zu befreien und sein Leben in die Hand zu nehmen. Schritte zur Versöhnung sind gemacht. Ein berührendes Buch, das man nicht so schnell vergisst.
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am 15. Juni 2014
Man muss erst dahinterkommen, wie der Untertitel "Schritte auf dem Weg zur Versöhnung" zu verstehen ist. Gemeint ist, dass Walter Kohl seinen Frieden gemacht hat mit seinem Schicksal als "Sohn vom Kohl". In keinster Weise jedoch ist das eingetreten, was Versöhnung eigentlich ausmacht, nämlich das bereitwillige aufeinander Zugehen zweier zerstrittener Menschen. Helmut Kohl ist auch in dieser Beziehung, so viel wird nach dem Lesen dieses Buches wiederum klar, der egozentrische und uneinsichtige Machtmensch; nach ersten öffentlichen Äußerungen seines Sohnes hat er, unterstützt von seiner zweiten Frau, den Kontakt zu diesem völlig abgebrochen.
Ein interessanter, überraschend offener Einblick in die Umstände des Aufwachsens eines Sohnes, dessen Vater sich völlig der Politik und ihrer Machtspiele verschrieben hat und darüber seine ganze Familie hat skrupellos leiden lassen.
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am 28. August 2014
Es war okay, dieses Buch zu lesen. Man erfährt einiges über die Familie Kohl und über die Hintergründe der damaligen politisch-gesellschaftlichen Ereignisse. Einige Dinge werden (zu) kurz abgehandelt, andere etwas langweilige dafür breit ausgewälzt. Aber das ist wohl Geschmackssache. Man muss kein Kohl-Fan sein, um das Buch interessant zu finden. Etwas Politik-Interesse ist natürlich Voraussetzung. Einiges ist etwas "glatt gebügelt" worden, mit Sicherheit... Aber richtig krasse Inhalte, Skandale und Aufdeckung von Geheimnissen konnte man hierbei auch nicht erwarten. Ich habe versucht, auch zwischen den Zeilen zu lesen. So ganz werde ich aus den Kohls nicht schlau...
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am 13. Mai 2011
So schwierig das Leben als Sohn eines "Potentaten" gewiss gewesen sein mag: Der Betroffene hat doch immerhin einzigartige Einblicke erhalten, und somit eine große Chance, ein wirklich interessantes Buch zu schreiben. Diese Chance hat der Autor im wahren Sinne des Wortes kläglich vergeben. Sprachlich teils ungeschickt und gespreizt lamentiert er unentwegt. Der - übrigens jeglichen Humors gänzlich entbehrende - Text gerät an einigen Stellen zu einer fast schon peinlichen (nicht etwa "mutigen") Selbstbespiegelung. Vielleicht können wir ja ein wenig zur Traumaüberwindung beisteuern, indem wir statt der verdienten 2 3 Sterne vergeben.
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am 1. August 2014
Ich habe dieses Buch gelesen, weil ich eine Bestätigung erwartet habe über das Leben unseres ehemaligen Bundeskanzler und seine Familie zu erfahren. Leider wurde ich da ganz klar bestätigt in dem was ich über ihn schon immer gedacht habe. Seine Kinder und nachträglich auch seine Frau können mir nur Leid tun. Ich habe natürlich auch das Buch über Hannelore Kohl gelesen und war sehr erschüttert darüber, wie rücksichtslos sie von ihm behandelt wurde.
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am 15. Juni 2014
... ich hatte vorher das Buch "die Frau an seiner Seite" gelesen.

Mir fehlen einfach die Worte um dieses Buch passend zu kommentieren. Ja, er wiederholte sich oft. Irgendwie ist es eine Anklageschrift, auch, wenn er immer das Gegenteil betonte.

Das aber ein Vater sich von seinem Kind los sagt, nur weil dies seinen eigenen Weg geht. Traurig. Na ja, eben HELMUT Kohl.
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am 14. August 2014
ich habe große Hochachtung davor, wie Herr Kohl trotz aller Widrigkeiten sein Leben gemeistert hat.
Ich hatte das große Glück ihn persönlich kennen zu lernen. Er ist ein sehr warmherziger und offener
Mensch. Ich habe auch das zweite Buch von Herrn Kohl gekauft und bin auf sein Drittes sehr gespannt.
Man kann viel daraus für sein persönliches Leben mitnehmen.
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am 21. März 2011
Ich kann es kaum fassen, jetzt wo ich das Buch gelesen habe, dass ein Mann, dessen Buch gekauft wird, weil er der Sohn vom Kohl ist, sich auf jeder vierten Seite negativ darüber auslässt, dass die Welt ihn nur als Sohn vom Kohl sieht. Mit genau diesem "Makel", wie er ihn selbst beschreibt, macht er jetzt ein Buch. Es war für mich ermüdend immer wieder zu lesen, wie negativ ihm das zum Verhängnis wurde. Ich denke, viele Menschen wären glücklich, hätten sie seine Probleme.

Schwierigkeiten mit den Eltern, Überväter, schweigende Mütter, Vernachlässigung, es gibt so viele Menschen die das Schicksal von Walter Kohl teilen, nur das bei ihnen die positiven Seiten des Prominentseins NICHT greifen. Denn zu all dem kommt bei vielen noch soziale Isolation, keine Chancen zu studieren, nicht in Amerika beruflich tätig zu sein, nicht diese materielle Unabhängigkeit zu genießen.

Mir drückt Walter Kohl zu stark auf die Tränendrüse, denn so schlecht kann es ihm nicht gegangen sein. Sein Opfersein wird zum roten Faden des Buches und es wird überstrapaziert, manchmal so stark, dass ich das Buch am liebsten in die Ecke geworfen hätte.

Ich kann es nicht empfehlen und würde es mir auch nicht wieder kaufen.
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