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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 18. September 2006
Buddhismus macht Spaß! Vielleicht habe ich jetzt auch begriffen, weshalb die Mönche oft so verschmitzt lächeln. Eigentlich bin ich kein Leser esoterischer oder spiritueller Bücher und nur durch Zufall an dieses schmale und höchst erbauliche Bändchen geraten. Ich habe es von der ersten bis zur letzten Seite genossen und immer wieder laut gelacht. Manchmal war ich auch den Tränen nah. "Nimm das Leben nicht so schwer" könnte das Motto lauten, das über dem Inhalt steht. Ich lege dieses Buch jedem ans Herz, der ein wenig Aufmunterung braucht oder der sich von diesen köstlichen Anekdoten aus alter und neuer Zeit einfach nur gut unterhalten lassen will. Flott und witzig geschrieben.
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am 16. Oktober 2007
Selten habe ich ein Buch so geliebt, wie dieses kleine, zauberhafte Buch von Ajahn Brahm. Die Geschichten darin sind kurz, aber immer vermitteln sie eine Botschaft und sind sehr einprägsam. Jede für sich ist äusserst weise und liebevoll geschrieben, ein tolles "Seelenpflaster" für zwischendurch. Das Leben und der Weg zum Glück sind eigentlich einfach, und genau daran wird man durch diese Geschichten nochmal erinnert. Bei mir liegt das Buch auf dem Nachtisch, jeden Morgen lese ich zwei oder drei kleine Geschichten. Und dann habe ich den ganzen Tag etwas, worüber ich nachdenken, sinnieren und meistens auch schmunzeln kann!

Dieses tolle Buch sollte jeder lesen, so mancher wäre dann sicherlich glücklicher und zufriedener! Und würde den Tag achtsamer und liebevoller verleben..

Unbedingt lesen, und unbedingt den besten Freunden/Familie/Partner schenken!!
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am 2. April 2008
Eigentlich wartete ich in einer Buchhandlung auf ein ganz anderes Buch und in dieser Zeit stöberte ich so ein bißchen rum, "Die Kuh, die weinte" kam in meine Hände, ich las ein bißchen, ein bißchen mehr, ich setzte mich hin, war tief berührt, las mehr, machte es mir bequem, lachte mit einem mal so laut, daß die Leute sich umdrehten, ich hoffte, die Suche für mein anderes Buch dauerte an und zum Schluß war klar: Ich konnte noch so schnell lesen, ich würde es nicht bis Ladenschluß schaffen. Also habe ich es gekauft. Und kann nur sagen - tun Sie's auch. Am besten 10 Stück, denn mindestes eines von all diesen so menschlichen Themen, die Ajahn Brahm dort zu Geschichten werden läßt, trägt jeder Freund, den Sie haben, im Stillen schwer mit sich herum.

Ich suchte nun wirklich keine Erleuchtung, aber das Buch hat mir trotzdem mindestens einen Hauch davon geschenkt. Fern ab jeglicher Analyse finden Herr Brahm mit seinen so liebevoll und achtsam formulierten Geschichten auf ganz sanftem Weg direkt zum Herzen des Lesers ... sie machen es weich, und warm, lassen es entspannen - weil es sich wiedererkennt, sich mit all dem, was es da so still mit sich rumträgt, auf einmal angenommen fühlt.

Gibt es einen besseren Weg der Heilung?

Ein wahrer Seelenfreund für jeden Menschen, dessen Herz ein wenig Hoffnung, Liebe, Lachen ... und vielleicht auch ein paar kleine Tränen des Erkennens braucht... denn all das liegt zwischen den Seiten dieses kleinen Buches verborgen ...
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am 19. Februar 2016
Die Kuh die weinte bringt auch den Leser zum Weinen. Nicht weil eine Geschichte traurig ist, sondern weil viele sehr lustig sind. Ajahn Brahm erzählt Geschichten aus seinem Leben, oder von seinen Bekannten, Geschichten, die einem jeden von uns Tag für Tag passieren. Geschichten von schiefen Ziegelsteinen, von geläuterten Häftlingen, von mächtigen Politikern und misshandelten Ehefrauen. Sie sind sehr kurzweilig, selbstkritisch und manchmal sarkstisch geschrieben. Sie sind manchmal traurig, meist aber sehr humorvoll. In jeder Geschichte steckt eine Buddhistische Weisheit, wobei das Buch nichts religiöses an sich hat. Während des Lesens wollte ich das Buch bereits nochmal lesen, obwohl ich gerade mal in der Hälfte war und schnell machte sich bemerkbar, dass man die Welt eine Weile mit anderen Augen sieht.
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am 29. Dezember 2011
Ajahn Brahm schafft es, den Buddhismus für "Westler" verständlich zu machen. Seine Geschichten sind lebendig, lebensnah und vor allem witzig. Da er selbst als Brite nach Thailand gekommen ist, um die Buddhistischen Lehren zu studieren, weiß er, wo die Verständnisschwierigkeiten liegen, wie man den Buddhismus unserem Kulturkreis nahe bringen kann. Leider ist sein Buch in der deutschen Übersetzung nur halb so schön. Ich habe schon einige Reden von Ajahn Brahm gehört, aber dass er seine Studenten irgendwo mit einem Wort benannt hätte, dass man auch nur annähernd mit "Knackis" übersetzen könnte, ist mir nicht aufgefallen. Nur weil er einen gewissen "Schmäh" drauf hat, muss man ihn in der Übersetzung nicht derart salopp sprechen lassen! Darum für diese Ausgabe nur drei Sterne.
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am 24. Mai 2013
108 Kurzgeschichten und buddhistische Weisheiten von Ajahn Brahm bringen dem Leser buddhistisches Gedankengut näher. Witzig, lehrreich und auch tiefgründig.

Der buddhistische Mönch Ajahn Brahm ist davon überzeugt: „Menschen finden leichteren Zugang zu Geschichten als zu abstrakten Theorien.“ Aus diesem Grund hat er in seinem Buch „Die Kuh, die weinte“ die Lehre „Über den Weg zum Glück“ in viele kleine Geschichten verpackt. Auch Buddha zog in seinen Lehrgesprächen oft Geschichten heran, die – je öfter man sie liest – immer noch weitere verborgene Wahrheiten offenbaren.
Geschichten über Wut, Angst, Schmerz, aber auch Liebe, Weisheit und Demut

Ajahn Brahms Erzählungen zeichnen sich durch Humor und Kurzweil aus. Nie aufdringlich vermitteln sie dennoch tiefe Einsichten und lehren uns ein glückliches und vor allem zufriedenes Leben zu führen. Dabei kommen die vielen Themen, die das Leben für uns bereithält, zur Sprache. Die Anekdoten bringen den Leser zum Lachen, aber auch zum Weinen. Eine sanfte Weisheit wird auch uns zu Eigen, während wir von der redseligen Schildkröte lesen, die es nicht gelernt hat, im richtigen Moment zu schweigen. Immer wieder fühlt sich der Leser aufgefordert, sich selbst einzubringen und Rückschlüsse auf das eigene Leben zu ziehen. „Der Wurm und sein wunderschöner Misthaufen“ dürfte als letzte Geschichte als Aufforderung zu einem glücklichen Leben zu verstehen sein. „Gibt es denn dort auch Mist?“, wird sich so mancher Leser fragen und seinen Kopf tief in den herrlich duftenden Misthaufen stecken.

Ajahn Brahm schreibt über elf übergeordnete Themen

Ajahn Brahm schreibt über Perfektion und Schuldgefühle, Liebe und Verbindlichkeit, Angst und Schmerz, Wut und Vergebung, Glück, Mitgefühl, Weisheit und innere Ruhe, Geist und Wirklichkeit, Werte und das spirituelle Leben, Freiheit und Demut, Leiden und Loslassen.
Wissenswertes zum Autor Ajahn Brahm

Ajahn Brahm wurde 1951 in London als Peter Betts geboren. Er studierte theoretische Physik an der Universität von Cambridge, vertiefte sich aber schon damals in die Lektüre buddhistischer Bücher. Nach seinem Studienabschluss arbeitete er ein Jahr lang als Lehrer, ehe er nach Thailand auswanderte. In einem thailändischen Waldkloster lernte er die Meditations-Tradition der Waldklöster kennen und praktizieren. Sein Lehrer war der Ehrwürdigen Meister Ajahn Chah.

1983 wurde er um die Hilfe bei der Gründung eines Waldklosters in der Nähe der westaustralischen Stadt Perth gebeten. Heute ist Ajahn Brahm der Abt des Bodhinyana Klosters, Spiritueller Direktor der Buddhist Society of Western Australia, Spiritueller Berater der Buddhist Society of Viktoria und Souterrain Australia, Spiritueller Schirmherr der Buddhist Fellowship in Singapur und des Bodhikusuma Zentrums in Sydney. Er arbeitet mit Mönchen und Nonnen aller buddhistischen Traditionen gleichermaßen, um die Australian Sangha Association zu etablieren. Von der Curtin Universität wurde er im Oktober 2004 für seine Dienste an der Australischen Gesellschaft mit der Curtin-Medaille ausgezeichnet.

Ajahn Brahm: Die Kuh, die weinte. Lotos Verlag 2009. Gebundene Ausgabe, 239 Seiten. Euro 14,95.

(exklusiv erschienen auf suite101)
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am 23. Februar 2016
Das Buch "Die Kuh, die weinte" ist beim Lotos Verlag erschienen und 239 Seiten dick.

Hierin befinden sich Geschichten von Ajahn Brahm, der 1951 in London geboren wurde und seit über 32 Jahren buddhistischer Mönch ist. Er ist mittlerweile Abt eines Klosters in der Nähe von Perth (Westaustralien).

Das Buch "Die Kuh, die weinte" ist voller buddhistischer Geschichten und Weisheiten. Die Geschichten sind in einzelnen übergeordneten Kapiteln unterteilt und handeln von Perfektion und Schuldgefühle, Liebe und Verbindlichkeit, Angst und Schmerz, Wut und Vergebung, Glück schaffen, Erste Probleme mit Mitgefühl begegnen, Weisheit und innere Ruhe, Geist und Wirklichkeit, Werte und das spirituelle Leben, Freiheit und Demut, Leiden und Loslassen.

Ich hab das Buch "Die Kuh, die weinte" gekauft, da ich das zweite Buch "Der Elefant der das Glück vergaß" bereits als erstes gelesen hatte und total begeister war. Auch dieses Band enttäuscht mich nicht. Ich hab es regelrecht verschlungen und dabei alle Gefühle durchlebt, die man empfinden kann. Ich hab soviele Weisheiten , gute Tipps für mein Leben, neue Sichtweisen , entdeckt und diese auch in meinem Leben mit eingebaut und umgesetzt, so dass dieses Buch tatsächlich ein Segen für mich ist. Hier schreibt kein Guru du musst es so oder so machen. Hier kann man einfach kleine, tiefsinnige Geschichten entdecken, die einen zum Nachdenken anregen und tief berühren und somit viel mehr geben und bewirken, als es Regeln oder dogmatische Leitsätze jemals schaffen könnten. Ich schau immer wieder mal hinein, vorallendingen wenn mir das Leben einmal wieder zu sehr mitspielt. Die Geschichten bauen auf. Eins meiner Lieblingsbücher, welches ich jedem Empfehlen kann und auch im Freundeskreis gerne verschenke. Selbst mein Sohn (10) hat sogar freiwillig einige Geschichten gelesen und ich war sehr erstaunt das er Gefallen an der Lektüre empfand, die er noch nicht völlig verstehen kann. Aber er fand sie ganz toll, obwohl er eigentlich ein absoluter Lesemuffel ist.

Könnte ich 5 Sterne mit einem Plus vergeben, so würde ich das hier tun.
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am 16. Juni 2016
Liebevolle Geschichten, allerdings merke ich, dass dort kein erfahrener Autor am Werke ist. Eigene Gedanken werden von ihm ausgesprochen, was die Lesebegeisterung für mich manchmal stört. In solchen Momenten sollte lieber Platz für das Empfinden anderer geschaffen sein, statt das eigene immer als einen Füller anzubieten. Es ist dennoch ein sehr schönes Buch zu zweit zum Vorlesen, innegehen und diskutieren. Mir gefällt diese besondere Idee!
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am 24. März 2015
Der Inhalt der Geschichten ist sehr schön, aber die Hörbuchfassung ist furchtbar. Die Stimme ist vor allem am Anfang kaum zu ertragen. Das Spiel mit der Stimme ist schon fast abartig. Das ist sehr schade. Eine einfühlsame sanfte Stimme hätte da besser gepasst. Sehr schade!!!
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am 11. September 2015
Mein persönliches Buch des Jahres! Es werden viele verschiedene Themenbereiche des Lebens angeschnitten, soll heißen zu den Bereichen gibt es jeweils einige kleine Geschichten, die dem Leser wundervolle alternative Sichtweisen schenken. Nicht alle- aber die meisten Geschichten berühren mich und es sind wirklich wundervolle kleine Weisheiten in ihnen versteckt, die so manche Perspektive verrücken können. Sehr Klug. Sehr umfangreich. Einfach toll.
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