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am 11. Juli 2000
Das Buch ist empfehlenswert für alle Menschen, die sich vor Angriffen unsichtbarer Art wehren müssen. Auch bei Mobbing und ähnlichen Angriffen ist es nutzbar. Ohne großes Spektakel und magisches Zubehör ist es jedem möglich sich mit diesen Techniken zu schützen.
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am 3. Januar 2004
Der Klassiker von Dion Fortune - und ich vage fast zu behaupten eines ihrer meistgelesensten Bücher. 1930 erschien es das erste mal auf dem Markt und Dion Fortune begab sich damit auf einen Balanceakt zwischen Geheimhaltung und dem hermetischen Material der dem Buch zugrunde liegt und dem Bedürfnis anderen die Möglichkeit zu geben, Angriffe zu erkennen und dieses mit sehr "unmagischen" Mitteln auch abwehren zu können. Anfangs musste ich mich an den Schreibstil gewöhnen und sehr viel Info basiert auf ihren Geschichten, die allerdings sehr interessant sind. Mit der heutigen "Sündenbock"-stellung die Flüche und Angriffe oft annehmen, hätte sie das Buch für heutige Leser sicherlich anders gewichtet und wäre noch stärker auf die psychologische Ebene eingegangen, dennoch bringt legt sie einem sehr gutes Werkzeug an die Hand, wie man einen wirklichen Angriff von "Einbildung" unterscheidet. Sie geht auf Themen wie den Ätherkörper, Vampirismus, Energieverlust, Flüche, Spukerscheinungen, Gefahren der Zeremonialmaige, Schwarze Logen und Verteidigung ein. Ihr fundiertes Wissen, sei dies nun magisch oder psychologisch ist auf jeden Fall erkennbar. Sie weiß definitiv wovon sie spricht.
Dieses Buch ist nicht nur wichtig um tatsächliche Angriffe zu erkennen und zu wissen, wie man sich schützen muss, es hilft einem auch viele energetische Regeln, wie z.B. das wichtige Prinzip des positiven und negativen "Bösen" zu begreifen, so dass es einen vor allem auch theoretisch weiterbringt.
Dennoch muss ich auch hier sagen, dass es kein Buch für komplette Anfänger ist, man sollte es allerdings relativ früh, gut durchlesen um nicht bei jedem misslungenen Ritual laut nach einem Angriff zu schreien.
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TOP 1000 REZENSENTam 20. Juli 2003
Obwohl das Buch im Orginal schon 1930 rausgekommen ist, sind die Inhalte durchaus aktuell, denn es ist zeitloses Wissen, was D.F. durch persönliche Berichte vermittel. Sie schreibt über die Merkmale für PSI-Angriffe und die daraus resultierende Analyse, der Aussendung des Ätherkörpers, Energievampirismus, Spukerscheinungen, Krankenbilder nicht-menschlicher Kontakte, Risiken der zeremonieller Magie, Unterschied zwischen objektivem PSI-Angriff und subjektiver psychischer Störungen und vieles mehr. Außerdem enthält es abschließend ein großes Kapitel über die Methoden der Verteidigung gegen PSI-Angriffe. Logisch; was bringt ein Buch über Psi-Angriffe wenn es keine Lösungsvorschläge gibt. Ihr Schreibstil ist sehr klar und man merkt auf jeder Seite das sie weiß wovon sie schreibt (was man nicht von allen Autoren sagen kann. Äh ... leider). D.F. ist jemand, dessen Bücher es wert sind gelesen zu werden, daher kann ich guten Gewissens dieses Buch jedem empfehlen, der sich für das okkulte interessiert.
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am 19. Oktober 2011
Als ich vor vielen Jahren ein PSI-Problem hatte, wurde mir dieses Buch von einer Dame mit dem gleichen Problem empfohlen. Ich las es nicht, sondern hielt mich an die Ratschläge meines Lama. Ich war mein Problem sehr bald los; die Dame, die mir das Buch empfohlen hatte, war ihres nicht los. Es war auch gut, dass ich es nicht gelesen hatte; ich hätte nur überflüssige Diskussionen geführt.

Wie verdienstvoll es auch sein mag, seine Weisheit mit der Welt zu teilen, und wie erfahren die Autorin auch sein mag, was die okkulten Orden der Weißen Magie in Europa betrifft -- ein Gutteil dieser Verdienste wird dadurch wieder zunichte gemacht, dass die Einsicht für den Wert anderer Lehrtraditionen fehlt. Und hier drückt sich auch noch der Rassismus des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts aus.
Um 1900 putzte man sich gern mit exotischen Weisen, "Meistern" oder gar "Mahatmas", und siedelte sie besonders gern im Himalaya an, auch wenn die Kenntnisse sehr oberflächlich waren und -- ähnlich wie Karl Mays Wissen über die Ureinwohner Amerikas -- nirgends als am eigenen Schreibtisch entstanden waren. Hinzu kommen fragwürdige Techniken wie Channeling, das mbM nach niemals etwas anderes hervorbringen wird als eigene Phantasien. Da sind solche Karl Mays der Spiritualität wie Madame Blaschwatzky aus keinem anderen Holz geschnitzt, und dass jemand vom Tibetischen Buddhismus NULL Ahnung hat, merkt man immer schon daran, wenn von den "Tibetanern" die Rede ist -- anstatt von Tibetern. Ich habe Blavatsky's Ergüsse gelesen, kein einziger Name ihrer "Mahatmas" könnte aus dem tibetischen Alphabet geschrieben werden, kein Satz in ihrem Buch gibt im Entferntesten den Ton der Lehren des Tibetischen Buddhismus wider.

Ich besitze einen Koffer voll mit Mitschriften aus den Belehrungen Tibetischer Lehrer, die ich in all den Jahren anfertigte, als ich zu ihren Füßen saß, wochenlang jedes Jahr, 32 Jahre lang, und ich erkenne nicht die geringste Ähnlichkeit.
Leider ist auch Dione Fortune dem Irrtum erlegen, der Tibetische Buddhismus sei in irgend einer Weise nicht die authentische Lehre Buddhas. Sie benutzt ihn fast überall nur als Negativbeispiel und verwirft damit eine erstklassige Hilfsmöglichkeit, denn die Lamas des Tibetischen Buddhismus sind ebenfalls Experten für okkulte Phänomene, sie können Besessenheit heilen (ich bin Zeuge) und können uns bestens gegen die Angriffe aus dämonischen Sphären schützen.
Allein die Erkenntnisphilosophie des Buddhismus, der uns lehrt, dass alle Phänomene der eigene Geist sind -- denn wie könnten wir sie überhaupt erfahren, wenn nicht durch die eigenen Sinne, die vom Bewusstsein gesteuert werden? --, hätte Frau Fortune mit der gehörigen Skepsis gegenüber den eigenen Eingebungen ausstatten können, die sie doch in so brillanter Weise aufbringt, wenn es sich um die Eingebungen anderer handelt! Sie hat somit einen blinden Fleck, der diesem Buch -- zusammen mit dem Verwerfen außereuropäischen Hilfsquellen aus einem reinen Vorurteil heraus -- in die historische Ecke verweist, der es aber nur zur Hälfte als aktuelle Lebenshilfe nützlich macht.

Dabei sind richtig verstandener Buddhismus, gerade auch der Tibetische, ebenso wie Ayurveda und TCM, viel modernere Systeme und mit der Entwirklung der Psychologie kompatibler als das Modell, das hier vorgestellt wird. Dennoch -- und auch weil die Autorin mit der Psychoanalyse vertraut ist -- können wir einige sehr wertvolle Gedanken aus der Lektüre ziehen. Die Mechanismen von manipulativer Kommunikation, Versuche, uns mit unlauteren Mitteln zu lenken, können anhand dieser Fallberichte wiedererkannt und außer Kraft gesetzt werden. Somit könnte dieses Buch gerade im Arbeitsleben eine wertvolle Hilfe darstellen, um manipulatives Verhalten am Arbeitsplatz oder die Gesetzmäßigkeiten von Mobbing zu beleuchten.
Eine Zusammenarbeit der beiden Disziplinen: Psychologie und Okkultismus, ist dringend notwendig. Aber auch, um manipulative Verhaltensweise in der Beziehung oder der Familie aufzudecken, erklären Betrachtungsweisen, wie sie hier dargestellt werden, sehr viel mehr als die konservative Psychologie.

Die Triebhaftigkeit des Menschen erstreckt sich eben auch auf zwischenmenschliche Machtstrukturen, das wird viel zu wenig berücksichtigt, enthält aber das Erklärungsmodell für so manche Familientragödie oder Missbrauchsfall.

In der neueren Ausgabe ist ein gravierender Fehler beseitigt: Der schlechte Satz der frühen Ausgaben. Damals schien es zweifelhaft, ob überhaupt jemand Korrektur gelesen habe; das scheint inzwischen der Fall gewesen zu sein.

Im übrigen ist es nicht nötig, das Buch um Geld zu erwerben. Mit der Großzügigkeit der Weißen Magie ist es wahrscheinlich zu erklären, dass man es auch als kostenlosen Download findet.
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HALL OF FAMEam 14. September 2006
°

"Selbstverteidigung mit PSI" wird ziemlich oft empfohlen, wenn es um 'energetischen Schutz' geht. Allerdings ist das Buch bereits vor fast 80 Jahren zum ersten Mal erschienen. Die persönlichen Erfahrungsberichte von Dion Fortune (und anderen) wurden damals ziemlich sicher anders gedeutet als es heute der Fall wäre, vor allem weil sich eben auch (neuro-)psychologisches und esoterisches Wissen weiterentwickelt haben.

Im Kern beschreibt Dion Fortune verschiedenste Phänomene (Besessenheit, Flüche, …), erklärt diese und gibt konkrete Informationen und Praxistipps weiter, womit das Buch besonders für fortgeschrittene Leser eine Empfehlung wert ist. Als absoluter Laie könnte manches im Buch beängstigend oder lächerlich wirken. Die Schreibe fand ich nicht immer gleich gut – manches klingt etwas antiquiert und liest sich vielleicht im englischen Original flüssiger. Insgesamt dennoch lesenswert und verblüffend, wie einfach manche Ideen zum Umgang mit "geistigen Angriffen" wirken.

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am 17. Januar 2001
Dieses Buch zeigt einiges an interessanten Zusammenhängen auf. Die verwendeten Beispiele veranschaulichen die Gesetzmäßigkeiten aus der geistigen Welt. Die gewonnenen Anregungen konnten zum Teil wirksam nachvollzogen werden.
Einige Textteile haben aufgrund der altertümlichen Wortwahl bei der Übersetzung gelitten und sind deshalb schwer zu lesen und zu verstehen. Wer Englisch lesen kann, dem ist die englische Ausgabe des Werkes zu empfehlen, da sie flüssiger zu lesen und glaubhaft/autentischer wirkt.
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am 28. Mai 2013
Rezension zu: Dion Fortune, "Selbstverteidigung mit PSI: Sicherheit und Schutz durch geistige Kraft". 7. Auflage, Ansata Verlag, München 2004.

Das Buch verspricht einem Selbstverteidigung vor schwarzer Magie, dabei gibt es im Buch nur vier Verteidigungstechniken - und diese kommen erst zum Schluss zum Zug. Zu diesen Techniken gehört das Ritual zum Herstellen von Weihwasser und das Ziehen eines besonderen magischen Schutzkreises. Die Autorin war eine erfahrene Okkultistin, stark christlich und kabbalistisch beeinflusst, und das färbt auch auf ihre Rituale ab. Dion Fortune schreibt von sehr vielen magischen Ereignissen, sogar von "Kriegen unter Magiern", die mir, gelinde gesagt, etwas übertrieben vorkamen. "Magie" wird hier positiv besetzt, von Hexerei abgegrenzt. Auch die Psychologie findet Beachtung, was bei mir großen Zuspruch fand. Die Rituale erinnern eher an ritualisierte Gebete, anscheinend funktionieren sie, zumindest können sie definitiv einem das Gefühl geben, beschützt und sicher zu sein, und vielleicht ist das der Kern der ganzen Geschichte. Wie auch immer, einige Sachen haben mir ganz und gar nicht gefallen,

1) dass das Buch fast ausschließlich aus Geschichten besteht,

2) es zu wenige Riten gibt und keine psychologische Erklärung für ihre Wirksamkeit,

3) Hekate, eine griechische Göttin, böse gemacht und mit schwarzer Magie in Verbindung gebracht wird.

Ich empfehle das Buch weiter, warne aber, man soll nicht alles schlucken, was die Autorin schreibt.

(Da ich diese Rezension zum ersten Mal für eine ältere Auflage des Buches schrieb, setzte ich sie nun in diese Seite rein, wo sie auch hingehört.)
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