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am 19. Oktober 2013
Ein faszinierender Einblick in eine Welt die so heute nicht mehr existiert. Die Aufnahmen sind tw äußerst scharf und die Farben sehr klar. Oft sieht man den Bildern nicht an das sie 100 Jahre alt sind. Nebenbei enthält das Buch noch interessante Infos zu den Fotografen, Entstehungsorten, Motiven und vor allem zum kulturellen Verständnis. Eine klare Empfehlung für Leute die Interesse an Fotografie und Historie haben.
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am 3. Januar 2014
Rezension: 1914 - Welt in Farbe.

Noch bis 23. März 2014 im LVR Landes-Museum Bonn und danach vom 1. August bis 2. November 2014 im Martin-Gropius-Bau, Berlin ist eine spektakuläre Ausstellung zu bewundern. Im Hatje-Cantz Verlag ist hierzu unter dem Titel " 1914 - Welt in Farbe" in 2013 der entsprechende Ausstellungskatalog erschienen. Die Ausstellung zeigt einzigartige Werke der frühesten Farbfotografie. Der Beginn der Farbfotografie - so das kollektive Gedächtnis - wird meistens mit der Erfindung und Marktreife des Mehrschichtfalbfilms von Agfa und Kodak um 1937 verortet. Es gab jedoch bereit Jahrzehnte zuvor erfolgreiche Fotopioniere wie Prof. Miethe, die mit der sog. Dreifarbenkamera -Technik ab 1904 brauchbare Farbfotografien erstellen konnten. Eine aufwändige Technik zwar, die keine Momentaufnahmen gestattete, weil das Objekt mittels der Farbfilter Rot,- Grün- und Blau nacheinander belichtet werden mussten. Der aus dem Elsass stammende Bankier Albert Kahn ( 1860 - 1940 ) begeisterte sich schon früh für diese neue Methode der Fotografie und ihm und seiner Sammlerleidenschaft ist es zu verdanken, dass einzigartige frühe Farbaufnahmen, die vor dem ersten Weltkrieg 1914 entstanden sind, Eingang in sein umfangreiches Archiv "Les archives de la planète" fanden und somit noch heute erhalten und zu bewundern sind. Zahlreiche Herrscherhäuser haben damals Gefallen an der neuen Technologie gefunden und so hat z. B. der damalige Zar Nikolaus II. den Fotografen Sergej M. Prokudkin-Gorskij beauftragt, das damalige zaristische Riesenreich mit Farbbildfotografien zu dokumentieren. Herrliche und historisch wertvolle Aufnahmen von Landschaften, Menschen, Trachten, Bauwerken u.v.m. sind den frühen Pionieren der Farbfotografie gelungen, zu denen auch die frühen Fotopioniere zu zählen sind wie Auguste Léon, Marguerite Mespoulet, Adolf Miethe u.v.m., die mit ihren einmaligen Farbaufnahmen eindrucksvolle Dokumenten zahlreicher Länder und Ethnien lieferten. Dieser exzellente Ausstellungskatalog sollte in keiner ernstzunehmenden Sammlung historischer Fotografien fehlen und die o. gen. Ausstellungen sind - gerade in den Zeiten einer digitalen Bilderflut - mit den über hundert Jahre alten analogen Farbbildern eine wahre Offenbarung.
1914 - Welt in Farbe. Farbfotografie vor dem Krieg. LVR-Landes-Museum Bonn (Hrsg.), Hatje-Cantz Verlag, Ostfildern, 2013, Broschr, 28 x 24,2 cm, 144 Seiten, 101 Abbildungen, Text in deutscher Sprache.
Rezension: © Willi Wilhelm, Bornheim, Januar 2014.
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am 17. November 2015
Eine Quelle der Fantasie, bewundernswerte Fotografien. Einer der besten Bildbände überhaupt!!! Dieses Buch gehört in jeden Bücherschrank.
Auch ein schönes Geschenk.
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