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TOP 1000 REZENSENTam 28. Januar 2013
Zurecht hat Julie Klassen mit diesem Buch den Christy Award gewonnen. Selten bin ich so durch die Seiten geflogen und habe die Zeit beim Lesen vergessen.

Margaret Macy soll nach dem Willen ihres Stiefvaters, seinen Neffen Marcus vor ihrem 25. Geburtstag heiraten. Das Erbe, dass ihr eine Tante hinterlassen hat, würde dann in die Hände ihres Stiefvaters gelangen und ihn vor dem drohenden finanziellen Ruin bewahren. Margaret Macy denkt jedoch nicht daran, sich zu einer Heirat mit einem ungeliebten Mann zwingen zu lassen und flieht als Magd verkleidet nach London. Ohne Geld ist Margaret gezwungen, als Zimmermädchen zu arbeiten. Womit sie nicht gerechnet hat, als sie die Arbeit angenommen hat, ihr zukünftiger Arbeitgeber entpuppt sich als Nathaniel Upchurch, dem Mann, dessen Heiratsantrag sie vor zwei Jahren abgelehnt hatte.

Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an verzaubert. Nicht nur, dass ich oft an Jane Austen erinnert wurde, deren Bücher ich liebe, auch die Auszüge aus Büchern der Zeit passend zum Thema, als Vorsatz zu den einzelnen Kapiteln haben mir sehr gut gefallen.
Im Buch erhält man einen Einblick in das Leben der Dienstboten im 19. Jahrhundert, kein einfaches Leben und durch einen strengen Tagesplan geordnet. Viele Annehmlichkeiten, die wir heute haben, gab es damals ja noch nicht. Viel schwerer wiegt jedoch die menschliche Seite. Hat man wirklich noch den Menschen in den Dienstboten gesehen oder ging es nur um Leistung ? Ohne Zeugnis waren die Chancen für Dienstboten Arbeit zu finden eher gering. Sehr einfühlsam bringt die Autorin verschiedene Schicksale im Buch zur Sprache, auch die Problematik, dass weibliche Bedienstete manchmal auch als Freiwild von den Gutsherren angesehen wurden.

Das Buch ist aber nicht nur ein Porträt über Dienstboten, es gibt auch Spannung, Verwicklungen und mindestens eine Liebesgeschichte zu entdecken. Die Sklavenproblematik auf Plantagen zur Zeit der Sklavenaufstände in Barbados wird auch angesprochen. Die christliche Thematik ist sehr dezent und passt gut zur Handlung. Sehr schön, dass man auch eine Entwicklung der Hauptpersonen beobachten kann. Ich freue mich schon auf weitere Bücher der Autorin.

Fazit: Für alle Liebhaber von historischen Romanen und Fans von Jane Austen
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Margaret Macy steht kurz vor einer reichen Erbschaft. Doch ihr Stiefvater hat andere Pläne: Er möchte sie um jeden Preis mit seinem Neffen verheiraten, um an dieses Erbe heran zu kommen. Um einer erzwungenen Heirat zu entgehen flüchtet Margaret bei Nacht und Nebel. In Begleitung des soeben gekündigten Hausmädchens Joan schafft sie es bis nach Maidstone, wo sie der Verwalter von Fairbourne Hall als Hausmädchen einstellt. Von nun an ist Margarets Leben von harter Arbeit gekennzeichnet. Doch sie schafft es sich ein- und unterzuordnen. Was Margaret anfangs nicht weiss: Das Anwesen gehört Nathaniel Upchurch, dessen Heiratsantrag sie 2 Jahre zuvor abgelehnt hatte, weil sie in dessen Bruder Lewis verliebt war.

Ich muss gestehen, dass mir Margaret anfangs etwas unsympathisch war. In den ersten Kapiteln kommt sie wirklich wie eine verwöhnte junge Dame daher. Auch das Cover hat mir diesmal nicht so gut gefallen. Doch als Julie Klassen Fan musste ich dieses Buch einfach lesen! Nachdem Margaret sich also bis Fairbourne Hall durchgeschlagen hatte, war ich total im Sog des Buches gefangen. Nicht nur, dass ständig die Gefahr bestand, dass Margarets Scharade aufflog - auch das Dienstbotenleben wurde sehr anschaulich dargestellt. Dadurch fühlte ich mich häufig an die britische TV-Serie "Downton Abbey" erinnert, die ich sehr mag. Auch Parallelen zu "Aschenputtel" kamen mir ab und zu in den Sinn. :) Alle Personen der recht überschaubaren Dienerschaft wuchsen mir mit der Zeit ans Herz. Und Margaret lernte das Leben mit anderen Augen zu sehen. Auch ihre Einstellung zu Nathaniel änderte sich mit der Zeit. Da es sich um einen christlichen Roman handelt, kommt es immer mal vor, dass sowohl sie als auch Nathaniel beten. Zum Ende hin wurde es stetig spannender, für mich war das Buch ein echter Pageturner! Julie Klassen hat es geschafft mich zum 5. Mal zu begeistern!
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am 2. Februar 2013
Margret Macy flieht vor einer arrangierten Heirat und findet sich als Hausmädchen wieder.
Immer steht sie in Gefahr, entdeckt zu werden. Sie lernt durch ihre neue Identität eine ihr nahezu unbekannte Welt kennen, in die der Leser auf sehr unterhaltsame Art und Weise mit hineingenommen wird. Dazu kommt die ständige Nähe zu dem Mann, dessen Heiratsantrag sie schon einmal abgelehnt hatte.
Das Leben aus einem anderen Blickwinkel verändert ihr Denken und ihre Haltungen. Daneben lernt man die Welt des Gutsherren Nathaniel Upchurch näher kennen, was genauso unterhaltsam ist.
Auch wenn man ein Happy End erwartet, kommt es zu interessanten Verwicklungen und endet letztlich nicht ganz so voraussagbar.
Ich war von Anfang bis Ende begeistert vom Schreibstil und Inhalt des Buches - und etwas traurig, als es zu Ende gelesen war. Eine wunderschöne historische Geschichte,ein Hineinschnuppern in das Dienstbotenleben der damaligen Zeit, eine Liebesgeschichte, die berührt und ein bisschen Jane Austen Feeling. Ich kann das Buch sehr empfehlen!
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Julie Klassen kann erzählen und ihre Leser begeistern. Ein Erfolg reiht sich an den nächsten. Und mit "Das Schweigen der Miss Keene" und "Das Geheimnis der Apothekerin" hat die Autorin gut vorgelegt.

Nun legt die Autorin aus Minnesota einen neuen, gehaltvollen und fast an die 500 Seiten beeindruckenden Roman vor.

Margaret, eine junge Frau aus gutem Hause wird von ihrem Stiefvater gedrängt, dessen Neffen Marcus gegen ihren Willen zu heiraten. Notfalls soll Marcus die Ehe mit Gewalt erzwingen - fällt dann doch das Erbe, das Margaret in Aussicht hat an seine familie.

Margaret bleibt nur die Flucht und sie landet verkleidet als Dienstmagd ausgerechnet im Haus des Mannes, der ihr schonmal einen Heiratsantrag gemacht hatte ...

Einiges von der romanhandlung lässt sich bereits recht früh erahnen. Aber spannend und humorvoll ist der Weg der Margaret und diesen erzählt Julie Klassen meisterhaft. Ich erfahre so ganz nebenbei viel über das Leben des Dienstpersonals in englischen Herrenhäuser zu Beginn des 19. Jahrhunderts.

Und bei aller Vorahnung, der Autorin gelingt es einen Spannungsbogen bis zum Schluss zu halten.
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am 11. April 2013
Julie Klassen bleibt auch in diesem Buch ihrem hervorragenden Stil treu. Auch wenn einige Parallen zu "Das Schweigen der Miss Keene" erkennbar sind, ist dieses Buch auf keiner Seite langweilig oder vorhersehbar.
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am 17. Mai 2015
Dieses Buch von Julie Klassen fand ich am besten nach Die Lady von Milkweed Manor. Das Buch ist wirklich spannend und hat einige Überraschungsmomente. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Davor habe ich von Julie Klassen Das Geheimnis einer Apothekerin gelesen und es war bei weitem nicht so spannend wie Die Magd von Fairboune Hall. Den Einblick in das Dienstbotenleben fand ich interessant und mal was anderes, eine Geschichte aus dieser Perspektive zu lesen. Die Hauptpersonen sind sympatisch und die Liebesgeschichte ist sehr schön mit einem Happy End.
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am 16. Juni 2014
Der Roman ist wieder schön geschrieben, wie alle Bücher von dieser Autorin, gut zum entspannen ohne dramatische, grausame Szenen, mit viel Kolorit der Zeit und der gesellschaftlichen Situation. Das Thema (Konstellation Magd / Herr) neigt natürlich ein wenig zu kitschigen Situationen, obwohl die Autorin das offensichtlich zu vermeiden sucht, indem sehr oft betont wird, dass die Heldin den Nachttopf der Herrschaft ausleeren muss... Alles in allem ein schöner, angenehm zu lesender Roman.
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am 25. Mai 2015
Obwohl der Roman im 18. Jahrhundert spielt, ist es kein Liebesroman sondern eher ein spannender Krimi. Die Autorin vermittelt sehr glaubhaft die Zwänge und Unterdrückung, denen Bedienstete im diesem Jahrhundert ausgesetzt waren. Auch die Ansicht der Oberklasse "die sich alles erlauben kann" wird beleuchtet. Kann diesen Roman allen, die Romantik mit Krimispannung lieben, bestens empfehlen.
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am 21. Oktober 2016
Dies war mein zweites Buch von Julie Klassen und ich bin begeistert!! Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen und als es zu Ende war hätte ich am liebsten gleich nochmal von vorne angefangen....Ich freue mich schon riesig auf die anderen Bücher von Julie Klassen und hoffe dass sie genauso gut sind. Bitte mehr davon!!!!
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am 13. September 2014
Hier gilt für mich die gleiche Rezension wie für "Das Schweigen der Miss Keene". Wer Julie Klassen mag, wird dieses Buch auch mögen. Man erkennt sofort ihre Schriftart, ich werde jedoch davon nicht gelangweilt. Ganz im Gegenteil, ich habe immer meine Schwierigkeiten, das Buch wegzulegen.
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