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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
7
4,6 von 5 Sternen
Mein Höhenflug
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern


TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 13. Oktober 2009
Mit meiner Tochter gemeinsam habe ich dieses nun von mir vorgestellte Buch auf Herz und Nieren getestet.

Inhalt:
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Das Buch ist in 10 Kapitel untergliedert.
Am Beginn kann man sozusagen ein Vorwort von Martin Schmitt lesen (Der Sprung ins neue Jahrtausend) und Worte von Kurz Walter, der von 1984 bis 1991 der Vereinstrainer Widhölzls war.

Das Ende ist mit einem Steckbrief vom Autor versehen und dann folgen Text- und Bildnachweise.
Das Buch ist in der Ich-Schreibweise verfasst.

Wie ich auch von Sven Hannawald schon hören konnte, so outet sich auch Andreas Widhölzl als ein Mensch, der - man mag es kaum glauben - unter Höhenangst leidet. 231 Meter war sein weitester Flug !!!
Im Buch sind immer wieder interessante s/w-Fotos und eine Anzahl Farbfotos zu finden, die das textlich Geschriebene noch bildhaft untermalen. Auch hier sind sehr viele private und persönliche Fotos des Sportlers beigefügt.

Das Buch ist mit vielen kleinen Details und interessanten Begebenheiten und Szenen aus dem privaten und sportlichen Leben des Autors gespickt. Der Leser muss bisweilen lächeln. Diese Details tragen sehr zur Auflockerung bei.

meine Meinung:
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Es ist ein sehr persönliches Buch!

Andreas Widhölzl schreibt beginnend von seiner Kindheit an sehr viele private und persönliche Details auf - aber auch, da es ja um das Skispringen geht, seinen beruflichen Werdegang.
Ich finde das Zusammenspiel zwischen persönlichen Details und sportlichen Höhepunkten sehr gut gewählt, es überwiegt nicht das eine, sondern beide parts sind sehr angenehm verbunden.

Man erfährt, wer der Mensch hinter dem Sportler "Zwider" war und ist.
Für Skisprungfans ist dieses Buch einfach ein Muss.

Ich finde es Klasse, das Andi sich dazu entschlossen hat, ein solches Buch über sich und seinen Sport zu schreiben. Wir haben ihn über viele viele Jahre im TV und live an den Schanzen verfolgt und uns immer mit ihm gebreut, wenn er hoch hinausflog und weit unten landete und genauso erfreut haben wir auch sein Buch gelesen. Nicht nur erfreut gelesen, sondern mit Spannung und Interesse. Das Buch hat einen sehr hohen Unterhaltungswert, ads kann ich uneingeschränkt sagen. Andi schreibt sehr wahr und realistisch auch über seinen Weg zu Gott, was ich sehr beeindruckend fand.
Andi kam uns immer sehr sympatisch und überhaupt nicht abgehoben (außer nachtlich vom Boden abgehoben, wenn er sprang und flog *g*) vor, so wirkt auch sein Buch, es ist herzerfrischend, ehrlich und realistisch und zeigt ihn in allen Facetten.

Das Buch liest sich äußerst spannend von Anfang bis Ende, von Kindheit bis zum Abschied vom aktiven Sport. (Nun rainiert Andreas Widhölzl den Nachwuchs ... so auch seinen Sohn Noah.)
Er sagt erhlich, dass er gut von den Preisgeldern usw. leben konnte, dass er für den Gewinn z.b. der Vierschanzentournee im Jahr 2000 730 000 Schilling und einen Audi Quattro (600 000 Schilling Wert) bekam, den er aber, da es kein Famlien Auto ist, verkaufte.

kurze Leseprobe an dieser Stelle:
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Das "Baby-Powerteam"

Im Jahr darauf kam Stefan Horngacher zurück ins Team. Zuvor hatte er wegen einer Krankheit pausieren müssen. Stefan stammt aus Wörgl und ist sieben Jahre älter als ich. Im Laufe der Zeit wurde ere ine wichtige Leifigur für mich. Mit ihm teilte ich die folgenden sechs Jahre lang das Zimmer. Wir haben viel miteinander geredet. Im Lauf der Zeit waren wir so vertraut miteinander, dass in Gesprächsrunden nur wenige Wortfetzen reichten, um zu verstehen, wovon der andere gerade sprach. Bei gewissen Stichworten lachten wir beide schon gemeinsam los ....
Der Leser erfährt also auch viel rundum den Skisprungzirkus und das österreichische Team und die anderen Nationen.

Alles in allem - zusammenfassend - ist diese Biografie eine sehr ehrliche, sportlich-private Biografie eines sympatischen Menschen, die es lohnt zu lesen. Nicht nur, aber auch, weil Andreas Widhölzl viele seiner Lebensweisheiten zum Besten gibt, die ein Sportler sicher über die Jahre hinweg erfahren kann und hier weitergegeben werden.
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am 12. März 2013
Dies ist die Autobiographie des bekannten und erfolgreichen Schispringers. Er hat sie dem Vernehmen nach selbst und ohne sog. Ghostwriter verfasst. Das ist zweifellos ein Pluspunkt. Auch kommt er in seiner Selbstbeschreibung als Sportler, Vater, Ehemann, und bewusster Christ sehr sympathisch und ehrlich rüber. Dennoch fehlte mir persönlich etwas und ließ mich beim Lesen ziemlich unbefriedigt zurück. Vieles von dem, was Widhölzl schreibt, erscheint mir einfach zu belanglos, vor allem fehlt oftmals die kritische Reflexion, wie man sie beispielsweise in Toni Innauers Buch „Der kritische Punkt“ findet. Deshalb hielt sich mein Lesegenuss ziemlich in Grenzen und ich empfehle das Buch auch nur bedingt weiter.
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am 30. März 2010
Im vorliegenden Buch 'Mein Höhenflug' schildert Widhoelzl seinen Werdegang von der Kindheit auf dem österreichischen Lande bis hin zur Gegenwart des Jahres 2009, in der Widhoelzl als Juniorentrainer arbeitet.
Die Kapitel von je 20-30 Seiten Umfang sind dabei chronologisch angeordnet. Widhoelzl springt jedoch passend zum Thema gerne etwas in der Zeit. Den Leser erwartet somit keine lineare Tatsachenbeschreibung, sondern eine an Anekdoten reiche Vita Widhoelzls auf immerhin ca. 200 Seiten.
Widhoelzl ist kein Schriftsteller, verfügt über eine mittlere bis gehobene Schuldbildung und war Zeit seines Lebens vor allem Sportler. Dennoch hat er sich entschieden, als Ich-Erzähler durch sein Leben zu führen. Der Verzicht auf einen Ghost-Writer sorgt für eine erfreuliche Nähe zum Leser. Dieser erhält das Gefühl mit einem Bekannten am Tresen zu sitzen und sich bei einem Bier dessen Lebensgeschichte anzuhören. Sicher ist Widhoelzl kein Poet, bietet jedoch einen gut lesbaren Stil ohne auffallende orthografische Fehler. Die Lektüre des Buches in Bus und Bahn verlief daher äußerst angenehm.
Widhoelzls Biographie wird in Fankreisen gerne mit der von Janne Ahonen verglichen. Dabei hält man Ahonen gerne vor, er habe gar keine Biographie abgeliefert, da ein Ghost Writer für ihn das Buch geschrieben habe. Nun, beide Bücher sind Biographien, also Lebensbeschreibungen. Ahonens Werk ist dabei keine Auto-Biographie, also keine vom Objekt der Beschreibung verfasste Darstellung, während Widhoelzl so mutig war und sich selbst ans Werk machte. Im direkten Vergleich fällt tatsächlich auf, dass der persönlichere Stil der Autobiographie Widhoelzls eine noch größere Nähe zum Leser erzeugt als dies Ahonens Königsadler vermag. Dabei ist aber kein Buch schlechter oder besser als das andere. Beides sind höchst interessante informative Werke.
Abschließend sei die Verarbeitungsqualität des Höhenflug Widhoelzls hervorgehoben. Das Buch wird gebunden mit rundem Buchrücken an den Leser ausgeliefert. Dieser freut sich über das gute Griffgefühl. Durch die ansprechende äußere Form erhält der Inhalt umso mehr Gewicht.
Insgesamt ist Widhoelzls Autobiographie 'Mein Höhenflug' ein absolut lesenwertes buch für jeden Skisprungfan, die zwar stilistisch keine Bäume ausreißt, aber ein sehr persönliches Werk ist. Empfehlenswert!
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am 24. April 2013
Gutes Buch für Einsteiger und Fans dieses sehr "ungewöhnlichen" Sports! Es ist ein Geschenk und ich bin gespannt auf die Reaktion!!
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am 5. März 2015
Selten hat ein Östereicher Sportler in so klaren und deutlichen Worten über einen von uns allen bewunderten Sport geschrieben .
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am 25. Dezember 2009
Für mich als langjähriger Skisprungfan war "mein Höhenflug" längst überfällig und so etwas wie eine Plichtlektüre. Swider erzählt und schreibt sehr persönlich, lässt Einblicke in sein Leben, aber auch in sein Innerstes zu. Man sieht nach dem lesen auch andere Seiten eines ganz großen Sportstars. Fazit: für Skisprungbegeisterte bzw. "Insider" unbedingt empfehlenswert!
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am 2. Januar 2010
Janne Ahonen und Andreas Widhölzl. Beide beschritten sie ihre Karrieren fast parallel, angefangen von Junioren Weltmeisterschaften bis hin zum Weltcup.

Wie der Zufall es will, erschienen auch ihre Bücher fast gleichzeitig und jeweils mit einem Vorwort von Martin Schmitt. Ich habe beide Bücher gelesen und muss sagen, dass mir das Buch vom Andi viel besser gefällt, weil es eben sehr persönlich geschrieben ist und Spaß macht zu lesen. An machen Stellen konnte ich mir das Schmunzeln nicht verkneifen, zum Beispiel bei der Begegnung mit dem Bundespräsidenten Österreich beim Skifliegen am Klum.
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