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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
19
Die japanische Küche
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:29,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 6. September 2015
Vielen geht oder ging es bestimmt wie mir als man das erste mal einen asiatischen oder rein japanischen Supermarkt betreten hat.
In der Gemüseabteilung erkennt man kaum etwas, bei den Gewürzen und allem anderen ist es genau so.

Ich interessiere mich sehr für Japan und somit auf für die japanische Küche.
Dieses Buch ist perfekt für jeden der japanisch kochen und dabei auch traditionelle Zutaten verwenden möchte.
Zu aller erst sei gesagt: Wer bei diesen Buch viele Rezepte erwartet wird enttäuscht sein, hier stehen wirklich die wichtigsten japanisch Zutaten im Vordergrund und werden ausführlichen beschrieben. Nebenbei erfährt man viel über die japanischen Esskultur und wie einige Gerichte überhaupt entstanden sind.
Das Buch ist in mehrere Rubriken unterteilt die Nudeln, Reis,Gemüse, Pilze, Tofu, Seetang, Fische, Fischrogen, Fleisch, Früchte, Kräuter, Würtzmittel, Getränke und Süßspeisen vorstellen und erklären.
Zu jeder Zutat die vorgestellt wird gibt es 1-2 Rezepte die veranschaulichen wie sie verwendet werden kann.
Die Rezepte sind leicht verständlich und auch gut umzusetzen ich liebe Atzuki-Bohnen Paste und freue mich sie dank diesem Buch nun selbst herstellen zu können.
Im großen und ganzen bleibt nur eins zu sagen "Die japanische Küche" ist wirklich eine gute Erweiterung eines jeden Kochbuchregals für jeden der sich für die japanische Küche interessiert. also 10 Daumen hoch Ö.Ödddddddddd XD
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am 24. April 2017
Sehr schönes und gutes Kochbuch, allerdings ist der Inhalt etwas kurz geraten. Ich hätte mir mehr Rezepte erwartet. Kann dieses Kochbuch aber trotzdem empfehlen.
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am 26. Januar 2017
Solide gebundenes Kochbuch mit ausführlicher Beschreibung der einjzelnen Produkte und ihrer Eigenschaften. Die Fotos zeigen das Ausgangsprodukt zusammen mit dem fertigen Gericht. Dem gegenüber kommen die Rezepte selbst (nur 1-2 Rezepte pro Produkt) und die nicht immer einfache Ausführung allerdings etwas zu kurz.
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am 15. September 2013
Das Buch ist wirklich interessant.
Es beschreibt nicht nur die schmackhafte und gesunde japanische Küche, sondern schildert auch historische Hintergründe zur Entwicklung der japanischen Esskultur.
Auch die Erläuterungen der Zutaten sind sehr interessant.
Kann ich nur empfehlen, wenngleich die japanische Küche in Japan immer noch die beste ist ...
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am 3. Mai 2012
Für Einsteiger die sich für die Japanische Küche interessieren und nicht nur ein Band mit Rezepten und nichts weiterem erwarten ist das das richtige Buch. Es gibt eine Einführung in die Japanische Geschichte natürlich konzentriert auf die Entwicklung der Japanischen Küche. Die Rezepte sind nach den Hauptzutaten gegliedert, zu denen auch das wichtigste erklärt ist. Die Rezepte lassen sich gut nach kochen und ich habe bis jetzt auch noch keinen Fehler gefunden. Alles in allem ein sehr informatives und gutes Kochbuch.
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am 25. Januar 2017
Tolles Buch, daß die japanische Küche in ihrer Art und die gängigsten Zutaten beschreibt. Der Rezeptanteil ist überschaubar, die Qualität der Rezepte aber top.
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am 14. Juli 2014
wir waren erst in Japan, das Buch ist ist sehr empfehlenswert wenn man sich mit der japanischen Küche näher beschäftigen will
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am 22. Januar 2014
Die Rezepte sind mit wenigen Zutaten raffiniert zubereitet. Die Erläuterungen zu japanischer Esskultur und Lebensmittelkunde geben einen hilfreichen Einblick und sind eine gute Einführung zum Kochen.
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am 8. Februar 2010
In diesem Buch bekommt man einen schönen Überblick über sehr alltägliche und zentrale Gerichte der japanischen Küche, nicht nach westlichem Gaumen modifiziert, sondern so, wie man sie aus Japan kennt. Wirklich sehr zu empfehlen! Einzig das Inhaltsverzeichnis ist teilweise etwas chaotisch, aber egal.
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am 6. Oktober 2012
Wer gerne asiatisch ißt, aber thailändische Chili- und Kokosgerichte, chinesisches Süß-sauer und indisches Curry langsam auswendig kennt, ist bei der Japanischen Küche genau richtig. Die Japanische Küche kennt man normalerweise vom Sushi und Tepanjaki-Grill. Das vermittelt das Buch nicht, denn da gibt es spezielle Kochbücher.

Die Japanische Küche lebt wie andere asiatische Küchen von ihren Aromen und Eigenheiten, die den Gaumen reizen. Es erstaunt, wie vielfältig sie ist, und wie wenig Aufwand dazu nötig ist, um japanisch zu kochen. Die Japanische Küche lebt aus ihrer Nudel- und Gemüsevielfalt. Dazu Fisch und nur etwas Fleisch. Und der Tofu, der eher als ein vegetarischer Schrecken (für Nicht-Vegetarier) umhergeistert, wird neu belebt.

Neben heller und dunkler Sojasoße als Geschmacksträger und Würze bzw. Salzersatz, dienen Sake, ein Reiswein, Mirin, ein japanischer süßlicher Kochwein, Reisessig und Dashi-Brühe. Dazu kommen Gewürze, wie heller und dunkler Miso = fermentierte Sojabohnenpaste, Ingwer und Wasabi. Alle diese Zutaten sind günstig in vielen Supermärkten mit Asiatheke oder auch bei Amazon erhältlich. Japanisches Essen kostet also nicht die Welt.

Die Gerichte sind mit nicht allzu langer Vorbereitungszeit gemacht und erfordern vor allem frische Ware, sodaß neben den oben genannten Aromaträgern frische Gemüse und eine Vielzahl von zum Teil sehr kalorienarmen Nudeln den Gaumen kitzeln.

Die Autorin stellt sehr umfangreich neben bekannten Gemüsen, wie grünem Spargel, Bambussprossen, Aubergine, Gurke, Chinakohl und Kürbis etc. auch Pilze, wie Maitake, Shiitake (kenne ich doch irgendwoher), Nameko etc. als Gerichte vor. Mit den obigen Gewürzen und Soßen ergeben sich sehr wohlschmeckende, leichte Gerichte. Natürlich muß man sich an die Würzung etwas gewöhnen, um es nicht zu aromatisch zu bekommen oder eben zu flau. Das bekommt man aber mit etwas Probieren gut in den Griff.

Man bekommt dazu einige Tricks, Tofu nicht als "fett frittierten" Pseudogummi den Gästen zu präsentieren. Im Gegenteil wirken so die Gewürze und Soßen erst richtig und man braucht nicht unbedingt Fleisch. Man kann Fisch mit ganz neuen Geschmacksnoten kochen, z.B. gebackene Lachsfilets in süßen Miso mariniert, gedämpfter Reis mit Meerbrassenfilets oder ein scharfer Oktopussalat. Soba-Nudeln (=Buchweizennudel) mit scharfer Seeigelsauce ist da schon wirklich exotisch und man bekommt hier eher gezeigt, was die Japanische Küche alles vermag. Auch eine marinierte Entenbrust oder ein gedämpftes Schweinefilet mit Pflaumenpaste bedarf keiner teuren Zutaten und schmeckt einfach einmal anders als beim Chinesen oder Thai.

Natürlich darf als Nachtisch auch keine Nashi-Birne in Rotwein oder eine Japanische Apfelsoße (mit Sesamöl!) fehlen ...

Das Buch empfehle ich jedem, um neue Geschmackserlebnisse ohne großen finanziellen Einsatz auszuprobieren. Die Zutaten sind -spätestens bei Amazon- günstig erhätlich und gar nicht so exotisch, wie man denkt. Es gibt eben einfach viel weniger Japaner als Thais oder Chinesen, die in Deutschland ein Restaurant betreiben. Und Japanisches Essen ist nicht gleich Sushi.

Ein tolles Buch für den begeisterten Hobbykoch mit vielleicht einigen japanischen Zutaten als Geschenk oder für den Vegetarier (obwohl es auch eine Menge Fisch- und Fleischgerichte im Buch gibt). Da kann man nur hoffen, dann zum Essen eingeladen zu werden ...
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