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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
19
4,6 von 5 Sternen
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am 24. April 2017
Sehr schönes und gutes Kochbuch, allerdings ist der Inhalt etwas kurz geraten. Ich hätte mir mehr Rezepte erwartet. Kann dieses Kochbuch aber trotzdem empfehlen.
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am 14. Juli 2014
wir waren erst in Japan, das Buch ist ist sehr empfehlenswert wenn man sich mit der japanischen Küche näher beschäftigen will
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am 10. Juni 2017
Grundsätzlich ist es ein sehr schön gemachtes Kochbuch und die Rezepte funktionieren sehr gut, allerdings gibt es doch einiges das ich besser kenne. Das Buch ist in 2 Teile gegliedert, wobei der erste sehr knapp die Historische Entwicklung der Japanischen Küche umfasst und der 2. Teil ist nach Zutatengruppen aufgebaut (Reis_Bohnen, Nudeln, Gemüse......). Dieses Konzept gefällt mir sehr gut und kennt man auch aus Standardwerken anderer Küchen, fällt mir aber beides zu kurz und undetailliert aus. Das wäre schon in Ordnung aber der Titel impliziert für mich eine profunde Beschäftigung mit der Japanischen Küche und das gibt es hier nicht.

Im 2. Teil werden immer zuerst die jeweiligen Nahrungsmittel vorgestellt (Geschichte, Herstellung, Aussehen und Geschmack, Einkauf und Lagerung, Nährwert, Verwendung in der Küche). Das buch enthält auch recht viele Abbildungen, allerdings hätte man die besser auswählen können. Zum Beispiel in dem Kapitel Gemüse wo Shungiko (Chrysanthemen-Blattegüse) vorgestellt wird, gibt es kein Bild dieser Pflanze, allerdings eines von vielen Marktbildern, und ähnliches fällt an anderen Stellen in diesem Buch auf. Die Autorin erzählt immer wieder aus dem Nähkästchen was sehr interessant ist, dafür werden aber meist in die Tiefe gehende Informationen ausgespart und es wurde oft unzureichend recherchiert. Das führt leider dazu, dass manchmal Binsenweisheiten aufgetragen werden. Man darf auch nicht vergessen, das dieses Buch schon vor über 10 Jahren erschien und nicht überall am neuesten Stand ist, das können andere Bücher besser.

Danach gibt es meist ein bis drei Rezepte. Diese werden eingeleitet von einer kleinen Geschichte über persönliche Erfahrungen oder Meinungen der Autorin oder erklären die Relevanz des Gerichtes für die Japanische Kultur. Die Rezepte sind recht einfach gehalten und sind auch gut beschrieben. Was mir nicht so gefällt, ist, dass Mengen oft in Scheiben, Päckchen... angegeben sind, aber auch nicht gut beschrieben ist wie das Gericht funktionieren soll. Da ist dann schätzen und improvisieren gefragt, was man aber auch mit genauen Mengenangaben oder Beschreibungen tun kann. Viele Rezepte in diesem Buch sind auch Eigenkreationen der Autorin und spiegeln eher eine Italienisch Japanische Fusion-Küche wieder als die im Titel versprochene Japanische Küche.

Zusammengefasst ist dieses Buch für mich Mittelmaß.

Erstens verspricht es vom Titel und auch vom Klappentext her zu viel, wo geschrieben steht:" Für Profi- und ambitionierte Hobbyküche ist dieses Buch eine Wahre Fundgrube.", dem kann ich nur widersprechen. Es fehlt auch einfach wirklich zu viel Detail um dieses Buch als Standardwerk der Japanischen Küche gebrauchen zu können.

Zweitens hätte man doch einiges inhaltlich besser machen können. Die Texte sind doch einige male nur mäßig recherchiert, der Aufbau ist auch nicht immer Perfekt, es ist nicht überall gut aktualisiert worden und man merkt, das Buch ist für die britische Kultur geschrieben und bei der Übersetzung ins Deutsche wurden einige Sachen übersehen.

Ich kann dieses Buch dennoch empfehlen, da es als Einstieg in die Japanische Küche gut geeignet ist, wegen dem doch guten Theorieteil und für das Kochen zuhause auch gut passt, man sollte aber nicht mehr verlangen.

Fairer Weise muss ich sagen ich würde dem Buch 3,5 Sterne geben.
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am 6. Oktober 2012
Wer gerne asiatisch ißt, aber thailändische Chili- und Kokosgerichte, chinesisches Süß-sauer und indisches Curry langsam auswendig kennt, ist bei der Japanischen Küche genau richtig. Die Japanische Küche kennt man normalerweise vom Sushi und Tepanjaki-Grill. Das vermittelt das Buch nicht, denn da gibt es spezielle Kochbücher.

Die Japanische Küche lebt wie andere asiatische Küchen von ihren Aromen und Eigenheiten, die den Gaumen reizen. Es erstaunt, wie vielfältig sie ist, und wie wenig Aufwand dazu nötig ist, um japanisch zu kochen. Die Japanische Küche lebt aus ihrer Nudel- und Gemüsevielfalt. Dazu Fisch und nur etwas Fleisch. Und der Tofu, der eher als ein vegetarischer Schrecken (für Nicht-Vegetarier) umhergeistert, wird neu belebt.

Neben heller und dunkler Sojasoße als Geschmacksträger und Würze bzw. Salzersatz, dienen Sake, ein Reiswein, Mirin, ein japanischer süßlicher Kochwein, Reisessig und Dashi-Brühe. Dazu kommen Gewürze, wie heller und dunkler Miso = fermentierte Sojabohnenpaste, Ingwer und Wasabi. Alle diese Zutaten sind günstig in vielen Supermärkten mit Asiatheke oder auch bei Amazon erhältlich. Japanisches Essen kostet also nicht die Welt.

Die Gerichte sind mit nicht allzu langer Vorbereitungszeit gemacht und erfordern vor allem frische Ware, sodaß neben den oben genannten Aromaträgern frische Gemüse und eine Vielzahl von zum Teil sehr kalorienarmen Nudeln den Gaumen kitzeln.

Die Autorin stellt sehr umfangreich neben bekannten Gemüsen, wie grünem Spargel, Bambussprossen, Aubergine, Gurke, Chinakohl und Kürbis etc. auch Pilze, wie Maitake, Shiitake (kenne ich doch irgendwoher), Nameko etc. als Gerichte vor. Mit den obigen Gewürzen und Soßen ergeben sich sehr wohlschmeckende, leichte Gerichte. Natürlich muß man sich an die Würzung etwas gewöhnen, um es nicht zu aromatisch zu bekommen oder eben zu flau. Das bekommt man aber mit etwas Probieren gut in den Griff.

Man bekommt dazu einige Tricks, Tofu nicht als "fett frittierten" Pseudogummi den Gästen zu präsentieren. Im Gegenteil wirken so die Gewürze und Soßen erst richtig und man braucht nicht unbedingt Fleisch. Man kann Fisch mit ganz neuen Geschmacksnoten kochen, z.B. gebackene Lachsfilets in süßen Miso mariniert, gedämpfter Reis mit Meerbrassenfilets oder ein scharfer Oktopussalat. Soba-Nudeln (=Buchweizennudel) mit scharfer Seeigelsauce ist da schon wirklich exotisch und man bekommt hier eher gezeigt, was die Japanische Küche alles vermag. Auch eine marinierte Entenbrust oder ein gedämpftes Schweinefilet mit Pflaumenpaste bedarf keiner teuren Zutaten und schmeckt einfach einmal anders als beim Chinesen oder Thai.

Natürlich darf als Nachtisch auch keine Nashi-Birne in Rotwein oder eine Japanische Apfelsoße (mit Sesamöl!) fehlen ...

Das Buch empfehle ich jedem, um neue Geschmackserlebnisse ohne großen finanziellen Einsatz auszuprobieren. Die Zutaten sind -spätestens bei Amazon- günstig erhätlich und gar nicht so exotisch, wie man denkt. Es gibt eben einfach viel weniger Japaner als Thais oder Chinesen, die in Deutschland ein Restaurant betreiben. Und Japanisches Essen ist nicht gleich Sushi.

Ein tolles Buch für den begeisterten Hobbykoch mit vielleicht einigen japanischen Zutaten als Geschenk oder für den Vegetarier (obwohl es auch eine Menge Fisch- und Fleischgerichte im Buch gibt). Da kann man nur hoffen, dann zum Essen eingeladen zu werden ...
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am 4. Februar 2011
Wer bei diesem Buch viele Rezepte erwartet, wird vermutlich enttäuscht werden. Kochrezepte sind in diesem Küchenbuch eher Mangelware. Das Buch beschäftigt sich eher mit Esskultur und Warenkunde, namentlich den Prinzipien und wichtigen Zutaten der japanischen Küche. Es finden sich zu jeder Zutat auch zwei bis drei Rezepte, diese wirken auf mich eher wie Anwendungsbeispiele und sind zum Teil nichts besonderes.
Dennoch schätze ich das Buch sehr. Ich bin eher ein intuitiver Koch und deshalb ist es mir immer wichtig, so etwas wie die Grundprinzipien einer Länderküche zu verstehen und zu verinnerlichen. Hier ist das Buch voll und ganz sein Geld wert. Man versteht tatsächlich, warum die Japaner so essen, wie sie es tun - und das hilft sehr beim Nachkochen, auch wenn man die Rezepte dann unter Umständen aus einem anderen Buch entnehmen muss. Ich empfehle den Einsatz als eine Art Wörterbuch oder Nachschlagewerk - zum Reinkommen ist es sicher auch nicht schlecht. Wer dazu noch schnelle Erfolge mit leckeren Rezepten möchte, sollte sich noch eines der Bücher von Harumi Kurihara (Harumis japanische Küche: Klassisch - einfallsreich - einfach zuzubereiten) zulegen.
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am 5. April 2011
Nach verschiedenen jap. Kochbüchern und Broschüren hatten mich die positiven Bewertungen zum Kauf bewogen und ich bin nicht enttäuscht worden. Das Buch ist interessant aufgebaut: Nach kurzen historischen Ausflügen werden einzelne Lebensmittel kompakt vorgestellt und kleine Rezepte aufgeführt, die sofort Lust auf Ausprobieren machen. Die meisten Rezepte kommen mit den Grundzutaten japanischer Küche aus und lassen sich mit den Basics (Sojasoße, Miso, Sake, Mirin, Tofu...) und paar frischen Zutaten sehr schnell zubereiten.
Nicht zuletzt freue ich mich jedesmal, wenn ich das Buch zur Hand nehme, über die gelungene Aufmachung und die hochwertigen Fotos und die Gestaltung innen, fast viel zu schade, um es neben brodelndes Töpfen zu positionieren.
Ein guter Tipp zum Verschenken auch an Japan-Liebhaber, die ebenso wie ich von der japan. Küche infiziert sind. Das Buch ist sein Geld absolut wert!
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am 18. Oktober 2014
Hatte die Vorstellung der einfachen Japanischen "Bauernküche"
War mir zu Anspruchsvoll und die Zutaten zu ausgefallen trotz schon gut eingedeckter Lebensmittel bei mir zu Hause auch im Asiatischem Bereich.

Ich kenne leckere einfache Japanische Rezepte und die haben mir komplett gefehlt.
Habe das Buch zurück geschickt. Es wurden 3-4€ abgezogen ansonsten war die Erstattung Reibungslos
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am 5. Mai 2007
Dieses Buch könnte man als Standardwerk dieser Küche bezeichnen. Es bietet einen wirklich guten Überblick über alle Zutaten, die verwendet werden. Noch dazu erfährt man interessante Details, die in Kochbüchern normalerweise nicht zu finden sind.

Ich koche sehr gerne japanisches Essen und mit diesem Kochbuch konnte ich mein Wissen noch mal sehr gut ergänzen und verfeinern.

Auf jeden Fall kann ich es sehr gut empfehlen, weil es außerdem auch noch eine interessante Lektüre über Japan ist.
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am 6. September 2015
Vielen geht oder ging es bestimmt wie mir als man das erste mal einen asiatischen oder rein japanischen Supermarkt betreten hat.
In der Gemüseabteilung erkennt man kaum etwas, bei den Gewürzen und allem anderen ist es genau so.

Ich interessiere mich sehr für Japan und somit auf für die japanische Küche.
Dieses Buch ist perfekt für jeden der japanisch kochen und dabei auch traditionelle Zutaten verwenden möchte.
Zu aller erst sei gesagt: Wer bei diesen Buch viele Rezepte erwartet wird enttäuscht sein, hier stehen wirklich die wichtigsten japanisch Zutaten im Vordergrund und werden ausführlichen beschrieben. Nebenbei erfährt man viel über die japanischen Esskultur und wie einige Gerichte überhaupt entstanden sind.
Das Buch ist in mehrere Rubriken unterteilt die Nudeln, Reis,Gemüse, Pilze, Tofu, Seetang, Fische, Fischrogen, Fleisch, Früchte, Kräuter, Würtzmittel, Getränke und Süßspeisen vorstellen und erklären.
Zu jeder Zutat die vorgestellt wird gibt es 1-2 Rezepte die veranschaulichen wie sie verwendet werden kann.
Die Rezepte sind leicht verständlich und auch gut umzusetzen ich liebe Atzuki-Bohnen Paste und freue mich sie dank diesem Buch nun selbst herstellen zu können.
Im großen und ganzen bleibt nur eins zu sagen "Die japanische Küche" ist wirklich eine gute Erweiterung eines jeden Kochbuchregals für jeden der sich für die japanische Küche interessiert. also 10 Daumen hoch Ö.Ödddddddddd XD
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am 2. Januar 2011
Einfach sensationell, habe selber lange in Japan gelebt und dieses Buch bietet wirklich alles, was es in der japanischen, traditionellen Küche gibt. Es wird genauestens erklärt, welche Küchenutensielien man benötigt und wie lange es dauert, dieses, oder jenes Gericht anzufertigen.
Ein sensationelles Kochbuch der japanischen Küche, ich selbst kenne kein besseres, bin absolut begeistert!

Fazit:

Für Anfänger und auch für fortgeschrittene Liebhaber der japanischen Küche bestens geeignet!

Mega lecker und schnell zubereitet!
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