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am 2. Januar 2017
Ich habe keine Ahnung mein wievieltes Kochbuch, das jetzt tatsächlich ist. Ich als Travel-Foodie sammle Kochbücher aus aller Welt und nehme auch von meinen Reisen immer welche mit. ich hab also mehr als genug davon.
Das was ich an diesem Buch aber grad so gerne mag ist die Einfachheit. Die Rezepte sind einfach gehalten und ohne viel Schnick-Schnack - es kommt ein Baukasten System zum Einsatz - dh das Rezept heißt nicht xy mit yx mit y2x sondern einfach nur xy. Was man dann dazu machen möchte kann man sich selbst aussuchen.
Außerdem werden um Buch einige Grundlagen in Kochtechniken erklärt und was zB der Unterschied zwischen mehlieren und panieren ist. ..
Ich finds ganz praktisch, und es gefällt mir auch, dass es im Buch den Trend zu bodenständigen Rezepten gibt , die mancher zwar vielleicht schon als altmodisch empfindet aber es ist eben kein Trend-Kochbuch.
Aber gerade trotzdessen finden sich auch Klassiker der italienischen und asiatischen Küche darin.
Ganz hinten im Buch gibts auch einige Listen mit "was koche ich, wenn ich grad mal aufs Geld schauen muss" oder "was mach ich für Gäste"
Auch Haushaltstipp Reste zu vermeiden und mit Listen einkaufen zu gehen, finde ich in der heutigen Situation, wo der Komsum meistens in Überkonsum ausartet sehr hilfreich.
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am 24. April 2017
Dieses Kochbuch ist absolut inspirierend und macht Lust aufs Kochen. Es wird darin Grundlagenwissen vermittelt. Ohne solches Wissen bleibt man ewig auf der Stufe von Schnell- und Fertiggerichten. Mit diesem Kochbuch aber kann man sich zu einem/r echten Koch/Köchin weiterentwickeln. Die Angaben zu den Rezepten sind klar und eindeutig, was Mengen, Kochzeit und Vorbereitungszeit anbelangt. Wenn man ein Rezept gelesen hat, weiß man, was man braucht, wie man es anfangen muß und wie viel Zeit beansprucht wird.
Dabei werden aber meist nur Zutaten angeführt, die man auch wirklich bekommt und für die man kein Feinkostgeschäft benötigt. Es gibt preisgünstige Rezepte, Rezepte für Gäste, Rezepte für Kinder, Rezepte wenn es schnell gehen muss ...
Auch die Küchengeräte, die man zum Kochen benötigt, sind in einem normalen Haushalt vorhanden.
Die Einteilung des Buches ist logisch nachvollziehbar und man findet sogar mit Kindle etc. schnell mal das passende Rezept, da auch die Navigation im Buch vernünftig durchdacht ist.
Wer wirklich kochen lernen will und dabei auf Nummer Sicher gehen will, der ist mit diesem Buch gut beraten! Mehr braucht man eigentlich wirklich nicht.
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am 25. April 2017
Kochbuch ever! Klare Kaufempfehlung. Für Familien, für Singels, für Sparfüchse, für Kochanfänger und geübte. Es ist das beste Kochbuch auf dem Markt.
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am 27. Oktober 2013
Ich habe mir ja schon viele (auch viele schöne) Kochbücher angeschaut, aber das hier ist meiner Meinung nach das wertvollste das mir bisher untergekommen ist. Die Stärken dieses Buches liegen für mich gerade in dem was viele hier als Nachteile bemerken. Es ist frei von allem überflüssigen Schnickschnack und versucht sich nicht an komplexer Genialität. Es ist einfach eine Sammlung an Rezepten, davon vieles ein bisschen redundant, einiges vermutlich auch überflüssig, andere Sachen aber wirklich schön. Ich fasse mal ein bisschen meinen Eindruck zusammen:

Schreibstil: sympathisch. Zu jedem Kapitel (z.B. für kurzgebratene Sachen, Suppen, Braten etc.) gibt es eine kurze Einleitung. Dabei kann man auch tatsächlich etwas lernen. Diese Einleitungen sind weder im Oberlehrerton verfasst noch triefen sie vor Selbstbeweihräucherungen eines Herrn Lafer. Hat mir sehr gut gefallen. Einige Rechtschreibfehler, die mich aber nicht weiter gestört haben.

Aufmachung: schlicht. Keine Bilder, reiner Text, ein Rezept hinter das andere gesetzt. Wer sich gern durch schöne Bilder zum Kochen inspirieren lässt ist mit diesem Buch vermutlich nicht richtig bedient. Für mich ist es einfach ein Arbeitstier. Sehr vieles was man vielleicht mal kochen möchte ist hier zu finden. Vorteil der schlichten Aufmachung: man hat kein schlechtes Gewissen einfach mal Anmerkungen oder Ideen zu Rezepten dazuzuschmieren. Wenn Soße draufkleckert macht es auch nichts.

Alltagstauglichkeit: Der große Vorteil dieses Werkes und der Unterschied zu so vielen anderen Kochbüchern. Es bietet einen riesigen Pool an Gerichten für alle Lebenslagen. Wer ohnehin schon ein guter Koch mit breitem Rezeptrepertoire ist wird vieles wohl nicht brauchen und ist mit einem spezialisierteren Werk vermutlich besser beraten. Wem aber zum Beispiel oft schlicht nicht einfällt was er mal kochen könnte findet hier jede Menge auch einfache Ideen. Was Beilagen angeht gibt es zwar keine Hinweise was zu den einzelnen Gerichten passt, aber meiner Meinung nach kann man schon auch selbst so viel Geistesgabe mitbringen.

Übersichtlichkeit: Durch die Einteilung in Kategorien und einen meiner Ansicht nach nicht schlecht durchdachten Anhang für die Masse recht übersichtlich.

Preis-Leistung: in diesem Genre vermutlich unschlagbar.

Zusammenfassend: ein großartiges Basiswerk für jeden, der mit dem Kochen anfängt oder auch im Alltag Ideen benötigt um nicht ständig das gleiche zu kochen. Ich denke hier zum Beispiel an Studenten und junge Menschen, die gerade zu Hause ausgezogen sind (sofern die sich nicht alle Rezepte aus dem Internet holen wollen, was natürlich auch geht). Das Buch bietet Antworten auf Fragen wie: Oma hat doch immer so leckere Rouladen gemacht, wie geht denn so was? Oder: Letztens habe ich doch mal einen Krustenbraten gegessen, wie kann man so etwas kochen und wie lange dauert es?

Früher hatten Hausfrauen meist ein Büchlein mit gesammelten Rezepten, dass sich über die Jahre langsam füllte (so etwas in der Art habe sogar ich noch). Dieses Buch kann man als Ergebnis vieler Jahre akribischen Rezeptesammelns betrachten. Ungezielt, unbebildert, aber durch die Menge fast schon allumfassend. Viele der Gerichte können mit Sicherheit noch verbessert und verfeinert werden, aber das Buch hat auch nicht den Anspruch der Weisheit letzter Schluss zu sein, vielmehr bietet es Hilfestellung um anzufangen und sorgt dafür, dass der Braten schonmal nicht misslingt. Nächstes Mal kann man vielleicht selbst dran denken noch ein bisschen frischen Thymian zu verwenden. Einen guten Koch zeichnet schließlich aus, dass er irgendwann auch selbst kreativ wird.

Für die Alltagstauglichkeit und das sensationelle Preis-Leistungs-Verhältnis gibt es von mir fünf Sterne.

Ich verabschiede mich mit einem Zitat aus dem Buch:"Es gibt eigentlich nur einen guten Grund NICHT zu kochen: man hat jemanden der das für einen macht." Alle anderen, die nicht kochen können, sollten dieses Buch zumindest in Erwägung ziehen :-)
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am 18. August 2013
bitte nicht gleich über mich herfallen ! Zum ersten - über die Qualität der Rezepte möchte ich nichts sagen, ich habe zugegebenermaßen nichts nachgekocht, dagegen koche ich leidenschaftlich viel Neues nach anderen Kochbüchern oder aus dem Internet. Woran es liegt ? Ich habe lange darin geblättert, vieles Tolles und natürlich auch Altbekanntes entdeckt, aber dieses Buch lädt mich nicht ein - ein absolut subjektiver Eindruck, klar !

Es ist mir schon von der Einteilung zu: "ähm, wie war das jetzt, war das die Seitenzahl oder die Rezeptzahlangabe im Inhaltsverzeichnis" das ist meiner Meinung nach unnötig. Die fehlenden Bilder ? Dazu muss ich sagen, ich habe zwei alte Kochbücher von meiner Mutter mit sehr sehr wenigen Bildern - aber bei denen stört es nicht - da ist die Schrift größer, der Aufbau klarer, das schnelle "wie war das noch mal" viel leichter, weniger Rezepte auf einer Seite etc. etc. nur die wichtigsten Grundschulungen haben Bilder erhalten. Also an den Bildern liegt es nicht.

Mein Fazit: für die junge Generation,die so viele Rezepte wie nur möglich haben möchte bestimmt geeigneter als für die na sagen wir mal Generation ab "40+" ... alles wie gesagt ein subjektiver Eindruck von jemanden, der dieses Buch gekauft, durchgeblättert hat und seitdem von allen anderen Ecken neue Rezepte ausprobiert hat. Ich gebe also die 3 Sterne nicht für Qualität etc. dieses Kochbuches sondern dafür, wie ich es für mich bewerte - und so soll es ja auch sein.
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TOP 500 REZENSENTam 4. September 2014
Auch wenn viele inzwischen längst bei Chefkoch und Co. im Internet unterwegs sind, wenn sie Kochrezepte suchen, finde ich Kochbücher noch immer absolut klasse. Darin zu blättern und mich von ihnen inspirieren zu lassen gefällt mir. Und oft ergänze ich das eine oder andere Kochbuch durch eingelegte Papierseiten aus dem Internet oder kritzle selbst diverse Kommentare etc. Dadurch ist eine ansehnliche und nützliche kleine Bibliothek in der Küche entstanden. Und dadurch bin ich eigentlich nie verlegen, wenn Gäste kommen oder ich an einem Tag mit etwas mehr Zeit mal wieder etwas Neues ausprobieren möchte.

Dieses Kochbuch habe ich vor langer Zeit geschenkt bekommen. Jetzt steht schon seit Jahren in meiner Küche. Ich muss zugeben, dass ich es anfangs viel öfter in der Hand hatte als jetzt. Das liegt einerseits daran, dass es inzwischen einfach schon etwas älter ist und neue Kochbücher dazugekommen sind. (Der Einband ist – obwohl nicht Hardcover – auch nach vielen Jahren noch absolut in Ordnung). Das liegt aber andererseits daran, dass ich etwas aus diesen Gerichten herausgewachsen bin, will heißen: Inzwischen kann ich (fast) alle auswendig und bin eher dabei sie durch Eigenkreationen zu variieren. Trotzdem hat es in Sachen Alltagskost noch immer einen festen Platz in meiner Küche.

Das absolut lobenswerte an diesem Kochbuch ist, dass es eigentlich alle vorstellbaren Gerichte für den Alltagsgebrauch parat hat. Erstellt wurde es von einem Kochteam. Und diese Teamarbeit merkt man dem dicken Buch auch an. Wer Abwechslung in die deutsche Hausmannskost bringen und die Familie mit soliden Alltagsgerichten beglücken will, der wird hier immer fündig. Dazu kommen in über 1200 Rezepten interessante Starndardleckerlies aus Italien, der Türkei, Thailand oder Großbritannien usw. Das alles ist in unterschiedliche Kategorien übersichtlich gegliedert. Inhalts- und Stichwortverzeichnis und Farbmarkierungen am Seitenrand erleichtern das Auffinden verschiedener Gerichte oder Gänge. Es bietet eine Menge Grundlagen und Tipps (Nahrungsmittelkunde, Küchengeräte, Saisonkalender, „Basic-Liste“ usw.), die auch für erfahrenere Hobbyköche immer mal wieder etwas Neues bringen. Außerdem erfährt man schnell, ob die Gerichte kindergeeignet sind, vegetarisch … Die Gerichte umfassen Eintöpfe und Suppen genauso wie Fleisch- und Fischgerichte, Salate und diverse Nachtische, Kuchen und Torten ... Egal ob für Kochtopf, Pfanne, Wok oder Ofen findet man das Passende. Auch hilft es sehr gut dabei, etwas Abwechslung auf den Tisch zu bringen, wenn man seit Wochen wieder im Standardtrott die „das Übliche“ auf den Tisch stellt.

Schön finde ich, dass die Gerichte mehrheitlich ohne großen Aufwand gekocht werden können und auch der Einkaufsaufwand sich in alltagstauglichen Grenzen hält. Dabei spielt es meiner Erfahrung nach keine Rolle, ob man das Essen für sich alleine, für zwei oder für eine Familie zubereitet. Die Mengenangaben sind leicht zu variieren. Wer in diesem Riesenbuch nicht für jeden Geschmack gleich mehrere leckere Gerichte findet, wird sie nirgendwo finden. Am Schluss sei allerdings auch ein Nachteil nicht verschwiegen: Bilder sucht man in diesem Buch vergebens. Wer also auch Inspiration fürs Auge sucht, muss sich anderswo umtun.

Fazit: Nicht umsonst hat dieses über 600 Seiten dicke Riesen-Kochbuch mit über 1200 Rezepten im DIN-A-4-Format einen Top-1-Platz in meiner Küche. Ich koche seit Jahren immer mal wieder damit. Es bietet eine unglaublich vielseitige und abwechslungsreiche deutsche wie internationale Alltags- und „Hausmannskost“ mit Super-Lecker-Faktor. Weil es so dick ist, findet man auch nach Jahren beim Durchblättern noch Inspiration. Wenn ich besonders kochen will, greife ich inzwischen zu neueren Kochbüchern mit extravaganterem Anspruch. Für den Alltagsgebrauch und um solide Grundkenntnisse zu bekommen und seine Kochkünste immer mal wieder zu erweitern ist dieses Kochbuch allerdings noch immer klasse. Hobbyköchen empfehle ich dieses günstige Standardwerk zum Kauf. Leider fehlen Bilder/Fotos. Vielleicht hat man in einer neuen Ausgabe nachgebessert. Für meine 2004er-Ausgabe jedenfalls 4 Sterne.
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am 17. April 2017
1300 Rezepte? Ja, hier findet sich im Grunde alles. Hier kann man Ideen suchen, Tipps finden oder einfach mal nachschlagen. Aber Insbesondere eignet sich das Buch für "Anfänger". Hier werden tatsächlich die Basics gezeigt. Wer mit großen, ausgeschmückten Festmahlzeiten beeindrucken möchte, findet hier vermtulich nicht ganz, nach was er sucht.
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am 27. Oktober 2017
Da ich übersehen habe, dass es ein E-Buch ist - mein Sohn hat mich darauf aufmerksam gemacht - habe ich es schon 3 x reklamiert und um Stornierung gebeten; ich würde ein "Papierbuch" dafür kaufen, doch bis jetzt kam keine Reaktion!!!
Aus diesem Grund kann ich keine positive Rezension abgeben , und ich würde deshalb auch kein weiteres Buch bestellen.
Den Kaufpreis habe ich auch nicht zurück erhalten
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am 15. September 2017
Ein tolles Buch, einfache Beschreibungen und für Unklarheiten gibt es die passende Internetseite. Damit muß keiner verhungern. Die Gerichte sind leicht nach zu kochen und schmackhaft. Sollte jedem jungen Menschen für die erste Wohnung mit gegeben werden sofern er nicht kochen kann.
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am 14. Juli 2006
2015, Update nach 9 Jahren:
Ursprünglich vergab ich ich nur 4 Sterne. Warum?
Den ersten halben Stern zog ich ab, da ich nun mal Fotos in Kochbüchern liebe, denn diese sind zur Themenfindung und zum Anrichten eigentlich immer sehr hilfreich.
Den 2. halben Stern zog ich ab, weil einige Beschreibungen nicht eindeutig genug formuliert sind und in diesen Fällen detailliertere Vorkenntnisse in der Küche voraussetzen! Dennoch ist das Buch als Basissammlung von Rezepten für Anfänger, aber besonders für alle Hobbyköche bestens geeignet.

KOCHEN ist eine sehr gelungene Rezeptsammlung voller Klassiker aus der Heimat oder aus vielen beliebten Urlaubsländern.
Zusätzlich gibt es viele wertvolle Tipps rund um das Kochen bzw. Vor- und Zubereitung, die einem weniger erfahrenen Leser den Küchenalltag erleichtern können.
Zusammen mit "Die Große Schule Des Kochens" von Anne Willan, halte ich "Kochen!" für ein optimales Standardwerk für alle Hobbyköche oder die, die es gerne werden möchten!

Inzwischen ist "Das Gelbe" zu meinem Erstaunen dasjenige Kochbuch geworden, welches ich als erstes aus dem Regal ziehe!
Im Gegensatz zu den (sehr) vielen anderen Kochbüchern die ich besitze, werde ich hier bei einer Rezeptsuche fast immer fündig!
Sicherheitshalber habe ich seit diesem Jahr auch noch die E-Bookedition für den Urlaub auf meinem Tablett.

Da der Gebrauchswert gemessen an dem geringen Preis so hoch ist, vergebe ich trotz fehlender Fotos und einiger weniger unklaren Beschreibungen, dem Buch volle 5 Sterne!

@GU:
Eine aktualisierte und ergänzte Neuauflage mit 2000 Rezepten wäre sehr schön... ;-)
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