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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
101
4,2 von 5 Sternen
Kochen für Kinder (GU Familienküche)
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:19,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 1. Oktober 2017
Sehr sehr empfehlenswert. Die Qualität des Produkts begeistert mich. Ich habe lange gesucht und endlich gefunden. Ich kann es unbedingt empfehlen.
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am 15. August 2006
Dieses Buch hat mich schon bei ersten Druchblättern und Reinlesen überzeugt, da es die Grundzüge der gesunden Ernährung eingängig erklärt (was sicher nicht nur für Kinder von Bedeutung ist) und ansprechende Rezepte bietet die gesund und doch lecker sind.

Besonders gefällt mir die "Punkteübersicht" bei jedem Rezept nach "Schnell", "Preiswert" und "Nährwertdichte". So hat hat man schnell einen Überblick.

Genauso gefällt mir das es auch einfache Rezepte mit abwechslungsreichen Zutaten gibt wie Kürbis, Bulgur, Hirse u.a.. Zu diesen leckeren Zutaten findet man nicht oft einfache und kindgerechte Rezepte!

So ist für jeden etwas dabei und jeden Tag kommt etwas leckeres auf den Tisch!
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am 7. November 2016
Ich habe dieses Kochbuch für meinen Sohn gekauft, damit er zusammen mit seinen Eltern entscheiden kann, was es zu Essen geben soll. Es sind viele ansprechende (Name, Aussehen) Gerichte samt Zutatenliste und Rezept aufgeführt. Zudem sind die meisten davon gesund und lecker.

Neben den offensichtlichen Rezepten und Anregungen gibt das Buch Aufschluss über Hintergrundwissen zu Kinderernährung in Bezug auf benötigte Nährwerte, Brennwertrichtlinien oder gar auf vegetarische Ernährung.

All das in einem aufgeräumten Umfang und einem netten Layout.
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am 12. November 2006
Dieses Kochbuch ist nicht nur von der Aufmachung her große Klasse, sondern überzeugt durch viele gute Tipps und richtig leckere Rezepte. Die Autorin versteht etwas von ihrem Handwerk und von Kindern. Die Rezepte sind oft einfach und doch originell. Meinem Sohn hat bislang alles geschmeckt, meinem Mann und mir auch. Die Angaben bzgl. Zeitaufwand stimmen sehr gut und man kann die meisten Sachen auch ungeübt problemlos nachkochen. Dieses Buch macht richtig Freude.
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am 2. November 2007
Ich hoffe mal, dass jeder der für seine Kinder kocht, hin und wieder an einem Punkt landet, an dem man mal nicht weiß, was man kochen soll weil Pfannekuchen und Nudeln zwar vom Nachwuchs immer gerne gegessen werden aber man einfach mal Lust hat, was anderes zu kochen. Aber was? Der Nachwuchs hat feste Vorstellungen, bei welchen gekochten/gebackenen/gemixten Sachen es sich tatsächlich um Essbares und Wohlschmeckendes handelt.
Ich lasse ab und zu meine Kinder einfach etwas aussuchen. Gemeinsam zubereitet werden dann auch Brokkoli und Rohkost sowie Quarkspeise mit Obst zu den durchaus essbaren Dingen erklärt.
Dieses Kochbuch erfüllt seinen Zweck - gut genutzt bringt man durchaus mehr Vielfalt auf den Tisch. Das Buch vom Gemüsekobold hat auch noch dazu beigetragen, das gerade unser größeres Kind sich mehr für Nahrungsmittel interessiert. Allerdings glaube ich, dass man das ggf. auch mit anderen (Koch)büchern machen kann.

5 Sterne weil gutes Buch mit vielen guten, machbaren und erklärbaren Gerichten. Mit vielen guten Bildern und guten Tipps für die Küche. Der Preis ist gerechtfertigt.
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am 24. Oktober 2013
Ich habe dieses Buch gekauft, da mein neun Monate alter Sohn statt Brei lieber Fingerfood isst und ich nach Anregungen für Rezepte gesucht hatte. Hier bietet das Buch von Frau Cramm leider keine Hilfe: Für "Breilinge" hält sie zwar durchaus interessante Brei-Varianten bereit, allerdings nur zwei Fingerfood-Rezepte. Und diese Fallen leider aus dem ernährungswissenschaftlichen Gesichtspunkt durch.

Zum Beispiel weist Frau Cramm zwar am Anfang ihres Buches zurecht darauf hin, Säuglingen und Kleinkindern möglichst ohne Zucker zu ernähren, verwendet aber in ihren Baby-Rezepten selbst Zucker. Noch ärger: In einem zweiten Rezept für Babys ab zehn Monaten wird Honig hinzugefügt. Ein absolutes NoGo, da Honig bei unter einjährigen Botulismus hervorrufen kann. Und in einem dritten verwendet sie Zimt, der bei Kindern unter fünf Jahren zu Leberschäden führen kann.

Auch bei der Frage, welche Nahrungsmittel ab wann für ein Baby verträglich sind, ist das Buch nicht auf dem neusten Stand. So können viele der genannten Lebensmittel bereits ab dem sechsten Monat angeboten werden, darunter auch Fisch. Nur der Honig, der hätte in dieser Liste dann halt nichts verloren gehabt...

Ein weiterer Aspekt, der meines Erachtens nicht zeitgemäß ist: Im Ratgeberteil rät Frau Cramm Eltern, deren Kinder den Löffel verweigern, abends doch einfach den Brei mit der Flasche zu verabreichen und tagsüber "am Ball" zu bleiben auch wenn der Zwang zum Löffeln möglicherweise für Unfriede sorgt. Bei mir Klingeln sämtliche Alarmglocken: Sollte das gemeinsame Essen nicht Spaß für alle Beteiligten statt Zwang sein? Mir fehlt nicht nur der Hinweis, dass das Verweigern des Löffels bei Stillkindern und vor allem während des Zahnens vollkommen normal ist. Eine vorübergehende Rückkehr zum Stillen ist daher natürlich und kein Grund, sein Kind zum Essen mit dem Löffel zu zwingen. Und für alle dauerhaften Breiverweigerer ist Fingerfood eine wunderbare Alternative, die dem Kind Freude am Essen vermittelt.

Über die Qualität der Rezepte für ältere Kinder kann ich an dieser Stelle nichts sagen. Beim oberflächlichen Hinsehen sind viele nette Denkanstöße dabei, die für Spaß am Esstisch sorgen dürften. Für die Kleinsten ist dieses Buch meines Erachtens aber nicht auf dem neuesten Stand, weswegen ich es auch zurückgeschickt habe.
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am 15. Februar 2013
Ich habe damals viele Rezensionen gewälzt bis ich mich für dieses Buch entschieden habe. Wir kochen nun seit einem halben bis dreiviertel Jahr damit und ich kann bisher alle Rezensionen hier vollkommen nachvollziehen (von super bis ganz schlecht). Das Buch hat seine Höhen und Tiefen und ich selbst tendiere zu drei Sternen.

Wie bereits mehrfach beschrieben, gibt es vor jedem neuen (Lebens-)Abschnitt einen kleinen Wissensteil. Der kann natürlich keinen richtigen Ratgeber ersetzen und ich persönliche betrachte diese Teile eher als kleinen Bonus. Daher stört es mich auch nicht, dass sie teilweise nur altbekanntes und oftmals auch die Meinung der Autorin beinhaltet. Informationen zum Stillen finde ich sogar eher überflüssig.

Die Breis für Babys klingen vielversprechend. Ausprobiert haben wir sie allerdings noch nicht, da unser Kleiner schon bei uns mitgegessen hat, als wir das Buch bekommen haben, aber für Kind Nummer zwei werden wir das Buch sicherlich des öfteren konsultieren. Dass hier keine Rezepte für ein langsames Heranführen an feste Nahrung im Allgemeinen zu finden sind, finde ich nicht hinderlich, denn auch wenn ich keine Ahnung vom Kochen hatte (habe), war ich trotzdem in der Lage Kartoffeln zu pürieren und Woche für Woche eine neue Zutat hinzuzufügen... Gebacken haben wir aus dem ersten Teil aber schon des öfteren die Rübli-Muffins. Ich bin sicherlich nicht so streng mit Zucker wie viele andere Mütter, aber die enthalten eindeutig zu viel! Ich persönlich liebe es süß, aber bei 125g Zucker auf 400g Mehl kommen die auch bei uns nicht auf den Tisch (zumindest nicht als Babykost). Ich lasse den Zucker weg und mache etwas mehr süßen Apfel rein. Etwas fad für meinen Geschmack, aber trotzdem noch genießbar und der Kleine liebt sie!

Von den Mutter-Kind Rezepten habe ich schon einige ausprobiert, von denen ich insgesamt positiv überrascht bin. Die Menge reicht tatsächlich für anderthalb gute Esser und eine herbe Enttäuschung war bisher auch noch nicht dabei. Für meinen Geschmack manchmal etwas zu tomatig, aber genau das findet mein Partner zum Beispiel wieder super. Von den Familienrezepten haben wir nun auch schon einige gekocht und auch hier gibt es nicht viel zu beanstanden. Es war erst eines dabei, das keinen von uns (Großen) überzeugt hat (unser Kleiner isst im Grunde alles was man ihm vorsetzt, und wenn es rohe Zwiebeln sind). Insgesamt ist der Sättigungswert der Mahlzeiten allerdings durchwachsen, auch hier muss ich mich einer anderen Rezension anschließen. Die meisten Rezepte haben bisher zwar satt gemacht, aber nach der Bunten Frittata zum Beispiel hatte ich hinterher mehr Hunger als vorher. Vielleicht geht das für den ein oder anderen versierten Koch aus den Nährwertangaben hervor (denn zu jedem Rezept sind kcal, Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratmenge angegeben), ich musste mir aber noch schnell was sättigendes einfallen lassen, damit Junior auch vernünftig Mittagschlaf machen kann.
Von den süßen Rezepten haben wir bisher nur wenige ausprobiert, obwohl diese eindeutig das Buch dominieren. Da hätte man auch das ein oder andere noch durch ein herzhaftes Gericht ersetzen können denke ich.

Gut an dem Buch finde ich, dass es zu jedem Gericht ein Bild gibt. Sicherlich keine Selbstverständlichkeit, wie ich schon öfter feststellen musste. Allerdings hat ein anderer Rezensent bereits Fehler in einer der Darstellungen gefunden. Das ist mir noch nicht passiert. Und dass meine Gerichte genauso toll aussehen, wie auf den geshopten Kochbuchbildern, ist mir in meinem ganzen Leben sowieso erst ein oder zwei mal passiert...

Nervig an dem Buch finde ich die von dem einen oder anderen Rezensenten gelobten kreativen Namen. Vielleicht sind sie mal relevant, wenn die Kinder selber wählen können. In meinen Augen sollte ein Rezepttitel allerdings aussagekräftiger sein als: Fingerdinger oder Knabberbeine! Nun habe ich das Glück, kein wählerisches Kind zu haben und vielleicht hilft ja genau diese Kreativität der/dem ein oder anderen verzweifelten Mutter/Vater.
Auch muss ich mich der Kritik anschließen, dass das Buch recht unübersichtlich ist. Es ist zwar nach Lebensabschnitten sortiert, aber innerhalb dieser kann ich keine richtige Ordnung feststellen. Zum Glück steht auf jeder Seite am linken Rand, um was es auf dieser Seite geht, also Lebensabschnitt und dann so etwas wie Eierkuchen, Pasta, süße Puffer etc.

Alles in allem ist das Kochbuch für uns sehr hilfreich, da wir durch lange und sehr unregelmäßige Unitage bisher nur wenig gekocht haben und uns daher oftmals auch einfach die Ideen fehlten. Alle Gerichte waren bisher einfach umzusetzen und es war keines dabei, das wirklich sofort in der Tonne gelandet ist (denn auch das eher nicht so leckere, war trotzdem noch essbar und wie gesagt hat unser Sohn auch das mit Freude verspachtelt). Besonders ausgefallen sind die Rezepte allerdings nicht, was zumindest uns aber aus besagten Gründen nicht stört. Wer eh schon immer viel gekocht hat und da auch gerne kreativ ist, ist mit diesem Buch meines Erachtens nach nicht so gut beraten.
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am 24. Februar 2005
Dieses Buch ist meiner Meinung nach mit Abstand das beste Buch über Kinderernährung
überhaupt! Es gibt zahlreiche Tipps für Eltern, wie sie Gerichte und Getränke ohne großen
Aufwand so zubereiten, dass sie bei Kindern „ankommen".
Zunächst gibt es viele Seiten lang wichtige Informationen rund um die Ernährung wie zum
Beispiel Essen im Alltag, Einkaufen, Vorlieben der Kinder, Nahrungsmittelkunde, Essrituale und
-spiele, Tipps und Tricks in der Küche, Essen will gelernt sein und vieles mehr.
Die Rezepte beginnen bei der Ernährung im ersten Jahr, gehen über Kochen fürs Baby und
Kleinkinder und geben schließlich Tipps, wie man Essen für Schulkinder so zubereitet,
dass es attraktiv und gesund ist.
Dieses Buch beschränkt sich trotz ausgewogener und gesunder Gerichte nicht ausschließlich
auf Vollwertküche und Bio-Produkte, die manchen Eltern einfach aus Kostengründen nicht
so oft zugänglich sind. Es wird sozusagen mit „Alltagslebensmitteln" gekocht und auf Fertig-
und Instantprodukte verzichtet, die Rezepte sind einfach umzusetzen, der Zeitaufwand ist
meistens gering und dennoch sind die Gerichte lecker und gesund.
Das Geheimnis des Ganzen ist lediglich: Wie „Verpacke" ich das Essen optisch witzig,
ansprechend und mit wenig Aufwand so, dass Kinder es gerne essen.
Mit diesem Buch ist Essen spannend.
Und noch etwas: Die Rezepte sind mengenmäßig unterteilt in folgende Sparten:
Baby, Kochen für Mutter und 1 Kind, Kochen für 1 Kind, Kochen für die Familie.
So hat man gleich die richtige Mengenangabe und muss für kleine Portionen nicht
umständlich umrechnen.
Fazit: Klasse Buch, das selbst die größten Koch- und Essmuffel begeistert.
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am 6. Oktober 2006
Wer Wert auf ausgewogene und gesunde Ernährung legt dem kann ich dieses Kochbuch nur empfehlen! Ich war wirklich positiv überrascht! Endlich mal etwas was schnell einfach und abwechslungsreich ist. Und was das wichtigste ist kindgerecht!!! Meiner Tochter hat bis jetzt alles geschmeckt!
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am 4. März 2015
Brauchte neue Anregungen für Kleinkind - Mahlzeiten. Habe ich in diesem Buch nicht erhalten. Kann mir nicht vorstellen das gewürfelte Paprika mit Käse überbacken zu einer ausgewogene Ernährung zählen. Leider gibt es viele Gerichte die wenig kreativ sind und Lust aufs kochen machen. Habe die Nudelsoßen ausprobiert, schmecken (mit Verlaub) furchtbar. Des Weiteren gibt es wenig Rezepte und viel blabla, von der Autorin. Hätte ich das vorher gewußt würde dieses Buch jetzt nicht im Regal zustauben .
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