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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 24. September 2003
Gerade von zu Hause ausgezogen, vermisst Du Muttis "Klassiker", hast aber keinen Schimmer vom Kochen? Hier kommt Deine Rettung - das Kochbuch, das die Frage beantwortet - Wie macht man eigentlich ....?
Hier sind sie zu finden, die Rezepte zu den "ganz normalen" Gerichten wie Kartoffelsalat, Klöße und für ganz Unerfahrene oder komplett ratlose gibt es sogar Anleitungen zu Pellkartoffeln und Kartoffelpüree, die Lieblingsrezepte unsere Kindheit (Käsespätzle, Wiener Schnitzel, gefüllte Paprikaschoten...), außerdem viele Rezepte zu modernen Klassikern, mit denen selbst blutige Anfänger ihrer neuen Flamme imponieren können (z.Bsp. Risotto, Paella, Crème Caramel...)
Einige Gerichte sind meiner Meinung nach dann endgültig nicht mehr "Basic" - weder einfach noch selbstverständlich, diese wenigen Ausrutscher kann ich aber verzeihen. Insgesamt hält sich die Anzahl der unausprechlichen Gerichte mit exotischen Zutaten, die man sowieso nie im Hause hat und nie wieder benötigen wird, aber in annehmbaren Grenzen.
Die Anleitungen wurde teilweise mit Gewalt auf trendy und witzig geschrieben, was oft eher albern wirkt, sind aber trotzdem verständlich und die ca. 15 Gerichte, die ich selbst bisher ausprobiert habe, sind ohne nennenswerte Komplikationen gelungen.
Jedes Gericht ist bebildert - diese Farbfotos hätten gerne etwas größer ausfallen können, dafür hätte man die unzähligen Fotos der Tochter der Autorin und ihrer Freunde getrost einsparen können.
Rundum aber ein gelungenes Kochbuch für junge Küchen, alltagstauglich und eine gute Geschenkidee - wenn es nicht gerade an kocherprobte Omis und Chefköche verschenkt wird
11 Kommentar| 27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Dezember 2001
Hier findet man alles, was die echten Basics des Kochens angehen. Wie und vor allem was kaufe ich ein, was sollte mein Vorrat immer beinhalten, wie und wo lagere ich meine Lebensmittel, wie lange ist was haltbar, wie koche, brate, dünste, schmore, frittiere ich was?
Viele gute Basic Rezepte zu Nudeln und Kartoffeln, Salate und Suppen, Saucen und Dips, Fisch, Fleisch, Gemüse und Süßes. Hier findet man viele Rezepte für die schnelle und einfache Zubereitung, vor allem geeignet für alle die, die das Kochen nicht unbedingt erfunden haben oder Anfänger sind.
Zudem braucht man hier auch nur die Basic-Zutaten, die ein Lebensmittel- und Gewürzvorrat enthalten sollte. Durch die sehr moderne Schreibweise macht Kochen so wirklich Spaß. Ein sehr gelungenes Kochbuch mit allgemeinen Infos zum „Wie koche ich was".
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am 7. Januar 2000
Um es gleich zu sagen: ich bin einfach nur erfreut ueber dieses Kochbuch. Gerade, weil es nicht ein Kochbuch im gaengigen Sinne fuer all jene ist, denen Kochen sowieso schon immer Spass gemacht hat. Stattdessen findet man allerlei einfache Rezepte, die sich gut beschrieben zubereiten lassen, mit Zeitangabe, einigen humorigen Tips etc.
Ich bin weder Single, esse auch nicht nur aus der Mikrowelle oder bei McDo und auch kein Pizza-Programmierer. Aber Kochbuecher stellen meist auf einen Lebensqualitaet-Sinn ab, der mir fremd ist: Die Biolek-Toskana-Fraktion.
Da ich mir aber nicht Gedanken ueber den "richtigen Chianti" oder "Pasta wie beim Einheimischen" machen will, sondern Nahrung zu mir nehmen und das am besten auch noch wohlschmeckend, hilft "Basic Cooking" bei der Auswahl all der Grundlagen-Gerichte, die man auch im Restaurant bestellen wuerde.
Ich habe jedenfalls mit meiner Freundin schon einen wunderschoenen Kochnachmittag gehabt, endlich mal ein Kochbuch gefunden, das ein modernes Layout hat und mich gefreut, doch mal mit Loeffel bewaffnet vor dem Herd zu stehen.
Fuer Menschen, die nicht viel Zeit haben, sich diese aber nehmen wollen.
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am 16. Oktober 2008
"Basic Cooking" ist ein sehr gelungenes Buch mit vielen abwechslungsreichen Rezepten und zusätzlichen höchst wissenswerten Informationen (Saisonkalender für Obst/Gemüse, Was kommt wo im Kühlschrank hin, Was ist der Unterschied von div. Fleisch/Fischsorten und wofür ist was geeignet, Wo und Wie käuft man am besten ein, was im Haus sein muss, Basic Ausrüstung, Halbarkeit von offenen und geschlossenen Lebensmitteln, was ist Blanchieren, wieso und warum uvm...).

Die Rezepte würde ich in die folgenden Kategorien einordnen:

- Lieblingsgerichte von Mama und Oma (z.B. Gefüllte Paprika, Rinds Rouladen, Wirsingkohl-Rouladen)
- Leckeres Notfallfutter, wenns schnell gehen muss/kein Geld mehr übrig ist (z.B. Nudeln in vielen Variationen / Armer Ritter usw...)
- Salate inkl. der Basic Vinigretten und Varianten
(von Nudel- über Kartoffel-, Blatt-, Gurkensalte usw...)
- Partyfutter (Chiliconcane, "der Schnellste Lachs der Welt", Lasagne, Bruschetta usw...)
- Fischgerichte
- Suppen
- Ganz wichitg: Ideen, was man mit den Resten, die nach dem Kochen übrig geblieben sind, noch so anstellen kann, ohne sich wieder Stunden an den Herd stellen zu müssen

Ich habe hier auch negative Einträge gelesen. Einer schrieb, er kann mit dem Buch als absoluter Anfänger nichts anfangen, weil nicht dort nicht stehen würde, wie man z.B. Gemüse schneidet. Dazu fällt mir ein Satz eines Sterne Kochs ein: "Wer überhaupt nicht kochen kann, solls bleiben lassen". Erstmal einen Kochkurs an der Schule besuchen, ist mein Tip hierzu.

Wiederrum andere schrieben, die Rezepte wären nicht neu und diese gäbe es bereits in andern Kochbüchern... Ich verstehe diesen Einwand nicht. Jedes Gericht der Welt steht schon in einem Kochbuch. Hier stehen aber Rezepte drin, die man schon immer mal selbst machen wollte und nicht nur Sonntags bei Oma, weil mans selbst nicht kann. Schließlich richtet sich dieses Buch nicht an die 45 jährige Hausfrau mit 3 Kindern, die aus dem Stehgreiff sicherlich 100 Rezepte herunter beten kann.

Ein anderer Einwand, den ich hier lesen konnte war, die Rezepte sind immer für mehrer Personen und nicht für Einzelpersonen. Daher kann er das Buch nicht brauchen. Ich für meinen Teil koche oft für nur mich alleine aus dem Buch heraus. Man muss schon ein bisschen Gefühl fürs kochen haben, sonst sollte man es wirklich bleiben lassen. Denn kochen ist nicht wie eine Bauanleitung für ein Ikearegal, sondern hat etwas mit Gefühl, Sinnlichkeit, Geschmack und Passion zu tun. Wer das nicht beim Kochen empfindet, sollte wirklich bei der Dosenravioli bleiben. Denn das zu erlernen, halte ich für nicht möglich.

Andere sagen, die Rezepte wären nichts für Anfänger, andere schreiben, die Rezepte sind zu einfach...

Meiner Meinung nach hat das Buch eine ganz bestimmte Zielgruppe:

Junge Erwachsene, die gerne Kochen, sich weiter entwickeln möchten, aber denen die nötige Inspiration gefehlt hat. Super Buch
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am 28. Juni 2004
Als ich 1999 hinter Mamas Herd hervorgekrochen bin und angefangen habe, für mich und Freunde selbst zu kochen, habe ich mir dieses Buch als "Lernhilfe" zugelegt. Meine Freunde kommen auch heute noch gerne zum Essen und ich koche auch bis heute nach meinem Basic-Vorbild.
Die Tips sowie Rezepte, die dieses Buch enthält sind wirklich genial. Mittlerweile habe ich fast alle Basic-Bücher, die auch nicht schlecht sind (meine Freunde kommen jetzt auch gerne zum Kaffee und essen meinen Basic-Kuchen). Ich kann nur allen Anfängern sowie auch Profis zu diesem Buch raten, alle Rezepte sind durchdacht und gut nachzukochen (wenn auch nach einigen Jahren Kocherfahrung mit etwas Veränderung)
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am 12. Juli 2000
Dieses Buch mag aufgrund seiner sehr grellen Erscheinug nicht unbedingt einen seriösen Eindruck machen, doch genau das Gegenteil ist der Fall: Es erklärt und zeigt alle wichtigen Dinge über das Zubereiten von Speisen äußerst präzise und lesenswert, ohne dabei so rechthaberisch wie eine alte Hausfrau zu klingen. Der Aufbau und Inhalt dieses Buches ist vorbildlich: Anfangs gibt es einen Ratgeber zu den Themen einkaufen, Küchengeräte, Grundvorräte an Essen. Dadurch bekommt man nette Anregungen zum führen des eigenen Haushaltes. Danach werden alle Kochvarianten, wie garen, kochen, braten, etc. eingehend behandelt. Den größten Teil des Buches werden Rezepte vorgestellt, die eigentlich recht einfach zu handhaben sind und auch von den Zutaten nicht allzu anpsuchsvoll. Dieses Buch eignet sich für alle diejiengen, die einen eigenen Haushalt führen müsssen, aber in der Vergangenheit nie Zeit oder Lust hatten bei Papai oder Mami über die Schulter zu gucken. Ansonsten bekommt jeder alte Hase Anregungen und Ideen etwas Neues auszuprobieren.
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am 4. Februar 2007
Ich koche gerne und oft und wollte das Buch eigentlich zunächst verschenken (habe mir dann noch eins für mich gekauft).

Zur Optik: modernes Design durch und durch, gute und sehr übersichtliche Darstellung - zumindest wenn man intuitiv etwas finden möchte. Registersuche eher mäßig, da die kleinen und wichtigen Tipps ja nicht gelistet sind.

Der Inhalt ist durchweg stimmig: Klare und einfache Anweisungen die man - sei es nun mit Können oder Experimentierwillen - einfach abwandeln kann. Die vielen kleinen Tipps, die farblich sehr auffällig hervorgehoben sind, sei es zu einzelnen Zutaten oder ganzen Rezepten, zur Verarbeitung von Produkten oder Produktsorten, sind sehr hilfreich.

ICh kann das Buch jedem empfehlen der gerade mit Kochen beginnt, aber auch denen die Interesse an diversen Feinheiten der besseren Küche haben. Wer also nicht jeden Tag bei Fast-Food-Ketten herumhängt sollte sich dieses stylische Buch zulegen, das nich tnur inhaltlich sondern auch optisch im Regal eine Menge hergibt. Nur schade dass der Umschlag nur aus bessere Pappe gefertigt ist, fester Einband wäre für den häufigen Gebrauch eine feine Sache...
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am 9. August 2001
Eigentlich braucht dieses Buch ja keine Promotion mehr - aber was so gut ist... Meine kleine Kochbuchsammlung füllt mittlerweile ein ganzes Regal - aber basic cooking hat einen Ehrenplatz bekommen - direkt in der Küche, immer griffbereit. Denn in diesem Buch macht es nicht nur Spaß zu schmöckern - da kenn ich einige - sondern es wimmelt auch noch vor guten und einfachen Rezepten, mit einer meist überschaubaren Anzahl von Zutaten, die man auch mal einfach so im Vorrat hat - und davon kenn ich kaum welche... Dabei ist es locker und spritzig geschrieben, erleichtert durch knappe aber treffende Kurzbeschreibungen die Koch-Entscheidung und macht dabei den Mund oft ziemlich wässrig... Und das beste zum Schluß: es ist mein persönlicher Testsieger in punkto 'gehaltene Versprechen'. Viele Rezepte hab ich schon längst meinen Standardgerichten eingereiht. Eben einfach basic...
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am 4. November 2012
Also als ich das Buch erhalten habe, war ich erstmal überrascht, dass das Buch dicker war als erwartet.
Hatte wohl für 15 Euro eine etwas einfachere Vorstellung des Buches - nundenn - das war schonmal ein Pluspunkt!

Dann habe ich mal ein wenig drin rumgeblättert und war gestalterisch total begeistert - bin selber Gestalterin und es hat mich angenehm angesprochen. Das Buch ist witzig, sehr informativ und enthält viele einfache und aber auch anspruchsvolle Rezepte. Viele Grundlagen von Obst/Gemüse und den verschiedenen Zutaten werden erklärt, unter anderem auch wie man z.B. die Sachen richtig im Kühlschrank/Fach aufbewahrt und und und...

Wenn es nicht ein Geburtstagsgeschenk wäre, würde ich es gleich "durchkochen" ;)) Am Ende befindet sich noch eine Zitrone mit Mengenangaben für Singles zum "rausdrücken" und zum Anbringen =) also z.B. 2 TL Essig = 10g usw. - find ich ne gute Sache für Single-Köche ;)

Mein Fazit:

+ Umfang genau richtig
+ Gestaltung/Wirkung sehr positiv
+ Bilder/Rezepte sind sehr ausgewogen
+ Rezepte sind für Anfänger und Fortgeschrittene
+ Man lernt noch was dazu (Bin Fortgeschritten & wusste manche Dinge nicht ;))
+ Zitrone-zum-Rausdrücken-Gimmick

Was negatives von meiner Seite gabs nicht!
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am 21. Juli 1999
Dieses spritzige und modern aufgemachte Kochbuch soll allen Kochanfängern, die zum ersten Mal nicht auf Mutters Küche hoffen können, eine allgemeine Einführung in das Kochen geben. Es werden die elementarsten Kochkünste erklärt, wie zum Beispiel das richtige Kochen von Nudeln und Gemüse und wie man welches Fleisch richtig anbrät, ohne es völlig zu verderben. Die ersten Kapitel beschäftigen sich jedoch ersteinmal mit grundlegenden Informationen. Es werden wirklich gute Tips gegeben, wie man richtig einkauft, wie man welche Nahrungsmittel am besten aufbewahrt und welche Sachen man am besten auf Vorrat legen kann. Außerdem werden kurze Informationen zu einigen Hauptlebensmitteln gegeben, die man immer zur Hand haben sollte, wie Sojasauce, Knoblauch, Brühe oder Balsamico-Essig. Auch die wichtigsten Küchenutensilien werden beschrieben, wie zum Beispiel der Dosenöffner, die Pfeffermühle und das Radio. Danach kommen die Rezepte, die für wirklich jeden verständlich erläutert werden und mit vielen zusätzlichen Tips und Vorschlägen versehen sind. Neben den ganz normalen Rezepten, die man schon von Mutter kennt, wie Spaghetti Bolognese, Pfannkuchen oder selbstgemachte Mayonnaise, werden auch modernere Gerichte wie Sushi oder gebratene asiatische Nudeln erklärt. Die Rezepte lassen sich wirklich leicht nachkochen und schmecken in der Regel sehr gut. Für die Jungköche, die schon etwas Erfahrung beim kochen haben, bietet das Buch jedoch keine konkret neuen Ideen, höchstens nur ein paar zusätzliche Tips. Mir hat es jedoch am Anfang in meiner ersten eigenen Wohnung oft geholfen und mir die ewige Tiefkühlpizza und Fertigmahlzeiten erspart. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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