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am 19. August 2007
Inhalt: AVR-Programmer Bausatz, Extras (2 Widerstände, LED; Phototransistor und Kondensator), CD, Handbuch, serielles Kabel

Voraussetzung: Lötkolben, Zinn, Voltmeter, Klingeldraht und etwas Praxis
Damit es Spass macht: zB. das Lernpaket Elektronik oder der typische Kleinkram (Experimentierboard, LEDs, Widerstände, PNPs, 7 segmentanzeige, Zähl- und LogikICs usw). Die Verbindungen der Experimente ergeben sich sofort.

Die erste Überraschung erwartet einen beim Öffnen des Pakets. Das Mikrocontrollerboard muss man selbst löten. Wohl dem, der über die Erfahrungen und Lötkolben verfügt, dann ist es recht einfach. Einsteiger können hierbei allerdings schon überfordert sein. Eine Farbanleitung wäre ebenfalls hilfreich um zB. die Widerstände schnell zuzuordnen. Nach ungefähr 5 Minuten Arbeit ist der Bausatz gefertigt und auf Fehler geprüft (wieder: wohl dem der ein Voltmeter sein eigen nennt). Klappt etwas nicht gibt es am Ende des Buchs eine Adresse, bei der man den Bausatz fertig kaufen kann, bzw. eine Supportaddresse für weitere Hilfe.

5 Bauteile behält man für die Experimente übrig (2 Widerstände 1k+10k, 1 LED, 1 Phototransistor, 1 Kondensator 47 mkF); daneben die Platine samt seriellem Kabel zum Anschluss an den PC. Auf der CD ist die "Steuerungssoftware", sowie das AVR-Studio. Die Platine ist im Prinzip ein normaler AVR-Programmer, der hier mit dem ATTiny13 ausgeliefert wird. Als Experimentierboard dient der IC-Sockel auf dem sich auch weitere AVRs programmieren lassen sollten. Als Drahtbrücken empfiehlt der Autor die Beinchenreste der Bauteile. Wahlweise verbindet man das Ganze via Klingeldraht mit einem Experimentierboard und kann es so mit den anderen Lernkästen o.Ä. verbinden.

Die Experimente beziehen sich auf Allgemeines: Digitale Basis (Schaltalgebra, Flipflop); serielle Schnittstelle, Timer/Counter, AD-Wandler, Datenspeicher; bzw. wirklich basteln tut man primär Blinker und Dämmerungsschalter. Die Experimente selbst sind sehr einfach und sparsam.
Dazu gibt es einen Hauch C, bzw. Bascom AVR (Basic)

Fazit:
Das Lernpaket richtet sich an Diejenigen mit einer gewissen Basiserfahrung Elektronik, die nun einen schnellen Einstieg in die Welt der Mikrocontroller suchen; die allerdings werden sehr schnell nach Erweiterungen suchen, da zum hundertsten Mal eine LED zu schalten nicht die Erfüllung ihrer Träume sein wird. Einsteiger werden bereits beim Löten des Bausatzes Probleme bekommen und ggf nicht jede Schaltung nachvollziehen können.

Inhaltlich ist das Handbuch durchwachsen. Mir gefällt die Heranführung an den Assembler, auch ist es gut, dass hier "Standardsoftware" verwendet wird, die man auch später benötigt. Ich hätte mir allerdings mehr weiterführende Informationen rund um den AVR, einen Embedded C-Kurs sowie fortgeschrittene Hardwarevorschläge gewünscht: zB. Binärzähler mit LEDs oder 7 Segmentanzeige, eine einfache Uhr, Ampelschaltung, elektrischer Würfel, Wecker, Tongenerator usw.
Mein Vorschlag wäre, parallel dazu ein Lernpaket für Fortgeschrittene Digitalelektronik anzubieten und das entsprechend mit der MCU zu verbinden. Gut hingegen, dass der Autor den AVR ausgewählt hat und die Platine so bestückt hat, dass sie für weiterführende Experimente an ein Experimentierboard angeschlossen werden kann, bzw. man den ATTiny nach Belieben programmieren und in die eigene Schaltung einsetzen kann. Zum AVR, bzw. ATTiny gibt es Schaltungen und viele gute Anleitungen im Netz zu finden.
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am 29. August 2009
PRO: ---
CONTRA:
- kein "Einsteigerkurs" bzw. "Lernpaket"
- keine Erklärungen, nur Rezepte

Als ich die Verpackung öffnete, fiel mir zuerst auf, das sie für das bisschen Inhalt viel zu gross ist. Auch qualitativ hat das Produkt enttäuscht; es nennt sich "Lernpaket Mikrocontroller", obwohl es nichts zum Lernen gibt:

Das dünne Heftchen im Paket ist lediglich eine schlecht geschriebene und unverständliche Beschreibung von einigen Verwendungsmöglichkeiten, ohne das dabei in irgendeiner Weise die Funktion des Mikrocontrollers erklärt wird, also auf keinen Fall ein "Kursheft". Auch werden Fachbegriffe ohne Erklärung verwendet, und wirklich Wesentliches wird nur kurz in Nebensätzen erwähnt, ohne dass später darauf näher eingegangen wird. Für einen Anfänger ist dieses Produkt also ungeeignet, obwohl auf der Verpackung "Einsteigerkurs" steht, genauso wie für den Fortgeschrittenen, weil für diesen der Inhalt des Heftchens banal ist, und auch die Verwendungsmöglichkeiten des Bausatzes sicher unzureichend sind.
Ich musste meinem Sohn also alles selbst erklären, lediglich der Bausatz war nützlich, diesen oder einen besseren bekommt man aber oft günstiger bei den einschlägigen Elektronikversandhäusern.
Es gibt bessere Mikrocontroller-Bausatze.
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am 20. September 2009
Wer glaubt hinter diesem Titel "Lernpaket Mikrocontroller" verbirgt sich ein Lehrbuch wird schwer enttäuscht sein. Keineswegs wird der Interessierte an die Programmierung mit Assembler herangeführt. Vielmehr ist man zum abtippen der Programme verdammt und wundert sich nach dem Upload in den Mikrocontroller wieso nun die LED leuchtet oder blinkt. Der Autor schafft es konsequent kein Programm zu erklären. Dies begründet sich darauf, weil er auf die Erläuterung von Assembler-Befehle völlig verzichtet.

Wer sich ausschließlich darüber freuen kann, dass er über ein Kabel eine Mikrocontroller ansteuert, der dann das tut was das abzutippende Programm verspricht, aber sich gleichzeitig nicht hinterfragen möchte wieso dass Programm das tut, wird mit dem "Lernpaket Mikrocontroller" zufrieden sein.
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am 14. November 2008
Das Paket ist von Burkhard Kainka zusammengestellt worden, ein Spezialist in Sachen AVR und anderen Mikrokontrollern. Er ist Author von einschlägigen Sachbüchern, weiss also wie man Kenntnisse übermittelt.
Das Paket will eindeutig für bereits eingeführte Elektroniker die Hürde des Einstiegs in die Welt der Mikrokontroller erleichtern. Für total Unbefangene ist es ohne Fremdhilfe wohl weniger geeignet.

Man braucht kein Speisegerät für die Platine, was natürlich schon mal gut ist um anschaulich zu machen wie pflegeleicht die kleinen Chips in der Hinnsicht sind. Nur löten ist zuerst angesagt, aber es sind nur wenige Komponenten auf die Platine zu bestücken. Bei mir hat es ohne Probleme auf Anhieb funktioniert.
Vor einigen Jahren habe ich mir eine Entwicklungsplatine aus Thailand zukommen lassen, mit dem ich auch die größeren AVR`s programmieren und testen konnte. Vor allem der 90S2313 war damals billig und unverwüstlich. Ich war jedoch neugierig wie der Author die Materie angeht und habe mir das Paket trotzdem zukommen lassen. Ich bin positiv überrascht.

Das Ganze ist tatsächlich beschränkt, wie Andere bereits schrieben, wenn es darum geht Experimente dar zu stellen, aber es geht auch "nur" darum, den Benutzer an die Materie heran zu führen und eine bestimmte Gewöhnung eintreten zu lassen. Alles Andere kann man ja später leicht aus dem Internet herausfinden, denn da ist unglaublich viel Wissenswertes dokumentiert, sowohl auf den Seiten der Hersteller als bei Universitäten, Instituten und Privatpersonen mit ausgeprägtem Sinn für AVR-Anwendungen.
Spezialisten mit Erfahrung können sich das Paket wirklich sparen, aber für alle, die bis dahin zwar irgendwie geahnt hatten, was man mit Mikrokontrollern machen könnte, es jedoch aus irgend welchen Gründen nie auf den Grund gegangen sind, kann dieser Einstieg genau das Richtige sein.

Natürlich macht es sich auch gut als Geschenk, wenn da bloß der Preis nicht so offensichtlich auf der Packung stünde ...
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am 2. Mai 2008
Ich habe mir dieses Paket von FRANZIS gekauft. Hier wird mir wirklich viel fürs Geld geboten. Die Bauteile muss man zwar zuerst auf die Platine löten, aber das bereitet kaum Schwierigkeiten. Die Versuche werden erstklassig im Handbuch beschrieben. Nachdem ich das Lernpaket durchgearbeitet hatte wurde mir einiges klarer und brachte so manches Licht ins Dunkeln. Absolut uneingeschränkt zu empfehlen!
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am 3. Januar 2012
Sehr zufrieden". Ich bin mit dem Artikel sehr zufrieden. Er wurde zügig geschickt, kam in ordentlicher Verpackung hier an. Ich würde jederzeit wieder bestellen.
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