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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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4,7 von 5 Sternen
Ceviche - Peruanische Küche
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:24,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 15. November 2015
Nach einem Peru-Urlaub haben wir beschlossen, dieses Buch zu kaufen um das dortige Essen nachkochen zu können. Für alle, die bisher die peruanische Küche noch nicht kennenlernen konnten - sie ist unglaublich vielfältig, mit Einflüssen aus Japan, Italien, den Anden und ganz Südamerika. Dabei gibt es tolle Gerichte aller Art, mit Fleisch, Fisch, Geflügel und auch vegetarisch. Eine ganz tolle Mischung, die es sich lohnt, auszuprobieren - eine Kaufempfehlung also auch für Hobbyköche, die noch nicht in Peru waren!

Das Buch selbst ist sehr schön und liebevoll gestaltet mit vielen Bildern und Texten, die über die peruanische Kultur und das Leben des Autors berichten, und sowohl einen guten Einblick in die Geschichte der peruanischen Esskultur als auch den Alltag der Menschen in diesem Land gibt. Die Zubereitung aller Gerichte ist gut erklärt und mit vielen Fotos untermalt. Einige Zutaten sind tatsächlich nicht immer leicht zu bekommen, wobei viele wie (z.B. Quinoa) es inzwischen auch immer öfter in gut sortierten Supermärkten oder Bio-Läden zu finden sind. Der Autor gibt bei fast allen solchen Zutaten aber Vorschläge, wie sie mit einfacheren Zutaten zu ersetzen sind, die auch alle sehr gut zum Gericht passen und schmecken.
Ebenfalls hat der Autor sehr gut erklärt, woher man guten, frischen Fisch bekommen und wie man diesen zubereiten kann, da es eine Vielfalt an Gerichten gibt, welche auf Fisch oder Meeresfrüchte basieren. Ich hatte selber bisher kaum mit frischem Fisch gekocht, daher haben diese Erklärungen sehr geholfen.

Alles in allem ein tolles Buch und auch ein sehr schönes Geschenk dank der liebevollen Gestaltung und schönen Fotos!
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am 17. März 2014
Autor Martin Morales ist nach eigenen Angaben kein ausgebildeter Koch, sondern Musiker. Trotzdem hat der Wahl-Brite aus Peru mit seiner Frau irgendwann den Entschluss gefasst, ein peruanisches Restaurant in London zu eröffnet: Das Ceviche. Nach einer kleinen Einführung in das sozial-politische Schicksal des Autors, sein Ankommen in London und die Geschichte seines Restaurants geht es gleich los. Kapitel 1 gehört dem oder der "Ceviche". Es handelt sich um das aktuelle Trend- und Nationalgericht aus Peru (Stand: 2014). Grundrezept: Frischer Fisch bzw. Meeresfrüchte und Zwiebeln werden minutenlang in "Tigermilch" eingelegt. Die besteht aus Limetten-, Bitterorangen- oder Clementinensaft, Salz, Chilis, wahlweise auch Knoblauch, Ingwer und Koriander, wie auf Seite 229 zu erfahren ist. Warum erst so spät, weiß wohl nur der Autor. Aber lassen wir das. Wer sich vorstellen kann, frischen Fisch etc. in dieser Tinktur ziehen zu lassen, wird bemerken, dass dies eine Art chemsichen Garens bedeutet. Offen gesagt: Das Ergebnis schmeckt, je nach Fischauswahl, ziemich lecker. Problem Nr. 1: Der Fisch/ die Meeresfrüchte müssen extrem frisch bzw. extrem sauber verarbeitet und gekühlt worden sein. In der Großstadt, deutschen Mittelzentren und in Meeresnähe ist das keine Schwierigkeit, in der küstenfernen Provinz möglicherweise schon. Problem Nr. 2: Wenn man es nicht bei Limettensaft belassen will, stellen Bitterorangen- und Clementinensaft den ambitionierten deutschen Hobbykoch vor ein Problem. Dafür kann jedoch der Autor nichts. So wandern in den Rezepten Oktopus, Jakobsmuschel, Lachs oder Heilbutt in die Zitrustunke. Bis das nächste Kapitel "Street Food" folgt: Ochsenherzspieße, Garnelen, fritierte Kochbananen, geröstete Maiskörner spezielle Teigtaschen ("Käse-Tamales") gibt es hier zu entdecken. Hier mischen sich sachlich-kühle Rezeptanweisungen mit Anekdoten. Der Leser hat die Wahl, ob er beides lesen will oder lediglich kochen möchte. Wer beim Nachkochen dem Kapitel "Fisch" folgen will, benötigt spätestens jetzt einen guten Fischhändler, peruanischen Reis sowie spezielle Chilis. Wer weniger ehrgeizig ist, kommt mit Ersatzstoffen aus heimischen Regalen sicherlich ebenso weiter. Anden-Schwein-Kartoffel-Auflauf und Bohnensuppe finden sich unter dem Kapitel "Fleisch" ein. Das klingt alles lecker, bis man zum Kapitel "Vegetarische Gerichte" kommt. Wer angesichts eines Rezepts normalerweise eine klare Geschmacksvorstellung hat, mag nun unerwartete Schwierigkeiten vor sich sehen: Wie ersetze ich Quinoa (Tipp: Biomarkt), Butterbohnen, Amarillo-Chili oder Choclokörner, ohne einen völlig falschen Geschmack zu erzielen? Ein vielleicht nur kleines Problem für Perfektionisten, was sich beim Thema "Salat" fortzieht. Die Dessert-Rezepte machen einen leckeren Eindruck, die Idee, aus schwarzen Bohnen einen süßen Pudding zu machen, weckt Pioniergeister. Unter "Drinks" findet sich selbstredend der Pisco (sour). Das peruanische Nationalgetränk wollen Spirituosenhändler und Barmixer bereits seit einigen Jahren hoffähig machen. Nur so viel aus eigener Erfahrung: Wenn er gut ist, geht's. Sonst fuselt der Brand für europäische Zungen zu sehr. Fazit: Ein aufregendes Kochbuch, weil viele Rezeptzutaten neue Geschmacksempfindungen versprechen. Ich hätte mir eine ausführlichere Warenkunde gewünscht. Aber vielleicht bin ich da zu pingelig. Für wen ist dieses Buch? Für Südamerikafans, experimentierfreudige Hobbyköche, Fischliebhaber - und Trendsurfer: Ceviche & Co sind gerade in. Jedenfalls handelt es sich um das beste Peru-Kochbuch, dass mir bisher untergekommen ist. Wie gesagt: Einen Abzug gibt es für die lediglich befriedigende Warenkunde.
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am 7. September 2016
Sehr leckere peruanische Rezepte, gute Kochanweisungen.

Natürlich ist es oft schwer in Deutschland an alle Zutaten zu kommen, teilweise sind aber sogar Hinweise vorhanden wie man Zutaten ersetzen kann, alles was nicht frisch sein muss bekommt man ja heutzutage gut im Internet. Ich koche dennoch oft nach den Rezepten meiner Oma, nach meinem eigenen Bauchgefühl oder ähnlichem, einfach weil es schneller geht (viele Rezepte im Buch brauchen viel Zeit), und ich sowieso immer improvisiere und selten zwei mal das exakt gleiche Koche. Da peruanische Küche sehr verschieden und vielseitig sein kann sollte sich aber niemand überrascht fühlen wen DAS PERUANISCHE REZEPT das er kochen wollte nicht enthalten ist oder nachher ganz anders schmeckt. Trotzdem schmecken die Gerichte eindeutig peruanisch und viele "Klassiker" wie lomo saltado sind enthalten. Als Anregungen nutze ich das Buch viel.

Das Buch selber ist erstaunlich robust eingebunden was je nach Küche und Verhalten des Nutzers auch ein Vorteil sein mag ;)
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am 23. Oktober 2016
An sich bin ich sehr angetan von diesem Kochbuch, tolle Rezepte und auch authentisch (ich habe auch schon Peruaner bekocht, welche mir das bestätigten).

Nur leider gibt es ein paar Übersetzungsfehler (da ich selbst in der Übersetzerbranche arbeite und mich auf den Bereich Ernährung spezialisiert habe, fällt mir sowas auf). Ein Beispiel: Das Wort "condensed milk" wird aus dem Englischen einfach als "Kondensmilch" übersetzt. Im Amerikanischen Sprachraum ist damit jedoch die gezuckerte, sirupartige Variante gemeint, hierzulande meist als "Milchmädchen" oder gezuckerte Kondensmilch bekannt. Wenn man nun für ein Dessertrezept unwissenderweise das verwendet, was man im Deutschen in der Regel als "Kondensmilch" versteht (also das, was in den Kaffee kommt), dann verfälscht das den Geschmack schon sehr.

Genauere Übersetzungen bzw. Hinweise auf Mehrdeutigkeiten wären hier nett gewesen, besonders bei einem sonst so qualitativ hochwertigen und auch teuren Buch...
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am 25. Januar 2015
Mit diesem Buch lernt man die traditionelle peruanische Küche ganz gut kennen. Vieles ist für den europäischen Markt adaptiert, das eine oder andere muss man allerdings länger suchen, Quinoa ist beispielsweise nicht so einfach zu bekommen. Von Ochsenherzen am Spies bis hin zu fritierten Kochbananen - sowas bekommt man meist nicht im Supermarkt nebenan.

Die klassischen Gerichte, die wir auch in Peru probieren durften, sind gut nachzukochen - wenn man die Zutaten zusammenbekommt. Auch für den Laien sind die Rezepte ganz unproblematisch.

Das Kochbuch ist super gestaltet und macht richtig Lust auf die exotische Südamerikanische Küche. Die Zutaten sind zwar manchmal - auch in der Großstadt - nicht einfach zu bekommen sind.
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am 8. Dezember 2015
Nach mehreren längeren Peru-Aufenthalten war ich beglückt, dieses Buch auf dem deutschen Markt zu finden! Endlich ein paar peruanische Gerichte nachkochen zu können. Klar gibt es einige Zutaten hierzulande nicht, aber der Autor gibt dafür Alternativ-Vorschläge, die wunderbar funktionieren. Ein sehr ansprechend illustriertes Buch, das Lust auf Kochen und Ausprobieren macht!
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am 19. April 2015
Tolles Buch gratuliere die Gerichte sind genau beschrieben und gelingen. Empfehlenswert für Anfänger und Chefkoch. Es werden darin zudem viele Tricks preisgegeben.
Das schwierigste ist tatsächlich die Zutaten zu besorgen in D und selbst hier hat er viele Alternativ-Vorschläge.
DANKE
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TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 9. August 2014
Das Kochbuch “Ceviche“ von Martin Moralis erschienen in der Edition Fackelträger eröffnet die vielseitige und köstlichen peruanische Küche. Die Gerichte in Ceviche vereinen traditionelle Rezepte bestehend aus einheimischen Aromen und Zutaten, sowie der Vermischung aus Einwandererkulturen wie Spanien, Italien, Afrika, China und Japan. Daraus entwickelte sich die wunderbare peruanische Küche von heute, die sich dank vieler frischer und gesunder Zutaten immer größerer Beliebtheit erfreut.

Die Rezepte des Buches sind eine Sammlung traditioneller Gerichte von Tante und Großmutter des Autors, sowie die beliebtesten Gerichte der Gäste seines peruanischen Restaurants in London.

Durch die turbulente Geschichte mit vielen Einwanderern, ist die Küche so einzigartig. Die erste große Einwandererwelle erfolgte durch die spanischen Eroberer im 16. Jahrhundert. Neben Krieg und Krankheiten brachten sie Zitrusfrüchte, Koriander, Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer, sowie Schweine, Rinder und Hühner nach Peru. Einige Speisen stammen aus den maurischen Ländern Nordafrikas, andere kamen von spanischen Nonnen aus dem ganzen Land.
Als 1850 chinesische Vertragsarbeiter nach Peru kamen brachten sie ihre pfannengerührten Wok-Gerichte mit. Ungefähr zur gleichen Zeit kam eine Einwanderungswelle von Italienern nach Peru die Pizza, Pasta, Panetone und Parmesan mitbrachten.

Ende des 19. Jahrhundert entdeckten Japaner Peru als Einwanderungsland, sie prägen die peruanische Küche mit Aromen wie Mirin und Soja, sowie rohen Fisch, diese Gerichte werden oft als Nikkei-Gerichte bezeichnet.

Trotz aller Turbulenzen, Naturkatastrophen und politischen Verwerfungen hatte das Essen in Peru bis heute stets einen vereinenden Einfluss, Reich und Arme, Eingeborene und Einwandere alle respektieren einander ihre jeweilige Küche.
Die zu köstlichen Gerichten zusammengeschmolzen sind, wie beispielsweise:
-Garnelen & Spargel im Qinoa-Mantel
-Garnelensuppe
-Geröstete Maiskörner
-Frühlingsrollen mit Huhn
-Lamm in Bier und Koriander
-Peruanisches Pfannengericht mit Rindfleisch
-Gegrillter Fischpäckchen
-Heiß marinierter Fisch
-Dicke-Bohnen-Suppe
-Avocado-Reis-Frikadellen
-Süßkartoffeln mit Orangenglasur
-Artischockenherzensalat
-Tomaten Zwiebel Salat
-Mango-Ceviche
-Machu Picchu Schokoladen-Kaffee-Speise
-Karamellkekse
-Zimt-Piscosirup-Kuchen
und viele weitere köstliche Gerichte.

Alle Rezepte sind sehr gut erklärt, unkomplizierte Gerichte, aber auch solche die etwas Kocherfahrung benötigen. Neben den Rezepten gibt es viel Information über Produkte und Herkunft der Gerichte.

Besonders gut gefällt mir die außergewöhnlich schöne und hochwertige Aufmachung des Buches. Der Einband besitzt einen Deckel mit Prägedruck der an Keramikfliesen erinnert. Die vielen tollen Fotos von Paul Winch-Furness stellen alle Gerichte appetitlich in Szene.

Ich finde „Ceviche“ ein sehr gelungenes Buch mit köstlichen alltäglichen Rezepten und außergewöhnlichem für Gäste, alles schön dargeboten. Sehr empfehlenswert!
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am 12. Mai 2015
Ein unheimlich ansprechendes Kochbuch mitGelingeffekt. Habe bei mehreren Einladungen danach Menus gekocht und ausgesprochen viel Lob dafür erhalten. Für alle, die die peruanische Küche lieben, ei Muss.
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am 8. November 2014
Dieses Buch sieht nicht nur gut aus, es enthält auch tolle Rezepte. Nicht zu kompliziert und echt lecker. Sehr empfehlenswert
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