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Kundenrezensionen

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am 4. April 2016
Der Versuch einen Comic als Ebook zu nutzen ist misslungen. Als Ebook nicht geeignet! Die Handlungsstränge lassen sich so nicht richtig herstellen.
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TOP 500 REZENSENTam 21. Oktober 2013
Asterix, Obelix - und Troubadix! - gehen auf die Reise, denn ein indischer Fakir bittet im Dorf um Hilfe. Es gilt, einem schurkischen Intriganten das Handwerk zu legen und eine Prinzessin zu retten. Troubadix muss über sich hinauswachsen. Das bietet Uderzo ausreichend Stoff für einen Band und Witzeleien.

Der Neuausgabe hätte es nicht bedurft. Zu diesem Band ist die schweinslederne Ausgabe selig das Referenzprodukt mit Zeichenentwürfen und die broschierte Version deutlich günstiger. Uderzos Zeichenqualität beginnt leider bereits abzunehmen, manche der Witze sind im Deutschen (wie bereits im Französischen) platter als ein frisch aufgesuchtes Römerlager in Belgien. Obelix wird schon etwas auf den gargantuanischen Vielfraß reduziert. Die Anleihe bei Isnogud wird offen getätigt.

Gleichwohl würde ich das "Morgenland" - zumal als Post-Goscinny-Band - unter die lesenswerten Bände einreihen: vier Sterne.
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TOP 1000 REZENSENTam 14. Januar 2016
Diese Geschichte, die sich vor allem um den Barden Troubadix dreht, ist wohl gelungen. Uderzo erzählt sie flüssig, es gibt überraschende Wendungen, originelle Einfälle, etwa die Abenteuer auf der langen Reise nach Indien, witzige Details in den Zeichnungen, etwa beim Schlussbild der frustrierte Schmied, gut getroffene erzböse Gegenspieler mit offener Reminiszenz an Die gesammelten Abenteuer des Großwesirs Isnogud 01, eine gute Portion Exotik und vieles mehr, was ein gutes Asterix-Abenteuer ausmacht.

Zum Schluss hin wird das Erzähltempo schneller, der Rhythmus drängt vorwärts, kein Bild ist zu viel - was bei den nächsten Bänden nicht so sein wird, da wird es gegen Ende stets schleppend.

Was zu bemängeln ist, sind manche oberflächlichen Kalauer und teils viel zu ausgedehnte Wortspielereien um ein Begriffsfeld. Das nervt mitunter. Auch wird Obelix zu sehr auf seinen Dauerhunger fixiert, sein sonst differenzierterer Charakter leidet darunter.

Alles in allem hat mir dieses 28. Abenteuer von Asterix recht gut gefallen.
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